Innere Leere. Stillstand. Innere Taubheit.
Was, wenn genau darin dein Neubeginn liegt?
Statt die Leere zu fürchten, lernen wir, sie zu verstehen.
Für alle, die sich manchmal verloren fühlen – und genau darin das erste leise Zeichen von Wahrheit entdecken.
Dieses Video ist eine philosophische und psychologische Reise durch das Schweigen der Seele – inspiriert von C.G. Jung, Friedrich Nietzsche, Blaise Pascal, Søren Kierkegaard und spirituellen Lehren.
Du wachst auf. Draußen scheint die Sonne. Aber in dir: eine stille Wand. Kein Gefühl. Kein Drang. Kein Licht. Nur diese… Leere.
Und du fragst dich: Was ist das? Was fehlt mir?
Doch vielleicht ist nicht die Frage, was fehlt – sondern was kommen will. Leere ist kein Fehler. Sie ist ein Signal. Die moderne Welt versteht das nicht. Sie fürchtet die Leere – wie ein Kind die Dunkelheit. Aber Leere ist nicht das Gegenteil von Leben. Sie ist sein Ursprung.
Blaise Pascal sagte einmal: „Das ganze Unglück der Menschen rührt daher, dass sie nicht ruhig in einem Zimmer sitzen können.“ Weil die Stille uns zwingt, hinzusehen. Nicht auf die Welt – sondern auf uns selbst. Und das ist unbequem. Denn in der Leere begegnet uns alles, was wir sonst unterdrücken: unsere Ängste, unsere Enttäuschungen, unsere Sehnsucht, und unser wahres Ich. Doch genau darin liegt ihre Kraft.
Carl Gustav Jung sprach davon, dass die Seele einen natürlichen Rhythmus hat. Wenn sie sich zurückzieht, ist das kein Scheitern – sondern Selbstschutz. Die Seele wird still, wenn sie genug von der Lüge hat. Von der Maskerade des Alltags. Von der Rolle, die du spielst, weil andere es von dir erwarten. Sie wird still – damit du wieder hörst, was du wirklich willst.« (hier weiterlesen und Video ansehen):
https://kritisches-netzwerk.de/forum/innere-leere-stillstand-innere-taubheit
Best of Corona Enquete 2025
Von Prof. Dr. Homburg
Ein Zusammenschnitt der Höhepunkte der Corona Enquetekommission.
https://www.youtube.com/watch?v=lWNxWjEhfOE
Offener Brief an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken
Von Dr. Andreas Sönnichsen
sehr herzlich danke ich Ihnen für Ihre kürzlich getätigten klaren Aussagen zu Therapiefreiheit und Patientenautonomie. Sie schreiben auf der Homepage des BMG wörtlich: „In Deutschland gilt grundsätzlich die verfassungsrechtlich geschützte ärztliche Therapiefreiheit. Ärztinnen und Ärzte entscheiden selbstständig und eigenverantwortlich über die Behandlung von Patientinnen und Patienten. Der Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung basiert auf nachgewiesener wissenschaftlicher Evidenz und wird nicht von der Politik festgelegt. Ebenso sind Patientinnen und Patienten frei in ihrer Entscheidung, welche Therapie sie in Anspruch nehmen.“(1)
Es freut mich als ehemaliger Vorsitzender des Deutschen Netzwerks für Evidenzbasierte Medizin und Hochschullehrer für Allgemein- und Familienmedizin (ehemals Paracelsus Universität Salzburg, Universität Witten/Herdecke, Medizinische Universität Wien), dass Sie in Deutschland mit Nachdruck eine Rückkehr zu den Prinzipien der evidenzbasierten Medizin (EbM) nach ihrem Gründervater David Sackett anstreben.
David Sackett definiert EbM als auf drei gleichwertigen Säulen ruhend. Neben der Studienevidenz sind die klinische Expertise des Behandlers und die Patientenautonomie unabdingbare Voraussetzungen für eine informierte, partizipative Entscheidung über die Durchführung einer medizinischen Maßnahme. Sackett schreibt wörtlich: „[EbM] requires a bottom up approach that integrates the best external evidence with individual clinical expertise and patients‘ choice“ (2)
Leider hat sich Deutschland in der Corona-Zeit weit von diesen Prinzipien entfernt. Die Corona-Maßnahmen wurden ohne wissenschaftliche Evidenz durch Ihre Vorgänger politisch verordnet, teilweise entgegen den wissenschaftlichen Empfehlungen des Krisenstabs am RKI, wie wir aus den RKI-Protokollen heute wissen.
Leider hat der Gesundheitsminister der USA, Robert F. Kennedy, auch recht, wenn er die straf- und disziplinarrechtliche Verfolgung von Ärzten anprangert, die in Deutschland gang und gäbe war und noch immer besteht, wenn Ärzte sich für Therapiefreiheit und Patientenautonomie einsetzen. Ich verweise hier nur beispielhaft auf Dr. Ronald Weikl, Dr. Bianca Witzschel, Dr. Heinrich Habig, Dr. Michael Foti.
Und leider hat die Einschränkung von ärztlicher Therapiefreiheit und Patientenautonomie auch nicht mit Ende der sogenannten Corona-Pandemie geendet. Sie wird fortgesetzt in einer zunehmend schärfer durchgesetzten Masernimpfpflicht, die jeglicher wissenschaftlichen Grundlage entbehrt.
Zur allgemeinen Diskussion von Impfpflicht haben wir uns als ‚Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin‘ bereits 2019 kritisch geäußert. Unser Appell an die Bundesregierung und den damaligen Bundesgesundheitsminister, Therapiefreiheit und Patientenautonomie nicht durch eine Impfpflicht zu beschränken, blieb leider ungehört. Das Masernschutzgesetz wurde 2019 ohne wissenschaftliche Grundlage und ohne Not durchgesetzt. >> hier weiterlesen:
https://www.acsoe.de/schreiben-warken/
Webseite von Dr. Andreas Sönnichsen:
Neue Studie bestätigt: Booster Impfung nützt nur Pharma und Bevölkerungsreduktion
von Dr. Peter F. Mayer
Seit Jahrzehnten, wenn nicht Jahrhunderten, ist bekannt, dass wiederholte Reize durch Bienenstiche, Gifte oder Infektionen, die Reaktion des Immunsystems bremsen. Das wurde von Gesundheitsbehörden, manchen Medizinern, Virologen und der Pharmaindustrie und deren Medien geleugnet um wiederholte Impfungen gegen ein- und dasselbe Virus zu verkaufen – genannt Booster oder „Lass dich auffrischen“.
Bei Imkern hat sich das Immunsystem auf die wiederkehrenden Reize von Stichen durch Bienen oder Wespen eingestellt und reagiert auf den nächsten Stich nur mehr verhalten oder gar nicht mehr. Es werden regulatorische T-Zellen gebildet, kurz Tregs, sowie die Reaktion bremsenden Antikörper vom Subtyp 4 und einige Signalwege zur Regelung eingerichtet. Alles längst in der Biochemie und der Immunologie bekannt und deshalb muss auch bei jeder Zulassung eine Bestimmung der Subtypen vorgenommen werden, die in Zulassungsunterlagen auch ganz am Anfang angeführt wird.
Auch TKP-Leser wissen all das mindestens seit 2021. TKP hat mehrfach über Studien berichtet, die das Vorkommen von Antikörper Subtyp IgG4 bereits nach der zweiten mRNA Spritze nachgewiesen haben. Mit weiteren Dosen wächst die Konzentration. Dieser Antikörper Subtyp hat eine Reihe unangenehmer Eigenschaften: Sie bremsen die Reaktion des Immunsystems, machen es toleranter gegen Viren, die sich daher ungehindert ausbreiten können und die infizierten Personen dann so richtig schwer und lange krank machen.
In den diversen Zulassungsstudien wurden nur Antikörper insgesamt gemessen, aber nie die Subtypen bestimmt. Damit sind die Studien unbrauchbar, wissenschaftlich wertlos und lassen keinerlei Aussage über Wirksamkeit und das Schadenspotenzial zu. Dennoch werden sie von Virologinnen bejubelt, denen offenbar das nötige Grundlagenwissen fehlt. >> hier weiterlesen: https://tkp.at/2026/01/19/neue-studie-bestaetigt-booster-impfung-nuetzt-nur-pharma-und-bevoelkerungsreduktion/
When Lying Is No Longer Possible: Spahn, the RKI Protocols, and the Collapse of the Covid Narrative
Former German Health Minister Jens Spahn confirms that Covid „vaccines“ were administered without complete safety or efficacy data. hier weiterlesen:
Post-Vac – die vertuschte Katastrophe. Ein Arzt berichtet.
Ein Literaturtipp!
Dr. Jörg-Heiner Möller wurde 1957 in Holzminden geboren. Nach dem Abitur absolvierte er zunächst eine Sanitätsausbildung bei der Bundesmarine und arbeitete in der Krankenpflege. Es folgte ein Doppelstudium in Theologie und Medizin, dem sich die Ausbildung zum Facharzt für Kardiologie anschloss. In den Kliniken Nienburg und Burglengenfeld bekleidete er den Posten des Chefarztes für Kardiologie.
Dr. Möllers erstes Buch „Post-Vac – die vertuschte Katastrophe“ ist eine Dokumentation über die fatalen (Hinter-)Gründe von Post-Covid und Post-Vac aus medizinischer und politischer Sicht eines Kardiologen mit zahlreichen Fallbeispielen und persönlicher Stellungnahme des Autors Möller.
Ausgehend von seiner eigenen Biografie und seiner Arbeit mit Betroffenen beschreibt Dr. Möller, wie sich sein beruflicher Alltag seit 2021 verändert hat. Themen sind unter anderem das sogenannte Post-Vac-Syndrom, Unterschiede zu Post-Covid, therapeutische Möglichkeiten, Grenzen der aktuellen Forschung sowie die Rolle von Medizin, Politik und Öffentlichkeit.
Auszug aus der Leseprobe:
»[..] Wer an die Spitze akademischer Weihen gespült wurde, genauer, wer den langen Weg, die Ochsentour, auf sich nahm, der schaffte das nur, indem er sich politisch korrekt verhielt. Das fängt doch schon in der Schule an: Wer wird denn Mediziner in Deutschland? Doch kein Schüler aus einer der hinteren Reihen, doch kein wach denkender Rebell! Nein, Anpassung und regelkonformes Verhalten führen zum Einserabitur und zum begehrten Medizinstudienplatz. Die Spreu wird hier früh vom Weizen getrennt, wie man sagt, und es ist nicht immer der Weizen, der nach oben gelangt auf den Stufenleitern der akademischen Positionen.
Die beiden Professoren, die als Gutachter meine klinische Beobachtungsstudie ablehnen werden, werden zudem vom Ärzteblatt anonymisiert, ich werde ihre Namen nie kennen dürfen, kann mich mit ihren ablehnenden Argumenten gar nicht auseinandersetzen. Was für ein akademischer Abfall, was für eine intellektuelle Dekadenz im Vergleich zu den akademischen Disputationen des Mittelalters beispielsweise, heute als finster verschrien, bei der man in lebhafter Disputation von Angesicht zu Angesicht zuerst die Argumente des Gegenübers wiederholen musste, um zu zeigen, dass man sie überhaupt verstanden hatte!
Ich werde keinerlei Möglichkeit einer solchen Diskussion haben und damit schon „knock-out“ gehen, bevor ich überhaupt die Spur einer Chance hatte, den Ring zu betreten gegen diese politisch korrekten „Schwergewichte“, die niemals zugeben werden wollen, dass wir mit der Impfung gegen Corona massiv Schaden anrichteten, den Nutzen weit überwiegend! [..]
[..] Zu Beginn muss die Frage gestellt werden, um was für eine Art der Literatur, vornehm: um was für ein „Genre“ es sich bei diesem Buch wohl handeln mag. Es ist einerseits ein Sachbuch, denn ich werde meine vom Deutschen Ärzteblatt zur Veröffentlichung abgelehnte klinische Beobachtungsstudie, in der Medizin völlig unüblich, hier veröffentlichen.
Ich werde darüber hinaus zum Verstehen der Erkrankung einige klinische Fallbeispiele schildern, natürlich anonymisiert. Hier, im Gegensatz zu den oben genannten Gutachtern, zu Recht anonymisiert, stehe ich doch als behandelnder Arzt unter Schweigepflicht.
Ich werde die Pathomechanismen, so beschreibt der Mediziner das zerstörerische Räderwerk der Erkrankung, beschreiben, aus dem sich die Ansätze für Therapieversuche ergeben, die angewendet werden können.
Nach einhelligem Standpunkt von Fachgesellschaften, Leitlinien und universitären Verlautbarungen zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Buches gibt es keine Therapie für Post-Covid oder für das Post-Vac-Syndrom, man könne nur symptomorientiert die jeweiligen Krankheitserscheinungen zu lindern versuchen. Damit hat man im Ansatz schon aufgegeben, diese Erkrankung zu therapieren.
An dieser Stelle widerspreche ich energisch: Doch, es gibt eine Therapie! Man muss nur das Denken zulassen, dass durch die Impfung und das fortgesetzt vorhandene Spike-Protein (bzw. Untereinheiten davon) eine neuartige Erkrankung entstanden ist, die in vielem einer Autoimmunerkrankung ähnelt. Dieses Spike-Protein bekommt man bei den Kranken nie wieder aus dem Körper und seinen Strukturen heraus.
Die Krankheit ist damit nicht heilbar, nie! Aber man kann sie behandeln, wenn man sie wie eine Autoimmunerkrankung behandelt! Und man muss sie rasch behandeln, ehe viele Symptome nicht mehr reversibel sind. Unter anderem mit immunsuppressiver Therapie, auch durch Formen der Blutwäsche konnten wir einige Erfolge beobachten.
Besonders die lähmende Müdigkeit, die Fatigue, wurde sehr viel besser, sowohl bei Post-Covid-Patienten als auch bei Post-Vac-Patienten. Nach meiner Meinung handelt es sich bei beiden Patientengruppen ohnehin im Wesentlichen um identische Erkrankungen. Einige Auffälligkeiten meiner in diesem Buch dokumentierten klinischen Beobachtungsstudie sprechen verstörenderweise jedoch dafür, dass Post-Vac, das postakute Covid-19-Impfsyndrom, die tendenziell gravierendere Erkrankung ist.
Durch eine klinisch gut verträgliche immunsuppressive Therapie könnte erträgliches Leben und eine gewisse Normalität wieder möglich sein, Verzweiflung des Kranken muss nicht sein, die bestürzenderweise im Zusammenhang mit der Erkrankung vermehrt auftretenden Suizide müssen nicht sein! Es gibt Hoffnung. Heilung jedoch gibt es nicht. So weit der Charakter als medizinisches Sachbuch. [..] « (-Dr. Jörg-Heiner Möller)
Das Buch mit 336 Seiten hat die ISBN-Nr. 978-3-7116-0176-6 und erschien am 01.10.2024 im Novum-Verlag. Es kostet 23,90 €.
Dr. Jörg-Heiner Möller veröffentlichte bisher 2 Bücher. Der zweite Titel lautet „Genovevas Rache – Eine Schauernovelle“ (ISBN: 978-3-7116-0832-1) und erschien am 15.10.2025, ebenfalls im Verlag Novum. Es hat 62 Seiten und kostet 13,90€.
Hier geht es zu den beiden Büchern, längeren Leseproben und der Bestellmöglichkeit beim Verlag:
https://www.novumverlag.com/autoren/verlagsautoren/detail/joerg-heiner-moeller.html
Fotos der beiden Buchcover:
https://www.novumverlag.com/fileadmin/_processed_/0/1/csm_9783711601766_82a04ded49.jpg
https://www.novumverlag.com/fileadmin/_processed_/2/8/csm_9783711608321_bb6591a0fc.jpg
Interview mit Sabine Stebel und Holger Reissner – Shedding, Spike und Detox
„Dass ich auf die Geimpften reagiere, dürfte mittlerweile klar sein. Daher ist es mein persönliches Hobby herauszufinden, was mein Problem verursacht, damit ich es in den Griff bekomme.“ (– Dr. rer. nat. Sabine C. Stebel)
Dauer: 1:25:03 Std.
https://tube4.apolut.net/w/eBeru5cQULoLBfhFbB3DUA
https://odysee.com/@apolut:a/eBeru5cQULoLBfhFbB3DUA:9
Merz-Aussage führt Urteile gegen Dr. med. Weber & Co. ad absurdum:
Telefonische Krankschreibung «begründet richtig»
Von Torsten Engelbrecht / Transition News
Friedrich Merz bezeichnet die Krankschreibung via Telefon «während der Corona-Zeit» als rechtens. Ärzte wie Walter Weber wurden aber gerade auch kriminalisiert, weil sie per Telefon Maskenatteste ausstellten.
Kein Geringerer als Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich nun über den hohen Krankenstand in Deutschland aufgeregt und in diesem Zusammenhang für eine Abschaffung der seit 2021 geltenden Möglichkeit, sich telefonisch krankschreiben zu lassen, plädiert. Wie aus einem heutigen Beitrag der Berliner Zeitung hervorgeht, sagte der 70-Jährige:
«Man müsse sich darüber unterhalten, wie man Anreize schaffe, dass die Menschen ihrer Beschäftigung nachgingen. Als Beispiel nannte er die Möglichkeit einer telefonischen Krankschreibung. Diese gilt seit 2021, die Union dringt auf eine Abschaffung. ‹Während der Corona-Zeit begründet richtig, heute immer noch?›»
Diese Aussage ist hochbrisant, wirft sie doch ein Schlaglicht auf eine eklatante Inkonsistenz im Umgang mit Telemedizin. Durch sie werden Urteile wie das gegen den Hamburger Mediziner Walter Weber regelrecht ad absurdum geführt. So wurde der Mitgründer der Gruppe Ärzte für Aufklärung (ÄfA) am 9. Dezember 2024 vom Landgericht Hamburg zu 22 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Dabei war ihm vorgeworfen worden, Gefälligkeitsmaskenatteste ausgestellt zu haben, ohne seine Patienten physisch zu untersuchen.
Seine Anwälte Sven Lausen und Ivan Künnemann kritisierten das Urteil scharf und argumentierten – praktisch ganz im Sinne von Friedrich Merz –, dass Dr. Weber keine Pflicht zur körperlichen Untersuchung gehabt habe. Dies war aber von der Richterin Nele Behr ignoriert worden, weshalb es dann eben auch zur Verurteilung kam. >> hier weiterlesen:
https://transition-news.org/merz-aussage-fuhrt-urteile-gegen-weber-co-ad-absurdum-telefonische
Berliner Zeitung: „Ist das wirklich notwendig?“ Merz kritisiert Krankenstand in Deutschland – 17. Januar 2026:
Transition News: «Ein Arzt muss eine Person, bevor er ihr ein Maskenattest ausstellt, nicht zwingend eingehend untersuchen» – 10. November 2024:
https://transition-news.org/ein-arzt-muss-eine-person-bevor-er-ihr-ein-maskenattest-ausstellt-nicht
Transition News: Walter Weber erneut vor Gericht: «Telemedizin war erlaubt, nur bei Masken nicht – das finde ich nicht plausibel» – 27. April 2025:
Brisant: Pathologe erklärt plötzlich und unerwartete Todesfälle von Sportlern nach 2021
Der pensionierte Primararzt Dr. Helmut Luck im Gespräch mit Florian Machl / Report24.news
Der Pathologe Dr. Helmut Luck, ehemaliger Leiter des Instituts für Pathologie am Landesklinikum Amstetten, zieht eine medizinische Bilanz der Corona-Jahre. Thematisiert werden frühe Fehlannahmen zur Gefährlichkeit von Covid-19, Versäumnisse während der Lockdowns, auffällige Übersterblichkeit ab 2021 sowie pathologische Befunde zu Myokarditis, plötzlichen Todesfällen und möglichen Langzeitfolgen der Impfkampagne. Der Befund fällt deutlich aus und macht deutlich, dass noch lange nicht alle offenen Fragen beantwortet sind.
Im Gespräch wird ein Themenkomplex aufgegriffen, der auch Jahre nach dem Ende der akuten Corona-Phase nichts von seiner Brisanz verloren hat. Während Politik und Medien vielfach zum „Schwamm drüber“ übergegangen sind, schildert Dr. Luck aus seiner beruflichen Perspektive (Facharzt für Klinische Pathologie und Molekularpathologie) Beobachtungen, die er für erklärungsbedürftig hält. Im Zentrum stehen Fragen zur tatsächlichen Gefährlichkeit von Covid-19, zur Rolle der Impfkampagne ab 2021, zur Übersterblichkeit sowie zu auffälligen Krankheits- und Todesmustern, insbesondere bei Herzmuskelentzündungen und plötzlichen Todesfällen.
Dr. Luck betont, dass ihn viele der heutigen Diskussionen nicht überraschen. Bereits früh hätten Daten vorgelegen, die aus seiner Sicht eine deutlich geringere Letalität nahelegten als öffentlich kommuniziert. Seine persönliche Entscheidung gegen eine „Impfung“ begründet er mit damaligen Berechnungen, bei denen das individuelle Risiko eines tödlichen Corona-Verlaufs geringer erschienen sei als alltägliche Lebensrisiken. Die zeitweise von der WHO kommunizierten hohen Sterblichkeitsraten hält er rückblickend für stark überzogen und verweist auf frühe Realbeispiele wie die Diamond Princess sowie statistische Nachanalysen. >> hier weiterlesen:
Sehen Sie hier das interessante Interview: (Dauer 25:38 Min.)
https://www.youtube.com/watch?v=M7v11E8TSDY
Prof. Dr. med. Paul Cullen: Wer bestimmt über unseren Körper – wir oder der Staat?
von Michael Freiherr von Lüttwitz / STATTZEITUNG
Auf dem Pressesymposium des MWGFD ”Masern ”Schutzgesetz” auf dem Prüfstand” am 15. November stellte Cullen medizinisch-gesellschaftliche Grundsatzfragen. Versucht der Staat das Vertrauensverhältnis Arzt-Patient zu zerstören? Soll der Arzt nur noch als verlängerter Arm des Staates fungieren? Sieht der Staat im Patienten zukünftig einen ”rechtlosen Untertan”, wenn es um medizinische Behandlungen geht?
Zu dieser Gesamtthematik hat Prof. Dr. med. Paul Cullen nachfolgendes Statement herausgearbeitet: ”Es geht bei der Masernimpfpflicht also um gesellschaftspolitische und ethische Fragen, die nicht grundsätzlicher sein könnten: Wer bestimmt über unsere Körper und – noch brisanter, über die Körper unserer Kinder, denn bei der Masernimpfung ist der Impfling meist nicht einwilligungsfähig – wir selbst oder der Staat? Wem ist der Arzt verpflichtet, seinem Patienten oder dem Staat? Wenn der Arzt der verlängerte Arm des Staates ist, wo bleibt das Vertrauen? Und ist der Arzt keine Vertrauensperson mehr, ist er dann überhaupt noch Arzt, oder nicht vielmehr lediglich ein Medizintechniker, der im staatlichen Auftrag handelt?”
Das Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 9. Oktober 2025 legte fest, für Schäden durch die [sogenannte; H.S.] Covid-Impfung haftet nicht der Arzt, sondern der Staat, weil die Ärzte im Auftrag des Staates hoheitliche Aufgaben erfüllen, und als Beamte fungiert haben. Deshalb seien sie von der persönlichen Haftung befreit. Dieses Urteil hat nach Prof. Dr. med. Paul Cullen relevante Auswirkungen auf die Medizin und Gesellschaft, speziell auf das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient.
Prof. Dr. med. Paul Cullen ist nicht nur Facharzt für Innere Medizin mit Zusatz Infektiologie, sondern auch Laborfacharzt und Molekularbiologe. Diese Disziplinen prädestinierten den Mediziner, im Rahmen des Pressesymposiums ”Masern ”Schutzgesetz” auf dem Prüfstand” der Gesellschaft der ”Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.” (MWGFD) grundsätzliche Gedanken zu der Thematik ”medizinische und gesellschaftliche Überlegungen zur Masern-Impfpflicht” darzulegen. Die Veranstaltung fand am 15. November 2025 in Passau statt. >> hier weiterlesen:
Vortrag von Prof. Dr. med. Paul Cullen:
https://www.youtube.com/watch?v=vsG0ToA9OUw
mRNA-Impfstoffe und evidenzbasierte Medizin: Ein Realitätsabgleich
Von Prof. em. Dr. med. Pietro Vernazza / infekt.ch
Die Publikation der neuen mRNA-Impfung gegen Influenza im New England Journal of Medicine (NEJM) hätte ein wissenschaftlicher Meilenstein sein können. So haben auch unsere Medien euphorisch darauf reagiert, wie zum Beispiel nau.ch: „Eine Phase-3-Studie von Pfizer zeigt vielversprechende Resultate von mRNA-Impfungen.“
mRNA-Technologie angewandt auf eine altbekannte, medizinisch relevante Erkrankung – das weckt Erwartungen.
Doch die veröffentlichte Studie (Fitz-Patrick, 2025) ist weniger ein Fortschritt als ein Lehrstück dafür, wie die Pharmaindustrie halb-wissenschaftliche Daten nutzt, um Ärztinnen und Ärzte – und damit auch die Öffentlichkeit – zu beeinflussen. Und sie zeigt exemplarisch, wie ein renommiertes Fachjournal bereit ist, dieses Spiel mitzuspielen. Ein eindrückliches Beispiel, wie Fachzeitschriften mit Pharmaindustrie zusammenspannen.
Bevor ich zur Kritik komme, kurz zum Studiendesign.
Kurzüberblick: Studiendesign und Resultate
Untersucht wurde ein mRNA-basierter Influenza-Impfstoff von Pfizer im Vergleich zu einer konventionellen, zugelassenen Grippeimpfung. Eingeschlossen wurden Erwachsene zwischen 18 und 65 Jahren. Primärer Endpunkt war das Auftreten von laborbestätigter Influenza mit Symptomen.
Das Resultat: Die mRNA-Impfung wirkte nicht schlechter, aber auch nicht relevant besser als die konventionelle Impfung. Dieses „nicht schlechter“ wird nun als Erfolg verkauft – als Legitimation für eine neue Impfstoffgeneration.
Doch genau hier beginnen die Probleme. >> hier weiterlesen:
https://infekt.ch/2026/01/mrna-impfstoffe-und-evidenzbasierte-medizin-ein-realitaetsabgleich/
Die veröffentlichte Studie (Fitz-Patrick, 2025):
https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2416779
Prof. Pietro Vernazza war bis zu seiner Emeritierung Chefarzt der Infektiologie und seit 1985 beim Kantonsspital St. Gallen tätig. Vor seiner Arbeit am Kantonsspital hat er folgende Ausbildungen absolviert: Studium Humanmedizin, Universität Zürich 1976 -1982 / Klinische Ausbildung Innere Medizin 1983-1988, Sursee und St. Gallen / Ausbildung Infektiologie 1989-6/91 St. Gallen, 7/91-9/93 UNC, Chapel Hill, NC, USA. Seit August 21 ist er freiberuflich als Arzt und Berater tätig. – E-Mail: medical@Vernazza.ch .
RFK Jr.: In Pfizers Covid-Impfgruppe starben «23 Prozent mehr Personen als in der Placebogruppe»
Von Wiltrud Schwetje / Transition News
Diese Zahlen zum Comirnaty-Genpräparat sind in einem Dokument der US-Regulierungsbehörde Food and Drug Administration (FDA) verewigt.
Hintergrund: Kennedy zitiert in diesem Gespräch ein FDA-Dokument aus dem Jahr 2021. Demnach verstarben in der Gruppe, die das Genpräparat Comirnaty erhielten, 21 Personen und in der etwa gleich großen Kontrollgruppe 17 Personen, bevor das Zulassungsverfahren abgebrochen wurde. Diese Zahlen können Sie in diesem Dokument auf Seite 23 einsehen, das der Finanzwissenschaftler Stefan Homburg auf X zur Verfügung gestellt hat.
Eine Kausalität zwischen Todesfällen und Impfung wurde nicht festgestellt. Dies stehe aber auch gar nicht infrage, so Homburg. Denn man führe aufwendige randomisierte kontrollierte Studien (RCT) durch, weil Kausalitätsbeweise in der Medizin sehr schwierig seien. Der Finanzwissenschaftler betont:
«Um eine Notzulassung zu rechtfertigen, hätte 2020 erstens Not bestehen und zweitens Comirnaty signifikant gegen diese Not helfen müssen. Beide Voraussetzungen waren nicht gegeben, das Ganze war ein riesiger Schwindel.»
Homburg weist auch darauf hin, dass die Sterbezahlen in Deutschland nach Beginn der Impfkampagne merklich angestiegen sind. Obwohl die desaströsen Ergebnisse von Pfizer/BioNTechs Zulassungsstudie seit Dezember 2020 öffentlich bekannt gewesen seien, hätten die Politiker die Menschen «zur Spikung gezwungen».
Das Statistische Bundesamt (Destatis) bezifferte die Übersterblichkeit in Deutschland in den Impfjahren 2021 und 2022 auf +3,9 respektive +4,2 Prozent. Diese zusätzlichen Todesfälle fallen zeitlich mit der Einführung und dem breiten Einsatz der Corona-«Impfungen» zusammen, die ab Anfang 2021 verabreicht wurden. Und laut einer Analyse fand beispielsweise seit 2021 weltweit eine Übersterblichkeit statt.
Quelle: Transion News
externe Quellen:
FDA: Summary Basis for Regulatory Action:
https://www.fda.gov/media/151733/download
X: Stefan Homburg – 13. Januar 2026:
https://x.com/SHomburg/status/2010999895541285297
DOKUMENTE: MPEG4
https://transition-news.org/IMG/mp4/file_2026-01-15_12_16_11.mp4
Gentechnik-Skandal – Top-Experten fordern Moratorium:
«Das ist kriminell!»
In dieser außergewöhnlichen Elefantenrunde spricht Dr. Philipp Gut mit drei ausgewiesenen Experten über offene Fragen der Corona-Aufarbeitung:
Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Dr. Helmut Sterz und Rechtsanwalt Philipp Kruse
Ausgangspunkt ist ein offener Brief, der im Dezember 2025 veröffentlicht wurde.
Die Gesprächsrunde thematisiert unter anderem:
– fehlende präklinische Sicherheitsprüfungen
– problematische Zulassungsverfahren
– neue Hinweise auf DNA-/RNA-Hybride
– mögliche straf- und haftungsrechtliche Konsequenzen
– Forderungen nach einem sofortigen Moratorium
– politische und juristische Verantwortung in der Schweiz und international
Das Gespräch liefert Zündstoff – medizinisch, rechtlich und gesellschaftlich – und stellt unbequeme Fragen zur Verantwortung von Behörden, Herstellern und Politik.
https://www.youtube.com/watch?v=yOmpv5Txaik
Impfschäden, Aufarbeitung – im Gespräch mit Felicia Binger und Christine Prayon
Die aus der ZDF-Heute-Show bekannte Kabarettistin Christine Prayon und die Schauspielerin Felicia Binger bringen mit «Testzentrum» ein Tabuthema auf die Bühne. In ihrem aktuellen Programm setzen sie sich auf satirische Weise mit einer durchaus ernsten Angelegenheit auseinander: den schwerwiegenden Nebenwirkungen der Corona-„Impfung“. Binger und Prayon sind selbst betroffen und wollen mit dem Programm diesem totgeschwiegenen Thema Raum geben.
Im Gespräch erzählen sie von den Reaktionen des Publikums, dem starken Wunsch vieler Menschen, ihr Schicksal mitzuteilen, und der Schwierigkeit, ein Programm mit diesem brisanten Inhalt überhaupt auf eine Bühne in Deutschland zu bringen. Außerdem schildern beide eingehend, wie sehr ihre persönliche Impfentscheidung von den ausgrenzenden Corona-Maßnahmen beeinflusst war und wie schwierig es war, eine gut informierte Impfentscheidung zu treffen.
Noch schwieriger war es teilweise, Ärzte zu finden, die die danach auftretenden Nebenwirkungen objektiv auf ihre Ursache hin prüften. Denn auch in der Ärzteschaft sind schwerwiegende Nebenwirkungen nach einer [sogenannten; H.S.] Corona-Impfung weiterhin ein Tabuthema.
Teil unseres Gesprächs ist auch eine Art Heimatlosigkeit, die entsteht, weil Impfbefürworter die Nebenwirkungen nach einer modRNA-Impfung teilweise leugnen und den Betroffenen ihr Leiden aberkennen, während impfkritische Menschen wenig Mitgefühl für die lebensverändernden Beeinträchtigungen der Geschädigten aufbringen können. „Selbst schuld“, heißt es da manchmal, vielleicht ein Ausdruck der eigenen hohen sozialen Kosten, die damit verbunden waren, sich dem enormen politischen Druck nicht zu beugen.
Was den Betroffenen wirklich helfen würde und ob die aktuell laufende Corona-Enquete-Kommission tatsächlich der Aufarbeitung der Pandemiepolitik dient, erörtern wir zum Abschluss unseres bewegenden Gesprächs.
https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=Aipt0PgSe6Q
Professor Sönnichsen zur Masernschutzimpfung:
“Es geht nicht um Gesundheit. Es geht um Macht und Geld.”
Von Stef Manzini / Stattzeitung.org
Stattzeitung.org-Interview beim Pressesymposium ”Masern”Schutzgesetz” auf dem Prüfstand”, mit einem Arzt der weiß, um was es hier wirklich geht. Professor a.D. Dr. med. Andreas Sönnichsen ist ein Mann klarer Worte- mit fundiertem Fachwissen. Im Interview mit Stef Manzini entzaubert er das Märchen einer Impfpflicht, die so tut, als wäre sie gar keine.
2023 sind 170 Kinder in Deutschland an allen Infektionskrankheiten gestorben, darunter mitgezählt die ”vulnerablen” Kinder, beispielsweise mit Immundefekten. Kein einziges Kind davon ist an Masern verstorben, erklärt Andreas Sönnichsen.
Beim Pressesymposium des MWGFD, “Masern”Schutzgesetz” auf dem Prüfstand”, fand der Facharzt für Innere Medizin und ehemalige Universitätsdozent Prof. a.D. Dr. med. Andreas Sönnichsen eine eindeutige Einschätzung. ”Es geht nicht um Masern. Es geht um eine Impfpflicht. Es geht nicht um Gesundheit. Es geht um Macht und Geld.” Deutlicher kann es nicht ausgedrückt werden, zumal Sönnichsen als einer der profundesten medizinischen Experten der ”neuen Friedens- und Freiheitsbewegung” gilt. stattzeitung.org traf den ”Professor” am Rande des so wichtigen MWGFD e.V. (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie) Pressesymposiums im November in Niederbayern.
”Wenn ich mein Kind nicht gegen Masern impfen lasse, aber im Hort sind fast nur geimpfte Kinder, die doch dann geschützt sind, wo liegt dann eigentlich das Problem?”, fragte Stef Manzini den Arzt aus Österreich. und erhielt eine Antwort, die alle ”Impfbefürworter” überzeugen sollte.
Das Risiko von ”Impffolgen und Impfschäden” bei einer Masernschutzimpfung sei um den Faktor 100 höher als gesundheitliche Folgen von einer Masernerkrankung, sagt Prof. a.D. Dr. med. Andreas Sönnichsen. Dies und noch viel mehr sollten Sie sich anhören. Hier im Interview mit einem immer wieder hochgeschätzten Gesprächspartner, der durch seine fachliche Kompetenz, seine sympathische Art und Empathie einer der Leuchttürme der ”Bewegung” ist.
Bleibt dem MWGFD unter Federführung von Dr. med. ”Ronny Weikl” auch an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön zu sagen, für die Aufklärungsarbeit zu einem der größten medizinischen Missverständnisse unserer Zeit.
Quelle:
Interview-Video: (Dauer 23:30 Min.)
https://peertube.stattzeitung.org/w/nfuYwhXrkg1bu8bnpvhbxL
Two more calls for an immediate halt to modRNA and saRNA technology in humans and animals
German doctors speak out against the use of modRNA (modified RNA) and saRNA (self-amplifying RNA).
The German associations Ärzte für Aufklärung (“Doctors for Education”) and Ärzte stehen auf! (“Doctors stand up”) have added to the mounting appeals to stop the ineffective and unsafe modRNA injections. hier weiterlesen:
RFK Jr. vs. Warken: Die Fakten sprechen für Kennedy
Von Torsten Engelbrecht
US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. prangert mit einem Brief und Video an Nina Warken die Verfolgungswelle gegen Ärzte in Deutschland an. Die Bundesgesundheitsministerin widerspricht energisch, doch ihre Argumentation verfängt nicht.
Robert F. Kennedy Jr., der US-Gesundheitsminister (HHS Secretary) hat mit einem Brief, den er am Samstag an die deutsche Bundesgesundheitsministerin Nina Warken geschickt hat, einen transatlantischen Schlagabtausch entfacht. So wirft der 71-Jährige in einem Video, das er einen Tag später (Sonntag) auf seinem X-Account veröffentlichte und in dem er den Inhalt seines Briefes wiedergibt, der deutschen Regierung vor, mehr als 1.000 Ärzte und Tausende ihrer Patienten strafrechtlich zu verfolgen. Kennedy wörtlich:
«Die aktuellen Ereignisse in Deutschland erfordern eine klare öffentliche Reaktion seitens der Vereinigten Staaten von Amerika. Ich habe erfahren, dass mehr als 1.000 deutsche Ärzte und Tausende ihrer Patienten strafrechtlich verfolgt werden, weil sie während der Pandemie Ausnahmen vom Tragen von Masken oder von der COVID-19-Impfung gewährt haben.
Wenn eine Regierung Ärzte kriminalisiert, weil sie ihren Patienten Ratschläge geben, die in freien Gesellschaften seit jeher als heilig gelten, und in meinem Brief habe ich erklärt, dass Deutschland Ärzte ins Visier nimmt, die ihre Patienten an erste Stelle setzen, und Bürger bestraft, weil sie ihre eigenen medizinischen Entscheidungen treffen. Die deutsche Regierung verletzt derzeit diese heilige Beziehung zwischen Patient und Arzt und schafft ein gefährliches System, das Ärzte zu Vollstreckern staatlicher Politik macht.»
Warken konterte prompt und meinte in einer Stellungnahme, die am Freitag das Licht der Öffentlichkeit erblickte, die «Einlassungen des US-amerikanischen Gesundheitsministers entbehren jeglicher Grundlage». Medien wie Tagesschau.de sprangen, wie könnte es anders sein, der CDU-Politikerin bei. Doch eine genaue Betrachtung der Fakten, juristischen Analysen und wissenschaftlichen Evidenz zeigt, dass Kennedys Kritik fundiert ist, während Warkens Antwort die komplexen Grauzonen der Verfolgungen ignoriert und die tieferen verfassungsrechtlichen Probleme ausblendet. So behauptet Warken:
«Während der Corona-Pandemie gab es zu keiner Zeit eine Verpflichtung der Ärzteschaft, Impfungen gegen Covid-19 durchzuführen. Wer aus medizinischen, ethischen oder persönlichen Gründen keine Impfungen anbieten wollte, machte sich weder strafbar, noch mussten Sanktionen befürchtet werden.
Strafrechtliche Verfolgung gab es ausschließlich in Fällen von Betrug und Urkundenfälschung, etwa bei der Ausstellung falscher Impfpässe oder unechter Maskenatteste.» >> hier weiterlesen:
https://transition-news.org/rfk-jr-vs-warken-die-fakten-sprechen-fur-kennedy
Hier Kennedys komplettes Statement als Video:
https://x.com/SecKennedy/status/2010349911976423736
Studie: Zusammenhang zwischen finanzieller Belastung und Alterung des Herzens
Von Konstantin Demeter / Transition News
Laut der Arbeit steht finanzieller Stress sogar in engerem Zusammenhang mit der Alterung des Herzens als einige traditionelle kardiovaskuläre Risikofaktoren.
In einer groß angelegten US-Studie, über die die Wissenschaftsplattform Study Finds berichtet, wurde ermittelt, dass finanzieller Stress in engem Zusammenhang mit einer beschleunigten biologischen Alterung des Herzens steht. Mithilfe eines auf fast 300.000 Elektrokardiogrammen trainierten Modells künstlicher Intelligenz schätzten die Forscher das «Herzalter» der Teilnehmer und verglichen es mit ihrem tatsächlichen Alter.
Bei Menschen, die von finanziellen Belastungen berichteten – wie Schwierigkeiten bei der Bezahlung von Lebensmitteln, Wohnraum oder medizinischer Versorgung – wurde festgestellt, dass ihr Herz deutlich «älter» war als erwartet. Dieser Zusammenhang war stärker als der einiger traditioneller kardiovaskulärer Risikofaktoren, darunter ein früherer Herzinfarkt.
Die Studie ergab auch, dass Personen, die unter finanziellem Stress standen, während des Nachbeobachtungszeitraums ein deutlich höheres Sterberisiko hatten. Die Forscher betonen zwar, dass die Ergebnisse eher eine Korrelation als einen Kausalzusammenhang zeigen, argumentieren jedoch, dass soziale und wirtschaftliche Bedingungen eine entscheidende Rolle für die kardiovaskuläre Gesundheit spielen können und neben medizinischen Risikofaktoren in der klinischen Versorgung berücksichtigt werden sollten. Study Finds erläutert:
«Finanzielle Belastungen wirken sich wahrscheinlich auf verschiedene Weise auf das Herz aus. Chronische Sorgen lösen Entzündungen und hormonelle Veränderungen aus, die mit der Zeit die Blutgefäße schädigen. Wirtschaftliche Belastungen schränken auch den Zugang zu nahrhaften Lebensmitteln ein, verzögern Arztbesuche und erschweren die Einlösung von Rezepten. Wer sich kein frisches Gemüse leisten kann, ist auf billigere Fertigprodukte angewiesen. Eine unsichere Wohnsituation stört den Schlaf und die Medikamentenroutine.»
Quellen:
TKP-Artikel:
Mayo Clinic Proceedings: Interplay of Social Determinants of Health and Traditional Risk Factors in Predicting Cardiac Aging – 1. Dezember 2025:
https://www.mayoclinicproceedings.org/article/S0025-6196(25)00106-5/fulltext
Study Finds: MFinancial Stress Linked To Heart Aging As Strongly As Major Medical Conditions, AI Study Finds – 19. Dezember 2025:
https://studyfinds.org/financial-stress-linked-to-heart-aging/
„Autonomie der Patienten“ in Gefahr? Kennedy wendet sich an deutsche Gesundheitsministerin
Der US-Gesundheitsminister hat deutliche Vorwürfe gegen die deutsche Regierung zur Autonomie von Patienten während der Pandemie erhoben. Gesundheitsministerin Warken weißt diese zurück. hier weiterlesen:
Pandemievorsorge oder Hochrisiko-Experiment: Was wirklich im Labor Spiez passiert
Das Bundeslabor Spiez ist kein gewöhnliches Forschungslabor. Seit Ende 2021 fungiert es im Rahmen des sogenannten WHO-BioHub-Systems als internationale Drehscheibe für den Austausch von SARS-CoV-2-Proben. Koordiniert wird das System von der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Ziel ist es, die weltweite Pandemievorsorge durch raschen und standardisierten Zugang zu Krankheitserregern zu verbessern. hier weiterlesen:
Erbe der „Pandemie“: Ängste bei Kindern werden chronisch
DAK-Kinder- und Jugendreport: Plateau-Bildung auch bei Depressionen und Essstörungen auf hohem Niveau
Angststörungen bei jugendlichen Mädchen steigen seit 2019 um 53 Prozent – Zahl dauerhafter Behandlungen verdoppelt
DAK-Chef Storm fordert Offensive für mentale Gesundheit
DAK Pressemeldung
Hamburg, 8. Dezember 2025. Die Folgen der „Pandemie“ und anhaltende Krisen sorgen bei vielen jungen Menschen dauerhaft für psychische Probleme. Das zeigt der neue DAK-Kinder- und Jugendreport zu Angststörungen, Depressionen und Essstörungen. Im Fokus der wissenschaftlichen Studie stehen Mädchen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren, da sich hier die größten Anstiege zeigen: 2024 waren 66,5 von 1.000 DAK-versicherten Mädchen mit einer Angststörung in Behandlung, womit hochgerechnet bundesweit 75.500 junge Frauen betroffen waren.
Im Vergleich zu 2019 ist dies ein Anstieg um 53 Prozent. Gleichzeitig verdoppelte sich die Zahl chronischer Angststörungen mit einem Zuwachs um 106 Prozent. Experten sehen in den Ergebnissen des Reports ein „Erbe der Pandemie“, da auch andere psychische Probleme dauerhaft behandelt werden müssten. Bei jugendlichen Mädchen sind die Fallzahlen von Depressionen und Essstörungen ebenfalls erhöht. Nach einem Anstieg bis 2021 stabilisiert sich die Häufigkeit dieser Diagnosen auf einem hohen Niveau mit einer Plateau-Bildung.
„Die aktuellen Ergebnisse des DAK-Kinder- und Jugendreports zeigen den Ernst der Lage und eine neue Dimension. Die leise Hoffnung auf einen Rückgang bei psychischen Erkrankungen ist nicht eingetreten. Ängste, Depressionen und Essstörungen begleiten viele junge Menschen inzwischen dauerhaft – vor allem Mädchen. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht einen Teil dieser Generation verlieren“, sagt DAK-Vorstandschef Andreas Storm. „Jugendliche leiden oft auch später als Erwachsene an den Folgen ihrer psychischen Erkrankungen, was ihre Familien oder ihr Arbeitsleben belastet. Deshalb brauchen wir jetzt eine Offensive für die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland.“ >> weiterlesen: (PDF)
Präsentation Kinder- und Jugendreport – detaillierter Report mit zahlreichen Grafiken (42 Seiten, PDF)
https://caas.content.dak.de/caas/v1/media/153754/data/1804a4d1c9e95f789f5dcfc14b2023d0/251208-download-report-kjr-angststoerungen.pdf
Weitere Informationen zur Studie:
https://www.dak.de/dak/unternehmen/reporte-forschung/kjr-2025-angststoerungen_153340
Pfizer-mRNA in Blut, Plazenta, Sperma: Studie kurz nach Veröffentlichung gelöscht
von Thomas Oysmüller
Eine Studie von Forschern aus Israel weist mRNA-Spikeproteine in Blut, Plazenta und Sperma nach -auch in Ungeimpften. Die hochbrisante Forschung verschwand einige Tage nach Erscheinen wieder aus dem Netz.
34 Erwachsene wurden von israelischen Forschern unter die Lupe genommen. Darunter waren 22 schwangere Frauen, männliche Samenspender und auch Ungeimpfte. Dabei wurde Pfizer-Messenger-RNA der Covid-Impfung im Blut, in der Plazenta und im Samen nachgewiesen.
Methodisch gingen die vier Forscher, die allesamt an verschiedenen israelischen Medizininstituten tätig sind, äußerst genau vor. So wollten sie die exakte genetische Sequenz der Pfizer-mRNA bestimmen, nicht nur einen RNA-Codeschnipsel. Zudem musste jedes positive Ergebnis mehrfach reproduzierbar sein. Diese Methode macht das Ergebnis umso bedeutender und brisanter, da es sich um eine Untersuchung auf höchstem molekulargenetischem Niveau handelt.
Das Paper mit dem Titel „Detection of Pfizer-BioNTech Messenger RNA COVID-19 Vaccine in Human Blood, Placenta and Semen“ war Mitte Oktober 2025 fertig, wurde aber erst Anfang Dezember veröffentlicht. Dabei nutzten die Forscher die Plattform Gavin Publishers – eine Plattform, die von der etablierten Wissenschaft schnell als „Junk Science“ diffamiert wird. Besonders die Pharmaindustrie zeigt die Plattform regelmäßig an.
Umso schwerwiegender ist, dass etablierte Wissenschaftler das Paper verfasst und dann dort veröffentlicht haben: Dr. Milana Frenkel-Morgenstern (Expertin für Krebsgenomik/RNA, über 11.000 Zitationen, Leiterin des Labors für chimäre RNA an der Bar-Ilan-Universität) und Co-Autorin Dr. Rinat Gabbay-Benziv (Professorin am Technion, Expertin für mütterliche und fetale Medizin, über 50 Veröffentlichungen zu Plazenta- und Risikoschwangerschaftsthemen). Sie riskieren mit der Publikation auf dieser Plattform ihren Ruf. Zugleich ist es jedoch eher unwahrscheinlich, dass solche unbequemen Ergebnisse von etablierten Fachmagazinen angenommen werden. Dass eine derart brisante Studie Studie daher auf einer eher verdächtigen Plattform erscheint, spiegelt auch das aktuelle Klima in der Wissenschaft wider: Forscher sind verunsichert und werden in den akademischen „Untergrund“ gedrängt.
Die Geschichte wird noch brisanter, weil das Paper mittlerweile über normalen Weg nicht mehr abrufbar ist. Die Studie wurde von der Plattform genommen. In der Wayback-Machine des Internetarchivs ist sie jedoch gespeichert – siehe 2. Link unter diesem Artikel !
Im Abstract zur Studie heißt es:
„Diese Studie untersucht die Persistenz von synthetischer mRNA aus dem COVID-19-Impfstoff Comirnaty im Blut, in der Plazenta, im Sperma und in der Samenflüssigkeit von geimpften und ungeimpften Personen. Es wurden Proben von 34 Teilnehmern entnommen, darunter 22 schwangereFrauen, vier männliche Patienten aus einer Fertilitätsklinik (die acht Proben lieferten) und acht weitere Personen. Die RNA wurde extrahiertund mittels nested PCR analysiert, und die resultierenden Amplikons wurden durch Sanger-Sequenzierung bestätigt.
Im Blut, Plazentagewebe, Sperma und der Samenflüssigkeit der meisten geimpften Personen wurde Impfstoff-mRNA nachgewiesen. Bemerkenswert ist, dass die Impfstoff-mRNA in etwa der Hälfte der Proben, die mehr als 200 Tage nach der Impfung entnommen wurden, nachweisbar, was auf eine längere Verweildauer im Körper hindeutet. Diese Ergebnisse erweitern die begrenzten Daten, die über die Biodistribution des Comirnaty-Impfstoffs und seine möglichen Auswirkungen auf Schwangerschaft und Fruchtbarkeit verfügbar sind.“
Zudem wurde mRNA auch bei 3 von 6 ungeimpften Schwangeren nachgewiesen. Die Expositionsquelle müsse untersucht werden, heißt es zur „überraschenden“ Entdeckung. Dazu heißt es konkret in der Forschung:
„Interessanterweise wurden Impfstoffsequenzen sowohl im Blut als auch in der Plazenta von zwei der sechs nicht geimpften Frauen nachgewiesen. Eine nicht geimpfte Frau wies Impfstoffsequenzen nur im Blut auf. Diese Ergebnisse wurden anhand von zwei unabhängigen Konzentrationsassays validiert.“
Das kann als Hinweis auf das umstrittene „Shedding“ gedeutet werden. Dies bestätigen die Forscher nicht, fordern aber eine Untersuchung nach dem Ursprung. Über die möglichen Bedeutungen der Ergebnisse zu „Shedding“ hat TKP bereits berichtet.
Zu geimpften Männern heißt es an anderer Stelle: „Wir haben auch Impfstoff-mRNA im Sperma aller drei geimpften Spender nachgewiesen, die Sperma produzierten. Interessanterweise steht dies im Gegensatz zum Vorhandensein des SARS-COV-2 selbst.“
Teilweise wurde Messenger RNA auch im Samenplasma festgestellt und bei einem Mann war die mRNA fast ein halbes Jahr nach der Behandlung noch feststellbar.
Die Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache. Dass die Studie aber gelöscht wurde, macht sie nur noch brisanter. Die Autoren haben bisher keine öffentliche Stellungnahme abgegeben. Sicher ist: Nachdem die Forschung weltweit Aufmerksamkeit erlangt hatte, verschwand sie wieder…
Quelle: TKP
Detection of Pfizer BioNTech Messenger RNA COVID-19 Vaccine in Human Blood, Placenta and Semen: (PDF)
https://www.gavinpublishers.com/assets/articles_pdf/Detection-of-Pfizer-BioNTech-Messenger-RNA-COVID-19-Vaccine-in-Human-Blood-Placenta-and-Semen.pdf
Studie bestätigt: Geimpfte können Impfung auf ungeimpften Partner übertragen:
Rechtsanwalt Dr. Hingerl: Berufsverbot für Arzt wegen Maskenattesten vorerst aufgehobenen
In dieser Lehrveranstaltung wird die bedeutende Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichts Regensburg behandelt, die den Widerruf der Approbation eines Arztes aufgrund von Maskenbefreiungsattesten und kritischen Ansichten zum Masernschutzgesetz thematisiert.
Der Vortragende skizziert die Chronologie der rechtlichen Auseinandersetzungen, einschließlich der ersten Verurteilung und der folgenden Verfahren, und beleuchtet die Verhältnismäßigkeit solcher Eingriffe in die Berufsfreiheit. Besondere Aufmerksamkeit wird auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichts gelegt, das den Sofortvollzug des Widerrufs aufhebt und damit dem Arzt die Weiterarbeit ermöglicht.
Der Vortrag unterstreicht die Relevanz von Rechtsschutz und Bürgerrechten im Kontext staatlicher Eingriffe:
0:10 Ein herzliches Willkommen
0:46 Der Fall des Arztes
2:50 Der Widerruf der Approbation
3:15 Der Sofortvollzug
4:35 Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts
7:41 Ein Lichtblick für den Rechtsstaat
https://www.youtube.com/watch?v=mdfhTnpz8zQ
„Mitte-Studie“: Bevölkerung bewertet Corona-Maßnahmen rückblickend kritischer
Rund 26 Prozent haben durch Corona-Maßnahmen Vertrauen in den Staat verloren
Studie stellt Zusammenhang mit „Demokratiedistanz“ her
Von Multipolar
Laut der aktuellen „Mitte-Studie“ der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) ist die „rückblickende Zustimmung“ zu den Freiheitseinschränkungen während der Corona-Krise „offenkundig“ gesunken: Rund 44 Prozent der Befragten finden die Freiheitseinschränkungen zwar nach wie vor „richtig oder eher richtig“. Aber rund 34 Prozent lehnen die Maßnahmen „retrospektiv (eher) ab“ und rund 21 Prozent sind unentschieden. Zu Beginn der Corona-Krise seien Maßnahmen wie Abstandsregelungen, Maskenpflicht oder die Schließung von Schulen und Kitas von der Mehrheit der Bevölkerung „zunächst“ befürwortet worden. Die Studie zitiert eine Befragung des Bundesamtes für Risikobewertung. Demnach hätten im Mai 2020 die Befragten vielen Beschränkungen zugestimmt. Reisebeschränkungen hielt 92 Prozent für angemessen, Abstandsregeln 90 Prozent, Veranstaltungsabsagen 89 Prozent und Kita- und Schulschließungen 75 Prozent.
Die Studienteilnehmer wurden auch gefragt, ob sie durch die Maßnahmen während der Corona-Krise das Vertrauen in den Staat verloren hätten. Rund 26 Prozent bejahten diese Frage, rund 60 Prozent verneinten sie, rund 14 Prozent konnten sich nicht entscheiden. Die Coronapolitik sei laut den Studienautoren zwar kein „Kipppunkt“, aber ein „weiterer Schub für Vertrauensverlust“ gewesen. Spätestens mit der Einführung der [sogenannten! H.S.] Impfungen seien „gesellschaftliche Wissens- und Wertekonflikte“ zutage getreten. Erstmalig sei der Staat für alle Bürger „direkt als restriktiv erlebbar“ gewesen, „indem er Grundrechte – insbesondere die Bewegungsfreiheit – einschränkte“, heißt es in der Studie. Die Folge seien „gesellschaftliche Spaltungstendenzen“ gewesen, die in die Protestbewegung der „Querdenker“ mündeten.
Eine kritische Bewertung der freiheitseinschränkenden Maßnahmen und „mehr noch“ der rückblickende Vertrauensverlust in den Staat würden insgesamt „sehr deutlich“ mit „demokratiedistanten Einstellungen“ zusammenhängen. Die Studienautoren definieren diese Einstellungen als solche „die zu demokratischen Grundwerten und -normen in Distanz stehen und gegebenenfalls auch von der Demokratie als solcher abrücken“. Die Autoren verweisen in diesem Kontext unter anderem auf die Untersuchungen von Oliver Nachtwey, Professor für Sozialstrukturanalyse am Fachbereich Soziologie der Universität Basel. Demnach handele es sich bei den „Querdenkern“ um eine „recht heterogene Bewegung“, die sich gleichwohl durch ein „ausgeprägtes Misstrauen gegenüber demokratischen Institutionen“ auszeichnen würden. >> hier weiterlesen:
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0352
Aktuelle „Mitte-Studie“ der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung (FES): Die angespannte Mitte
https://www.fes.de/mitte-studie#c445981
Studie über Impfungen für Erwachsene: 38–50 % erhöhtes Risiko für Demenz und Alzheimer
von Dr. Peter F. Mayer
Die bislang größte Studie zum Zusammenhang zwischen Impfungen und Demenz bei 13,3 Millionen Geimpften kommt zu dem Ergebnis, dass das Risiko mit jeder weiteren ‚Impfung‘ steigt, über einen Zeitraum von zehn Jahren erhöht bleibt und nach Grippe- und Pneumokokkenimpfungen am höchsten ist.
Neurologische Schäden durch Impfungen wurden bereits in in einer wachsenden Zahl großen Studien nachgewiesen. Aber nicht nur das, auch zu den Wirkmechanismen gibt es fundierte naturwissenschaftliche Erkenntnisse, die im wesentlichen darauf hinauslaufen, dass durch Impfungen verursachte Mikroschlaganfälle Schäden im Gehirn anrichten. Die größte und strengste Studie, die jemals zu Impfstoffen und Demenz durchgeführt wurde – mit 13,3 Millionen Erwachsenen im Vereinigten Königreich – hat ein zutiefst beunruhigendes Muster aufgedeckt: Diejenigen, die gängige Impfstoffe für Erwachsene erhielten, hatten ein deutlich höheres Risiko für Demenz und Alzheimer.
Die Studie von Antonios Douros et al mitdem Titel „Common Vaccines and the Risk of Incident Dementia: A Population-based Cohort Study“ (Gängige Impfstoffe und das Risiko einer Demenzerkrankung: Eine bevölkerungsbasierte Kohortenstudie) erschien im The Journal of Infectious Diseases.
Ergebnisse:
Gängige Impfstoffe waren im Vergleich zu keiner Exposition mit einem erhöhten Risiko für Demenz verbunden (OR, 1,38 [95 % CI, 1,36–1,40]). Bei Anwendung einer Verzögerungszeit von 10 Jahren (OR, 1,20 [95 % KI, 1,18–1,23]) und Vergleich mit der Prostatakrebsvorsorge (1,19 [1,11–1,27]), jedoch nicht mit der Brustkrebsvorsorge (1,37 [1,30–1,45]), schwächte sich der Anstieg des Risikos ab.
Schlussfolgerungen:
Gängige Impfstoffe waren nicht mit einem verringerten Demenzrisiko verbunden. Nicht gemessene Störfaktoren und Erkennungsverzerrungen waren wahrscheinlich für das beobachtete erhöhte Risiko verantwortlich.
Das Risiko steigt mit jeder weiteren Dosis, bleibt ein ganzes Jahrzehnt lang erhöht und ist nach Grippe- und Pneumokokkenimpfungen am stärksten. Mit jeder statistischen Anpassung wird das Signal nicht schwächer, sondern deutlicher, konsistenter und immer schwieriger zu erklären.
Entscheidend ist, dass diese Zusammenhänge auch nach Bereinigung um eine ungewöhnlich große Bandbreite potenzieller Störfaktoren bestehen blieben, darunter Alter, Geschlecht, sozioökonomischer Status, BMI, Rauchen, alkoholbedingte Störungen, Bluthochdruck, Vorhofflimmern, Herzinsuffizienz, koronare Herzkrankheit, Schlaganfall/TIA, periphere Gefäßerkrankungen, Diabetes, chronische Nieren- und Lebererkrankungen, Depressionen, Epilepsie, Parkinson-Krankheit, Krebs, traumatische Hirnverletzungen, Hypothyreose, Osteoporose und Dutzende von Medikamenten, die von NSAIDs und Opioiden bis hin zu Statinen, Thrombozytenaggregationshemmern, Immunsuppressiva und Antidepressiva reichen. >> hier weiterlesen:
Suchergebnisse für „neurologische Schäden“:
https://tkp.at/?s=neurologische+Sch%C3%A4den&orderby=relevance&order=DESC&post_type=post
Warum sind alle Impfstoffe schädlich?
https://tkp.at/2024/08/22/warum-sind-alle-impfstoffe-schaedlich/
Pharmamafia in Panik: Billigmedikamente gegen Krebs?
Von REPORT 24
Während konventionelle Krebsbehandlungen teuer, komplex und nebenwirkungsbehaftet sind, mehren sich wissenschaftliche Hinweise darauf, dass Antiparasitenmedikamente wie Ivermectin und Fenbendazole gegen Krebs wirksam sein könnten. Immer mehr Studien deuten auf eine Abschaltung des Krebszellstoffwechsels hin.
Ein Kommentar von Chris Veber
In den letzten Jahren haben Forscher zunehmend das Potenzial von Medikamenten zur Behandlung von Krebs untersucht, die ursprünglich gegen Parasiten entwickelt wurden. Diese Substanzen, darunter Ivermectin, Fenbendazole, Mebendazole und Albendazole, zeigen in präklinischen Studien antitumorale Effekte. Sie greifen in den Stoffwechsel von Krebszellen ein, der Ähnlichkeiten mit dem von Parasiten aufweist.
Der Krebsbiologe Thomas Seyfried vom Boston College hat diesen Ansatz in einem kürzlich veröffentlichten Video erläutert. Darin beschreibt er, wie Krebszellen und Parasiten beide auf einen Fehler im Stoffwechsel angewiesen sind, speziell bei der mitochondrialen Substratkettenphosphorylierung und Glykolyse. Diese Prozesse ermöglichen es ihnen, in sauerstoffarmen Umgebungen zu überleben, indem sie Glukose fermentieren. Antiparasitika blockieren diese Prozesse, Fenbendazole und Mebendazole stören die Mikrotubuli und induzieren den Zelltod der Krebszellen, während Ivermectin Signalwege wie PAK1 reguliert und Apoptose fördert. Seyfried berichtet von Labortests, in denen diese Mittel den mitochondrialen Stoffwechsel und die Glykolyse zielgerichtet hemmen, was zu einem Absterben der Krebszellen führt. >> hier weiterlesen:
https://report24.news/pharmamafia-in-panik-billigmedikamente-gegen-krebs/
Wintermund und der Stille Graben: Corona-Aufarbeitung ohne Gnade
von Thomas Oysmüller
Die Corona-Jahre haben die Welt nachhaltig verändert, doch literarische Aufarbeitung findet man kaum. Richard W. Barthelmes Roman ist eine der wenigen, dafür aber umso intensiveren Ausnahmen.
Zwei Rentner, Alexander von Löwstein und Jan-Josef Reichard, entdecken spät noch einmal die Liebe und das Leben. Gleichzeitig erleben sie zwischen 2019 und 2024 den schleichenden Verlust dessen, was sie bisher für selbstverständliche Demokratie und Sicherheit gehalten hatten. Aus dem scheinbaren Rechtsstaat wird ein repressiv-autoritärer Apparat; aus Nachbarn werden Denunzianten.
Barthelme taucht tief ein in die damalige Welt der „Ungeimpften“ – jener Menschen, die plötzlich ausgestoßen, beruflich ruiniert, familiär zerrissen wurden. Er zeigt, wie aus Schweigen Gräben werden und wie auf der vermeintlich „falschen“ Seite des Grabens neue Kreativität, Solidarität und sogar große Liebschaften entstehen.
Die politische Kritik ist messerscharf und hervorragend recherchiert. Wenn Reichard die „Corona-Hysterie, geschürt von Politik, Medien und wie Pilze aus dem Boden schießenden Experten mit logik- und evidenzbefreiten Theorien“ anklagt, klingt das nicht nach Roman, sondern nach Protokoll. Auch die Migrationskrise, die Realitätsferne der Politik und das, was der Roman eine „linksgrüne Gutmenschen-Diktatur“ nennt, werden schonungslos seziert.
Brücken über den Graben baut das Buch keine. Es bleibt konsequent auf einer Seite. Genau das macht seine Stärke und seine Grenze zugleich aus. Sucharit Bhakdi, der im Roman einen Kurzauftritt hat, formuliert es so: „Vielleicht kann ja die Romanform ein Nachdenken bei den Menschen bewirken, die wir mit Sachbüchern nicht erreichen.“ Wer wissen will, wie sich diese Jahre für die sogenannten Verweigerer angefühlt haben, bekommt hier ein erschreckend authentisches Psychogramm – und mancher Konformist würde sich erschrecken. Wenn er die Kraft hat, sich aufrichtig darauf einzulassen. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2025/12/06/wintermund-und-der-stille-graben-corona-aufarbeitung-ohne-gnade/
Von Einsamkeit bis Rebellion – Romane zeigen die seelischen Narben der „Pandemie“:
Webseite des Autors Richard W. Barthelme:
Taschenbuch, 296 Seiten, 13,98 €, ISBN-13: 979-8-303-53004-1
3. Fahrenbacher Symposium (22.+23. Nov. 2025): alle Vorträge
„Follow the science“ ist passé.
Austragungsort: Golfhotel Schlossgut Fahrenbach, 95709 Tröstau
Moderation: Rechtsanwälte und Insolvenzverwalter Jürgen Müller und Dr. Josef Hingerl
„Von der Dunkelheit zum Licht“, so sehen wir den Fortgang unserer Fahrenbacher Symposien. Mit Corona legte sich eine dunkle Eiseskälte über unsere Gesellschaft und unser Rechtssystem. Die vormaligen Eliten von Juristen und Medizinern haben zusammen mit der Wissenschaft“ kläglich versagt.
„Follow the science“ ist passé. Es ist daher die Pflicht dieser beiden Berufsstände, die unreflektiert akzeptierten grundrechtsverletzenden Maßnahmen aufzuarbeiten. Erst dann ist eine Befriedung der Gesellschaft wieder möglich. >> hier weiterlesen und acht (!) Vortragsvideos ansehen
https://kritisches-netzwerk.de/forum/3-fahrenbacher-symposium-22-23-nov-2025-alle-vortraege
Initiative für Demokratie und Aufklärung will Wiedergutmachung für Corona-kritische Ärzte
Von Torsten Engelbrecht / Transition News
Dafür wurde ein Aufruf gestartet. Ziel: Noch laufende Gerichts- und berufsrechtliche Verfahren sollen umgehend eingestellt und die Kosten für Gerichtsverfahren und Folgekosten wie Praxisausfälle vollständig erstattet werden.
Erinnern wir uns: Ende Dezember wurde der Hamburger Mediziner Walter Weber schuldig gesprochen und zu 22 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Ihm war vorgeworfen worden, Gefälligkeitsmaskenatteste ausgestellt zu haben. Rein juristisch betrachtet hätte es so nicht kommen dürfen. Doch das Landgericht Hamburg war offenkundig regierungshörig. Weber hat gegen das Urteil Revision eingelegt, um eine Überprüfung durch den BGH zu erreichen.
Tatsächlich ist Dr. Walter Weber auch nur einer von vielen Medizinern, die ein derartiges Schicksal heimgesucht hat. Die Welt schrieb dazu Ende 2024:
«Während der Corona-„Pandemie“ stellten zahlreiche Mediziner Masken-Atteste aus. Mehr als 1000 Urteile sind deshalb bisher ergangen. Doch das Vorgehen der Gerichte stößt auf Kritik. BSW-Chefin Sahra Wagenknecht fordert eine Amnestie.»
Die Initiative für Demokratie und Aufklärung will dagegen jetzt konkret aktiv werden und hat einen «Aufruf zur Rehabilitation verfolgter Ärztinnen, Ärzte und Heilberufler» initiiert. Auf der Website der Initiative heißt es dazu:
«Während der Corona-Jahre wurden Ärztinnen, Ärzte und Heilberufler für ihr gewissenhaftes Handeln und ihre kritischen Stimmen verfolgt, diffamiert und teils existenziell geschädigt. Heute – im Licht neuer Erkenntnisse und der offengelegten RKI-Protokolle – zeigt sich: Viele von ihnen hatten Recht, als sie vor überzogenen Maßnahmen und möglichen Impfrisiken warnten.
Die Initiative für Rehabilitation verfolgter Ärzte und Heilberufler fordert daher gemeinsam mit Ärzte für Aufklärung und Ärzte stehen auf die vollständige Aufhebung aller Verfahren, die Wiederherstellung der Ehre und die Wiedergutmachung des entstandenen Schadens. Bitte unterstützen Sie diesen Aufruf mit Ihrer Unterschrift.»
Dazu gestellt ist ein Schreiben, das an die Vorstände der Bundesärztekammer, der Landesärztekammern, der Bundespsychotherapeutenkammer, der Landespsychotherapeutenkammern, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und der Landes-KVen gerichtet ist. Darin wird unter anderem auf Folgendes aufmerksam gemacht:
«Selbst wenn diese Kolleginnen und Kollegen mit Absicht ‹falsche Bescheinigungen› ausgestellt hätten, um in Nothilfe ihren bedrohten Patienten zur Seite zu stehen und deren Gesundheit und deren Recht auf körperliche Unversehrtheit zu schützen, erfolgten die Urteile und Reaktionen völlig unverhältnismäßig.
Um juristisch gegen Andersdenkende vorzugehen, wurden im Nachhinein normale ärztliche Atteste in ‹Gesundheitszeugnisse› umdefiniert und so aus integrem Handeln Straftaten konstruiert. Integre ärztliche Tätigkeit, orientiert an Berufsordnung und Genfer Deklaration des Weltärztebundes wurden plötzlich und völlig unerwartet als Straftaten verfolgt.»
Gefordert wird zuvorderst:
«Wir fordern Sie auf, Kraft Ihres Amtes und darüber hinaus, sich dafür einzusetzen, dass entstandenes Unrecht vollumfänglich zurückgenommen und wiedergutgemacht wird, dass noch laufende Gerichts- und berufsrechtliche Verfahren umgehend eingestellt werden, dass die Kosten für Gerichtsverfahren und Folgekosten, zum Beispiel durch Praxisausfälle, vollständig erstattet werden.»
Damit würden die Institutionen «Kraft Ihres Amtes ein starkes und wichtiges Signal setzen, in die notwendige Aufarbeitung der Corona-Zeit endlich ehrlich und selbstkritisch einzusteigen, und damit zu mehr Frieden und respektvollem, menschlichem Miteinander in der Gesellschaft beitragen».
Wer diesen Aufruf unterstützen möchte, muss dann lediglich unterhalb dieses Briefes seinen Namen, Beruf und Wohnort in eine vorgegebene Maske eintragen und auf «Absenden» klicken.
Initiative für Demokratie und Aufklärung: Aufruf zur Rehabilitation verfolgter Ärzte und Ärztinnen:
https://www.ida-hd.de/aufruf-zur-rehabilitation-verfolgter-aerztinnen-aerzte-und-heilberufler/
Prozess gegen Walter Weber: Schuldig gesprochen von Richterin Nele Behr:
https://transition-news.org/prozess-gegen-walter-weber-schuldig-gesprochen-von-richterin-nele-behr
Studie bestätigt: Geimpfte können Impfung auf ungeimpften Partner übertragen
von Dr. Peter F. Mayer
Eine neue Studie zeigt, dass Pfizer-mRNA in über 88 % der menschlichen Plazenten, Spermien und im Blut gefunden – und bei 50 % der ungeimpften Schwangeren.
Eine Studie zur Biodistribution beim Menschen zeigt, dass Pfizer-mRNA in fötales und reproduktives Gewebe eindringt, langfristig im Körper verbleibt und eindeutige Hinweise auf eine Ausscheidung liefert.
Jahrelang wurde der Öffentlichkeit eine einfache Geschichte erzählt: Die mRNA „bleibt im Arm“, wird innerhalb von Stunden abgebaut, gelangt niemals in den Blutkreislauf, überquert niemals die Plazenta, erreicht niemals das Fortpflanzungssystem und kann sicherlich nicht ausgeschieden oder auf andere übertragen werden. Diese Behauptungen wurden von Behörden, Faktenprüfern, Nachrichtenagenturen und medizinischen Einrichtungen endlos wiederholt, obwohl es entsprechende Aussagen von den Chefs der Erzeuger BioNTech und Pfizer selbst gab, wie TKP mehrfach berichtete.
Die Lipid-Nanopartikel (LNP) sollen für eine rasche Verteilung der Spike-Proteine, oder von dem was auch immer verimpft wird, im Körper sorgen. Wie TKP berichtete, wurde anlässlich eines Medienevents bei der Firma Polymun in Klosterneuburg am 2. September 2020, gemeinsam mit BioNTech und Pfizer, von der Austria Presse Agentur APA an österreichische Medien eine PR-Erklärung verteilt, in der der BioNTech Gründer und CEO Ugur Sahin, Pfizer-CEO Albert Bourla die rasche Verteilung in den ganzen Körper bestätigten. >> hier weiterlesen:
Pfizer-Dokument bestätigt Fehlgeburten selbst durch Haut-Kontakt mit Geimpften (Mai 2021!)
Detection of Pfizer BioNTech Messenger RNA COVID-19 Vaccine in Human Blood, Placenta and Semen:
BREAKING: CDC Child Death Records Indicate Severe Transgenerational Harm of Mass mRNA Vaccination:
https://www.thefocalpoints.com/p/breaking-cdc-child-death-records
Die Vernehmung des Herrn Prof. Dr. Christian Drosten
Von Prof. Stefan Homburg
In der Sitzung der Corona Enquetekommission des Bundestags vom 1.12.2025 wurde Drosten mit kritischen Fragen konfrontiert. Die Sendung dokumentiert seine Reaktionen.
https://www.youtube.com/watch?v=VVa_MhWcyj8
„Lancet”-Vergleichsstudie von Pizzato et al. (2024)
https://www.thelancet.com/action/showPdf?pii=S2666-7762%2824%2900163-7


