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Innere Leere. Stillstand. Innere Taubheit. 

Was, wenn genau darin dein Neubeginn liegt?

Statt die Leere zu fürchten, lernen wir, sie zu verstehen.

Für alle, die sich manchmal verloren fühlen – und genau darin das erste leise Zeichen von Wahrheit entdecken.

Dieses Video ist eine philosophische und psychologische Reise durch das Schweigen der Seele – inspiriert von C.G. Jung, Friedrich Nietzsche, Blaise Pascal, Søren Kierkegaard und spirituellen Lehren.

Du wachst auf. Draußen scheint die Sonne. Aber in dir: eine stille Wand. Kein Gefühl. Kein Drang. Kein Licht. Nur diese… Leere.

Und du fragst dich: Was ist das? Was fehlt mir?

Doch vielleicht ist nicht die Frage, was fehlt – sondern was kommen will. Leere ist kein Fehler. Sie ist ein Signal. Die moderne Welt versteht das nicht. Sie fürchtet die Leere – wie ein Kind die Dunkelheit. Aber Leere ist nicht das Gegenteil von Leben. Sie ist sein Ursprung.

Blaise Pascal sagte einmal: „Das ganze Unglück der Menschen rührt daher, dass sie nicht ruhig in einem Zimmer sitzen können.“ Weil die Stille uns zwingt, hinzusehen. Nicht auf die Welt – sondern auf uns selbst. Und das ist unbequem. Denn in der Leere begegnet uns alles, was wir sonst unterdrücken: unsere Ängste, unsere Enttäuschungen, unsere Sehnsucht, und unser wahres Ich. Doch genau darin liegt ihre Kraft.

Carl Gustav Jung sprach davon, dass die Seele einen natürlichen Rhythmus hat. Wenn sie sich zurückzieht, ist das kein Scheitern – sondern Selbstschutz. Die Seele wird still, wenn sie genug von der Lüge hat. Von der Maskerade des Alltags. Von der Rolle, die du spielst, weil andere es von dir erwarten. Sie wird still – damit du wieder hörst, was du wirklich willst.« (hier weiterlesen und Video ansehen):

https://kritisches-netzwerk.de/forum/innere-leere-stillstand-innere-taubheit

Best of Corona Enquete 2025

Von Prof. Dr. Homburg

Ein Zusammenschnitt der Höhepunkte der Corona Enquetekommission.

https://www.youtube.com/watch?v=lWNxWjEhfOE

Offener Brief an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken

Von Dr. Andreas Sönnichsen

sehr herzlich danke ich Ihnen für Ihre kürzlich getätigten klaren Aussagen zu Therapiefreiheit und Patientenautonomie. Sie schreiben auf der Homepage des BMG wörtlich: „In Deutschland gilt grundsätzlich die verfassungsrechtlich geschützte ärztliche Therapiefreiheit. Ärztinnen und Ärzte entscheiden selbstständig und eigenverantwortlich über die Behandlung von Patientinnen und Patienten. Der Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung basiert auf nachgewiesener wissenschaftlicher Evidenz und wird nicht von der Politik festgelegt. Ebenso sind Patientinnen und Patienten frei in ihrer Entscheidung, welche Therapie sie in Anspruch nehmen.“(1)

Es freut mich als ehemaliger Vorsitzender des Deutschen Netzwerks für Evidenzbasierte Medizin und Hochschullehrer für Allgemein- und Familienmedizin (ehemals Paracelsus Universität Salzburg, Universität Witten/Herdecke, Medizinische Universität Wien), dass Sie in Deutschland mit Nachdruck eine Rückkehr zu den Prinzipien der evidenzbasierten Medizin (EbM) nach ihrem Gründervater David Sackett anstreben.

David Sackett definiert EbM als auf drei gleichwertigen Säulen ruhend. Neben der Studienevidenz sind die klinische Expertise des Behandlers und die Patientenautonomie unabdingbare Voraussetzungen für eine informierte, partizipative Entscheidung über die Durchführung einer medizinischen Maßnahme. Sackett schreibt wörtlich: „[EbM] requires a bottom up approach that integrates the best external evidence with individual clinical expertise and patients‘ choice“ (2)

Leider hat sich Deutschland in der Corona-Zeit weit von diesen Prinzipien entfernt. Die Corona-Maßnahmen wurden ohne wissenschaftliche Evidenz durch Ihre Vorgänger politisch verordnet, teilweise entgegen den wissenschaftlichen Empfehlungen des Krisenstabs am RKI, wie wir aus den RKI-Protokollen heute wissen.

Leider hat der Gesundheitsminister der USA, Robert F. Kennedy, auch recht, wenn er die straf- und disziplinarrechtliche Verfolgung von Ärzten anprangert, die in Deutschland gang und gäbe war und noch immer besteht, wenn Ärzte sich für Therapiefreiheit und Patientenautonomie einsetzen. Ich verweise hier nur beispielhaft auf Dr. Ronald Weikl, Dr. Bianca Witzschel, Dr. Heinrich Habig, Dr. Michael Foti.

Und leider hat die Einschränkung von ärztlicher Therapiefreiheit und Patientenautonomie auch nicht mit Ende der sogenannten Corona-Pandemie geendet. Sie wird fortgesetzt in einer zunehmend schärfer durchgesetzten Masernimpfpflicht, die jeglicher wissenschaftlichen Grundlage entbehrt.

Zur allgemeinen Diskussion von Impfpflicht haben wir uns als ‚Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin‘ bereits 2019 kritisch geäußert. Unser Appell an die Bundesregierung und den damaligen Bundesgesundheitsminister, Therapiefreiheit und Patientenautonomie nicht durch eine Impfpflicht zu beschränken, blieb leider ungehört. Das Masernschutzgesetz wurde 2019 ohne wissenschaftliche Grundlage und ohne Not durchgesetzt. >> hier weiterlesen:

https://www.acsoe.de/schreiben-warken/

Webseite von Dr. Andreas Sönnichsen:

https://www.acsoe.de/

Neue Studie bestätigt: Booster Impfung nützt nur Pharma und Bevölkerungsreduktion

von Dr. Peter F. Mayer

Seit Jahrzehnten, wenn nicht Jahrhunderten, ist bekannt, dass wiederholte Reize durch Bienenstiche, Gifte oder Infektionen, die Reaktion des Immunsystems bremsen. Das wurde von Gesundheitsbehörden, manchen Medizinern, Virologen und der Pharmaindustrie und deren Medien geleugnet um wiederholte Impfungen gegen ein- und dasselbe Virus zu verkaufen – genannt Booster oder „Lass dich auffrischen“.

Bei Imkern hat sich das Immunsystem auf die wiederkehrenden Reize von Stichen durch Bienen oder Wespen eingestellt und reagiert auf den nächsten Stich nur mehr verhalten oder gar nicht mehr. Es werden regulatorische T-Zellen gebildet, kurz Tregs, sowie die Reaktion bremsenden Antikörper vom Subtyp 4 und einige Signalwege zur Regelung eingerichtet. Alles längst in der Biochemie und der Immunologie bekannt und deshalb muss auch bei jeder Zulassung eine Bestimmung der Subtypen vorgenommen werden, die in Zulassungsunterlagen auch ganz am Anfang angeführt wird.

Auch TKP-Leser wissen all das mindestens seit 2021. TKP hat mehrfach über Studien berichtet, die das Vorkommen von Antikörper Subtyp IgG4 bereits nach der zweiten mRNA Spritze nachgewiesen haben. Mit weiteren Dosen wächst die Konzentration. Dieser Antikörper Subtyp hat eine Reihe unangenehmer Eigenschaften: Sie bremsen die Reaktion des Immunsystems, machen es toleranter gegen Viren, die sich daher ungehindert ausbreiten können und die infizierten Personen dann so richtig schwer und lange krank machen.

In den diversen Zulassungsstudien wurden nur Antikörper insgesamt gemessen, aber nie die Subtypen bestimmt. Damit sind die Studien unbrauchbar, wissenschaftlich wertlos und lassen keinerlei Aussage über Wirksamkeit und das Schadenspotenzial zu. Dennoch werden sie von Virologinnen bejubelt, denen offenbar das nötige Grundlagenwissen fehlt. >> hier weiterlesen: https://tkp.at/2026/01/19/neue-studie-bestaetigt-booster-impfung-nuetzt-nur-pharma-und-bevoelkerungsreduktion/

 

When Lying Is No Longer Possible: Spahn, the RKI Protocols, and the Collapse of the Covid Narrative

Former German Health Minister Jens Spahn confirms that Covid „vaccines“ were administered without complete safety or efficacy data. hier weiterlesen:

Post-Vac – die vertuschte Katastrophe. Ein Arzt berichtet.

Ein Literaturtipp!

Dr. Jörg-Heiner Möller wurde 1957 in Holzminden geboren. Nach dem Abitur absolvierte er zunächst eine Sanitätsausbildung bei der Bundesmarine und arbeitete in der Krankenpflege. Es folgte ein Doppelstudium in Theologie und Medizin, dem sich die Ausbildung zum Facharzt für Kardiologie anschloss. In den Kliniken Nienburg und Burglengenfeld bekleidete er den Posten des Chefarztes für Kardiologie.

Dr. Möllers erstes Buch „Post-Vac – die vertuschte Katastrophe“ ist eine Dokumentation über die fatalen (Hinter-)Gründe von Post-Covid und Post-Vac aus medizinischer und politischer Sicht eines Kardiologen mit zahlreichen Fallbeispielen und persönlicher Stellungnahme des Autors Möller.

Ausgehend von seiner eigenen Biografie und seiner Arbeit mit Betroffenen beschreibt Dr. Möller, wie sich sein beruflicher Alltag seit 2021 verändert hat. Themen sind unter anderem das sogenannte Post-Vac-Syndrom, Unterschiede zu Post-Covid, therapeutische Möglichkeiten, Grenzen der aktuellen Forschung sowie die Rolle von Medizin, Politik und Öffentlichkeit.

Auszug aus der Leseprobe: 

»[..] Wer an die Spitze akademischer Weihen gespült wurde, genauer, wer den langen Weg, die Ochsentour, auf sich nahm, der schaffte das nur, indem er sich politisch korrekt verhielt. Das fängt doch schon in der Schule an: Wer wird denn Mediziner in Deutschland? Doch kein Schüler aus einer der hinteren Reihen, doch kein wach denkender Rebell! Nein, Anpassung und regelkonformes Verhalten führen zum Einserabitur und zum begehrten Medizinstudienplatz. Die Spreu wird hier früh vom Weizen getrennt, wie man sagt, und es ist nicht immer der Weizen, der nach oben gelangt auf den Stufenleitern der akademischen Positionen.

Die beiden Professoren, die als Gutachter meine klinische Beobachtungsstudie ablehnen werden, werden zudem vom Ärzteblatt anonymisiert, ich werde ihre Namen nie kennen dürfen, kann mich mit ihren ablehnenden Argumenten gar nicht auseinandersetzen. Was für ein akademischer Abfall, was für eine intellektuelle Dekadenz im Vergleich zu den akademischen Disputationen des Mittelalters beispielsweise, heute als finster verschrien, bei der man in lebhafter Disputation von Angesicht zu Angesicht zuerst die Argumente des Gegenübers wiederholen musste, um zu zeigen, dass man sie überhaupt verstanden hatte!

Ich werde keinerlei Möglichkeit einer solchen Diskussion haben und damit schon „knock-out“ gehen, bevor ich überhaupt die Spur einer Chance hatte, den Ring zu betreten gegen diese politisch korrekten „Schwergewichte“, die niemals zugeben werden wollen, dass wir mit der Impfung gegen Corona massiv Schaden anrichteten, den Nutzen weit überwiegend! [..]

[..] Zu Beginn muss die Frage gestellt werden, um was für eine Art der Literatur, vornehm: um was für ein „Genre“ es sich bei diesem Buch wohl handeln mag. Es ist einerseits ein Sachbuch, denn ich werde meine vom Deutschen Ärzteblatt zur Veröffentlichung abgelehnte klinische Beobachtungsstudie, in der Medizin völlig unüblich, hier veröffentlichen.

Ich werde darüber hinaus zum Verstehen der Erkrankung einige klinische Fallbeispiele schildern, natürlich anonymisiert. Hier, im Gegensatz zu den oben genannten Gutachtern, zu Recht anonymisiert, stehe ich doch als behandelnder Arzt unter Schweigepflicht.

Ich werde die Pathomechanismen, so beschreibt der Mediziner das zerstörerische Räderwerk der Erkrankung, beschreiben, aus dem sich die Ansätze für Therapieversuche ergeben, die angewendet werden können.

Nach einhelligem Standpunkt von Fachgesellschaften, Leitlinien und universitären Verlautbarungen zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Buches gibt es keine Therapie für Post-Covid oder für das Post-Vac-Syndrom, man könne nur symptomorientiert die jeweiligen Krankheitserscheinungen zu lindern versuchen. Damit hat man im Ansatz schon aufgegeben, diese Erkrankung zu therapieren.

An dieser Stelle widerspreche ich energisch: Doch, es gibt eine Therapie! Man muss nur das Denken zulassen, dass durch die Impfung und das fortgesetzt vorhandene Spike-Protein (bzw. Untereinheiten davon) eine neuartige Erkrankung entstanden ist, die in vielem einer Autoimmunerkrankung ähnelt. Dieses Spike-Protein bekommt man bei den Kranken nie wieder aus dem Körper und seinen Strukturen heraus.

Die Krankheit ist damit nicht heilbar, nie! Aber man kann sie behandeln, wenn man sie wie eine Autoimmunerkrankung behandelt! Und man muss sie rasch behandeln, ehe viele Symptome nicht mehr reversibel sind. Unter anderem mit immunsuppressiver Therapie, auch durch Formen der Blutwäsche konnten wir einige Erfolge beobachten.

Besonders die lähmende Müdigkeit, die Fatigue, wurde sehr viel besser, sowohl bei Post-Covid-Patienten als auch bei Post-Vac-Patienten. Nach meiner Meinung handelt es sich bei beiden Patientengruppen ohnehin im Wesentlichen um identische Erkrankungen. Einige Auffälligkeiten meiner in diesem Buch dokumentierten klinischen Beobachtungsstudie sprechen verstörenderweise jedoch dafür, dass Post-Vac, das postakute Covid-19-Impfsyndrom, die tendenziell gravierendere Erkrankung ist.

Durch eine klinisch gut verträgliche immunsuppressive Therapie könnte erträgliches Leben und eine gewisse Normalität wieder möglich sein, Verzweiflung des Kranken muss nicht sein, die bestürzenderweise im Zusammenhang mit der Erkrankung vermehrt auftretenden Suizide müssen nicht sein! Es gibt Hoffnung. Heilung jedoch gibt es nicht. So weit der Charakter als medizinisches Sachbuch. [..] « (-Dr. Jörg-Heiner Möller)

Das Buch mit 336 Seiten hat die ISBN-Nr. 978-3-7116-0176-6 und erschien am 01.10.2024 im Novum-Verlag. Es kostet 23,90 €.

Dr. Jörg-Heiner Möller veröffentlichte bisher 2 Bücher. Der zweite Titel lautet „Genovevas Rache – Eine Schauernovelle“ (ISBN: 978-3-7116-0832-1) und erschien am 15.10.2025, ebenfalls im Verlag Novum. Es hat 62 Seiten und kostet 13,90€.

Hier geht es zu den beiden Büchern, längeren Leseproben und der Bestellmöglichkeit beim Verlag: 

https://www.novumverlag.com/autoren/verlagsautoren/detail/joerg-heiner-moeller.html

Fotos der beiden Buchcover:

https://www.novumverlag.com/fileadmin/_processed_/0/1/csm_9783711601766_82a04ded49.jpg

https://www.novumverlag.com/fileadmin/_processed_/2/8/csm_9783711608321_bb6591a0fc.jpg

 

 

Interview mit Sabine Stebel und Holger Reissner – Shedding, Spike und Detox

„Dass ich auf die Geimpften reagiere, dürfte mittlerweile klar sein. Daher ist es mein persönliches Hobby herauszufinden, was mein Problem verursacht, damit ich es in den Griff bekomme.“ (– Dr. rer. nat. Sabine C. Stebel)

Dauer: 1:25:03 Std.

https://tube4.apolut.net/w/eBeru5cQULoLBfhFbB3DUA

https://odysee.com/@apolut:a/eBeru5cQULoLBfhFbB3DUA:9

 

 

 

Merz-Aussage führt Urteile gegen Dr. med. Weber & Co. ad absurdum: 

Telefonische Krankschreibung «begründet richtig»

Von Torsten Engelbrecht / Transition News

Friedrich Merz bezeichnet die Krankschreibung via Telefon «während der Corona-Zeit» als rechtens. Ärzte wie Walter Weber wurden aber gerade auch kriminalisiert, weil sie per Telefon Maskenatteste ausstellten.

Kein Geringerer als Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich nun über den hohen Krankenstand in Deutschland aufgeregt und in diesem Zusammenhang für eine Abschaffung der seit 2021 geltenden Möglichkeit, sich telefonisch krankschreiben zu lassen, plädiert. Wie aus einem heutigen Beitrag der Berliner Zeitung hervorgeht, sagte der 70-Jährige:

«Man müsse sich darüber unterhalten, wie man Anreize schaffe, dass die Menschen ihrer Beschäftigung nachgingen. Als Beispiel nannte er die Möglichkeit einer telefonischen Krankschreibung. Diese gilt seit 2021, die Union dringt auf eine Abschaffung. ‹Während der Corona-Zeit begründet richtig, heute immer noch?›»

Diese Aussage ist hochbrisant, wirft sie doch ein Schlaglicht auf eine eklatante Inkonsistenz im Umgang mit Telemedizin. Durch sie werden Urteile wie das gegen den Hamburger Mediziner Walter Weber regelrecht ad absurdum geführt. So wurde der Mitgründer der Gruppe Ärzte für Aufklärung (ÄfA) am 9. Dezember 2024 vom Landgericht Hamburg zu 22 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Dabei war ihm vorgeworfen worden, Gefälligkeitsmaskenatteste ausgestellt zu haben, ohne seine Patienten physisch zu untersuchen.

Seine Anwälte Sven Lausen und Ivan Künnemann kritisierten das Urteil scharf und argumentierten – praktisch ganz im Sinne von Friedrich Merz –, dass Dr. Weber keine Pflicht zur körperlichen Untersuchung gehabt habe. Dies war aber von der Richterin Nele Behr ignoriert worden, weshalb es dann eben auch zur Verurteilung kam. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/merz-aussage-fuhrt-urteile-gegen-weber-co-ad-absurdum-telefonische

Quellen:

Berliner Zeitung: „Ist das wirklich notwendig?“ Merz kritisiert Krankenstand in Deutschland – 17. Januar 2026:

https://www.berliner-zeitung.de/news/friedrich-merz-kritisiert-hohen-krankenstand-in-deutschland-li.10014614

Transition News: «Ein Arzt muss eine Person, bevor er ihr ein Maskenattest ausstellt, nicht zwingend eingehend untersuchen» – 10. November 2024:

https://transition-news.org/ein-arzt-muss-eine-person-bevor-er-ihr-ein-maskenattest-ausstellt-nicht

Transition News: Walter Weber erneut vor Gericht: «Telemedizin war erlaubt, nur bei Masken nicht – das finde ich nicht plausibel» – 27. April 2025:

https://transition-news.org/walter-weber-erneut-vor-gericht-telemedizin-war-erlaubt-nur-bei-masken-nicht

 

 

Brisant: Pathologe erklärt plötzlich und unerwartete Todesfälle von Sportlern nach 2021 

Der pensionierte Primararzt Dr. Helmut Luck im Gespräch mit Florian Machl / Report24.news

Der Pathologe Dr. Helmut Luck, ehemaliger Leiter des Instituts für Pathologie am Landesklinikum Amstetten, zieht eine medizinische Bilanz der Corona-Jahre. Thematisiert werden frühe Fehlannahmen zur Gefährlichkeit von Covid-19, Versäumnisse während der Lockdowns, auffällige Übersterblichkeit ab 2021 sowie pathologische Befunde zu Myokarditis, plötzlichen Todesfällen und möglichen Langzeitfolgen der Impfkampagne. Der Befund fällt deutlich aus und macht deutlich, dass noch lange nicht alle offenen Fragen beantwortet sind.

Im Gespräch wird ein Themenkomplex aufgegriffen, der auch Jahre nach dem Ende der akuten Corona-Phase nichts von seiner Brisanz verloren hat. Während Politik und Medien vielfach zum „Schwamm drüber“ übergegangen sind, schildert Dr. Luck aus seiner beruflichen Perspektive (Facharzt für Klinische Pathologie und Molekularpathologie) Beobachtungen, die er für erklärungsbedürftig hält. Im Zentrum stehen Fragen zur tatsächlichen Gefährlichkeit von Covid-19, zur Rolle der Impfkampagne ab 2021, zur Übersterblichkeit sowie zu auffälligen Krankheits- und Todesmustern, insbesondere bei Herzmuskelentzündungen und plötzlichen Todesfällen.

Dr. Luck betont, dass ihn viele der heutigen Diskussionen nicht überraschen. Bereits früh hätten Daten vorgelegen, die aus seiner Sicht eine deutlich geringere Letalität nahelegten als öffentlich kommuniziert. Seine persönliche Entscheidung gegen eine „Impfung“ begründet er mit damaligen Berechnungen, bei denen das individuelle Risiko eines tödlichen Corona-Verlaufs geringer erschienen sei als alltägliche Lebensrisiken. Die zeitweise von der WHO kommunizierten hohen Sterblichkeitsraten hält er rückblickend für stark überzogen und verweist auf frühe Realbeispiele wie die Diamond Princess sowie statistische Nachanalysen. >> hier weiterlesen:

https://report24.news/brisant-pathologe-erklaert-ploetzlich-und-unerwartete-todesfaelle-von-sportlern-nach-2021/

Sehen Sie hier das interessante Interview: (Dauer 25:38 Min.)

https://www.youtube.com/watch?v=M7v11E8TSDY

 

 

 

 

Prof. Dr. med. Paul Cullen: Wer bestimmt über unseren Körper – wir oder der Staat?

von Michael Freiherr von Lüttwitz / STATTZEITUNG

Auf dem Pressesymposium des MWGFD ”Masern ”Schutzgesetz” auf dem Prüfstand” am 15. November stellte Cullen medizinisch-gesellschaftliche Grundsatzfragen. Versucht der Staat das Vertrauensverhältnis Arzt-Patient zu zerstören? Soll der Arzt nur noch als verlängerter Arm des Staates fungieren? Sieht der Staat im Patienten zukünftig einen ”rechtlosen Untertan”, wenn es um medizinische Behandlungen geht?

Zu dieser Gesamtthematik hat Prof. Dr. med. Paul Cullen nachfolgendes Statement herausgearbeitet: ”Es geht bei der Masernimpfpflicht also um gesellschaftspolitische und ethische Fragen, die nicht grundsätzlicher sein könnten: Wer bestimmt über unsere Körper und – noch brisanter, über die Körper unserer Kinder, denn bei der Masernimpfung ist der Impfling meist nicht einwilligungsfähig – wir selbst oder der Staat? Wem ist der Arzt verpflichtet, seinem Patienten oder dem Staat? Wenn der Arzt der verlängerte Arm des Staates ist, wo bleibt das Vertrauen? Und ist der Arzt keine Vertrauensperson mehr, ist er dann überhaupt noch Arzt, oder nicht vielmehr lediglich ein Medizintechniker, der im staatlichen Auftrag handelt?”

Das Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 9. Oktober 2025 legte fest, für Schäden durch die [sogenannte; H.S.] Covid-Impfung haftet nicht der Arzt, sondern der Staat, weil die Ärzte im Auftrag des Staates hoheitliche Aufgaben erfüllen, und als Beamte fungiert haben. Deshalb seien sie von der persönlichen Haftung befreit. Dieses Urteil hat nach Prof. Dr. med. Paul Cullen relevante Auswirkungen auf die Medizin und Gesellschaft, speziell auf das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient.

Prof. Dr. med. Paul Cullen ist nicht nur Facharzt für Innere Medizin mit Zusatz Infektiologie, sondern auch Laborfacharzt und Molekularbiologe. Diese Disziplinen prädestinierten den Mediziner, im Rahmen des Pressesymposiums ”Masern ”Schutzgesetz” auf dem Prüfstand” der Gesellschaft der ”Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.” (MWGFD) grundsätzliche Gedanken zu der Thematik ”medizinische und gesellschaftliche Überlegungen zur Masern-Impfpflicht” darzulegen. Die Veranstaltung fand am 15. November 2025 in Passau statt. >> hier weiterlesen:

https://www.stattzeitung.org/artikel-lesen/2026-01-15-professor-doktor-med-paul-cullen-wer-bestimmt-ueber-unseren-koerper-wir-oder-der-staat.html

Vortrag von Prof. Dr. med. Paul Cullen:

https://www.youtube.com/watch?v=vsG0ToA9OUw

 

 

 

 

 

mRNA-Impfstoffe und evidenzbasierte Medizin: Ein Realitätsabgleich

Von Prof. em. Dr. med. Pietro Vernazza / infekt.ch

Die Publikation der neuen mRNA-Impfung gegen Influenza im New England Journal of Medicine (NEJM) hätte ein wissenschaftlicher Meilenstein sein können. So haben auch unsere Medien euphorisch darauf reagiert, wie zum Beispiel nau.ch: „Eine Phase-3-Studie von Pfizer zeigt vielversprechende Resultate von mRNA-Impfungen.“

mRNA-Technologie angewandt auf eine altbekannte, medizinisch relevante Erkrankung – das weckt Erwartungen.

Doch die veröffentlichte Studie (Fitz-Patrick, 2025) ist weniger ein Fortschritt als ein Lehrstück dafür, wie die Pharmaindustrie halb-wissenschaftliche Daten nutzt, um Ärztinnen und Ärzte – und damit auch die Öffentlichkeit – zu beeinflussen. Und sie zeigt exemplarisch, wie ein renommiertes Fachjournal bereit ist, dieses Spiel mitzuspielen. Ein eindrückliches Beispiel, wie Fachzeitschriften mit Pharmaindustrie zusammenspannen.

Bevor ich zur Kritik komme, kurz zum Studiendesign.

Kurzüberblick: Studiendesign und Resultate

Untersucht wurde ein mRNA-basierter Influenza-Impfstoff von Pfizer im Vergleich zu einer konventionellen, zugelassenen Grippeimpfung. Eingeschlossen wurden Erwachsene zwischen 18 und 65 Jahren. Primärer Endpunkt war das Auftreten von laborbestätigter Influenza mit Symptomen.

Das Resultat: Die mRNA-Impfung wirkte nicht schlechter, aber auch nicht relevant besser als die konventionelle Impfung. Dieses „nicht schlechter“ wird nun als Erfolg verkauft – als Legitimation für eine neue Impfstoffgeneration.

Doch genau hier beginnen die Probleme. >> hier weiterlesen:

https://infekt.ch/2026/01/mrna-impfstoffe-und-evidenzbasierte-medizin-ein-realitaetsabgleich/

Die veröffentlichte Studie (Fitz-Patrick, 2025):

https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2416779

Prof. Pietro Vernazza
war bis zu seiner Emeritierung Chefarzt der Infektiologie und seit 1985 beim Kantonsspital St. Gallen tätig. Vor seiner Arbeit am Kantonsspital hat er folgende Ausbildungen absolviert: Studium Humanmedizin, Universität Zürich 1976 -1982 / Klinische Ausbildung Innere Medizin 1983-1988, Sursee und St. Gallen / Ausbildung Infektiologie 1989-6/91 St. Gallen, 7/91-9/93 UNC, Chapel Hill, NC, USA. Seit August 21 ist er freiberuflich als Arzt und Berater tätig. – E-Mail: medical@Vernazza.ch .

 

 

 

 

RFK Jr.: In Pfizers Covid-Impfgruppe starben «23 Prozent mehr Personen als in der Placebogruppe»

Von Wiltrud Schwetje / Transition News

Diese Zahlen zum Comirnaty-Genpräparat sind in einem Dokument der US-Regulierungsbehörde Food and Drug Administration (FDA) verewigt.

Hintergrund: Kennedy zitiert in diesem Gespräch ein FDA-Dokument aus dem Jahr 2021. Demnach verstarben in der Gruppe, die das Genpräparat Comirnaty erhielten, 21 Personen und in der etwa gleich großen Kontrollgruppe 17 Personen, bevor das Zulassungsverfahren abgebrochen wurde. Diese Zahlen können Sie in diesem Dokument auf Seite 23 einsehen, das der Finanzwissenschaftler Stefan Homburg auf X zur Verfügung gestellt hat.

Eine Kausalität zwischen Todesfällen und Impfung wurde nicht festgestellt. Dies stehe aber auch gar nicht infrage, so Homburg. Denn man führe aufwendige randomisierte kontrollierte Studien (RCT) durch, weil Kausalitätsbeweise in der Medizin sehr schwierig seien. Der Finanzwissenschaftler betont:

«Um eine Notzulassung zu rechtfertigen, hätte 2020 erstens Not bestehen und zweitens Comirnaty signifikant gegen diese Not helfen müssen. Beide Voraussetzungen waren nicht gegeben, das Ganze war ein riesiger Schwindel.»

Homburg weist auch darauf hin, dass die Sterbezahlen in Deutschland nach Beginn der Impfkampagne merklich angestiegen sind. Obwohl die desaströsen Ergebnisse von Pfizer/BioNTechs Zulassungsstudie seit Dezember 2020 öffentlich bekannt gewesen seien, hätten die Politiker die Menschen «zur Spikung gezwungen».

Das Statistische Bundesamt (Destatis) bezifferte die Übersterblichkeit in Deutschland in den Impfjahren 2021 und 2022 auf +3,9 respektive +4,2 Prozent. Diese zusätzlichen Todesfälle fallen zeitlich mit der Einführung und dem breiten Einsatz der Corona-«Impfungen» zusammen, die ab Anfang 2021 verabreicht wurden. Und laut einer Analyse fand beispielsweise seit 2021 weltweit eine Übersterblichkeit statt.

Quelle: Transion News

https://transition-news.org/rfk-jr-in-pfizers-covid-impfgruppe-starben-23-prozent-mehr-personen-als-in-der

externe Quellen:

FDA: Summary Basis for Regulatory Action:

https://www.fda.gov/media/151733/download

X: Stefan Homburg – 13. Januar 2026:

https://x.com/SHomburg/status/2010999895541285297

DOKUMENTE: MPEG4

https://transition-news.org/IMG/mp4/file_2026-01-15_12_16_11.mp4

 

 

Gentechnik-Skandal – Top-Experten fordern Moratorium: 

«Das ist kriminell!»

In dieser außergewöhnlichen Elefantenrunde spricht Dr. Philipp Gut mit drei ausgewiesenen Experten über offene Fragen der Corona-Aufarbeitung:

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Dr. Helmut Sterz und Rechtsanwalt Philipp Kruse

Ausgangspunkt ist ein offener Brief, der im Dezember 2025 veröffentlicht wurde.

Die Gesprächsrunde thematisiert unter anderem:

– fehlende präklinische Sicherheitsprüfungen

– problematische Zulassungsverfahren

– neue Hinweise auf DNA-/RNA-Hybride

– mögliche straf- und haftungsrechtliche Konsequenzen

– Forderungen nach einem sofortigen Moratorium

– politische und juristische Verantwortung in der Schweiz und international

Das Gespräch liefert Zündstoff – medizinisch, rechtlich und gesellschaftlich – und stellt unbequeme Fragen zur Verantwortung von Behörden, Herstellern und Politik.

https://www.youtube.com/watch?v=yOmpv5Txaik

 

 

Impfschäden, Aufarbeitung – im Gespräch mit Felicia Binger und Christine Prayon

Die aus der ZDF-Heute-Show bekannte Kabarettistin Christine Prayon und die Schauspielerin Felicia Binger bringen mit «Testzentrum» ein Tabuthema auf die Bühne. In ihrem aktuellen Programm setzen sie sich auf satirische Weise mit einer durchaus ernsten Angelegenheit auseinander: den schwerwiegenden Nebenwirkungen der Corona-„Impfung“. Binger und Prayon sind selbst betroffen und wollen mit dem Programm diesem totgeschwiegenen Thema Raum geben.

Im Gespräch erzählen sie von den Reaktionen des Publikums, dem starken Wunsch vieler Menschen, ihr Schicksal mitzuteilen, und der Schwierigkeit, ein Programm mit diesem brisanten Inhalt überhaupt auf eine Bühne in Deutschland zu bringen. Außerdem schildern beide eingehend, wie sehr ihre persönliche Impfentscheidung von den ausgrenzenden Corona-Maßnahmen beeinflusst war und wie schwierig es war, eine gut informierte Impfentscheidung zu treffen.

Noch schwieriger war es teilweise, Ärzte zu finden, die die danach auftretenden Nebenwirkungen objektiv auf ihre Ursache hin prüften. Denn auch in der Ärzteschaft sind schwerwiegende Nebenwirkungen nach einer [sogenannten; H.S.] Corona-Impfung weiterhin ein Tabuthema.

Teil unseres Gesprächs ist auch eine Art Heimatlosigkeit, die entsteht, weil Impfbefürworter die Nebenwirkungen nach einer modRNA-Impfung teilweise leugnen und den Betroffenen ihr Leiden aberkennen, während impfkritische Menschen wenig Mitgefühl für die lebensverändernden Beeinträchtigungen der Geschädigten aufbringen können. „Selbst schuld“, heißt es da manchmal, vielleicht ein Ausdruck der eigenen hohen sozialen Kosten, die damit verbunden waren, sich dem enormen politischen Druck nicht zu beugen.

Was den Betroffenen wirklich helfen würde und ob die aktuell laufende Corona-Enquete-Kommission tatsächlich der Aufarbeitung der Pandemiepolitik dient, erörtern wir zum Abschluss unseres bewegenden Gesprächs.

https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=Aipt0PgSe6Q

 

 

 

 

Professor Sönnichsen zur Masernschutzimpfung:

“Es geht nicht um Gesundheit. Es geht um Macht und Geld.”

Von Stef Manzini / Stattzeitung.org

Stattzeitung.org-Interview beim Pressesymposium ”Masern”Schutzgesetz” auf dem Prüfstand”, mit einem Arzt der weiß, um was es hier wirklich geht. Professor a.D. Dr. med. Andreas Sönnichsen ist ein Mann klarer Worte- mit fundiertem Fachwissen. Im Interview mit Stef Manzini entzaubert er das Märchen einer Impfpflicht, die so tut, als wäre sie gar keine.

2023 sind 170 Kinder in Deutschland an allen Infektionskrankheiten gestorben, darunter mitgezählt die ”vulnerablen” Kinder, beispielsweise mit Immundefekten. Kein einziges Kind davon ist an Masern verstorben, erklärt Andreas Sönnichsen.

Beim Pressesymposium des MWGFD, “Masern”Schutzgesetz” auf dem Prüfstand”, fand der Facharzt für Innere Medizin und ehemalige Universitätsdozent Prof. a.D. Dr. med. Andreas Sönnichsen eine eindeutige Einschätzung. ”Es geht nicht um Masern. Es geht um eine Impfpflicht. Es geht nicht um Gesundheit. Es geht um Macht und Geld.” Deutlicher kann es nicht ausgedrückt werden, zumal Sönnichsen als einer der profundesten medizinischen Experten der ”neuen Friedens- und Freiheitsbewegung” gilt. stattzeitung.org traf den ”Professor” am Rande des so wichtigen MWGFD e.V. (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie) Pressesymposiums im November in Niederbayern.

”Wenn ich mein Kind nicht gegen Masern impfen lasse, aber im Hort sind fast nur geimpfte Kinder, die doch dann geschützt sind, wo liegt dann eigentlich das Problem?”, fragte Stef Manzini den Arzt aus Österreich. und erhielt eine Antwort, die alle ”Impfbefürworter” überzeugen sollte.

Das Risiko von ”Impffolgen und Impfschäden” bei einer Masernschutzimpfung sei um den Faktor 100 höher als gesundheitliche Folgen von einer Masernerkrankung, sagt Prof. a.D. Dr. med. Andreas Sönnichsen. Dies und noch viel mehr sollten Sie sich anhören. Hier im Interview mit einem immer wieder hochgeschätzten Gesprächspartner, der durch seine fachliche Kompetenz, seine sympathische Art und Empathie einer der Leuchttürme der ”Bewegung” ist.

Bleibt dem MWGFD unter Federführung von Dr. med. ”Ronny Weikl” auch an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön zu sagen, für die Aufklärungsarbeit zu einem der größten medizinischen Missverständnisse unserer Zeit.

Quelle:

https://www.stattzeitung.org/artikel-lesen/2026-01-11-professor-soennichsen-zur-masernschutzimpfung-es-geht-nicht-um-gesundheit-es-geht-um-macht-und-geld.html

Interview-Video: (Dauer 23:30 Min.)

https://peertube.stattzeitung.org/w/nfuYwhXrkg1bu8bnpvhbxL

 

Two more calls for an immediate halt to modRNA and saRNA technology in humans and animals

German doctors speak out against the use of modRNA (modified RNA) and saRNA (self-amplifying RNA).

The German associations Ärzte für Aufklärung (“Doctors for Education”) and Ärzte stehen auf! (“Doctors stand up”) have added to the mounting appeals to stop the ineffective and unsafe modRNA injections. hier weiterlesen:

 

RFK Jr. vs. Warken: Die Fakten sprechen für Kennedy

Von Torsten Engelbrecht

US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. prangert mit einem Brief und Video an Nina Warken die Verfolgungswelle gegen Ärzte in Deutschland an. Die Bundesgesundheitsministerin widerspricht energisch, doch ihre Argumentation verfängt nicht.

Robert F. Kennedy Jr., der US-Gesundheitsminister (HHS Secretary) hat mit einem Brief, den er am Samstag an die deutsche Bundesgesundheitsministerin Nina Warken geschickt hat, einen transatlantischen Schlagabtausch entfacht. So wirft der 71-Jährige in einem Video, das er einen Tag später (Sonntag) auf seinem X-Account veröffentlichte und in dem er den Inhalt seines Briefes wiedergibt, der deutschen Regierung vor, mehr als 1.000 Ärzte und Tausende ihrer Patienten strafrechtlich zu verfolgen. Kennedy wörtlich:

«Die aktuellen Ereignisse in Deutschland erfordern eine klare öffentliche Reaktion seitens der Vereinigten Staaten von Amerika. Ich habe erfahren, dass mehr als 1.000 deutsche Ärzte und Tausende ihrer Patienten strafrechtlich verfolgt werden, weil sie während der Pandemie Ausnahmen vom Tragen von Masken oder von der COVID-19-Impfung gewährt haben.

Wenn eine Regierung Ärzte kriminalisiert, weil sie ihren Patienten Ratschläge geben, die in freien Gesellschaften seit jeher als heilig gelten, und in meinem Brief habe ich erklärt, dass Deutschland Ärzte ins Visier nimmt, die ihre Patienten an erste Stelle setzen, und Bürger bestraft, weil sie ihre eigenen medizinischen Entscheidungen treffen. Die deutsche Regierung verletzt derzeit diese heilige Beziehung zwischen Patient und Arzt und schafft ein gefährliches System, das Ärzte zu Vollstreckern staatlicher Politik macht.»

Warken konterte prompt und meinte in einer Stellungnahme, die am Freitag das Licht der Öffentlichkeit erblickte, die «Einlassungen des US-amerikanischen Gesundheitsministers entbehren jeglicher Grundlage». Medien wie Tagesschau.de sprangen, wie könnte es anders sein, der CDU-Politikerin bei. Doch eine genaue Betrachtung der Fakten, juristischen Analysen und wissenschaftlichen Evidenz zeigt, dass Kennedys Kritik fundiert ist, während Warkens Antwort die komplexen Grauzonen der Verfolgungen ignoriert und die tieferen verfassungsrechtlichen Probleme ausblendet. So behauptet Warken:

«Während der Corona-Pandemie gab es zu keiner Zeit eine Verpflichtung der Ärzteschaft, Impfungen gegen Covid-19 durchzuführen. Wer aus medizinischen, ethischen oder persönlichen Gründen keine Impfungen anbieten wollte, machte sich weder strafbar, noch mussten Sanktionen befürchtet werden.

Strafrechtliche Verfolgung gab es ausschließlich in Fällen von Betrug und Urkundenfälschung, etwa bei der Ausstellung falscher Impfpässe oder unechter Maskenatteste.» >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/rfk-jr-vs-warken-die-fakten-sprechen-fur-kennedy

Hier Kennedys komplettes Statement als Video:

https://x.com/SecKennedy/status/2010349911976423736

 

 

Studie: Zusammenhang zwischen finanzieller Belastung und Alterung des Herzens

Von Konstantin Demeter / Transition News

Laut der Arbeit steht finanzieller Stress sogar in engerem Zusammenhang mit der Alterung des Herzens als einige traditionelle kardiovaskuläre Risikofaktoren.

In einer groß angelegten US-Studie, über die die Wissenschaftsplattform Study Finds berichtet, wurde ermittelt, dass finanzieller Stress in engem Zusammenhang mit einer beschleunigten biologischen Alterung des Herzens steht. Mithilfe eines auf fast 300.000 Elektrokardiogrammen trainierten Modells künstlicher Intelligenz schätzten die Forscher das «Herzalter» der Teilnehmer und verglichen es mit ihrem tatsächlichen Alter.

Bei Menschen, die von finanziellen Belastungen berichteten – wie Schwierigkeiten bei der Bezahlung von Lebensmitteln, Wohnraum oder medizinischer Versorgung – wurde festgestellt, dass ihr Herz deutlich «älter» war als erwartet. Dieser Zusammenhang war stärker als der einiger traditioneller kardiovaskulärer Risikofaktoren, darunter ein früherer Herzinfarkt.

Die Studie ergab auch, dass Personen, die unter finanziellem Stress standen, während des Nachbeobachtungszeitraums ein deutlich höheres Sterberisiko hatten. Die Forscher betonen zwar, dass die Ergebnisse eher eine Korrelation als einen Kausalzusammenhang zeigen, argumentieren jedoch, dass soziale und wirtschaftliche Bedingungen eine entscheidende Rolle für die kardiovaskuläre Gesundheit spielen können und neben medizinischen Risikofaktoren in der klinischen Versorgung berücksichtigt werden sollten. Study Finds erläutert:

«Finanzielle Belastungen wirken sich wahrscheinlich auf verschiedene Weise auf das Herz aus. Chronische Sorgen lösen Entzündungen und hormonelle Veränderungen aus, die mit der Zeit die Blutgefäße schädigen. Wirtschaftliche Belastungen schränken auch den Zugang zu nahrhaften Lebensmitteln ein, verzögern Arztbesuche und erschweren die Einlösung von Rezepten. Wer sich kein frisches Gemüse leisten kann, ist auf billigere Fertigprodukte angewiesen. Eine unsichere Wohnsituation stört den Schlaf und die Medikamentenroutine.»

Quellen:

TKP-Artikel:

https://transition-news.org/studie-zusammenhang-zwischen-finanzieller-belastung-und-alterung-des-herzens

Mayo Clinic Proceedings: Interplay of Social Determinants of Health and Traditional Risk Factors in Predicting Cardiac Aging – 1. Dezember 2025:

https://www.mayoclinicproceedings.org/article/S0025-6196(25)00106-5/fulltext

Study Finds: MFinancial Stress Linked To Heart Aging As Strongly As Major Medical Conditions, AI Study Finds – 19. Dezember 2025:

https://studyfinds.org/financial-stress-linked-to-heart-aging/

 

 

„Autonomie der Patienten“ in Gefahr? Kennedy wendet sich an deutsche Gesundheitsministerin

Der US-Gesundheitsminister hat deutliche Vorwürfe gegen die deutsche Regierung zur Autonomie von Patienten während der Pandemie erhoben. Gesundheitsministerin Warken weißt diese zurück. hier weiterlesen:

 

Pandemievorsorge oder Hochrisiko-Experiment: Was wirklich im Labor Spiez passiert

 

Das Bundeslabor Spiez ist kein gewöhnliches Forschungslabor. Seit Ende 2021 fungiert es im Rahmen des sogenannten WHO-BioHub-Systems als internationale Drehscheibe für den Austausch von SARS-CoV-2-Proben. Koordiniert wird das System von der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Ziel ist es, die weltweite Pandemievorsorge durch raschen und standardisierten Zugang zu Krankheitserregern zu verbessern. hier weiterlesen:

 

 

 

In Zeiten, in denen uns viel abverlangt wird, ist es wichtig, in der Kraft zu bleiben. Der gescheite Umgang mit Sorgen kann hilfreich dabei sein. Frei nach „Sorge dich nicht – Lebe!“ von Dale Carnegie ist unser neuer Song entstanden. Mit Liebe präsentiert von Cornelia und Norbert / Duo Ziemlich Anders.

hier anschauen

 

Dr. David Martin zieht der WHO die Maske herunter

Es ist keine „Gesundheitsorganisation“:

Von uncut-news.ch

Die gleiche Gruppe – und die Rolle der WHO

Dr. David Martin kritisiert einen grundlegenden Interessenkonflikt im globalen Gesundheitssystem: Solange dieselben Akteure darüber entscheiden, welche Medikamente eingesetzt werden und wann eine Pandemie ausgerufen wird, könne es keine Gerechtigkeit und keine unabhängige Wissenschaft geben.

Nach Martins Darstellung handelt es sich dabei um dieselbe einflussreiche Gruppe, die bereits 1913 das Eugenics Office gründete, 1953 maßgeblich an der Gründung der Weltgesundheitsorganisation beteiligt war und bis heute zentrale globale Gesundheitsentscheidungen treffe. Diese historische Kontinuität werfe aus seiner Sicht ernste Fragen nach Machtkonzentration, Ideologie und Verantwortung auf. Eugenik, so Martin ausdrücklich, lehne er entschieden ab.

Besonders scharf kritisiert Martin die Rolle der WHO im Zusammenhang mit dem Medikament Remdesivir. Bereits 2018 sei das Mittel bei Ebola-Studien in Afrika nicht weiter eingesetzt worden, nachdem Untersuchungen ergeben hätten, dass 53 Prozent der Studienteilnehmer infolge der Behandlung starben – eine Quote, die selbst über der Sterblichkeitsrate von Ebola gelegen habe. Trotz dieser Ergebnisse sei Remdesivir im Jahr 2020 großflächig bei Covid-19-Patienten eingesetzt worden. >> hier weiterlesen:

https://uncutnews.ch/es-ist-keine-gesundheitsorganisation-dr-david-martin-zieht-der-who-die-maske-herunter/

Österreich steht vor demografischen Einschnitt historischen Ausmaßes

Von Redaktion TKP

Ein demografischer Kollaps steht bevor. Politik und Mainstream Medien haben blinde Flecken: Warum die Corona-Politik Teil der Debatte sein muss. Der Geburtenrückgang startete neun Monate nach „Impfbeginn“ für jüngere Frauen.

In einer Pressemitteilung befasst sich die Liste Madeleine Petrovic (LMP) mit dem Thema das von der Regierrung und den Konzern Medien geflissentlich ignoriert wird. Mit nur 77.238 Geburten im Jahr 2024 wurde der niedrigste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen erreicht. Diese Entwicklung ist Ausdruck eines tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandels, der längst ganz Europa erfasst hat.

Offiziell werden dafür vor allem wirtschaftliche Unsicherheiten und veränderte Lebensentwürfe verantwortlich gemacht: Junge Menschen gründen später Familien, verdienen im Verhältnis weniger als frühere Generationen und erleben ihre Zukunft als unsicher. Schlechte Bezahlung, instabile Jobs, kaum leistbarer Wohnraum und von Politik und Medien geschürte Zukunftsängste wirken als massive Bremse für den Kinderwunsch.

Doch gerade in dieser ohnehin fragilen Lage gab es in den vergangenen Jahren einen weiteren, politisch hochsensiblen Eingriff in das Leben junger Menschen: die Corona-„Impfkampagne“ – begleitet von sozialem Druck, moralischer Aufladung und in manchen Ländern auch faktischem Zwang. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/01/06/oesterreich-steht-vor-demografischen-einschnitt-historischen-ausmasses/

Auch in Spanien Einbruch der Geburtenrate:

https://tkp.at/2025/04/18/auch-in-spanien-einbruch-der-geburtenrate/

Tschechien: Geburtenrate bei geimpften Frauen um die Hälfte gesunken:

https://tkp.at/2025/05/14/tschechien-geburtenrate-bei-geimpften-frauen-um-die-haelfte-gesunken/

Geburtenrate fällt auf Rekordtief in den Ländern der EU:

https://tkp.at/2024/12/10/geburtenrate-faellt-auf-rekordtief-in-den-laendern-der-eu/

Auch in Südtirol: Abruptes Absinken der Geburtenrate ab 2022

https://tkp.at/2025/08/28/auch-in-suedtirol-abruptes-absinken-der-geburtenrate-ab-2022/

 

Wie Impfstoffe zu einer Religion wurden

von Dr. Peter F. Mayer

„Vertraue der Wissenschaft“ begann nicht erst mit COVID. Es wurde schon Jahrzehnte zuvor aufgebaut. Wussten Sie, dass die Sterblichkeitsrate durch Masern um 98 % zurückgegangen ist, BEVOR der Masernimpfstoff eingeführt wurde?

Wenn also nicht die Impfstoffe dafür verantwortlich waren, was hat dann diesen Rückgang von 1900 bis 1963 verursacht? Die Antwort lautet: bessere Ernährung, bessere Hygiene, sauberes Wasser usw. Dennoch möchte uns die „Wissenschaft“ weismachen, dass Impfstoffe die Lage gerettet haben. Aber das ist noch nicht einmal die größte Täuschung im Zusammenhang mit Impfstoffen. Es geht darum, was passiert, bevor diese Impfstoffe für die Anwendung am Menschen zugelassen werden.

Der ‚A Midwestern Doctor‘ (AMD) hat penibel untersuchtwie es dazu kam. Ein Teil der Mediziner und die, die an den Medikamenten und Impfstoffen verdienen, haben sorgfältig einen Mythos geschaffen, dass sie und nur sie die Menschheit aus dem dunklen Zeitalter tödlicher Krankheiten gerettet haben. Die Art von Krankheiten, die an jeder Ecke lauerten und bereit waren, uns für alle Ewigkeit auszulöschen.

Und weil die Medizin uns so tapfer vor dem Aussterben gerettet hat, verdient sie die ultimative Vorherrschaft. Sie sollte niemals in Frage gestellt werden. Sie kann nichts falsch machen. Um diese Geschichte mit dem Anschein von Wissenschaft zu versehen, werden jetzt sogar eigene Institute zur „Wissenschaftsvermittlung und Pandemievorsorge“ geschaffen, die mit Personen als Leiter versehen werden, die schwere Interessenskonflikte haben und von Finanziers der Pharmaindustrie wie Bill Gates gesponsert werden.

Ein zentraler Bestandteil der medizinischen Mythologie ist der Glaube, dass Impfstoffe Infektionskrankheiten beendet haben. Und weil es sich tatsächlich um Mythologie handelt und ihre Anhänger allein aus Glauben handeln, bedarf es keiner Beweise und alle Beweise, die gegen diese kühne Behauptung sprechen, können einfach abgetan werden.

Aber es mangelt nicht an Beweisen. Ganz im Gegenteil.

Trotz aller Bemühungen der Medizin, sie zu verbergen und zu verschleiern, können diejenigen, die nach der Wahrheit suchen, sie klar erkennen. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/01/01/wie-impfstoffe-zu-einer-religion-wurden/

 

Wie gefährlich sind Smartphones wirklich?

von Thomas Oysmüller

Ist das Smartphone eigentlich das größte Gesundheitsrisiko der Gegenwart und für die steigenden Raten von Krebs, Alzheimer und neuropsychologischen Schäden verantwortlich? Eine Frage, die WHO abwärts sofort als „Verschwörungstheorie“ abtun, weshalb sie umso dringender Aufmerksamkeit braucht.

Das Smartphone ist allgegenwärtig. Es gehört mittlerweile zum Menschen wie seine Kleidung; wer keines hat, wird gesellschaftlich zunehmend an den Rand gedrängt. Von der WHO abwärts heißt es regelmäßig, dass es keinerlei gesundheitsschädliche Effekte durch das Smartphone gibt. Sicher und wirksam – und auf keinen Fall darüber nachdenken. Das Smartphone als zentrales Instrument zum Bau des digitalen Gefängnisses darf nicht bezweifelt werden und schon gar nicht auf gesundheitliche Risiken hinterfragt werden.

Einer, der das macht, ist der US-amerikanische Biochemiker Dr. Martin Pall. Er sieht erhebliche Gesundheitsrisiken durch elektromagnetische Felder (EMF) von Smartphones und drahtloser Kommunikation. Pall, emeritierter Professor an der Washington State University, kritisiert die geltenden Sicherheitsrichtlinien und Grenzwerte als völlig unzureichend und belegt seine Thesen unter anderem mit eigener Forschung.

Pall unterscheidet zwischen natürlichen und künstlich erzeugten EMF. „Elektronisch erzeugte elektromagnetische Felder sind kohärent, das heißt, sie werden in einer bestimmten Vektorrichtung mit einer bestimmten Polarität, Phase und Frequenz ausgesendet, während die meisten natürlichen EMF inkohärent sind“, erklärt in einem jüngsten Vortrag. Diese Kohärenz erzeuge starke elektrische und magnetische Kräfte, die biologische Effekte auslösten – im Gegensatz zu natürlichen Feldern.

Der Mechanismus wirke primär über spannungsabhängige Kalziumkanäle (VGCC) in den Zellen. „Die Kräfte auf dem Spannungssensor aktivieren diese Kanäle, öffnen sie und führen zu biologischen Effekten“, so Pall. Besonders betroffen seien die Kalziumkanäle, da ein massiver Kalziumeinstrom in die Zellen enorme Folgen habe. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2025/12/31/wie-gefaehrlich-sind-smartphones-wirklich/

 

Wie viele modRNA-Tote braucht es noch?

Von Dr. med. Lothar Krimmel / TICHYS EINBLICK

Plötzlicher Tod eines Topathleten, drei Jahre nach einer modRNA-Myokarditis – und wieder Schweigen, Ausweichen, Beschwichtigen. Statt Aufklärung liefern Medien wie üblich nur Nebelkerzen. Wie viele Warnsignale braucht es noch, bis das Corona-Unrecht ehrlich aufgearbeitet wird?

Vor 63 Jahren schrieb Literaturnobelpreisträger Robert Zimmerman, besser bekannt als Bob Dylan, seinen ikonischen Protestsong „Blowin’ in the Wind“. Verse wie Hammerschläge, die eine ganze Generation inspirierten. Auch die deutsche Version, gesungen 1964 von Marlene Dietrich, hat uns gerade in Zeiten regierungsseitiger Kriegshysterie viel zu sagen.

Doch Dylans Original passt mindestens ebenso gut auf die bis zuletzt verweigerte Aufarbeitung des Corona-Unrechts und insbesondere der unsäglichen Impfhetze: „Wie viele Male kann jemand seinen Kopf abwenden und vorgeben, dass er nichts sieht? Und wie viele Tote braucht es, bis er weiß, dass zu viele Menschen gestorben sind? Die Antwort, mein Freund, sie fliegt herum im Wind.“

Tod eines Top-Athleten – drei Jahre nach modRNA-Injektion

Jetzt könnte es ein weiteres Opfer der verantwortungslosen Impfhetze gegeben haben. Am Tag vor Heiligabend starb der norwegische Weltklasse-Biathlet Sivert Guttorm Bakken im Alter von 27 Jahren in einem Hotelzimmer am Lavazé-Joch in den Fleimstaler Alpen.

Dass ein austrainierter Leistungssportler ohne Fremdeinwirkung plötzlich stirbt, ist vor allem angesichts der hervorragenden medizinischen Betreuung gerade der skandinavischen Wintersport-Teams sehr ungewöhnlich. Neben der extrem seltenen fulminanten Lungenembolie und der noch selteneren Hirnaneurysma-Blutung kommt nur der deutlich häufigere plötzliche Herztod durch Kammerflimmern in Frage. Genetisch bedingte Kardiomyopathien und Ionenkanalstörungen, die einen solchen plötzlichen Herztod verursachen können, werden jedoch heute bei Leistungssportlern ganz gezielt ausgeschlossen.

Also liegt ein konkreter Verdacht nahe, der nicht ausgesprochen werden darf, da er gegen sämtliche Corona-Narrative der Bundesregierung und der EU-Kommission gerichtet ist und vom politisch-medialen Komplex unisono als „Desinformation“ oder „Verschwörungstheorie“ geächtet wird: Tod durch modRNA-Injektion.

Denn im Jahr 2022, kurz nach seinem ersten Weltcup-Sieg, ließ sich Sivert Guttorm Bakken eine dritte modRNA-Injektion verabreichen. Er erkrankte postwendend an der gefürchteten modRNA-Myokarditis, musste für zwei Jahre mit dem Leistungssport pausieren und konnte sich erst im letzten Jahr in die Weltspitze zurückkämpfen. Kurz vor den Olympischen Spielen wurde er jetzt aus dem Leben gerissen. >> hier weiterlesen:

https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/wie-viele-modrna-tote-braucht-es-noch/

Dr. med. Lothar Krimmel, Facharzt für Allgemeinmedizin, war von 1992 bis 2000 Geschäftsführer der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und ist damit ein genauer Kenner des Medizinsektors.

https://www.dr-krimmel.de/

Myokarditis:

https://www.msdmanuals.com/de/heim/herz-und-gef%C3%A4%C3%9Fkrankheiten/erkrankungen-des-herzbeutels-und-myokarditis/myokarditis

Kardiomyopathien:

https://www.msdmanuals.com/de/heim/kurzinformationen-herz-und-gefäßkrankheiten/kardiomyopathie/kardiomyopathie

Ionenkanalstörungen:

https://www.msdmanuals.com/de/heim/herz-und-gef%C3%A4%C3%9Fkrankheiten/herzrhythmusst%C3%B6rungen/ionenkanalst%C3%B6rungen

WHO weist Regierungen an, Online-Impfkritik in Echtzeit mit KI zu überwachen

 

Fachzeitschrift „Vaccines“

Glaube an Impfstoffe – oder werde ins Visier genommen.

Jon Fleetwood

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Regierungen angewiesen, Online-Informationen zu überwachen, die die Legitimität von Grippeimpfstoffen infrage stellen, und „Gegenmaßnahmen“ gegen jene zu ergreifen, die das Impfstoff-Dogma der WHO hinterfragen. Dies geht aus einer im November veröffentlichten Publikation in der Fachzeitschrift Vaccines hervor.

Die größten Geldgeber der WHO sind die US-Regierung (Steuerzahler) sowie die Bill & Melinda Gates Foundation. hier weiterlesen:

Impf-Roulette im Babybett: Studie zeigt, was keiner sehen will

Von Heinz Steiner / REPORT 24

Eine neu veröffentlichte Studie weist auf ein deutlich erhöhtes Sterblichkeitsrisiko für Kinder auf, die im zweiten Lebensmonat ihr Impfprogramm durchlaufen haben. Die Untersuchung wirft weitere Fragen zum immer weiter ausgeweiteten Impfprogramm auf.

Für Eltern gibt es wohl nichts Schlimmeres, als ihr eigenes Kind zu verlieren. Doch die vielen Impfungen, welche unseren Jüngsten bereits ab kurz nach der Geburt verabreicht werden, könnten genau dazu führen. Zumindest legen dies Untersuchungen aus dem US-Bundesstaat Louisiana nahe, die von Forschern der “Children Health Defense” durchgeführt wurden.

Die Preprint-Analyse mit dem Titel “Increased Mortality Associated with 2-Month Old Infant Vaccinations” von Karl Jablonowski und Brian Hooker basiert auf einem Datensatz von 1.775 Kindern, die zwischen 2013 und 2024 vor ihrem dritten Lebensjahr gestorben waren. Demnach starben Säuglinge, die im zweiten Lebensmonat geimpft wurden, im dritten Monat bis zu 68 Prozent häufiger als jene, die keine Spritzen bekamen. Bei schwarzen Babys lag das Risiko je nach Vakzin 28–74 Prozent höher, bei Mädchen sogar 52–98 Prozent höher, in Extremfällen über 100 Prozent.

Natürlich heißt es reflexartig: “Das kann nicht sein, Impfungen retten Leben, Punkt.” Ja, und die Titanic war unsinkbar, bis sie es nicht mehr war. Was die beiden Forscher hier auf den Tisch knallen, ist kein kontrolliertes Experiment, sondern die Auswertung eines Registers. Mehr noch: Je mehr Impfstoffe bei den Arztbesuchen verabreicht wurden, desto höher war die Sterbequote.

Zwar betonen auch die beiden Forscher, dass dies nur ein Snippet ist und es noch deutlich mehr Untersuchungen braucht, um die Zusammenhänge zwischen den Impfdosen und den Sterblichkeitsraten besser zu verstehen, doch sie weisen auf das Impf-Adjuvans Aluminium hin. Die Kleinsten erhalten teilweise bis zu 1,225 mg Aluminium gespritzt, während die US-amerikanische FDA als Grenzwert nur maximal 0,85 mg erlaubt.

Ungeimpfte Babys hatten im kritischen Zeitfenster die niedrigste Sterblichkeit. Über alle Vergleiche hinweg. Das ist kein endgültiger Beweis – aber es ist ein verdammt guter Grund, die Gesundheitsbehörden zu fragen, warum es hier keine wirkliche Transparenz gibt. Dass einige Impfungen (die Tollwut-Impfung ist ein perfektes Beispiel dafür) Leben retten können, steht wohl außer Frage. Doch wenn Babys schon in ihren ersten Lebensmonaten mit Dutzenden Impfungen konfrontiert werden, die man auch auf längere Zeiträume hinweg aufteilen könnte, darf man sich über Nebenwirkungen und negative gesundheitliche Auswirkungen nicht wundern.

Schlussendlich ist diese Studie auch ein Weckruf, sich intensiver mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Gerade auch deshalb, weil die Gesundheitsbehörden immer mehr Impfungen vorschreiben und so das Immunsystem der Kleinsten massiv überlasten.

Quelle: REPORT 24

https://report24.news/impf-roulette-im-babybett-studie-zeigt-was-keiner-sehen-will/

‘Deeply Troubling’: Higher Mortality Rates Detected in Vaccinated 3-Month-Olds Compared With Unvaccinated Infants:

https://childrenshealthdefense.org/defender/higher-mortality-rates-detected-vaccinated-3-month-olds-compared-unvaccinated-infants/

Increased Mortality Associated with 2-Month Old Infant Vaccinations

https://www.preprints.org/manuscript/202512.1865

 

DEUTSCHLAND BRAUCHT EUCH

 

hier das video anschauen

HALTET EUCH ALLE BEREIT IM JANUAR, DIESEM KORRUPTEN SYSTEM GEMEINSAM UND ENDGÜLTIG DAS ÜBERFÄLLIGE STOPPSCHILD ZU SETZEN 💪❗️

KOMMT ALLE MIT AUF DIE STRAẞE IM JANUAR, SCHLIEẞT EUCH DEN PROTESTEN AN, WENN DIESMAL KEINE EINIGKEIT, ENTSCHLOSSENHEIT UND ZUSAMMENHALT IN MASSEN AUF DEN STRAẞEN VORZUFINDEN IST, DANN IST DEUTSCHLAND UND DIE ZUKUNFT ALLER ENDGÜLTIG VERLOREN…❗️❗️❗️

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Sterblichkeitrate bei geimpften Säuglingen bis zu 112% höher

Von Wiltrud Schwetje / Transition News

Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler von Children’s Health Defense, die Daten von routinemäßig geimpften und umgeimpften Säuglingen verglichen. Basis der Studie waren Zahlen des Gesundheitsministeriums des US-Bundesstaats Louisiana.

Eine neue Preprintstudie [Link unten!] von Dr. Karl Jablonowski und Dr. Brian Hooker von ‚Children’s Health Defense‘ hat verknüpfte Daten des Gesundheitsministeriums von Louisiana zu Impfungen und Todesfällen analysiert. Die Forscher wollten wissen, ob routinemäßige Impfungen von Säuglingen im Alter von zwei Monaten (verabreicht im Alter von 60 bis 90 Tagen) mit der Sterblichkeit im folgenden Monat (90 bis 120 Tage) in Zusammenhang stehen.

Anhand der individuellen Aufzeichnungen von 1.225 Säuglingen, die später vor dem dritten Lebensjahr starben, verglichen die Wissenschaftler die Informationen über Säuglinge, die im Alter von zwei Monaten geimpft wurden, mit denen, die im gleichen Zeitraum nicht geimpft wurden, wobei das Alter zum Zeitpunkt des Todes konstant gehalten wurde.

Das beunruhigende Ergebnis: Säuglinge, die im Alter von zwei Monaten geimpft wurden, wiesen im folgenden Monat durchweg ein höheres Sterberisiko auf als die ungeimpften Babys, wobei sich das statistisch signifikante Risiko über einzelne Impfstoffe, kumulative Exposition, Geschlecht, ethnische Zugehörigkeit und Kombinationsprodukte erstreckte.

Am alarmierendsten war, dass Säuglinge, die alle sechs empfohlenen Impfungen im Alter von zwei Monaten erhielten, insgesamt ein um 68% höheres Sterberisiko hatten. Das Risiko bei schwarzen Säuglingen lag bei +68% und bei weiblichen Säuglingen sogar bei +112%. Außerdem wurde festgestellt, dass einzelne Impfungen im Alter von zwei Monaten durchweg mit einer höheren Sterblichkeit verbunden waren. Vaxelis, ein 11-Antigen-Kombinationsimpfstoff mit Aluminiumadjuvanzien, wies den größten Zusammenhang mit einer erhöhten Mortalität auf. Insgesamt war diese 153% höher als bei Ungeimpften. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/sterblichkeitrate-bei-geimpften-sauglingen-erhoht-sterberisiko-um-bis-zu-112

Preprints.org: Increased Mortality Associated with 2-Month Old Infant Vaccinations – 22. Dezember 2025:

https://www.preprints.org/manuscript/202512.1865

Focal Points: Increases Death Risk by Up to 112% vs Unvaccinated – 24. Dezember 2025:

https://www.thefocalpoints.com/p/breaking-study-infant-vaccination

 

Nach Impfschaden: Sport-Star tot im Hotel

 

von Thomas Oysmüller

2022 erlitt der norwegische Biathlon-Star Sivert Guttorm Bakken einen Impfschaden. Er kämpfte sich zurück in die Weltspitze. Während eines Trainingslagers in Italien ist Bakken nun mit 27 Jahren verstorben.

Im Frühjahr 2022 nahm der steile Aufstieg des Norwegers Sivert Guttorm Bakken einen jähen Abbruch: Eine Herzmuskelentzündung folgte auf die dritte Corona-„Impfung“. Monatelang war er außer Gefecht; selbst Norwegens Teamarzt führte die gesundheitlichen Probleme auf die Covid-„Impfung“ zurück.

Bakken erklärte im Herbst 2022: „Es ist zu annähernd hundert Prozent sicher, dass meine Probleme auf die „Impfung“ zurückzuführen sind. Ich habe von anderen Fällen gehört, in denen Menschen ähnliche Probleme nach der Impfung hatten.“ Norwegens Teamarzt Ola Berger sah damals ebenfalls den einzigen Grund der Herzmuskelentzündung in der Covid-„Impfung“.

Der Teamarzt meinte damals, dass sich Bakken zurückkämpfen werde und verteidigte die „Impfung“ (!): Die Vorteile würden überwiegen – offenbar selbst für junge gesunde Athleten. Berger sagte damals:

„Er wird aller Wahrscheinlichkeit nach wieder ganz gesund, aber er hat den Schwung verloren und wird wohl einen Großteil der Saison verpassen. Es gibt schlimmere Diagnosen, aber es ist sehr schlimm für jemanden, dessen Kapital der eigene Körper ist.“ Zur Impfung sagte Berger: „Es ist sehr selten und die Vorteile der Impfung überwiegen ihre Nachteile deutlich. Jedoch nicht immer für jedes Individuum, wie Siverts Fall zeigt. Aber er hatte zuvor ja schon zweimal die gleiche Impfung bekommen und sie gut vertragen.“

Es war die Zeit, als medial plötzlich die neue Diagnose „milde Myokarditis“ häufiger diagnostiziert worden ist. Eine Herzmuskelentzündung wurde plötzlich zur milden Erkrankung umgedeutet, nachdem man aus der Corona-Grippe eine Art neuartige Pest gemacht hatte.

Der Ausdauersportler, der 2022 einen Weltcupsieg gefeiert hat, musste sich Operationen unterziehen, beschrieb den Heilungsprozess als langwierig und schmerzhaft („als ob jemand mit einer Faust dein Herz umschließt und zudrückt“). Bakken betonte mehrfach, dass die mRNA-Impfung der Auslöser gewesen sei. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2025/12/25/nach-impfschaden-sport-star-tot-im-hotel/

Biathlon-Star Sivert Bakken leidet offenbar an Folgen der Corona-„Impfung“: „Fühlte mich physisch unwohl“:

https://www.eurosport.de/biathlon/sivert-bakken-leidet-offenbar-an-folgen-der-corona-impfung-fuhlte-mich-physisch-unwohl_sto9205319/story.shtml

 

 

Deutschlands Bundesrat winkt WHO-Vorschriften durch

von Thomas Oysmüller

In der Nacht, ohne Debatte und als reine Formsache hat der Bundesrat das neue WHO-Gesetz durchgewunken. Viele Monate und intensiver zivilgesellschaftlicher Widerstand wurde vom Regierungswillen komplett ignoriert.

Es war der letzte Schritt im parlamentarischen Prozess, damit noch einmal eine größere Debatte ausbrechen kann. Zu viele Punkte im Gesetz über die geänderten Internationalen Gesundheitsvorschriften bedrohen nicht nur die Souveränität der Länder sondern auch die Bürger direkt.

TKP hat über die WHO-Reform und den zivilgesellschaftlichen Widerstand dagegen ausführlich berichtet – wie auch andere oppositionelle Medien. Letztlich wurde der Prozess zur parlamentarischen Farce, was man durchaus erwarten hatte können.

In der letzten Sitzung des Bundesrates im Jahr 2025 am 19. Dezember wurde das „Gesetz zu den Änderungen vom 1. Juni 2024 der Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) (IGV) vom 23. Mai 2005“ im Schnellverfahren durchgewunken. Es gab keine Wortmeldungen, der Sitzungsleiter erwähnte nur die Empfehlung aus dem Gesundheitsausschuss und per Handzeichen wurde dem Gesetz innerhalb ein paar Sekunden zugestimmt. Schon Anfang November hatte der Bundestag seine Zustimmung gegeben.

Das MWGFD-Mitglied Dr. jur. Beate Pfeil nahm zur Abstimmung Stellung und sprach von einem „schwarzen Tag für das Grundgesetz, die Grundrechte und den Rechtsstaat in Deutschland“. Während Juristen und Corona-Kritiker zu solch einem dramatischen Urteil kommen, ist der Masse der Bevölkerung nicht einmal bekannt, dass es Internationale Gesundheitsvorschriften gibt und das diese weitgehend abgeändert worden sind.

Es passt dazu, dass der Bundesratsbeschluss in den meisten (Mainstream)-Medien nicht erwähnt wird. Wenn man über das WHO-Gesetz berichtet hat, dann meist in der Absicht, die Politik und ihr Vorhaben zu verteidigen – obwohl es selbst EU-Länder (Italien, Slowakei) gibt, die den UNO-Plänen nicht zugestimmt haben.

Wer aber berichtet ist das Portal Pharma Deutschland. Dort heißt es hinter Paywall direkt nach dem Abschluss: „Mit den IGV wird dem durch die Gesundheitskrisen der vergangenen Jahre, insbesondere der COVID-19-Pandemie, erkennbar gewordenen Überarbeitungsbedarf im Hinblick auf die internationale Koordinierung der Reaktion Rechnung getragen.“

Die Zivilgesellschaft wird vermutlich mit Klagen gegen das Gesetz vorgehen – die Aussicht auf Erfolg ist allerdings gering.

Quellen:

https://tkp.at/2025/12/22/deutschlands-bundesrat-winkt-who-vorschriften-durch/

Eine jüngste juristische Einschätzung zur Bedeutung des Gesetzes findet man hier: 

https://tkp.at/2025/10/21/juristen-warnen-who-reform-bringt-zensur-und-militarisierung/

 

 

Zerreißprobe für Mutter und Sohn

Von SMA / Transition News

Maria Schmidt* demonstrierte während «Corona» für Selbstbestimmung, Freiheit und Menschenwürde. Ihr Kind, damals Teenager, sah das alles ganz anders. In diesem sehr persönlichen Interview blickt die alleinerziehende Mutter zurück auf den «Kampf» um die Gesundheit und das Vertrauen ihres Sohnes.

Transition News: Du lebst mit deinem Sohn in einer Stadt in Deutschland. *Um ihn vor möglichen Schwierigkeiten oder Repressionen zu schützen, hat die Redaktion Deinen Namen geändert. Das «Corona»-Regime hat viele Freundschaften und Familien auseinandergetrieben. Wie ist das Verhältnis zwischen Dir und Deinem Sohn heute, im Dezember 2025?

Maria Schmidt: Ich hätte nicht gedacht, dass sich das noch mal einrenkt. Aber das liegt auch daran, dass er seine Einstellung und Denkweise gegenüber der «Corona»-Zeit geändert hat. Seine Meinung hat sich um 180 Grad gedreht. Darüber bin ich sehr froh.

Transition News: Du lässt hier schon anklingen, dass es nicht immer so war. Wie alt war denn Dein Sohn Anfang 2020?

Maria Schmidt: Damals war er 16, und ich hatte noch die Hand drauf – ich konnte beim Direktor zum Beispiel mein Veto einlegen, wenn sie meinem Sohn in der Schule zum Testen ein Stäbchen in die Nase schieben wollten. 2020 war er in der 11. Klasse, also im vorletzten Schuljahr von 12 Jahren Gymnasium.

Transition News: Du warst von April 2020 an auf der Straße und demonstrierst nach wie vor für Freiheit, Selbstbestimmung und Frieden. Wie hat Dein Sohn damals das Thema «Corona» gesehen? >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/zerreissprobe-fur-mutter-und-sohn

 

Spahns Ministerium: Prozessvergleich um CDU-Maskendeal war noch viel teurer als bislang bekannt

Von Redaktion APOLLO NEWS

Ein Papier aus dem Gesundheitsministerium zeigt, dass ein Prozessvergleich mit einem der Maskenlieferanten noch teurer war als gedacht. Neben der Ausgleichszahlung wurde dem Unternehmen die Nachlieferung weiterer Masken gestattet – weit über Marktpreis.

Das Bundesgesundheitsministerium hat im Rahmen eines Vergleichs mit einem Maskenlieferanten aus Coronamaßnahmen-Zeiten wohl erheblich mehr Geld ausgegeben als bislang bekannt, berichtet der Spiegel. Neben einer direkten Zahlung von 18 Millionen Euro sind demnach durch die Abnahme von Millionen Masken noch Ende 2022 mehr als 40 Millionen Euro an einen Lieferanten geflossen, dessen Gesellschafter CDU-Mitglied ist – der Marktpreis hätte wohl unter 6 Millionen Euro gelegen.

Anfang 2020 waren FFP2-Masken knapp in der Bundesrepublik und nur schwer zu erlangen. Der damalige Gesundheitsminister Jens Spahn entschloss sich zu einem besonderen Konzept, um das Problem zu lösen: das Open-House-Verfahren. Jeder, der Masken anliefern konnte, bekam vom Gesundheitsministerium einen garantierten Festpreis – in exorbitanter Höhe.

Jeder Lieferant der damals begehrten FFP2-Masken konnte schnell und relativ unbürokratisch zu einem Festpreis von 4,50 Euro pro Maske anbieten. Ein Anbieter war die Areal Invest XXXI. Grundstücksgesellschaft. Der Anwalt Niels Korte, der auch fünf Jahre im Berliner Abgeordnetenhaus für die CDU saß, war an der Firma beteiligt, die dem Gesundheitsministerium am 9. April 2020 Masken anbot. >> hier weiterlesen:

https://apollo-news.net/spahns-ministerium-prozessvergleich-um-cdu-maskendeal-war-noch-viel-teurer-als-bislang-bekannt/

Dr. med. Nina Pszolla – UNSER Gesundheitssystem wurde vorsätzlich zerstört

In diesem Vortrag diskutiert Dr. Nina Psolla die bestehenden Missstände im deutschen Gesundheitssystem und die Dringlichkeit einer grundlegenden Reform. Sie teilt ihre persönliche Geschichte als Orthopädin und Unfallchirurgin und beleuchtet die Herausforderungen der modernen Gesundheitsversorgung. Dr. Psolla kritisiert die Ineffizienz des Systems und die Verantwortung der Politiker dafür, während sie einen historischen Rückblick auf die Entwicklungen seit den 1970er Jahren bietet.

Sie verdeutlicht die negativen Auswirkungen der Digitalisierung auf den Patientenkontakt und thematisiert die Umverteilung finanzieller Mittel, die nicht der medizinischen Versorgung zugutekommen. Zudem präsentiert sie ihre Vision einer alternativen, regionalen Gesundheitsversorgung durch Crowdfunding und ruft zum Umdenken sowie zu gemeinschaftlichem Handeln auf, um das Gesundheitssystem zu reformieren.

0:05 Einleitung zu einem rebellischen Publikum
1:54 Zerstörung des Gesundheitssystems
8:51 Patientenfälle und ihre Unterschiede
13:21 Wo fließt das Geld hin?
13:33 Anstieg der Gesundheitskosten
19:51 Das Tandler-Prinzip
20:41 Korruption und Ungerechtigkeit
23:16 Verschwendung von Steuergeldern
34:03 Auswirkungen auf die medizinische Versorgung
46:57 Vorschläge zur Rettung des Gesundheitssystems
53:07 Aufruf zur Handlung

https://www.youtube.com/watch?v=D9_caSk3uPU

 

 

Beate Bahner: Warum das Masernschutzgesetz ein Unrechtsgesetz ist

Ein Beitrag der MWGFD-Pressekonferenz

Fachanwältin für Medizinrecht Beate Bahner erläutert in diesem Vortrag zehn zentrale Gründe, warum das Masernschutzgesetz aus ihrer Sicht ein Unrechtsgesetz ist. Sie analysiert juristische, medizinische und verfassungsrechtliche Widersprüche und zeigt auf, weshalb die Impfpflicht weder notwendig noch verhältnismäßig sei.

Ist das Masernschutzgesetz mit dem Grundgesetz vereinbar?

Diese Frage steht im Zentrum des Vortrags von Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht mit über 30 Jahren Berufserfahrung.

In ihrem Beitrag nennt sie zehn konkrete Gründe, warum das Masernschutzgesetz aus ihrer Sicht als Unrechtsgesetz zu bewerten ist. Bahner zeigt auf, dass die im Gesetz behaupteten Ziele – Schutz vor einer gefährlichen Krankheit, Schutz vulnerabler Gruppen und Erhöhung der Impfquote – entweder bereits erreicht, widersprüchlich oder wissenschaftlich nicht belegt sind.

Sie thematisiert unter anderem:

– die extreme Seltenheit von Masern in Deutschland

– die bereits erreichte Impfquote

– die rechtliche Problematik der zweiten Pflichtimpfung

– den Umgang mit angeblich vulnerablen Gruppen

– sowie die Rolle von Gerichten und Behörden

Besonders scharf kritisiert Bahner den Ausschluss gesunder Kinder aus Kitas und Schulen und bezeichnet dies als Verletzung der Menschenwürde und der Elternrechte.

Ein juristisch fundierter, eindringlicher Beitrag zur Debatte um Impfpflicht, Grundrechte und Rechtsstaatlichkeit.

https://www.youtube.com/watch?v=y7vz_Waqkq8

Der Impfzwang gegen die Masern ist nur ein Testballon!

https://kritisches-netzwerk.de/forum/der-impfzwang-gegen-die-masern-ist-nur-ein-testballon

Kein Todesfall bekannt beweisend auf Masern:

https://kritisches-netzwerk.de/forum/kein-todesfall-bekannt-beweisend-auf-masern

Masern sind keineswegs eine Killerkrankheit:

https://kritisches-netzwerk.de/forum/masern-sind-keineswegs-eine-killerkrankheit

Masern sind epidemiologisch irrelevant:

https://kritisches-netzwerk.de/forum/masern-sind-epidemiologisch-irrelevant

Absurdität einer Pflichtimpfung gegen Masern!

https://kritisches-netzwerk.de/forum/absurditaet-einer-pflichtimpfung-gegen-masern

 

WHO-Entwurf für globale digitale Identitäten: KI-gestützte Überwachung und lebenslange Verfolgung des Impfstatus

Die Weltgesundheitsorganisation hat mithilfe der Gates-Stiftung einen Plan zur globalen digitalen Identifizierung veröffentlicht. Dieser sieht vor, den Impfstatus jedes Einzelnen mit demografischen und sozioökonomischen Daten zu verknüpfen. Die Überwachung soll durch KI gesteuert werden. hier weiterlesen:

Erhöhte Entzündungsgefahr: Neue Studie deckt möglichen Mechanismus bei mRNA-Impfungen auf

Von Wim Lukowsky / APOLLO NEWS

Nach Covid-„Impfungen“ litten vor allem junge Männer unter Herzmuskelentzündungen. Eine Studie aus Stanford zeigt jetzt einen möglichen Mechanismus auf. Der könnte den zukünftigen Einsatz der mRNA-Technologie gegen Krebserkrankungen gefährden.
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Herzmuskelerkrankungen und das damit einhergehende Risiko des plötzlichen Herztods sind in der Corona-‚Pandemie‘ als eine der gravierendsten Nebenwirkungen der neuartigen mRNA-Impfstoffe aufgefallen. Jetzt haben Wissenschaftler der Stanford University eine mögliche pathophysiologische Erklärung für diese Schädigung gefunden: Die Vakzine führen zu einem Anstieg zweier körpereigener Entzündungsmediatoren – die wiederum eine Herzmuskelentzündung begünstigen können. Auch für die Frage, warum vor allem junge Männer betroffen sind, lieferten die Wissenschaftler eine mögliche Erklärung.

Für die Studie, die im Magazin Science Translational Medicine veröffentlicht wurde, untersuchten die Forscher Blutproben von Probanden mit Herzmuskelerkrankungen früherer Impfstoffstudien. Dabei stellten sie einen Anstieg der Signalproteine fest. Außerdem verabreichten sie jungen männlichen Mäusen die Impfstoffe BNT162b2 von Pfizer und mRNA-1273 von Moderna. Vor allem am ersten und zweiten Tag nach der „Impfung“ wurde der Anstieg der Entzündungsmediatoren gemessen, wobei nach einer zweiten Dosis vor allem der Folgetag hohe Werte aufwies. >> hier weiterlesen:

https://apollo-news.net/erhhte-entzndungsgefahr-neue-studie-deckt-mglichen-mechanismus-hinter-mrna-impfungen-auf/

Inhibition of CXCL10 and IFN-γ ameliorates myocarditis in preclinical models of SARS-CoV-2 mRNA vaccination: (engl.)

https://www.science.org/doi/10.1126/scitranslmed.adq0143

 

Jens Spahn und der Nürnberger Kodex 

Ein Kommentar von RA Jürgen Müller / Presseteam MWGFD e.V.

Rechtsanwalt Jürgen Müller vom Verein Kinderrechte Jetzt e.V. [Link unten] nimmt in einem Kommentar den gestrigen Auftritt von Jens Spahn in der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages kritisch unter die Lupe.

Vor dem Hintergrund der RKI-Protokolle ordnet er dessen Aussagen ein und bemängelt deutlich, dass zentrale Sicherheitsdaten zu den genetischen Impfstoffen erst nach deren Markteinführung erhoben wurden. Der breite Einsatz der ‚Impfstoffe‘ sei daher als „ein bis heute laufendes Experiment“ zu bewerten.

„Es ist allerdings noch immer völlig unverständlich dass dies keinen Aufschrei verursacht, wie ihn die Republik noch nie gesehen hat. Denn das bedeutet übersetzt nichts anderes, als dass der großflächige Einsatz der genetischen Impfstoffe ein bis heute (!) laufendes Experiment (!) ist. Diese vielen Ausrufezeichen erscheinen nötig, weil dies noch immer nicht verstanden zu werden scheint – vor allem nicht in seiner Tragweite.“, so Jürgen Müller.

Es bedeutet, dass diese genetischen Impfstoffe niemals hätten verabreicht werden dürfen!

Zugleich sieht Müller gravierende Mängel bei der Aufklärung und der wirksamen Einwilligung der Betroffenen: „Dies war der Kern der Strafanzeigen, die wir mit mit dem Verein Kinderrechte Jetzt e.V. mit Unterstützung von Prof. Sucharit Bhakdi und dem MWGFD e.V. im Juli 2024 erstellt haben.“

Besonders schwer wiegen für Müller Spahns Einlassungen zur fortlaufenden Prüfung der Impfstoffe „im Markt“ sowie zur eigentlichen Zielsetzung des Impfschutzes. Daraus leitet Müller weitreichende rechtliche und „verfassungsrechtliche“ Fragestellungen ab – bis hin zu möglichen strafrechtlichen Konsequenzen und dem Vorwurf eines Bruchs grundlegender ethischer Standards.

Wenn das alles ein Experiment war, die sogenannte „Impfung“ eine Ansteckung nicht verhindern konnte, die Pandemie der Ungeimpften nachweislich eine Lüge war und die Intensivstationen nachweislich nie flächendeckend überlastet waren, wurden nicht nur die Grundrechte glasklar „verfassungswidrig“ ausgehebelt, sondern auch der Nürnberger Kodex [Link unten] gebrochen, wie hier umfangreich begründet wird.

Quellen:

https://www.mwgfd.org/2025/12/jens-spahn-und-der-nuernberger-kodex-ein-kommentar-von-ra-juergen-mueller/

https://indikativ.jetzt/jens-spahn-und-der-nuernberger-kodex/

Der Nürnberger Kodex (1947):

https://dg-pflegewissenschaft.de/wp-content/uploads/2017/05/NuernbergKodex.pdf

Kinderrechte Jetzt e.V.:

https://kinderrechtejetzt.de/

Ein Hörbeitrag von RADIO MÜNCHEN

„Ich habe mein Leben lang Gift von Menschen ferngehalten. Jetzt wurde Gift als Heilmittel verkauft – und ich schweige nicht länger.“ ist das prägnante Zitat des ehemaligen Chef-Toxikologen des Pfizer-Konzerns mit interessanter Vita, die umfassendes

Wissen und langjährige Erfahrung aufzeigt. Geschätzt 20 Millionen Todesfälle hat es weltweit nach der Verabreichung der Corona-Immunisierungsversuchen gegeben. Kaum einer spricht davon, kaum einer hat Beweise vorliegen, dass die beteiligten Pharmariesen sehr genau wussten, dass man die Menschheit in einen weltumspannenden Menschenversuche trieb, für nicht regelkonform zugelassene, genetisch modifizierende als auch giftige Produkte und dass das Leiden und Sterben so vieler dabei von ihnen bewusst in Kauf genommen wurde und weiterhin in Kauf genommen wird.

Dr. Helmut Sterz, der Pharma-Insider klagt mit seinem Buch: „Die Impf-Mafia“ genau das an. Hören Sie ein Gespräch von Eva Schmidt mit Dr. Helmut Sterz. Zunächst wollte sie von ihm wissen, was ihn als junger Mann zum Tierarztstudium trieb, um dann als Toxikologe Tierexperimente in Forschungslabors zu begleiten:

Gesprächsdauer 32:31 Min.

https://soundcloud.com/radiomuenchen/die-impf-mafia-interview-mit

„Die Impf-Mafia“, der 14. Spiegel-Bestseller erschien am 1.12.2025 im Rubikon-Verlag, hat 220 Seiten und kostet 24,00 €. ISBN 978-3-907606-00-1. Auch als Hörbuch (Download) und eBook epub für 19,99 € erhältlich.

Inhaltsverzeichnis und ausführliche Leseprobe (PDF):

https://kritisches-netzwerk.de/sites/default/files/helmut_sterz_-_die_impf-mafia_-_pfizers_ehemaliger_chef-toxikologe_-_leseprobe_0.pdf

Aufsehen erregendes Covid-Gerichtsverfahren in den Niederlanden: mehrere namhafte Experten werden ausgeschlossen

 

Warum kritische Experten im Impfverfahren in Leeuwarden nicht gehört werden – und warum genau das ein Problem ist

Im Sommer entschied die Rechtbank Noord-Nederland in Leeuwarden in einem laufenden Zivilverfahren rund um die Corona-Impfungen, keine Anhörung parteibenannter Sachverständiger zuzulassen. Antragsteller ist die Stichting Recht Oprecht, die im Namen von Menschen klagt, die nach eigenen Angaben schwere gesundheitliche Schäden durch die COVID-19-Impfungen erlitten haben.

Offiziell begründet das Gericht seine Entscheidung rein verfahrensrechtlich: Der Antrag passe nicht in den Ablauf des Hauptverfahrens, sei nicht erforderlich und störe die Prozessordnung. hier weiterlesen:

 

Lehrbuch zur Behandlung von Schäden der Corona Gen-Injektion 14 

Diagnostik und Therapie aus Sicht eines Hausarztes

Von Dr. med. Ralf Tillenburg

5.8 Neuropathien

Viele Betroffene berichten mir, dass sie als Folge der Impfung Sensibilitätsstörungen vor allem in den Extremitäten haben, die teilweise mit Verlust von Temperaturempfinden, teilweise auch mit starken unerträglichen Schmerzen einhergehen, wobei letztere kaum therapeutisch beeinflussbar seien. Auch hier ist die Diagnostik erschwert, in den Untersuchungsberichten der Neurologen findet man meist Normalbefunde, hin und wieder mal Berichte über gestörte Nervenleitgeschwindigkeit.

Neben dem Guillain-Barre-Syndrom und der Gesichtslähmung sehe ich hier relativ oft die sogenannte Small-Fiber-Neuropathie, kurz SFN, die sich nur histologisch über ein Hautbiopsat unter Berücksichtigung der kleinen Nervenfasern sichern lässt. Wegweisende Laborwerte gibt es direkt dazu nicht, jedoch handelt es sich nach meiner Einschätzung um eine reduzierte Blutversorgung in den Gefäßen der Nerven, den sogenannten Vasa nervorum.

Ich erinnere nochmals an den bereits im Kapitel Endotheliitis veröffentlichten histologischen Befund, der jedenfalls auf eine Durchblutungsstörung hinweist (Stichwort obliterierende Mikroangiopathie): >> hier weiterlesen:

https://ralftillenburg.substack.com/p/lehrbuch-zur-behandlung-von-schaden-36f

 

Wenn wir es nicht machen, dann macht es keiner.
Kurzes Video zu den Inhalten aus dem Brief „Stoppt MRNA“, welchen ihr bereits auf meinem Kanal findet.

Teilen & Mitzeichnen.

Videobeitrag hier anschauen:

Welcher Anteil der Pfizer/BioNTech-Dosen ist wirkungslos?

 

Teil I: Binomialverteilte Injektionswirkung

von Prof. em. Dr. Hans-Jürgen Bandelt

BioNTech brachte mehr als 30% “Impf”-Chargen in Umlauf, die praktisch keinerlei Wirkung zeigten. Waren sonst wirklich alle Dosen intakt? Ein Modellparameter 0 ≤ q ≤ 1 für die Gesamtwirksamkeit ist vonnöten, um auszudrücken, wieviele von k Injektionen gemittelt jeweils wirksam waren.

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi gewidmet für seine Pionierarbeit für medizinische Aufklärung in dunklen Zeiten

Viele Geboosterte sind quietschfidel und nur relativ wenige todkrank oder bereits (unerwartet) verstorben. Wie kann das sein? Die Fidelen meinen: ‚Ach, wir sind doch gut durch die Pandemie gekommen‘ und ‚Mir sind die Spritzen alle gut bekommen‘. ‚Bona fides‘ war im römischen Recht der Grundsatz von ‚Treu und Glauben‘. Die Fidelen haben entweder den “Verlockungen der Impfkampagne” voll geglaubt oder haben dem existentiellen Druck nachgegeben. Und sie alle standen letztlich an der Seite der Regierung – nichts Böses ahnend. Diese Nibelungentreue ist der Hälfte (oder mehr) der deutschen Bevölkerung gesundheitlich nicht gut bekommen.

In Deutschland (und ähnlich anderswo) wurde die Bevölkerung ab Mitte Februar 2020 hinters Licht geführt und in eine angsterfüllte Scheinwelt getrieben. Der Kontrafunk Vortrag von Stefan Homburg in Lindau am 11.10.2025 kann dem nur partiell aufgeklärten Zeitgenossen auf die Sprünge helfen mit relevanten Statistiken und offiziellen RKI-Protokollen, die die große Mehrheit der Bevölkerung gar nicht zur Kenntnis nimmt. Weitere, insbesondere medizinische Informationen kann man dem Gespräch Dr. Hans-Georg Maaßen & Prof. Dr. Bhakdi entnehmen. [unten verlinkt!].

Wie konnten nach der WHO-Covid-Seuchen-Inszenierung – “das blanke Entsetzen” konnte einen spätestens im Juni 2021 packen – so viele Menschen allen Ernstes glauben, dass eine Prophylaxe gegen Covid-19 darin bestehen könnte, dass man im Prinzip jede Zelle des Körpers, die durch Blutbahnen direkt oder indirekt erreichbar ist, in eine Fabrik zur monatelang andauernden Erzeugung von toxischen Spike-Proteinen transformieren kann?

Das Toxische, was vorgeblich bekämpft werden soll, wird so, was Dauer und Menge betrifft, um mehrere Größenordnungen verstärkt. Daraus kann nur eine Biowaffe werden, doch niemals eine Therapie. Insofern waren die frühen Warnungen von Sucharit Bhakdi voll gerechtfertigt – als man noch von der Homogenität der Chargen und Einzeldosen ausgehen musste. Selbst der ehemalige CDC-Direktor Robert Redfield hat kürzlich gefordert, die COVID-19-mRNA-Impfstoffe vom Markt zu nehmen, da sie als immunotoxisch zu bezeichnen sind. In Deutschland hingegen werden sie noch wie Waschmittel beworben (“Für Corona hab ich keine Zeit”). >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2025/12/14/welcher-anteil-der-pfizer-biontech-dosen-ist-wirkungslos-teil-i-binomialverteilte-injektionswirkung/

Gespräch zwischen Dr. Hans-Georg Maaßen & Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: (Dauer 50:58 Min.)

https://www.youtube.com/watch?v=gblsZcymlGc

 

 

WHO-Gates Plan für lebenslange KI-gesteuerte digitale Überwachung mit Impfpass

von Dr. Peter F. Mayer

Die WHO will alle Kinder von Geburt an impfen und überwachen – und bestraft alle, die sich nicht daran halten. Sie drängt auf ein globales digitales ID-System, das den Impfstatus jedes Neugeborenen registriert und sie ein Leben lang verfolgt.

Dies ist keine Hypothese – es ist bereits im Gange. Eltern werden über Staatsgrenzen hinweg verfolgt, weil sie die Impfung verweigern. Zwangsmaßnahmen sind vorgesehen wie etwa das Bankkonto einzufrieren, weil eine von der Regierung ausgestellte „Erinnerung an die Impfung” ignoriert wurde. Hier geht es nicht um Gesundheit. Hier geht es um Kontrolle. Das Endziel ist ein globales digitales Gefängnis, das jeden Aspekt des Lebens aller Menschen regelt.

In einem Dokument, das im Oktober als Bulletin der Weltgesundheitsorganisation in der US National Library of Medicine mit dem Titel „Digital transformation and the Immunization agenda 2030“ veröffentlicht und von der Gates Foundation finanziert wurde, schlägt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine global interoperable Infrastruktur für digitale Identitäten vor, die den Impfstatus jedes Einzelnen von Geburt an dauerhaft verfolgt. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2025/12/14/who-gates-plan-fuer-lebenslange-ki-gesteuerte-digitale-ueberwachung-mit-impfpass/

Bulletin der Weltgesundheitsorganisation (WHO):

https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12665274/

Professor Harald Walach über den Mob der Mehrheit und die Dummheit der Intellektuellen 

Von Hoch2.tv

Prof. Dr. Dr. Helmut Walach erklärt, wie Ausgrenzung, Massenbildung, Angst und Medienmechanismen unsere Gesellschaft steuern – und weshalb Mut zum Widerspruch heute wichtiger ist denn je.

Wie entsteht Ausgrenzung? Warum laufen intelligente Menschen plötzlich mit dem Mainstream mit? Weshalb haben Medien in der Corona-Zeit komplett versagt? Und was hält unsere Gesellschaft davon ab, wieder kritisch zu denken?

Im HOCH2-Polit-Talk spricht Prof. Dr. Dr. Helmut Walach, klinischer Psychologe, Philosoph und Präsident der MWGFD, mit Philipp Gut über:

– die Mechanismen von Massenbildung und sozialem Druck

– warum die moderne Welt nicht aufgeklärter, sondern anfälliger geworden ist

– wie Angst politische Entscheidungen bestimmt

– weshalb Intellektuelle besonders leicht in totalitäre Dynamiken geraten

– wie Medien zur Hofberichterstattung verkommen sind

– warum der «Mut zum Widerspruch» eine überlebenswichtige Ressource ist

– und welche Zukunft eine Medizin hat, die Menschen wieder als Agenten statt Patienten sieht

Ein tiefgehendes, brillantes Gespräch über Psychologie, Manipulation, Freiheit – und über das, was eine gesunde Gesellschaft dringend wieder lernen muss: denken.

https://www.youtube.com/watch?v=IvNIr-TuMS8

Dieses Buch wurde im Gespräch erwähnt (Erschien am 11.12.25)

«Mut zum Widerspruch – Dissidenten der Alternativlosigkeit»

https://discorso.ch/products/mut-zum-widerspruch-dissidenten-der-alternativlosigkeit-berichten

Charité-Expertin bestätigt die Gefährlichkeit des Corona-Spike-Proteins

Ein Kommentar von Chris Veber / REPORT24

Prof. Dr. med. Carmen Scheibenbogen von der Charité Berlin hat in der Sitzung der Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Plandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“ am 10. November 2025 klare Worte gefunden. Sie beschreibt das Corona-Spike-Protein als gefährliches Protein, das stark immunogen wirkt und das Immunsystem dazu verleitet, sich gegen körpereigene Strukturen zu richten. Zudem gebe es Daten, die auf eine längere Verweildauer im Körper nach der Impfung hindeuten.

Diese Aussagen stammen aus einer Anhörung im Deutschen Bundestag, wo Experten die Plandemiebilanz ziehen. Die Kommission tagt in Berlin, um Lehren aus der Krise zu ziehen, inmitten anhaltender Debatten über Long Covid und Impfnebenwirkungen. Scheibenbogen, eine Spezialistin für Immunologie, sprach als Sachverständige und betonte die Toxizität des Proteins, das sowohl für das Virus als auch für die mRNA-Spritzmittel zentral ist. Diese Enthüllung passt nahtlos zu den Warnungen, die während der Plandemie als Verschwörungstheorien abgetan wurden.

Das Spike-Protein gilt nun offiziell als der Krankmacher, der Autoimmunreaktionen auslöst. Bei einer natürlichen Infektion dringt es nur in die Schleimhäute der Atemwege ein, falls das Virus nicht vom Immunsystem eliminiert wird. Die Impfung hingegen zwingt den Körper, das Spike-Protein in unbekannten Mengen und für eine unbestimmte Dauer selbst zu produzieren – und das in allen Zellen, die die mRNA-Substanz aufnehmen. Die Injektion überwindet Barrieren wie die Blut-Hirn-Schranke, erreicht Blutgefäße, Fortpflanzungsorgane und das Gehirn. Eine solche systemische Exposition birgt Risiken, die eine bloße Infektion im Rachenraum nie erreichen würde. Aber als brave System-Medizinerin und Coronistin zieht Scheibenbogen daraus den Schluss, dass Impfungen dennoch sinnvoll seien, da sie das Risiko für Long Covid senken. Ein Widerspruch in sich.

Die Begründung für diese Empfehlung bleibt nebulos. Während Scheibenbogen die Gefahren des Proteins anerkennt, ignoriert sie die Implikationen für Geimpfte. Eine Gensubstanz zu injizieren, die den Körper in eine Fabrik für toxische Proteine verwandelt, erscheint mir persönlich riskant. Die Plandemiepolitik hat Millionen zu Impfungen gedrängt, ohne jede transparente Risikoabwägung. Nun bestätigt eine Charité-Professorin, was ‚Querdenker‘ seit Jahren wissen:

Das Spike-Protein ist der Übeltäter bei Corona und die ‚Impfung‘ multipliziert seine Präsenz im Körper

Wenn Körperzellen gezwungen werden, Spike-Proteine auszubilden, werden sie zur Beute des eigenen Immunsystems.

Eine einfache Methode könnte endgültig Klarheit schaffen: die Erfassung absoluter Todes- und Krankheitszahlen unter Geimpften und Ungeimpften pro 100.000 Bürger und Jahr, strukturiert nach Altersgruppen. Solche Daten würden enthüllen, ob die mRNA-Spritze einen positiven Effekt hatte. Aber wundersamerweise fehlen offiziell in Auftrag gegebene vergleichende Studien. Die Regierung zeigt kein Interesse an solchen Auswertungen, schließlich könnten sie Beweise gegen die eigene Politik und für eigene Verbrechen liefern. Denn was Frau Dr. Scheibenbogen jetzt so en passant bestätigte, die Gefährlichkeit der Gen-Spritzung, welche das Spike-Protein von körpereigenen Zellen produzieren lässt, das war schon lange bekannt. Jeder konnte es wissen, jeder Entscheidungsträger wusste es. Aber dann wäre das Impfregime in sich zusammengebrochen. Und diesen Verlust an Macht und Geld konnte unsere Regierung nicht riskieren.

Quelle: REPORT24

https://report24.news/charite-expertin-bestaetigt-die-gefaehrlichkeit-des-corona-spike-proteins/

In welcher Gesellschaft wollen wir leben?

– Ein lesenswerter Kommentar von Chris Veber, verfasst am 18. November 2021:

https://chrisveber.blogspot.com/2021/11/in-welcher-gesellschaft-wollen-wir.html

Rechnungshof bemängelt Aufarbeitung von Maskenkäufen

Die Masken waren zu teuer und es waren auch zu viele.

Von ntv.de, sba/dpa

In der Corona-Kommission des Bundestags kommen die ungewöhnlichen Methoden bei Maskenbeschaffungen in der [sog.; H.S.] Pandemie zur Sprache. Amtliche Finanzprüfer sehen noch zu wenig Aufklärung und Konsequenzen.

Der Bundesrechnungshof moniert eine weiterhin ungenügende Aufarbeitung der umstrittenen massenhaften Maskenkäufe in der Corona-Krise. Das Bundesgesundheitsministerium erkenne Kritik an einer „Überbeschaffung“ bis heute nicht an und lasse eine kritische Auseinandersetzung mit seiner Beschaffungstätigkeit vermissen, heißt es in einer schriftlichen Stellungnahme für die Enquete-Kommission des Bundestags zur [sog.; H.S.] Pandemie. „Dies hat die Schaffung klarer Regeln und Strukturen für künftige Krisen nicht befördert.“

Der Rechnungshof mahnt: „Die Versorgungssicherheit mit Schutzausrüstung im Gesundheitswesen ist nach wie vor nicht gewährleistet.“ Das Ministerium habe die „überbeschafften Bestände“ an Schutzmasken zum Kern einer noch zu schaffenden nationalen Reserve erklärt. „Eine rechtliche Grundlage und ein konzeptioneller Rahmen hierfür existieren jedoch bis heute nicht.“

Die Enquete-Kommission befasst sich an diesem Montag mit den umstrittenen Methoden zum Kauf damals knapper Schutzausrüstung. Zu einer öffentlichen Anhörung wird der ehemalige CDU-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erwartet. Befragt werden kann auch die im vergangenen Jahr vom Ministerium eingesetzte Sonderermittlerin Margaretha Sudhof. [siehe Link unten; H.S.] Der Bundesrechnungshof ist ebenfalls mit einem Vertreter als Sachverständiger zu der Anhörung geladen.

Beschaffungspraxis völlig abgehoben

Die Bonner Behörde hatte wiederholt eine „massive Überbeschaffung“ und auch unzureichende Dokumentationen beanstandet. Das Ministerium habe 5,8 Milliarden Schutzmasken für 5,9 Milliarden Euro beschafft. Es sei eine anfangs drohende Versorgungskrise in der Akutmedizin erfolgreich abgewehrt worden. Mehr als 3,4 Milliarden Masken seien aber vernichtet worden, oder dies stehe an. Spätestens im April 2020 habe sich die Beschaffungspraxis „völlig von dem Beschaffungsziel entfernt“, heißt es in der Stellungnahme für die Anhörung.

„Bis heute wurden nur 1,7 Milliarden Masken im Inland verteilt“, erläutert der Rechnungshof. Die Folgekosten für die „Verwaltung der Überbeschaffung“ beliefen sich demnach bis Ende 2024 auf 517 Millionen Euro. Das Ministerium habe im Zusammenhang mit der Abwicklung der Beschaffung von Schutzausrüstung noch im Jahr 2024 keine fortlaufenden Akten geführt.

Spahn steht unter Druck, weil sein Ministerium sich 2020 eingeschaltet hatte und Lieferverträge ohne Verhandlungen zu festen hohen Preisen einging. Wegen nicht abgenommener Masken klagten Lieferanten. Sudhof stellte in einem Bericht fest, dass Spahn gegen den Rat seiner Fachabteilungen handelte. Der CDU-Politiker hat sein Vorgehen in der akuten Krisenlage verteidigt.

Der Rechnungshof erläutert, „die teuersten Masken und die größten Mengen“ hätten aus vielen Einzelverträgen resultiert, die das Ministerium bis in den Mai 2020 geschlossen habe. Aktuell seien weiterhin noch rund 100 Klagen gegen den Bund mit einem Gesamtstreitwert von 2,3 Milliarden Euro anhängig.

Quelle: ntv.de, sba/dpa – Meldung vom 13.12.2025

https://www.n-tv.de/politik/Rechnungshof-bemaengelt-Aufarbeitung-von-Maskenkaeufen-id30138912.html

Maskenbericht – Bericht der Sachverständigen Berater in Dr. Margaretha Sudhof 

»Die Geschützten müssen vor den Ungeschützten geschützt werden, indem man die Ungeschützten zwingt, sich mit dem Schutz zu schützen, der die Geschützten nicht geschützt hat.« (unbek. Autor)

 

 

 

Peer-Review-Reanalyse der Henry-Ford-Geburtskohortenstudie kommt zu dem Ergebnis, dass geimpfte Kinder kränker sind

 

Von The Vigilant Fox

Das passiert, wenn man Kinder impft: Daten zu geimpften vs. ungeimpften Kindern.

Gastbeitrag von Nicolas Hulscher, MPH
Unsere erneute Analyse der größten jemals durchgeführten US-amerikanischen Kohortenstudie zu geimpften und ungeimpften Kindern zeigt, dass geimpfte Kinder eine um 54 % höhere Krebsrate und eine um 549 % höhere Rate an Autismus-Spektrum-Störungen aufweisen. hier weiterlesen:

 

Technokratische „Gehirnwaffen“, die Wahrnehmung, Gedächtnis und Verhalten ins Visier nehmen

 

Dies ist der neueste Stand der „Wissenschaft der Sozialen Steuerung“, entwickelt durch die Technokratie. Ich warne seit 20 Jahren davor. Konvergente Wissenschaft (NBIC, 2000) und Obamas BRAIN-Initiative (Brain Research through Advancing Innovative Neurotechnologies, 2013) wurden als Heilmittel für Krankheiten verkauft. In Wirklichkeit lauerten Militär und Geheimdienste im Hintergrund, um gehirnverändernde Technologien einzusammeln, die zur Kontrolle ganzer Bevölkerungen eingesetzt werden könnten. hier weiterlesen:

 

A-WEF 2025 Panel: „Frieden denken, Gesundheit leben.“

Ein Gesundheitssystem, das Angst erzeugt, unnötig eingreift, nur Symptome behandelt und längst den ganzen Menschen aus dem Blick verloren hat. Mit Ronny Weikl, Gerd Reuther, Heiko Schöning und Walter Weber diskutieren gleich vier prominente Ärzte der Corona-Freiheitsbewegung ihre Sicht der aktuellen Zeit. Gemäß dem A-WEF Motto „Von der Kritik zur Kraft“ greifen die Mediziner aber auch in ihre persönlichen Ärztekoffer und nennen die besten Möglichkeiten, gerade jetzt gesund und stark zu bleiben.

Dr. med. Walter Weber: „Opfer werden krank, Täter bleiben gesund.“

„Gesundheit ist kein Zustand, sondern ein ständiger Prozess der Stimmigkeit auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene.“ Onkologe Dr. Walter Weber beweist sich gleich beim Einstieg als Ganzheitsmediziner. Er betonte mehrfach die Wichtigkeit der Stimmigkeit und unterschied klar den Begriff „Geist, das bin ich“ und „Seele, das ist  die Gesamtheit aller Gedanken und Gefühle seit der Zeugung“.

Dr. Weber meint, dass Krankheit entstehe, wenn Menschen in der Opferrolle bleiben würden. „Alle Patienten, die krank sind, sind Opfer. Täter sind gesund — im Sinne des Handelns, nicht des Kriminalistischen.“ Sein Fazit daraus: „Gesund bleibt, wer handelt.“

Angst und Stress sind oft die Folge der angespannten Weltlage. „Angst wird überwunden durch Vertrauen und innere Klarheit“, ist Dr. Weber überzeugt. „Stress, der nicht bewusst verarbeitet wird“, sei schädlich, weil er „in den Körper rutsche“ („Somatisierung“).

Man könne mit Affirmationen arbeiten, wie etwa „Ich habe Vertrauen in mich, meinen Körper und das Leben.“

Er wies in diesem Zusammenhang auch auf den begrenzten Blick der Schulmedizin hin („Die sieht nur den Körper“). Und er appellierte daran, dass die Mediziner die Selbstverantwortung stärken sollte. Ein Arzt solle beraten und nicht Entscheidungen abnehmen.

Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther „Schlaf ist das wichtigste Gesundheitsinstrument“

Der Radiologe, Medizinkritiker & Bestsellerautor Dr. med. Gerd Reuther hält ein Plädoyer für den Schlaf. „Er ist unser wichtigstes Instrument für Gesundheit — und er beginnt im Kopf.“ Die technisierte, reizüberflutete Gesellschaft zerstöre Ruhe und Regeneration. „Man findet kaum irgendwo Ruhe im öffentlichen Leben.“

Ein Geheimmittel für langes Leben gibt es laut dem Mediziner nicht. Alter und Gesundheit hängen vor allem an „wenig Kontakt mit Medizin“. Denn: „Die Mehrheit medizinischer Diagnosen ist falsch, wodurch auch richtige Therapien nutzlos oder schadend sind.“ Ca. 5–6% medizinischer Maßnahmen seien laut Studien nachweislich nützlich; 40% würden schaden, sagt Reuther.

Der Radiologe warf auch kritische Blicke auf die Entwicklung der Medizin und Gesellschaft. „Die Medizin hat sich in kleinste Fachrichtungen zersplittert und verliert das Ganze des Menschen aus dem Blick.“ Umgekehrt: „Ein Gesundheitssystem, das immer weiter wächst, ist ein Krankheitssystem. Und eine Gesellschaft, die glaubt, ein Gesundheitssystem zu brauchen, ist eine kranke Gesellschaft.“

Dr. Heiko Schöning: „Vielfalt im Darm – essen Sie bunt!“

Der Arzt, Unternehmer, Autor und Mitgründer Ärzte für Aufklärung, sagt: „Körper und Geist sind eine Einheit. Die Schulmedizin trennt beides unnatürlich.“ Patienten sollen wieder lernen, auf eigene Körperkompetenz zu vertrauen: „Vertrauen Sie Ihren Gefühlen. Wir wissen, was uns guttut — wir müssen es nur wieder hören lernen.“

Er warnt vor medizinischen Interventionen ohne Notwendigkeit (insbesondere in der Corona-Zeit). „Es gibt natürliche und nichtnatürliche Krankheitsursachen — auch kriminelle. Das müssen wir immer mitdenken.“ Konkret sieht Schöning eine große Gefahr durch Angriffe auf das Mikrobiom, also die Darmflora – und zwar „industriell oder politisch motiviert“. Er kritisiert hart die von Konzernen entwickelten Probiotika, die Mikrobiome „monopolisieren“ sollen.
Sein Rat: „Bunt essen, vielfältig essen – denn Vielfalt im Darm ist die Stärke des Menschen. Monopolisierung macht uns schwach.“

Dr. Ronald „Ronny“ Weikl – „Frieden ist angeboren.“

Auch Frauenarzt Ronny Weikl, Mitbegründer der MWGFD, kritisiert die Entwicklung der Schulmedizin. Letztere dramatisiere Schwangerschaft übermäßig mit Tests, Diagnosen und Risiken. Im gleichen Sinne seien auch die Corona-Maßnahmen (Masken während der Geburt, Ausschluss der Partner) medizinisch falsch und unmenschlich gewesen. Und immer mehr Frauen würden daher naturnahe Geburtsformen, Hebammen und Hausgeburten suchen. Weikel: „Ein Arzt, der Angst macht, arbeitet nicht verantwortungsvoll. Schwangerschaft ist eine normale Lebensphase, keine Krankheit.“

Gesundheit beginne überhaupt beim Menschen selbst. „Medizin muss weniger schaden, mehr begleiten.“

Zur aktuellen Lage stellt Dr. Weikl fest: „Frieden ist dem Menschen angeboren; Krieg entsteht durch fehlende Liebe, Indoktrination und Angst. Der Wille zum Frieden ist jedem Menschen angeboren. Wir müssen ihn nur wieder freilegen.“

als Video ansehen: (Dauer 65:15 Min.)

https://auf1.radio/alternativ-wef/a-wef-2025-panel-frieden-denken-gesundheit-leben

 

 

modRNA ist keine mRNA

von Presseteam MWGFD

Vier neue Veröffentlichungen verdeutlichen: modRNA ist nicht mit natürlicher mRNA vergleichbar

MWGFD-Mitglied Prof. Dr. Klaus Steger wird nicht müde zu betonen, dass natürliche mRNA und modifizierte mRNA (modRNA) zwei völlig unterschiedliche biologische Substanzen sind – mit ebenso unterschiedlichen Wirkungen. Seine zentrale Botschaft: Wer diese beiden Molekülarten gleichsetzt, verkennt die elementaren biologischen Grundlagen.

Vier aktuelle Veröffentlichungen – ein Video und drei PDF-Dokumente – untermauern und erklären die Relevanz dieser Unterscheidung und machen deutlich, warum sie für die Beurteilung gentechnischer Impfstoffe entscheidend ist.

In dem ausführlichen Artikel „RNA-basierte genetische Impfstoffe gegen COVID-19 enthalten keine natürliche mRNA sondern modifizierte mRNA (modRNA)“ erklärt Prof. Klaus Steger die Grundunterschiede zwischen natürlicher mRNA und modRNA, leicht verständlich und für ein breites Publikum aufbereitet.
Sein prägender Satz fasst die Dramatik der Unterschiede pointiert zusammen:

„Wer keinen Unterschied zwischen modRNA und mRNA erkennt, der erkennt auch keinen Unterschied zwischen einem Tiger und einer Hauskatze.“

Der Artikel liefert die wissenschaftliche Grundlage dafür, warum modRNA völlig andere Eigenschaften besitzt als die aus der Natur bekannte mRNA. (>> hier weiterlesen, drei PDFs zum downloaden und 1 Video):

https://www.mwgfd.org/2025/12/modrna-ist-kein-mrna/

Studie zeigt: Geimpfte Kinder werden häufiger krank

Von Dr. Peter F. Mayer

Gerade in der empfindlichsten Entwicklungsphase werden Kinder mittlerweile bis zu 80 Impfungen empfohlen und ausgesetzt. Wenig überraschend nehmen die negativen Auswirkung mit der Zahl der verabreichten Impfungen zu.

Eine erneute Analyse der größten jemals durchgeführten US-amerikanischen Kohortenstudie zu geimpften und ungeimpften Kindern zeigt, dass geimpfte Kinder eine um 54 % höhere Krebsrate und eine um 549 % höhere Rate an Autismus-Spektrum-Störungen aufweisen. Eine neu veröffentlichte, von Fachkollegen begutachtete Kritik und unabhängige Neuauswertung der Henry-Ford-Geburtskohortenstudie zu geimpften und ungeimpften Kindern (Lamerato et al.) – vorgestellt bei der Anhörung im US-Senat am 9. September 2025 – zeigt, dass die ursprünglichen Autoren es versäumt haben, die dramatischen proportionalen Unterschiede in ihren eigenen Daten zu analysieren oder offenzulegen.

Die Studie von Lois Lamerato et al mit dem Titel „Impact of Childhood Vaccination on Short and Long-Term Chronic Health Outcomes in Children: A Birth Cohort Study“ (Auswirkungen von Impfungen im Kindesalter auf kurz- und langfristige chronische Gesundheitsfolgen bei Kindern: Eine Geburtskohortenstudie) hatte schwere Schäden durch das Impfprogramm bei Kindern nachgewiesen.

Insgesamt erfüllten 18.468 in den Jahren 2000 bis 2016 geborene Probanden die Zulassungskriterien für die Studie von denen 1.957 keiner Impfung ausgesetzt waren und 16.511 während ihrer Teilnahme an dem Programm mindestens eine Impfung mit unterschiedlichem Ausmaß erhalten hatten.

Die in der Studie veröffentlichte Schlussfolgerung ist an sich bereits dramatisch genug:

Diese Studie ergab, dass die Impfung unabhängig mit einer insgesamt 2,5-fachen Erhöhung der Wahrscheinlichkeit verbunden war, eine chronische Erkrankung zu entwickeln, im Vergleich zu Kindern, die nicht geimpft worden waren. Dieser Zusammenhang war in erster Linie auf Asthma, atopische Erkrankungen, Ekzeme, Autoimmunerkrankungen und neurologische Entwicklungsstörungen zurückzuführen. Dies deutet darauf hin, dass bei bestimmten Kindern die Impfung die Wahrscheinlichkeit erhöhen kann, eine chronische Erkrankung zu entwickeln, insbesondere eine dieser Erkrankungen. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2025/12/12/studie-zeigt-geimpfte-kinder-werden-haeufiger-krank/

A Peer-Review of the Vaccinated vs. Unvaccinated Study Discussed at the Senate Hearing on September 9, 2025:

https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/125

Impact of Childhood Vaccination on Short and Long-Term Chronic Health Outcomes in Children: A Birth Cohort Study: (PDF)

https://www.hsgac.senate.gov/wp-content/uploads/Entered-into-hearing-record-Impact-of-Childhood-Vaccination-on-Short-and-Long-Term-Chronic-Health-Outcomes-in-Children-A-Birth-Cohort-Study.pdf

Wer jetzt noch mitmacht, handelt verbrecherisch! 

 

Gentechnische Eingriffe zur Prävention von Infektionskrankheiten müssen sofort gestoppt und verboten werden.

Trotz aller Vertuschungsversuche wird das Ausmaß des wohl größten Verbrechens der Menschheitsgeschichte immer deutlicher. Die Welt wurde seit 2020 durch eine hinterhältig inszenierte Angstkampagne belogen und mit irrsinnigen Maßnahmen gequält. All das diente dazu, Menschen für gentechnische Experimente empfänglich zu machen, die vorher als unverantwortbar tabuisiert waren.

Seit 2021 wurde zunehmend deutlich, welch unabwägbares Leid und Elend die Verantwortlichen in Politik, Industrie, Behörden, Forschung, Militär, Medien, Medizin und Finanzwelt Millionen von Menschen angetan haben. Leichen pflastern ihren Weg und es gab kein Erbarmen bei Kindern, Schwangeren und Behinderten. Immer deutlicher wird die hinter wohlklingenden Floskeln von Umweltschutz, Vorsorge, Demokratie, Solidarität und technischem Fortschritt stehende brutale Gier nach Geld und globaler Kontrolle erkennbar. hier weiterlesen:

STUDIE: Häufige Impfungen stehen im Zusammenhang mit einem um 38–50% erhöhten Risiko für Demenz und Alzheimer

 

Die größte jemals durchgeführte Studie zu Impfungen und Demenz (n=13,3 Millionen) zeigt: Das Risiko steigt mit der Anzahl der Impfungen, bleibt über ein ganzes Jahrzehnt erhöht und ist nach Grippe- und Pneumokokken-Impfungen am stärksten ausgeprägt.

Die bisher umfassendste und rigoroseste Studie zu Impfungen und Demenz – mit 13,3 Millionen Erwachsenen aus Großbritannien – enthüllt ein alarmierendes Muster: Personen, die gängige Erwachsenenschutzimpfungen erhalten haben, hatten ein signifikant höheres Risiko, sowohl an Demenz als auch an Alzheimer zu erkranken. hier weiterlesen:

Erbe der „Pandemie“: Ängste bei Kindern werden chronisch

DAK-Kinder- und Jugendreport: Plateau-Bildung auch bei Depressionen und Essstörungen auf hohem Niveau

Angststörungen bei jugendlichen Mädchen steigen seit 2019 um 53 Prozent – Zahl dauerhafter Behandlungen verdoppelt

DAK-Chef Storm fordert Offensive für mentale Gesundheit

DAK Pressemeldung

Hamburg, 8. Dezember 2025. Die Folgen der „Pandemie“ und anhaltende Krisen sorgen bei vielen jungen Menschen dauerhaft für psychische Probleme. Das zeigt der neue DAK-Kinder- und Jugendreport zu Angststörungen, Depressionen und Essstörungen. Im Fokus der wissenschaftlichen Studie stehen Mädchen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren, da sich hier die größten Anstiege zeigen: 2024 waren 66,5 von 1.000 DAK-versicherten Mädchen mit einer Angststörung in Behandlung, womit hochgerechnet bundesweit 75.500 junge Frauen betroffen waren.

Im Vergleich zu 2019 ist dies ein Anstieg um 53 Prozent. Gleichzeitig verdoppelte sich die Zahl chronischer Angststörungen mit einem Zuwachs um 106 Prozent. Experten sehen in den Ergebnissen des Reports ein „Erbe der Pandemie“, da auch andere psychische Probleme dauerhaft behandelt werden müssten. Bei jugendlichen Mädchen sind die Fallzahlen von Depressionen und Essstörungen ebenfalls erhöht. Nach einem Anstieg bis 2021 stabilisiert sich die Häufigkeit dieser Diagnosen auf einem hohen Niveau mit einer Plateau-Bildung.

„Die aktuellen Ergebnisse des DAK-Kinder- und Jugendreports zeigen den Ernst der Lage und eine neue Dimension. Die leise Hoffnung auf einen Rückgang bei psychischen Erkrankungen ist nicht eingetreten. Ängste, Depressionen und Essstörungen begleiten viele junge Menschen inzwischen dauerhaft – vor allem Mädchen. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht einen Teil dieser Generation verlieren“, sagt DAK-Vorstandschef Andreas Storm. „Jugendliche leiden oft auch später als Erwachsene an den Folgen ihrer psychischen Erkrankungen, was ihre Familien oder ihr Arbeitsleben belastet. Deshalb brauchen wir jetzt eine Offensive für die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland.“ >> weiterlesen: (PDF)

https://caas.content.dak.de/caas/v1/media/153756/data/fcd82f20376385a78e5caf55722cedf7/251208-download-pm-kjr-angststoerungen.pdf

Präsentation Kinder- und Jugendreport – detaillierter Report mit zahlreichen Grafiken (42 Seiten, PDF) 

https://caas.content.dak.de/caas/v1/media/153754/data/1804a4d1c9e95f789f5dcfc14b2023d0/251208-download-report-kjr-angststoerungen.pdf

Weitere Informationen zur Studie:

https://www.dak.de/dak/unternehmen/reporte-forschung/kjr-2025-angststoerungen_153340

Pfizer-mRNA in Blut, Plazenta, Sperma: Studie kurz nach Veröffentlichung gelöscht

von Thomas Oysmüller

Eine Studie von Forschern aus Israel weist mRNA-Spikeproteine in Blut, Plazenta und Sperma nach -auch in Ungeimpften. Die hochbrisante Forschung verschwand einige Tage nach Erscheinen wieder aus dem Netz.

34 Erwachsene wurden von israelischen Forschern unter die Lupe genommen. Darunter waren 22 schwangere Frauen, männliche Samenspender und auch Ungeimpfte. Dabei wurde Pfizer-Messenger-RNA der Covid-Impfung im Blut, in der Plazenta und im Samen nachgewiesen.

Methodisch gingen die vier Forscher, die allesamt an verschiedenen israelischen Medizininstituten tätig sind, äußerst genau vor. So wollten sie die exakte genetische Sequenz der Pfizer-mRNA bestimmen, nicht nur einen RNA-Codeschnipsel. Zudem musste jedes positive Ergebnis mehrfach reproduzierbar sein. Diese Methode macht das Ergebnis umso bedeutender und brisanter, da es sich um eine Untersuchung auf höchstem molekulargenetischem Niveau handelt.

Das Paper mit dem Titel „Detection of Pfizer-BioNTech Messenger RNA COVID-19 Vaccine in Human Blood, Placenta and Semen“ war Mitte Oktober 2025 fertig, wurde aber erst Anfang Dezember veröffentlicht. Dabei nutzten die Forscher die Plattform Gavin Publishers – eine Plattform, die von der etablierten Wissenschaft schnell als „Junk Science“ diffamiert wird. Besonders die Pharmaindustrie zeigt die Plattform regelmäßig an.

Umso schwerwiegender ist, dass etablierte Wissenschaftler das Paper verfasst und dann dort veröffentlicht haben: Dr. Milana Frenkel-Morgenstern (Expertin für Krebsgenomik/RNA, über 11.000 Zitationen, Leiterin des Labors für chimäre RNA an der Bar-Ilan-Universität) und Co-Autorin Dr. Rinat Gabbay-Benziv (Professorin am Technion, Expertin für mütterliche und fetale Medizin, über 50 Veröffentlichungen zu Plazenta- und Risikoschwangerschaftsthemen). Sie riskieren mit der Publikation auf dieser Plattform ihren Ruf. Zugleich ist es jedoch eher unwahrscheinlich, dass solche unbequemen Ergebnisse von etablierten Fachmagazinen angenommen werden. Dass eine derart brisante Studie Studie daher auf einer eher verdächtigen Plattform erscheint, spiegelt auch das aktuelle Klima in der Wissenschaft wider: Forscher sind verunsichert und werden in den akademischen „Untergrund“ gedrängt.

Die Geschichte wird noch brisanter, weil das Paper mittlerweile über normalen Weg nicht mehr abrufbar ist. Die Studie wurde von der Plattform genommen. In der Wayback-Machine des Internetarchivs ist sie jedoch gespeichert – siehe 2. Link unter diesem Artikel !

Im Abstract zur Studie heißt es:

„Diese Studie untersucht die Persistenz von synthetischer mRNA aus dem COVID-19-Impfstoff Comirnaty im Blut, in der Plazenta, im Sperma und in der Samenflüssigkeit von geimpften und ungeimpften Personen. Es wurden Proben von 34 Teilnehmern entnommen, darunter 22 schwangereFrauen, vier männliche Patienten aus einer Fertilitätsklinik (die acht Proben lieferten) und acht weitere Personen. Die RNA wurde extrahiertund mittels nested PCR analysiert, und die resultierenden Amplikons wurden durch Sanger-Sequenzierung bestätigt.

Im Blut, Plazentagewebe, Sperma und der Samenflüssigkeit der meisten geimpften Personen wurde Impfstoff-mRNA nachgewiesen. Bemerkenswert ist, dass die Impfstoff-mRNA in etwa der Hälfte der Proben, die mehr als 200 Tage nach der Impfung entnommen wurden, nachweisbar, was auf eine längere Verweildauer im Körper hindeutet. Diese Ergebnisse erweitern die begrenzten Daten, die über die Biodistribution des Comirnaty-Impfstoffs und seine möglichen Auswirkungen auf Schwangerschaft und Fruchtbarkeit verfügbar sind.“

Zudem wurde mRNA auch bei 3 von 6 ungeimpften Schwangeren nachgewiesen. Die Expositionsquelle müsse untersucht werden, heißt es zur „überraschenden“ Entdeckung. Dazu heißt es konkret in der Forschung:

„Interessanterweise wurden Impfstoffsequenzen sowohl im Blut als auch in der Plazenta von zwei der sechs nicht geimpften Frauen nachgewiesen. Eine nicht geimpfte Frau wies Impfstoffsequenzen nur im Blut auf. Diese Ergebnisse wurden anhand von zwei unabhängigen Konzentrationsassays validiert.“

Das kann als Hinweis auf das umstrittene „Shedding“ gedeutet werden. Dies bestätigen die Forscher nicht, fordern aber eine Untersuchung nach dem Ursprung. Über die möglichen Bedeutungen der Ergebnisse zu „Shedding“ hat TKP bereits berichtet.

Zu geimpften Männern heißt es an anderer Stelle: „Wir haben auch Impfstoff-mRNA im Sperma aller drei geimpften Spender nachgewiesen, die Sperma produzierten. Interessanterweise steht dies im Gegensatz zum Vorhandensein des SARS-COV-2 selbst.“

Teilweise wurde Messenger RNA auch im Samenplasma festgestellt und bei einem Mann war die mRNA fast ein halbes Jahr nach der Behandlung noch feststellbar.

Die Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache. Dass die Studie aber gelöscht wurde, macht sie nur noch brisanter. Die Autoren haben bisher keine öffentliche Stellungnahme abgegeben. Sicher ist: Nachdem die Forschung weltweit Aufmerksamkeit erlangt hatte, verschwand sie wieder…

Quelle: TKP

https://tkp.at/2025/12/09/pfizer-mrna-in-blut-plazenta-sperma-studie-kurz-nach-veroeffentlichung-geloescht/

Detection of Pfizer BioNTech Messenger RNA COVID-19 Vaccine in Human Blood, Placenta and Semen: (PDF)

https://www.gavinpublishers.com/assets/articles_pdf/Detection-of-Pfizer-BioNTech-Messenger-RNA-COVID-19-Vaccine-in-Human-Blood-Placenta-and-Semen.pdf

Studie bestätigt: Geimpfte können Impfung auf ungeimpften Partner übertragen:

https://tkp.at/2025/12/04/studie-bestaetigt-geimpfte-koennen-impfung-auf-ungeimpften-partner-uebertragen/

 

 

Rechtsanwalt Dr. Hingerl: Berufsverbot für Arzt wegen Maskenattesten vorerst aufgehobenen

In dieser Lehrveranstaltung wird die bedeutende Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichts Regensburg behandelt, die den Widerruf der Approbation eines Arztes aufgrund von Maskenbefreiungsattesten und kritischen Ansichten zum Masernschutzgesetz thematisiert.

Der Vortragende skizziert die Chronologie der rechtlichen Auseinandersetzungen, einschließlich der ersten Verurteilung und der folgenden Verfahren, und beleuchtet die Verhältnismäßigkeit solcher Eingriffe in die Berufsfreiheit. Besondere Aufmerksamkeit wird auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichts gelegt, das den Sofortvollzug des Widerrufs aufhebt und damit dem Arzt die Weiterarbeit ermöglicht.

Der Vortrag unterstreicht die Relevanz von Rechtsschutz und Bürgerrechten im Kontext staatlicher Eingriffe:

0:10 Ein herzliches Willkommen
0:46 Der Fall des Arztes
2:50 Der Widerruf der Approbation
3:15 Der Sofortvollzug
4:35 Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts
7:41 Ein Lichtblick für den Rechtsstaat

https://www.youtube.com/watch?v=mdfhTnpz8zQ

https://t.me/DrJosefHingerl

 

 

„Mitte-Studie“: Bevölkerung bewertet Corona-Maßnahmen rückblickend kritischer

Rund 26 Prozent haben durch Corona-Maßnahmen Vertrauen in den Staat verloren

Studie stellt Zusammenhang mit „Demokratiedistanz“ her

Von Multipolar

Laut der aktuellen „Mitte-Studie“ der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) ist die „rückblickende Zustimmung“ zu den Freiheitseinschränkungen während der Corona-Krise „offenkundig“ gesunken: Rund 44 Prozent der Befragten finden die Freiheitseinschränkungen zwar nach wie vor „richtig oder eher richtig“. Aber rund 34 Prozent lehnen die Maßnahmen „retrospektiv (eher) ab“ und rund 21 Prozent sind unentschieden. Zu Beginn der Corona-Krise seien Maßnahmen wie Abstandsregelungen, Maskenpflicht oder die Schließung von Schulen und Kitas von der Mehrheit der Bevölkerung „zunächst“ befürwortet worden. Die Studie zitiert eine Befragung des Bundesamtes für Risikobewertung. Demnach hätten im Mai 2020 die Befragten vielen Beschränkungen zugestimmt. Reisebeschränkungen hielt 92 Prozent für angemessen, Abstandsregeln 90 Prozent, Veranstaltungsabsagen 89 Prozent und Kita- und Schulschließungen 75 Prozent.

Die Studienteilnehmer wurden auch gefragt, ob sie durch die Maßnahmen während der Corona-Krise das Vertrauen in den Staat verloren hätten. Rund 26 Prozent bejahten diese Frage, rund 60 Prozent verneinten sie, rund 14 Prozent konnten sich nicht entscheiden. Die Coronapolitik sei laut den Studienautoren zwar kein „Kipppunkt“, aber ein „weiterer Schub für Vertrauensverlust“ gewesen. Spätestens mit der Einführung der [sogenannten! H.S.] Impfungen seien „gesellschaftliche Wissens- und Wertekonflikte“ zutage getreten. Erstmalig sei der Staat für alle Bürger „direkt als restriktiv erlebbar“ gewesen, „indem er Grundrechte – insbesondere die Bewegungsfreiheit – einschränkte“, heißt es in der Studie. Die Folge seien „gesellschaftliche Spaltungstendenzen“ gewesen, die in die Protestbewegung der „Querdenker“ mündeten.

Eine kritische Bewertung der freiheitseinschränkenden Maßnahmen und „mehr noch“ der rückblickende Vertrauensverlust in den Staat würden insgesamt „sehr deutlich“ mit „demokratiedistanten Einstellungen“ zusammenhängen. Die Studienautoren definieren diese Einstellungen als solche „die zu demokratischen Grundwerten und -normen in Distanz stehen und gegebenenfalls auch von der Demokratie als solcher abrücken“. Die Autoren verweisen in diesem Kontext unter anderem auf die Untersuchungen von Oliver Nachtwey, Professor für Sozialstrukturanalyse am Fachbereich Soziologie der Universität Basel. Demnach handele es sich bei den „Querdenkern“ um eine „recht heterogene Bewegung“, die sich gleichwohl durch ein „ausgeprägtes Misstrauen gegenüber demokratischen Institutionen“ auszeichnen würden. >> hier weiterlesen:

https://multipolar-magazin.de/meldungen/0352

Aktuelle „Mitte-Studie“ der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung (FES): Die angespannte Mitte 

https://www.fes.de/mitte-studie#c445981

 

 

 

Corona-Prominenz in der Aufarbeitungskommission

von Dr. Christine Born

Interview mit dem Sachverständigen und vielfachen TKP-Gastautor PD Dr. med. Michael Nehls.

Die politisch interessierte Öffentlichkeit verfolgt gespannt die Serie von Fachgesprächen im Rahmen der Corona-Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“ im Deutschen Bundestag. Am Montag, den 1. Dezember 2025, war zum Themenkomplex „Vorsorge, Krisenpläne und Frühwarnsysteme, Dateninfrastruktur, Risikobewertung und internationale Koordination“ Corona-Prominenz ins Plenum geladen, Prof. Dr. Christian Drosten von der Berliner Charité.

In den Sitzungen der Kommission stehen besonders die Kritiker der Corona-Maßnahmen unter genauer Beobachtung. Die Oppositionspartei Alternative für Deutschland (AfD) hat drei externe Fragesteller benannt, die zusammen mit den AfD-Vertretern im Aufarbeitungsprozess die kritische Sicht auf das Coronageschehen repräsentieren: Prof. Stefan Homburg, PD Dr. med. Michael Nehls und der Datenanalyst Tom Lausen. Keiner dieser drei Sachverständigen ist Mitglied in der AfD. Können aus dieser „Kritik-Ecke“, die sicher völlig unterschiedlich beurteilt wird, entscheidende Impulse kommen? Diese Frage beschäftigte sicher viele Gesprächsteilnehmer und brachte die Gesamtsituation besonders an diesem Tag zu einem nervösen Kochen.

Der Druck in den Kommissionssitzungen wird durch eine rigide Zeitstruktur erhöht. In den Fragerunden haben die einzelnen Sachverständigen jeweils nur fünf Minuten Zeit Antworten vom jeweiligen Experten einzuholen. Ist die Redezeit abgelaufen, ertönt laut vernehmlich ein Gong. Das bedeutet dann: bis hierher und nicht weiter. Nachträgliche Veröffentlichungen auf der Bundestagsseite – aktuell beispielsweise von Christian Drosten – zeigen, dass diese starre Zeitstruktur zu hinterfragen ist.

PD Dr. med. Michael Nehls, Molekulargenetiker, der durch seine internationalen Bestseller und sein Interview mit dem US-Journalisten Tucker Carlson bekannt ist, nimmt zu seiner Arbeit in der Enquete-Kommission im Interview Stellung. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2025/12/08/corona-prominenz-in-der-aufarbeitungskommission/

 

Studie über Impfungen für Erwachsene: 38–50 % erhöhtes Risiko für Demenz und Alzheimer

von Dr. Peter F. Mayer

Die bislang größte Studie zum Zusammenhang zwischen Impfungen und Demenz bei 13,3 Millionen Geimpften kommt zu dem Ergebnis, dass das Risiko mit jeder weiteren ‚Impfung‘ steigt, über einen Zeitraum von zehn Jahren erhöht bleibt und nach Grippe- und Pneumokokkenimpfungen am höchsten ist.

Neurologische Schäden durch Impfungen wurden bereits in in einer wachsenden Zahl großen Studien nachgewiesen. Aber nicht nur das, auch zu den Wirkmechanismen gibt es fundierte naturwissenschaftliche Erkenntnisse, die im wesentlichen darauf hinauslaufen, dass durch Impfungen verursachte Mikroschlaganfälle Schäden im Gehirn anrichten. Die größte und strengste Studie, die jemals zu Impfstoffen und Demenz durchgeführt wurde – mit 13,3 Millionen Erwachsenen im Vereinigten Königreich – hat ein zutiefst beunruhigendes Muster aufgedeckt: Diejenigen, die gängige Impfstoffe für Erwachsene erhielten, hatten ein deutlich höheres Risiko für Demenz und Alzheimer.

Die Studie von Antonios Douros et al mitdem Titel „Common Vaccines and the Risk of Incident Dementia: A Population-based Cohort Study“ (Gängige Impfstoffe und das Risiko einer Demenzerkrankung: Eine bevölkerungsbasierte Kohortenstudie) erschien im The Journal of Infectious Diseases.

Ergebnisse:

Gängige Impfstoffe waren im Vergleich zu keiner Exposition mit einem erhöhten Risiko für Demenz verbunden (OR, 1,38 [95 % CI, 1,36–1,40]). Bei Anwendung einer Verzögerungszeit von 10 Jahren (OR, 1,20 [95 % KI, 1,18–1,23]) und Vergleich mit der Prostatakrebsvorsorge (1,19 [1,11–1,27]), jedoch nicht mit der Brustkrebsvorsorge (1,37 [1,30–1,45]), schwächte sich der Anstieg des Risikos ab.

Schlussfolgerungen:

Gängige Impfstoffe waren nicht mit einem verringerten Demenzrisiko verbunden. Nicht gemessene Störfaktoren und Erkennungsverzerrungen waren wahrscheinlich für das beobachtete erhöhte Risiko verantwortlich.

Das Risiko steigt mit jeder weiteren Dosis, bleibt ein ganzes Jahrzehnt lang erhöht und ist nach Grippe- und Pneumokokkenimpfungen am stärksten. Mit jeder statistischen Anpassung wird das Signal nicht schwächer, sondern deutlicher, konsistenter und immer schwieriger zu erklären.

Entscheidend ist, dass diese Zusammenhänge auch nach Bereinigung um eine ungewöhnlich große Bandbreite potenzieller Störfaktoren bestehen blieben, darunter Alter, Geschlecht, sozioökonomischer Status, BMI, Rauchen, alkoholbedingte Störungen, Bluthochdruck, Vorhofflimmern, Herzinsuffizienz, koronare Herzkrankheit, Schlaganfall/TIA, periphere Gefäßerkrankungen, Diabetes, chronische Nieren- und Lebererkrankungen, Depressionen, Epilepsie, Parkinson-Krankheit, Krebs, traumatische Hirnverletzungen, Hypothyreose, Osteoporose und Dutzende von Medikamenten, die von NSAIDs und Opioiden bis hin zu Statinen, Thrombozytenaggregationshemmern, Immunsuppressiva und Antidepressiva reichen. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2025/12/08/studie-ueber-impfungen-fuer-erwachsene-38-50-erhoehtes-risiko-fuer-demenz-und-alzheimer/

Suchergebnisse für „neurologische Schäden“:

https://tkp.at/?s=neurologische+Sch%C3%A4den&orderby=relevance&order=DESC&post_type=post

Warum sind alle Impfstoffe schädlich?

https://tkp.at/2024/08/22/warum-sind-alle-impfstoffe-schaedlich/

Corona-Prominenz in der Aufarbeitungskommission

von Dr. Christine Born

Interview mit dem Sachverständigen und vielfachen TKP-Gastautor PD Dr. med. Michael Nehls.

Die politisch interessierte Öffentlichkeit verfolgt gespannt die Serie von Fachgesprächen im Rahmen der Corona-Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“ im Deutschen Bundestag. Am Montag, den 1. Dezember 2025, war zum Themenkomplex „Vorsorge, Krisenpläne und Frühwarnsysteme, Dateninfrastruktur, Risikobewertung und internationale Koordination“ Corona-Prominenz ins Plenum geladen, Prof. Dr. Christian Drosten von der Berliner Charité.

In den Sitzungen der Kommission stehen besonders die Kritiker der Corona-Maßnahmen unter genauer Beobachtung. Die Oppositionspartei Alternative für Deutschland (AfD) hat drei externe Fragesteller benannt, die zusammen mit den AfD-Vertretern im Aufarbeitungsprozess die kritische Sicht auf das Coronageschehen repräsentieren: Prof. Stefan Homburg, PD Dr. med. Michael Nehls und der Datenanalyst Tom Lausen. Keiner dieser drei Sachverständigen ist Mitglied in der AfD. Können aus dieser „Kritik-Ecke“, die sicher völlig unterschiedlich beurteilt wird, entscheidende Impulse kommen? Diese Frage beschäftigte sicher viele Gesprächsteilnehmer und brachte die Gesamtsituation besonders an diesem Tag zu einem nervösen Kochen.

Der Druck in den Kommissionssitzungen wird durch eine rigide Zeitstruktur erhöht. In den Fragerunden haben die einzelnen Sachverständigen jeweils nur fünf Minuten Zeit Antworten vom jeweiligen Experten einzuholen. Ist die Redezeit abgelaufen, ertönt laut vernehmlich ein Gong. Das bedeutet dann: bis hierher und nicht weiter. Nachträgliche Veröffentlichungen auf der Bundestagsseite – aktuell beispielsweise von Christian Drosten – zeigen, dass diese starre Zeitstruktur zu hinterfragen ist.

PD Dr. med. Michael Nehls, Molekulargenetiker, der durch seine internationalen Bestseller und sein Interview mit dem US-Journalisten Tucker Carlson bekannt ist, nimmt zu seiner Arbeit in der Enquete-Kommission im Interview Stellung. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2025/12/08/corona-prominenz-in-der-aufarbeitungskommission/

Pharmamafia in Panik: Billigmedikamente gegen Krebs?

Von REPORT 24

Während konventionelle Krebsbehandlungen teuer, komplex und nebenwirkungsbehaftet sind, mehren sich wissenschaftliche Hinweise darauf, dass Antiparasitenmedikamente wie Ivermectin und Fenbendazole gegen Krebs wirksam sein könnten. Immer mehr Studien deuten auf eine Abschaltung des Krebszellstoffwechsels hin.

Ein Kommentar von Chris Veber

In den letzten Jahren haben Forscher zunehmend das Potenzial von Medikamenten zur Behandlung von Krebs untersucht, die ursprünglich gegen Parasiten entwickelt wurden. Diese Substanzen, darunter Ivermectin, Fenbendazole, Mebendazole und Albendazole, zeigen in präklinischen Studien antitumorale Effekte. Sie greifen in den Stoffwechsel von Krebszellen ein, der Ähnlichkeiten mit dem von Parasiten aufweist.

Der Krebsbiologe Thomas Seyfried vom Boston College hat diesen Ansatz in einem kürzlich veröffentlichten Video erläutert. Darin beschreibt er, wie Krebszellen und Parasiten beide auf einen Fehler im Stoffwechsel angewiesen sind, speziell bei der mitochondrialen Substratkettenphosphorylierung und Glykolyse. Diese Prozesse ermöglichen es ihnen, in sauerstoffarmen Umgebungen zu überleben, indem sie Glukose fermentieren. Antiparasitika blockieren diese Prozesse, Fenbendazole und Mebendazole stören die Mikrotubuli und induzieren den Zelltod der Krebszellen, während Ivermectin Signalwege wie PAK1 reguliert und Apoptose fördert. Seyfried berichtet von Labortests, in denen diese Mittel den mitochondrialen Stoffwechsel und die Glykolyse zielgerichtet hemmen, was zu einem Absterben der Krebszellen führt. >> hier weiterlesen:

https://report24.news/pharmamafia-in-panik-billigmedikamente-gegen-krebs/

 

 

 

Krankenkassen sollen Homöopathie canceln

Von Paul Clemente

Spätestens seit Corona ist klar: Wenn Forscher ihr Wissen zum Dogma erheben, verwandelt es sich in Ideologie. Für wahre Wissenschaft gilt nämlich: Jegliche Erkenntnis ist Provisorium, ein Arbeitsmodell, das regelmäßig auf den Prüfstand gehört. Das ständiger Korrektur bedarf. Wer sich dem entzieht, ist kein Wissenschaftler mehr.

Die Stunde solcher Ideologen schlug in der Covid-Ära. Ihr Merkmal: Sie mieden jede Diskussion mit kritischen Kollegen. Während Propaganda-Medien die totale Unterwerfung verlangten, den Mythos der unfehlbaren Autorität reanimierten. Jeder Zweifel daran wurde als „unwissenschaftlich“ gebrandmarkt. Mit an vorderster Front: Grünen-Politiker wie Janosch Dahmen. Deren Forderungen: Masken, Iso-Haft und Impfzwang, das ganze Paket. Wer darüber am meisten lachte? Big Pharma natürlich. Und jetzt, drei Jahre später, haben Pharma-Riesen neuen Grund zum Jubeln:

Denn am vergangenen Freitag, auf dem Parteitag in Hannover, haben die Grünen beschlossen: Nie wieder Homöopathie als Kassenleistung. Nieder mit den weißen Kügelchen. Globuli-Verbot für alle Krankenkassen. – Das mag ältere Bürger irritieren: Besaßen die Grünen doch in ihrer Gründungszeit, vor 45 Jahren, ein Monopol auf alles, was irgendwie „alternativ“ klang: Bio-Nahrung beispielsweise, inzwischen zum oralen Hipster-Fetisch avanciert. Sogar die Taz startete 1978 als alternative Tageszeitung. Lang ist’s her. Ja, die Grünen waren eine Friedenspartei, die sogar Exzentriker wie Josef Beuys anzog. Von diesem Wählerstamm samt seiner Themen hat die Partei sich restlos befreit. Eines der letzten Fossilien fand man in der grünen Gesundheitspolitik: Die Homöopathie. Nun kam es zur endgültigen Liquidierung: Nie wieder Homöopathie als Kassenleistung.

Zur Begründung wurde einmal mehr der „wissenschaftliche Konsens“ bemüht: Abgesehen vom Placebo-Effekt sei keine Wirkung homöopathischer Medikamente nachzuweisen. Ganz neu ist dieser Vorstoß allerdings nicht. Bereits 2020 forderte der grüne Bundesvorstand: Gesetzliche Krankenkassen sollten Homöopathie nur gegen Extratarife anbieten. Mit anderen Worten: Wer sich Privatversicherung oder Extratarife leisten kann, hat das Privileg der Wahl. Der Rest muss Big Pharma-Produkte konsumieren. Aber selbst der Privilegien-Tarif ging manchem Grünen nicht weit genug: Laut Antrag soll die Solidargemeinschaft „nicht für Therapien aufkommen, deren Wirksamkeit über den Placebo-Effekt hinaus wissenschaftlich nicht belegt ist.“

Dass die vollständige Streichung der Homöopathie ausgerechnet jetzt vollzogen wurde, ist kaum Zufall: Erst vor zwei Wochen hatte der Virologe Hendrik Streeck vorgeschlagen: Man solle hochbetagte Patienten nicht länger mit teuren Medikamenten quälen. Da könnten Kassen die Erstattung gern mal weglassen… Genau da zeigt sich eine Parallele: Ob Erstattungs-Stopp für Homöopathie oder Behandlungs-Aus für alte Menschen – in beiden Fällen gilt: Weg mit dem mündigen Patienten. Wir wissen doch besser, was für Dich gut ist.

Ohnehin sei die Erstattung homöopathischer Therapie für manche Kassen bloß ein Trick, eine Marketing-Aktion, während für „evidenzbasierte“ Leistungen der Zaster oft fehle. Schlimmer noch: Unwirksame Behandlungen schädigten die Patienten. Aber: Wenn die Kassen sie erstatten, könnten Ahnungslose das als offizielle Anerkennung missdeuten. Eine unnötige Verwirrung.

Auch der Einwand, dass Homöopathie durch Erfahrungswissen gedeckt sei, stieß am Grünen Parteitag auf wenig Gegenliebe. Ein Berliner Delegierter konterte: „Erfahrungswissen war auch die Basis für Aderlass oder von Quecksilber gegen Syphilis.“ Selbst das ökonomische Argument, wonach Homöopathie die Kassen nur geringfügig belaste, verpuffte wirkungslos.

Die Bundestagsabgeordnete und Ärztin Paula Piechotta inszenierte sich gar als Märtyrerin der Schulmedizin: „Ich habe keine Kraft mehr, dieses Thema Jahr um Jahr zu vertagen“, klagte sie. Aber ihr Horror könne ein Ende finden: In dem „wir“ die Globuli-Debatte „endlich abschließen.“ Uff. Vielleicht haben Kollege aus purem Mitleid mit Frau Piechotta den Antrag unterstützt. Konträr dazu forderte Nina Freund vom Kreisverband Tempelhof/Schöneberg ein Bekenntnis zu dem Schlachtruf: „Wissenschaft statt Wünschelrute“.

Und reagierten die Medien? Nun, die gaben sich überrascht. Spiegel-Online bezeichnete die grüne Verbotsforderung als „historische Kehrtwende“ während die Berliner Zeitung spöttisch anmerkte:

„Ausgerechnet die Partei des ökologisch-esoterischen Milieus will nun die Alternativmedizin abschaffen. Ein Treppenwitz der Geschichte.“

Fassen wir zusammen: Der grüne Kampf gegen weiße Kügelchen ist vor allem strategisch. Die Grünen möchten sich vom einstiegen „Irrationalismus“ distanzieren, sich als moderne Wissenschafts-, Kriegs-  und Verbotspartei profilieren. Nach Klima- und Energiefragen auch in der Gesundheitspolitik. Und wie immer spielen Wünsche und Bedürfnisse der Bürger keine Rolle. Keiner der grünen Anti-Homöopathen fragt, warum Bürger zunehmend Heilpraktiker aufsuchen? Wieso die Zahl der Homöopathie-Konsumenten zunimmt? Weshalb Menschen sich zunehmend von der „evidenzbasierten“ Schulmedizin abwenden?  2022 kam eine Allensbach-Studie zu dem Ergebnis: 60 Prozent der Bevölkerung hat ab dem 16. Lebensjahr bereits homöopathische Arzneimittel verwendet.

Im gegenwärtigen Horror der Wissenschaftsvergötzung lohnt die Erinnerung an einen Erkenntnistheoretiker, der zeitlebens gegen solchen Dogmatismus gekämpft hat: Die Rede ist von Paul Feyerabend. In Werken wie „Erkenntnis für freie Menschen“ zeigte er, dass die Realität „biegsam“ sei, dass sie zahlreiche Interpretationen zulässt, die durchaus koexistieren können. Denn bei jedem Forschen kommt es auf Fragestellung und Methodik an. Es gibt nämlich keinen objektiven, neutralen Beobachter. Alles Experimentieren ist zugleich Eingriff ins Geschehen. Ebenso bestritt Feyerabend die Existenz einer universellen wissenschaftlichen Methode, die für alle Bereiche gilt.

Sein Ansatz erlaubt eine kritische, souveräne Distanz zu den Wissenschaften, ohne sie zu verwerfen. In der pointierten Sprache des Philosophen:

„Man entscheidet sich also für oder gegen die Wissenschaften genauso, wie man sich für oder gegen Punkrock entscheidet, mit dem Unterschied allerdings, dass die gegenwärtige soziale Einbettung der Wissenschaften die Entscheidung im ersten Fall mit viel mehr Gerede und auch sonst mit viel größerem Lärm umgibt.“

Künftige Demokraten werden lernen müssen, diesen Lärm zu ignorieren.

Quellen:

https://tube4.apolut.net/w/vrv2z6mHPEXDpvyWRsyhJR

https://apolut.net/krankenkassen-sollen-homoopathie-canceln-von-paul-clemente/

 

 

M-PATHIE – Zu Gast heute: Dr. Christian Schubert „Immunsystem neu gedacht“

Ein Beitrag von apolut

Univ.-Prof. Dr. Dr. Christian Schubert ist Arzt, Psychologe, Psychotherapeut und Professor für Psychoneuroimmunologie (PNI) an der medizinischen Universität Innsbruck.

In diesem Gespräch sprechen Moderator Rüdiger Lenz und Schubert über sein neues Buch „Immunsystem neu gedacht – Wie psychische und soziale Faktoren unsere Gesundheit stärken“.

Ganzheitliche Gesundheitsförderung bedeutet, den Menschen mit seiner Umgebung und seinen inneren seelischen Prozessen medizinisch neu zu bewerten. Die klassische Medizin betrachtet allein die physiologischen Prozesse und Kreisläufe im Menschen und definiert darüber das gesamte Immunsystem. Das ist, so Schubert, zu kurz gedacht. Die Schulmedizin betrachtet den Menschen als eine Maschine, bei der es rein darum geht, diese funktionstüchtig zu erhalten.

Doch der Mensch besteht nicht nur aus seinem Körper. Er ist ein soziales Wesen und besitzt eine Psyche. Soziales und Psyche ergänzen das physiologische Immunsystem, was eine neue medizinische Perspektive zwingend erforderlich macht. Dieser neue Blick betrachtet den Menschen ganzheitlich und verhilft ihm dadurch, sich auch ganzheitlich zu heilen. Ganz im Gegenteil zur Schulmedizin, die nicht ganzheitlich aufgestellt ist und dadurch viele Krankheiten chronifiziert.

Schuberts Buch möchte dies ändern und zeigt dafür einen wichtigen Ansatz. Diesen nennt er „Integrative Einzelfallstudie“, mit der er erstaunliche Ergebnisse erlangt hat, die nicht nur die Medizin, sondern auch allgemein die ärztliche Tätigkeit revolutionieren könnten. Ganz zu schweigen von unserem Bild von Krankheit und Gesundung.

Daher ist sein Buch jedem zu empfehlen, der sich ernsthaft um seine Gesundheit bemüht.

https://www.penguin.de/buecher/christian-schubert-immunsystem-neu-gedacht/buch/9783442343355

Das komplette Gespräch:
(Dauer 1:05:58)

https://tube4.apolut.net/w/1fWi1h7LGuCRmfzyCauRey?start=1s

https://apolut.net/m-pathie-zu-gast-heute-dr-christian-schubert-immunsystem-neu-gedacht/

 

 

Der total geisteskranke Corona-Wahnsinn 

Mit offenen Augen.

»Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners« (Heinz von Foerster, * 1911; † 2002)

»Diese Regeln werden wir noch monatelang einhalten müssen. Ja, die müssen also der Standard sein. Die dürfen überhaupt nie hinterfragt werden.« (-Lothar Wieler)

»Die Maßnahmen, die wir jetzt ergreifen müssen, sind geeignet, erforderlich und verhältnismäßig« (-Dr. Angela Merkel, Okt. 2020)

»Und man muss sich vielleicht wirklich ein bisschen was wärmeres noch zum ähm Anziehen mitbringen. Vielleicht macht man auch mal eine kleine Kniebeuge oder so oder ähm klatscht in die Hände, damit man ein bisschen warm wird.« (-Dr. Angela Merkel)

»Für die Probenentnahme wird der Tupfer in den Mund genommen und 30 Sekunden wie ein Lolli gelutscht. Dabei bitte nicht auf dem Tupfer herumkauen.«

»Wir werden den zu entwickelnden Impfstoff letztendlich 7 Milliarden Menschen verabreichen. Da können wir uns keine Probleme mit bedrohlichen Nebenbewirkungen leisten.«

»Impfstoff. Impfstoff, Impfstoff, Impfstoff, Impfstoff. Jetzt ist er da. Jetzt ist er da und wir müssen nur zugreifen. Nur zugreifen.«

Diese und zahlreiche weitere unfassbaren Aussagen aus Deutschabsurdistan: (Dauer 17:56 Min.). Bitte komplett ansehen und verlinken.

https://kritisches-netzwerk.de/forum/der-total-geisteskranke-corona-wahnsinn

 

Covid-Lockdowns „hinderten Babys daran, sprechen zu lernen“

 

Covid-Lockdowns wurden mit einem starken Anstieg von Sprach- und anderen Entwicklungsproblemen bei Babys und Kleinkindern in Verbindung gebracht, wie die bisher größte Studie ergeben hat. The Telegraph berichtet.

Experten der University of Edinburgh untersuchten die Auswirkungen aufeinanderfolgender Lockdowns und sozialer Distanzierungsmaßnahmen auf mehr als eine Viertelmillion Babys und Kleinkinder. hier weiterlesen:

 

Wintermund und der Stille Graben: Corona-Aufarbeitung ohne Gnade

von Thomas Oysmüller

Die Corona-Jahre haben die Welt nachhaltig verändert, doch literarische Aufarbeitung findet man kaum. Richard W. Barthelmes Roman ist eine der wenigen, dafür aber umso intensiveren Ausnahmen.

Zwei Rentner, Alexander von Löwstein und Jan-Josef Reichard, entdecken spät noch einmal die Liebe und das Leben. Gleichzeitig erleben sie zwischen 2019 und 2024 den schleichenden Verlust dessen, was sie bisher für selbstverständliche Demokratie und Sicherheit gehalten hatten. Aus dem scheinbaren Rechtsstaat wird ein repressiv-autoritärer Apparat; aus Nachbarn werden Denunzianten.

Barthelme taucht tief ein in die damalige Welt der „Ungeimpften“ – jener Menschen, die plötzlich ausgestoßen, beruflich ruiniert, familiär zerrissen wurden. Er zeigt, wie aus Schweigen Gräben werden und wie auf der vermeintlich „falschen“ Seite des Grabens neue Kreativität, Solidarität und sogar große Liebschaften entstehen.

Die politische Kritik ist messerscharf und hervorragend recherchiert. Wenn Reichard die „Corona-Hysterie, geschürt von Politik, Medien und wie Pilze aus dem Boden schießenden Experten mit logik- und evidenzbefreiten Theorien“ anklagt, klingt das nicht nach Roman, sondern nach Protokoll. Auch die Migrationskrise, die Realitätsferne der Politik und das, was der Roman eine „linksgrüne Gutmenschen-Diktatur“ nennt, werden schonungslos seziert.

Brücken über den Graben baut das Buch keine. Es bleibt konsequent auf einer Seite. Genau das macht seine Stärke und seine Grenze zugleich aus. Sucharit Bhakdi, der im Roman einen Kurzauftritt hat, formuliert es so: „Vielleicht kann ja die Romanform ein Nachdenken bei den Menschen bewirken, die wir mit Sachbüchern nicht erreichen.“ Wer wissen will, wie sich diese Jahre für die sogenannten Verweigerer angefühlt haben, bekommt hier ein erschreckend authentisches Psychogramm – und mancher Konformist würde sich erschrecken. Wenn er die Kraft hat, sich aufrichtig darauf einzulassen. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2025/12/06/wintermund-und-der-stille-graben-corona-aufarbeitung-ohne-gnade/

Von Einsamkeit bis Rebellion – Romane zeigen die seelischen Narben der „Pandemie“:

https://fassadenkratzer.de/2025/12/02/von-einsamkeit-bis-rebellion-romane-zeigen-die-seelischen-narben-der-pandemie/

Webseite des Autors Richard W. Barthelme:

https://www.rwbarthelme.com/

Taschenbuch, 296 Seiten, 13,98 €, ISBN-13: 979-8-303-53004-1

 

 

3. Fahrenbacher Symposium (22.+23. Nov. 2025): alle Vorträge

„Follow the science“ ist passé.

Austragungsort: Golfhotel Schlossgut Fahrenbach, 95709 Tröstau

Moderation: Rechtsanwälte und Insolvenzverwalter Jürgen Müller und Dr. Josef Hingerl

„Von der Dunkelheit zum Licht“, so sehen wir den Fortgang unserer Fahrenbacher Symposien. Mit Corona legte sich eine dunkle Eiseskälte über unsere Gesellschaft und unser Rechtssystem. Die vormaligen Eliten von Juristen und Medizinern haben zusammen mit der Wissenschaft“ kläglich versagt.

„Follow the science“ ist passé. Es ist daher die Pflicht dieser beiden Berufsstände, die unreflektiert akzeptierten grundrechtsverletzenden Maßnahmen aufzuarbeiten. Erst dann ist eine Befriedung der Gesellschaft wieder möglich. >> hier weiterlesen und acht (!) Vortragsvideos ansehen

https://kritisches-netzwerk.de/forum/3-fahrenbacher-symposium-22-23-nov-2025-alle-vortraege

Initiative für Demokratie und Aufklärung will Wiedergutmachung für Corona-kritische Ärzte

Von Torsten Engelbrecht / Transition News

Dafür wurde ein Aufruf gestartet. Ziel: Noch laufende Gerichts- und berufsrechtliche Verfahren sollen umgehend eingestellt und die Kosten für Gerichtsverfahren und Folgekosten wie Praxisausfälle vollständig erstattet werden.

Erinnern wir uns: Ende Dezember wurde der Hamburger Mediziner Walter Weber schuldig gesprochen und zu 22 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Ihm war vorgeworfen worden, Gefälligkeitsmaskenatteste ausgestellt zu haben. Rein juristisch betrachtet hätte es so nicht kommen dürfen. Doch das Landgericht Hamburg war offenkundig regierungshörig. Weber hat gegen das Urteil Revision eingelegt, um eine Überprüfung durch den BGH zu erreichen.

Tatsächlich ist Dr. Walter Weber auch nur einer von vielen Medizinern, die ein derartiges Schicksal heimgesucht hat. Die Welt schrieb dazu Ende 2024:

«Während der Corona-„Pandemie“ stellten zahlreiche Mediziner Masken-Atteste aus. Mehr als 1000 Urteile sind deshalb bisher ergangen. Doch das Vorgehen der Gerichte stößt auf Kritik. BSW-Chefin Sahra Wagenknecht fordert eine Amnestie.»

Die Initiative für Demokratie und Aufklärung will dagegen jetzt konkret aktiv werden und hat einen «Aufruf zur Rehabilitation verfolgter Ärztinnen, Ärzte und Heilberufler» initiiert. Auf der Website der Initiative heißt es dazu:

«Während der Corona-Jahre wurden Ärztinnen, Ärzte und Heilberufler für ihr gewissenhaftes Handeln und ihre kritischen Stimmen verfolgt, diffamiert und teils existenziell geschädigt. Heute – im Licht neuer Erkenntnisse und der offengelegten RKI-Protokolle – zeigt sich: Viele von ihnen hatten Recht, als sie vor überzogenen Maßnahmen und möglichen Impfrisiken warnten.

Die Initiative für Rehabilitation verfolgter Ärzte und Heilberufler fordert daher gemeinsam mit Ärzte für Aufklärung und Ärzte stehen auf die vollständige Aufhebung aller Verfahren, die Wiederherstellung der Ehre und die Wiedergutmachung des entstandenen Schadens. Bitte unterstützen Sie diesen Aufruf mit Ihrer Unterschrift.»

Dazu gestellt ist ein Schreiben, das an die Vorstände der Bundesärztekammer, der Landesärztekammern, der Bundespsychotherapeutenkammer, der Landespsychotherapeutenkammern, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und der Landes-KVen gerichtet ist. Darin wird unter anderem auf Folgendes aufmerksam gemacht:

«Selbst wenn diese Kolleginnen und Kollegen mit Absicht ‹falsche Bescheinigungen› ausgestellt hätten, um in Nothilfe ihren bedrohten Patienten zur Seite zu stehen und deren Gesundheit und deren Recht auf körperliche Unversehrtheit zu schützen, erfolgten die Urteile und Reaktionen völlig unverhältnismäßig.

Um juristisch gegen Andersdenkende vorzugehen, wurden im Nachhinein normale ärztliche Atteste in ‹Gesundheitszeugnisse› umdefiniert und so aus integrem Handeln Straftaten konstruiert. Integre ärztliche Tätigkeit, orientiert an Berufsordnung und Genfer Deklaration des Weltärztebundes wurden plötzlich und völlig unerwartet als Straftaten verfolgt.»

Gefordert wird zuvorderst:

«Wir fordern Sie auf, Kraft Ihres Amtes und darüber hinaus, sich dafür einzusetzen, dass entstandenes Unrecht vollumfänglich zurückgenommen und wiedergutgemacht wird, dass noch laufende Gerichts- und berufsrechtliche Verfahren umgehend eingestellt werden, dass die Kosten für Gerichtsverfahren und Folgekosten, zum Beispiel durch Praxisausfälle, vollständig erstattet werden.»

Damit würden die Institutionen «Kraft Ihres Amtes ein starkes und wichtiges Signal setzen, in die notwendige Aufarbeitung der Corona-Zeit endlich ehrlich und selbstkritisch einzusteigen, und damit zu mehr Frieden und respektvollem, menschlichem Miteinander in der Gesellschaft beitragen».

Wer diesen Aufruf unterstützen möchte, muss dann lediglich unterhalb dieses Briefes seinen Namen, Beruf und Wohnort in eine vorgegebene Maske eintragen und auf «Absenden» klicken.

Quellen:
https://transition-news.org/initiative-fur-demokratie-und-aufklarung-will-wiedergutmachung-fur-corona

Initiative für Demokratie und Aufklärung: Aufruf zur Rehabilitation verfolgter Ärzte und Ärztinnen:

https://www.ida-hd.de/aufruf-zur-rehabilitation-verfolgter-aerztinnen-aerzte-und-heilberufler/

Prozess gegen Walter Weber: Schuldig gesprochen von Richterin Nele Behr:

https://transition-news.org/prozess-gegen-walter-weber-schuldig-gesprochen-von-richterin-nele-behr

 

 

Studie bestätigt: Geimpfte können Impfung auf ungeimpften Partner übertragen

von Dr. Peter F. Mayer

Eine neue Studie zeigt, dass Pfizer-mRNA in über 88 % der menschlichen Plazenten, Spermien und im Blut gefunden – und bei 50 % der ungeimpften Schwangeren.

Eine Studie zur Biodistribution beim Menschen zeigt, dass Pfizer-mRNA in fötales und reproduktives Gewebe eindringt, langfristig im Körper verbleibt und eindeutige Hinweise auf eine Ausscheidung liefert.

Jahrelang wurde der Öffentlichkeit eine einfache Geschichte erzählt: Die mRNA „bleibt im Arm“, wird innerhalb von Stunden abgebaut, gelangt niemals in den Blutkreislauf, überquert niemals die Plazenta, erreicht niemals das Fortpflanzungssystem und kann sicherlich nicht ausgeschieden oder auf andere übertragen werden. Diese Behauptungen wurden von Behörden, Faktenprüfern, Nachrichtenagenturen und medizinischen Einrichtungen endlos wiederholt, obwohl es entsprechende Aussagen von den Chefs der Erzeuger BioNTech und Pfizer selbst gab, wie TKP mehrfach berichtete.

Die Lipid-Nanopartikel (LNP) sollen für eine rasche Verteilung der Spike-Proteine, oder von dem was auch immer verimpft wird, im Körper sorgen. Wie TKP berichtete, wurde anlässlich eines Medienevents bei der Firma Polymun in Klosterneuburg am 2. September 2020, gemeinsam mit BioNTech und Pfizer, von der Austria Presse Agentur APA an österreichische Medien eine PR-Erklärung verteilt, in der der BioNTech Gründer und CEO Ugur Sahin, Pfizer-CEO Albert Bourla die rasche Verteilung in den ganzen Körper bestätigten. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2025/12/04/studie-bestaetigt-geimpfte-koennen-impfung-auf-ungeimpften-partner-uebertragen/

Pfizer-Dokument bestätigt Fehlgeburten selbst durch Haut-Kontakt mit Geimpften (Mai 2021!)

https://tkp.at/2021/05/05/pfizer-dokument-bestaetigt-fehlgeburten-selbst-durch-haut-kontakt-mit-geimpften/

Detection of Pfizer BioNTech Messenger RNA COVID-19 Vaccine in Human Blood, Placenta and Semen:

https://www.gavinpublishers.com/article/view/detection-of-pfizer-biontech-messenger-rna-covid19-vaccine-in-human-blood-placenta-and-semen

BREAKING: CDC Child Death Records Indicate Severe Transgenerational Harm of Mass mRNA Vaccination:

https://www.thefocalpoints.com/p/breaking-cdc-child-death-records

Die Vernehmung des Herrn Prof. Dr. Christian Drosten

 

Von Prof. Stefan Homburg

In der Sitzung der Corona Enquetekommission des Bundestags vom 1.12.2025 wurde Drosten mit kritischen Fragen konfrontiert. Die Sendung dokumentiert seine Reaktionen.

https://www.youtube.com/watch?v=VVa_MhWcyj8

„Lancet”-Vergleichsstudie von Pizzato et al. (2024)

https://www.thelancet.com/action/showPdf?pii=S2666-7762%2824%2900163-7