Urteil in der Schweiz: «COVID-19-Impfstoffverträge sind offenzulegen»
Von Torsten Engelbrecht / Transition News
In die während der «Corona-Zeit» abgeschlossenen Verträge mit den Pharmariesen Moderna und Novavax zur Beschaffung von COVID-19-«Impfstoffen» sei Einsicht zu gewähren. Das entschied das Schweizer Bundesverwaltungsgericht heute und gab damit drei Beschwerden von Privatpersonen statt.
Das Bundesverwaltungsgericht in der Schweiz hat heute entschieden, dass der Bund die Verträge zur Beschaffung von COVID-19-Impfstoffen mit den Pharmaunternehmen Moderna und Novavax offenlegen muss. Drei Privatpersonen hatten auf Grundlage des Öffentlichkeitsgesetzes Einsicht gefordert – das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und die Armeeapotheke hatten diese Gesuche Ende 2023 abgelehnt und sensible Passagen wie Preise, Lieferkonditionen oder Gerichtsstände geschwärzt oder verweigert.
Das Gericht hieß die drei Beschwerden (Urteile A-488/2024, A-514/2024, A-619/2024) gut und hob die ablehnenden Verfügungen des BAG auf. Es stellte fest, dass keiner der gesetzlichen Ausnahmegründe vorliegt: Weder seien außenpolitische Interessen oder internationale Beziehungen gefährdet, noch bestehe ein nachweisbares objektives Geheimhaltungsinteresse. Insbesondere argumentierte das Gericht, dass die Offenlegung heute – nach Ende der «Corona-Zeit» – keine konkrete behördliche Maßnahme mehr behindern würde; bei einer neuen «Pandemie» müssten ohnehin neue Verhandlungen geführt werden. >> hier weiterlesen:
https://transition-news.org/urteil-in-der-schweiz-covid-19-impfstoffvertrage-sind-offenzulegen
Weisheitszähne: Ein Schatz der die Medizin revolutionieren könnte?
Von Thomas Oysmüller / tkp
Weisheitszähne gelten routinemäßig als überflüssig, werden schnell (oft unter großen Schmerzen) gerissen und entsorgt. Dabei enthalten sie einige der leistungsstärksten Stammzellen des Körpers.
Für die orthodoxe Wissenschaft galten Weisheitszähne lange als überflüssig – man kann sie einfach ziehen und entsorgen, sobald sie stören. Während alternativmedizinische Ansätze (etwa auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin) und esoterische Sichtweisen die Weisheitszähne als wesentlich für körperliche Gesundheit und sogar geistige Entwicklung verstehen, beginnt nun auch die etablierte Wissenschaft ihren Wert zu erkennen.
Denn in der Pulpa der Weisheitszähne – dem weichen Inneren des Zahns – verbergen sich dental pulp stem cells (DPSCs), mesenchymale Stammzellen mit bemerkenswertem Potenzial. Forscher sehen in ihnen eine der zugänglichsten und potenteren Quellen für regenerative Therapien.
DPSCs aus Weisheitszähnen sind leicht zu gewinnen: Bei einer Routineextraktion entsteht kein zusätzlicher Eingriff. Im Vergleich zu Knochenmarkstammzellen sind sie oft proliferationsstärker und weniger invasiv zu ernten. Studien zeigen, dass sie sich schneller in Knochen-, Nerven- und Herzmuskelzellen differenzieren. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2026/02/17/weisheitszaehne-ein-schatz-der-die-medizin-revolutionieren-koennte/
Unter Freunden: Peter Bickel, Johannes Clasen – Was können Impfopfer tun?
Wie können wir uns versöhnen?
Ein Hörbeitrag von KONTRAFUNK
Hinter der Abkürzung MWGFD verbirgt sich die Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ Da haben sich prominente Mediziner und Wissenschaftler zusammengefunden, um eine alternative Darstellung der Corona-Problematik an die Öffentlichkeit zu bringen. Peter Bickel sieht sich als ihr „Internetsprachrohr“. Er hat auf Symposien erlebt, was Betroffene zu berichten hatten – er musste weinen – und hat gleichzeitig erfahren, dass die Öffentlichkeit dazu schweigt.
So hat er sich entschlossen, die Internetseite zu gestalten, die nun als Anlaufstelle für Impfopfer dient und zugleich ein Podium für unterschiedliche Beiträge bietet. Die werden von Johannes Clasen moderiert, der einerseits Fachleute zu Wort kommen lässt, die etwas erklären, andererseits Betroffene, die sich offenbaren. Für ihn ist eine „Sprachkultur im Sinne einer Aufarbeitung die absolute Basis“ zur Überwindung der Spaltung der Gesellschaft.
Die MWGDF fordert einen „offenen Dialog“ mit „wissenschaftlichen Studien, die auch konkurrierende Ansätze berücksichtigen“. Doch es wird nicht nur gefordert und geklagt, auf der Seite der MWGFD finden sich Möglichkeiten zur Versöhnung und Beispiele, wie Betroffene ihr Schicksal in Liedern und Gedichten verarbeiten und versuchen, ihr Leid zu überwinden.
mp3-Hörbeitrag, Dauer 55:34 Min.)
Rechtsanwältin Beate Bahner rechnet ab: Impfopfer entrechtet, Täter geschützt
Die Fachanwältin für Medizinrecht, Beate Bahner, erhebt im Gespräch mit AUF1 schwere Vorwürfe gegen Politik, Justiz und Pharmaindustrie. Impfopfer würden systematisch abgewiesen, während Hersteller, Ärzte und Behörden durch Gerichte geschützt würden. Besonders scharf kritisiert Bahner die Masernimpfpflicht als juristische Generalprobe für Corona-Zwangsmaßnahmen. Bußgelder, Kita-Ausschlüsse und sogar Hausdurchsuchungen seien Ausdruck eines eskalierenden Systems. Ihr Fazit ist eindeutig: „Das ist Medizinterror.“
Inhaltsübersicht
0:00 Anfang
02:14 Impfopfer und gescheiterte Klagen
03:14 Drei Tage nach der „Impfung“ tot
06:33 Kritik an Justiz, Gutachtern, Pharma-Anwälten
08:10 BGH-Urteil zu Ärzten, mögliche Staatshaftung und Verjährungsfrage
12:50 „Pandemien“ werden provoziert – Impfstoff braucht Krankheit
15:09 Nach 50 Jahren wieder Impfpflicht – Masern als Vorläufer von Corona
18:13 Die Masern wurden gefährlich gemacht
24:41 Impfpflicht als Weg zum durchgeimpften Bürger
25:30 Hausdurchsuchung wegen Masern-Impfpass
32:17 Kritik an STIKO-Definitionen und juristischer Automatismus
https://www.youtube.com/watch?v=7–qMl1m4Rs
In ihrem Buch „Masernimpfung und Masernschutzgesetz“ liefert Beate Bahner auf über 450 Seiten eine umfassende Analyse eines Gesetzes, das jährlich hunderttausende Bürger betrifft, aber kaum jemand wirklich kennt:
https://www.buchkomplizen.de/masernimpfung-und-masernschutzgesetz.html
„Meine Sicht Ihrer Antwort an Robert Kennedy jr.“
Dr. med. Bianca Witzschel an Gesundheitsministerin Nina Warken (MdB)
Vorbemerkung von Herbert Ludwig / FASSADENKRATZER:
Kurz vor ihrer erneuten Inhaftierung hat die wegen des Ausstellens angeblich falscher Gesundheits-Atteste zu insgesamt 2 Jahren und 8 Monaten Gefängnis verurteilte Ärztin Dr. Bianca Witzschel an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken einen Brief geschrieben. Darin widerlegt sie deren Antwort an Robert Kennedy jr. und macht den Prozess gegen sich als politische Verfolgung sichtbar. Sie macht deutlich, dass nach wissenschaftlichen Erkenntnissen das Tragen von Masken für jedermann gesundheitsschädlich ist, und auch ihre Impfunfähigkeits-Bescheinigungen sehr viele Menschen vor den inzwischen bereits nachgewiesenen schweren bis tödlichen Nebenwirkungen der nicht ausreichend getesteten Injektionen („Impfungen“) bewahrt hat.
Damit beruft sie sich exakt auf die wissenschaftliche Argumentation, die ich im vorigen Artikel dargelegt habe. Dabei kommt es nicht einmal auf die persönliche Untersuchung jedes Attest-Empfängers an, wie sie Dr. Witzschel sogar zusätzlich vollzogen hat, da die Gefährdung für jeden gilt, auch für Gesunde.
Daher sind ihre Atteste nicht falsch, sondern wissenschaftlich begründet. Dies zu ignorieren und die Ärztin schwer zu bestrafen, ist Willkür. Die Gerichte machen sich zu Komplizen eines Staates, dem es darum geht, Ärzte zu verfolgen und auszuschalten, deren wissenschaftlich begründete Atteste seine verbrecherische Corona-Plandemie aufdecken würden. Hier werden Menschen politisch verfolgt, die der Macht der Herrschenden gefährlich werden. Das sind Praktiken, wie sie in totalitären Staaten üblich sind . (hl)
Lesen Sie nun den OFFENEN BRIEF von Dr. med. Bianca Sabine Witzschel:
Hier der komplette Brief als PDF zum Download:
Verfolgte Ärzte und Wissenschaftler, „Verschwörungstheorien“ und Diffamierung
Von MWGFD-TV
In diesem Video erheben Mediziner und Wissenschaftler ihre Stimme – gegen Ausgrenzung, Diffamierung und den Vorwurf, „Verschwörungstheorien“ zu verbreiten. Sie berichten von persönlichen Erfahrungen, beruflichen Konsequenzen und einem gesellschaftlichen Klima, das kritische Stimmen zunehmend unter Druck setzt.
Zu Wort kommen die MWGFD-Mitglieder und Ärzte Dr. Ronny Weikl, Prof. Christian Schubert und Prof. Martin Haditsch sowie der Arzt Dr. Thomas Külken. Außerdem spricht der Physiker und MWGFD-Mitglied Prof. Klaus Buchner.
Dieses Video dokumentiert persönliche Stellungnahmen – und lädt dazu ein, sich selbst ein Bild zu machen. (Dauer 37:52 Min.)
https://www.youtube.com/watch?v=sXqUaHUfuYE
Die MWGFD ist ein Zusammenschluss von Ärzten und anderen medizinisch tätigen Personen mit Wissenschaftlern, die sich in Forschung und Lehre mit den Themen Gesundheit, Freiheit und Demokratie beschäftigen, um dem gesundheitlichen und sozialen Wohl der Bevölkerung zu dienen. >> Kurzvorstellung:
https://www.mwgfd.org/kurzvorstellung/
Neue Studie: Erhöhtes Risiko lebensbedrohlicher Komplikationen während der Schwangerschaft nach COVID-«Impfung»
Von Wiltrud Schwetje / Transition News
In ihrer Arbeit analysierten die Forscher Daten von mehr als 16.000 Erstschwangerschaften und kamen zu dem Schluss, dass geimpfte Frauen ein um 24 Prozent höheres Risiko für Hypertensive Schwangerschaftsstörungen hatten.
Eine neue, von Experten begutachtete Studie, die auf dem Fachportal Vaccine veröffentlicht wurde, bringt die COVID-«Impfstoffe» mit einem erhöhten Risiko lebensbedrohlicher Komplikationen während der Schwangerschaft in Verbindung.
Im Rahmen ihrer Arbeit analysierten die Forscher Daten von mehr als 16.000 Erstschwangerschaften. Dabei verglichen sie die Daten von geimpften Frauen, die im COVID-Impfstoff-Schwangerschaftsregister der US-Seuchenbehörde ‚Centers for Disease Control and Prevention‘ (CDC) eingeschrieben sind, mit denen ungeimpfter Frauen aus dem Pregnancy Risk Assessment Monitoring System der CDC. Die Teilnehmerinnen meldeten ihre Symptome selbst an die Register.
Das erschreckende Ergebnis: Geimpfte Frauen hatten ein um 24 Prozent höheres Risiko für Hypertensive Schwangerschaftsstörungen (HPD), darunter Schwangerschaftshypertonie und Präeklampsie, die zu den Hauptursachen für Krankheiten und Todesfälle bei Müttern und Föten in den USA zählen. Auch wurde festgestellt, dass die Frauen ein höheres Risiko hatten, unabhängig davon, welchen COVID-«Impfstoff» sie erhielten oder wann ihnen dieser während der Schwangerschaft verabreicht wurde. >> hier weiterlesen:
https://transition-news.org/neue-studie-erhohtes-risiko-lebensbedrohlicher-komplikationen-wahrend-der
Quellen:
Vaccine: COVID-19 vaccination during or just prior to pregnancy and hypertensive disorders of pregnancy:
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0264410X26000769
The Defender: COVID Vaccine Linked to Higher Risk of Life-Threatening Complications During Pregnancy – 13. Februar 2026:
Ein Hohn für die Betroffenen!
Bund [Schweiz!] zahlt gerade einmal in zwei Fällen Entschädigungen für Corona-Impfopfer
Von Rafael Lutz / DIE WELTWOCHE
Es ist sicherlich schwierig zu sagen, wie viele Menschen an schweren Corona-Impfschäden leiden. Von 100’000 ‚Geimpften‘ seien rund 20 bis 30 Personen betroffen, schätzt die Universitätsklinik Marburg.
In der Schweiz, wo sich mehr als sechs Millionen Bürger gegen Corona „impfen“ ließen, dürften somit konservativ geschätzt mindestens 1500 Menschen massiv geschädigt sein. Die Schweizer Behörden aber wollen das bis heute nicht wahrhaben.
Bisher haben 408 Geschädigte beim Bund [Schweiz!] einen Antrag für Entschädigungszahlungen gestellt. Diese aber sind nur gerade einmal in zwei Fällen gutgeheissen worden. Dies zeigen Recherchen von SRF.
Für die Impf-Opfer, die während der Pandemie den Behörden vermutlich blind vertrauten, ist das ein Hohn. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) trommelte in der [sog.; H.S.] Pandemie pausenlos für die Covid-Injektionen und behauptete, die Impfung schütze «wirksam und sicher» vor Ansteckung und Übertragung. Es war ein leeres Versprechen, wie längst bekannt ist .
Selbst in Deutschland, wo man sich mit dem Thema ebenfalls schwertut, haben die Behörden in knapp 600 Fällen Impfschäden anerkannt und Entschädigungen gesprochen (Stand April 2025). Nimmt man die Zahl als Richtschnur, müsste es in der Schweiz mindestens circa 60 anerkannte Fälle geben.
Die desaströsen Gesundheitsschäden, die die damalige Impf-Politik für einzelne Menschen jetzt zur Folge hat, will man in Bundesbern nicht wahrhaben. Bis heute lässt man die Betroffenen im Stich .
Quelle: DIE WELTWOCHE
Hochdosiertes Vitamin C senkt das Sterberisiko bei Pankreas-Krebs im Stadium IV um 54 %
von Dr. Peter F. Mayer
Eine randomisierte kontrollierte Studie ergab, dass die Zugabe von 75 g intravenösem Vitamin C zur Chemotherapie die mediane Überlebenszeit im Vergleich zur alleinigen Chemotherapie verdoppelte – bei einer der tödlichsten Krebsarten, die bekannt sind.
Jahrzehntelange Erfahrungen zeigen, dass Vitamin C Krebs durch vier wirkungsvolle Mechanismen bekämpft: prooxidative Zytotoxizität, epigenetische Reprogrammierung, Unterdrückung von Signalwegen und Immunaktivierung. Also nicht nur Korrelation, auch die Kausalität ist bewiesen. Die Wirksamkeit gegen Krebs von hochdosiertem, per Infusion verabreichtem Vitamin C ist seit spätestens seit 1977 bekannt und bewiesen . Doch seither kämpfen Pharma- und Medizinindustrie gegen diese billige und nebenwirkungsfrei Heilung von Krebs .
In früheren Studien waren Dosierungen von 75–100 Gramm intravenös pro Infusion oder >1,0 g/kg intravenös pro Infusion unterrsucht worden, die 2–3 Mal pro Woche über 6–8 Zyklen verabreicht wurden. Ich kenne einige Orthomolekular Mediziner, die Vitamin C in diesen oder sogar noch höheren Dosierungen bis 150 Gramm pro Infusion schon lange erfolgreich anwenden. >> hier weiterlesen:
Die Studie von Kellie L Bodeker: (engl.)
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2213231724003537
Die Welt ist krank – wie kann man da gesund sein?
Ab 7. März 2026 gehts los!
Von und mit Dr. Wolfgang Wodarg
Eine Vortragsreihe an verschiedenen Orten im deutschsprachigen Raum mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten
Der große Skandal: Wie kritische Mediziner verfolgt werden (Dr. Ronald Weikl)
Hausdurchsuchungen, Gesundheit, Masken und die Pandemie – das ist das Thema der neuen Folge von Matthias Langwasser. Er hat dafür den Gynäkologen und Naturheilarzt Dr. Ronald Weikl eingeladen.
Dieser hat sich während der Coronazeit sehr kritisch geäußert und wurde deswegen verfolgt und musste Hausdurchsuchungen über sich ergehen lassen. Mit anderen Ärzten hat er sich zu einem Verein (Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie) zusammengeschlossen. Denn Ronny hat sich gegen die von der Politik erteilten Maßnahmen gewehrt, ist sehr negativ gegenüber Masken eingestellt und hat auch Maskenatteste ausgestellt.
Für das System war er so ein Dorn im Auge. Er wurde sogar angeklagt und ihm drohte eine Gefängnisstrafe.
Nach Klagen über 3 Instanzen hinweg sind nur noch 10 Masken-Atteste übrig geblieben, für die er verurteilt wurde. Für Ronny war das auch eine sehr teure Zeit, weil er seine Anwälte beispielsweise selbst zahlen musste. Zudem hat er eine Studie durchgeführt, nach der die Kohlendioxidkonzentration unter der Maske ansteigt. Für Kinder ist so in seinen Augen auch großer Schaden entstanden – nicht nur körperlich, sondern auch psychisch in Form von Angststörungen und traumatischen Erlebnissen.
Zurzeit findet die gesellschaftliche Corona-Aufarbeitung statt, in Amerika ist diese aber schon viel weiter als in Deutschland.
Für Ronald Weikl ist es seine ureigenste Aufgabe, Menschen zu helfen, das besagt auch der Berufsethos der Ärzte. Diese müssen somit sogar die Gefahr von Bedrohungen aushalten, um für die Gesundheit der Patienten einzustehen.
Nun ist seine Aufgabe, seinen Ruf wiederherzustellen.
In der ungekürzten Version erfährst du zudem einiges über Impfungen und Impfatteste sowie die umstrittene Masernimpfung. Das ganze Gespräch – unzensiert und in voller Länge – findest du hier: https://www.youtube.com/watch?v=XX4L7sGWPP4
Todesdefinition unter Beschuss: Wie sicher ist der Hirntod wirklich?
Von Daniel Funk / Transition News
Medizinisch etabliert, philosophisch umstritten: In Deutschland und der Schweiz flammt eine neue Debatte über die Organspende-Todesdefinition und staatliche Registrierungssysteme auf.
In den letzten Monaten hat eine Debatte an Schärfe gewonnen, die in der Öffentlichkeit oft nur diffus wahrgenommen wird: Ist der Hirntod tatsächlich das unbezweifelbare Ende des Menschen – oder ein juristisch-medizinisches Konstrukt, dessen Anwendungsgrenzen zunehmend hinterfragt werden? Während Offizielle in Politik und Medizin den Hirntod als etablierten Standard verteidigen, kritisieren Ethiker, Mediziner und Teile der Öffentlichkeit die Grundlagen, die Transparenz und die Informationspolitik rund um dieses Kriterium.
Offiziell gilt in Deutschland der irreversible Ausfall aller Hirnfunktionen («Hirntod») als rechtlich anerkannter Zeitpunkt des Todes und damit als Voraussetzung für eine postmortale Organspende. Dies ist Teil des deutschen Transplantationsgesetzes (TPG), das auf der Grundlage eines etablierten medizinischen Verständnisses definiert, wann Organe entnommen werden dürfen.
Doch in der immer noch aktuellen Stellungnahme des Deutschen Ethikrats aus dem Jahr 2015 wird klar benannt: es gibt innerhalb der Fachwelt uneinheitliche Sichtweisen darüber, ob der Hirntod tatsächlich den Tod des Menschen definiert oder lediglich ein praktisches Kriterium für die Entnahme ist. Auch wenn der Rat mehrheitlich am Hirntod als signifikantem Kriterium festhält, gibt es ausdrücklich eine Minderheitsmeinung, die genau das bezweifelt. >> hier weiterlesen:
https://transition-news.org/todesdefinition-unter-beschuss-wie-sicher-ist-der-hirntod-wirklich
Der Mensch als wiederverwertbares Ersatzteillager: Unlimitierte Ausweidung durch die Transplantationsindustrie
von Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther
https://kritisches-netzwerk.de/forum/der-mensch-als-wiederverwertbares-ersatzteillager
Lehrbuch zur Behandlung von Schäden der Corona Gen-Injektion 22
Diagnostik und Therapie aus Sicht eines Hausarztes
Von Ralf Tillenburg
Ich möchte übrigens im Zusammenhang mit Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) und allgemein der Therapie der Impfschäden noch folgendes anmerken:
Viele Geimpfte leiden unter einer Endotheliitis, also einer Entzündung der Innenwand der Blutgefäße (Endothelzellen). Das führt im Zusammenhang mit oft vorhandenen Gerinnungsstörungen im Bereich der Kapillaren zu einer Verstopfung des Gefäßes. Zellen, die dahinter liegen, bekommen keinen Sauerstoff und keine Nährstoffe mehr. Gerinnungsstörungen und Endotheliitis hatte ich in meinen Kapiteln 5.2 und 5.3 näher erläutert.
Was ist die Folge dieser Endotheliitis?
Entweder sterben die Zellen ab, oder sie gehen in eine Art Spar-Stoffwechsel, sie versuchen, ohne Sauerstoff zu überleben. Durch diesen Stoffwechsel entstehen Abfallprodukte, die sich in der Zelle anhäufen, da sie wegen der reduzierten oder fehlenden Durchblutung nicht oder verlangsamt ans Blut abgegeben werden können.
Bekommt die Zelle z. B. aufgrund einer Therapie jetzt wieder Zugang zum Gefäßsystem und damit zu Sauerstoff, wird der ganze Zellabfall ins Blut abgegeben, womit der Organismus im schlimmsten Fall massiv mit Giften geflutet wird. Das kann im Einzelfall zu merkbaren Symptomen führen, auch im Gehirn, die solange anhalten, bis die Gifte den Körper über Leber und Niere verlassen haben. Daher muss eine anfängliche Verschlechterung nicht negativ sein, sondern kann die beginnende Wirksamkeit einer begonnenen Therapie andeuten.
Es ist für Betroffene nicht einfach zu erkennen, ob es sich bei solchen anfänglichen Reaktionen um echte Nebenwirkungen handelt, oder um eine eigentlich positive und vorübergehende Anfangsverschlimmerung als Zeichen der langfristigen Besserung.
Natürlich muss jeder selbst entscheiden, ob er in einer solchen Situation das Präparat weiter einnimmt, ich will da niemandem Vorschriften machen. Aber manchmal lohnt es sich, ein paar Tage durchzuhalten. >> hier weiterlesen:
https://ralftillenburg.substack.com/p/lehrbuch-zur-behandlung-von-schaden-5d1
„Wir wurden belogen“: Schauspielerinnen über schwere Folgen nach der Corona-„Impfung“
Schwer krank, unsichtbar: Schauspielerinnen Felicia Binger und Christine Prayon über Impf-Folgen und einen Theaterabend gegen das Schweigen.
Von Franz Becchi / Berliner Zeitung
ie sitzen einander gegenüber, konzentriert, aufmerksam. Wer sie nicht kennt, würde ihnen ihre Krankheit nicht ansehen. Genau darin liegt das Problem. Seit mehreren Jahren leiden Christine Prayon und Felicia Binger an schweren gesundheitlichen Folgen nach ihrer [sog.; H.S.] Corona-Impfung.
Aus dieser Erfahrung haben sie einen gemeinsamen Theaterabend entwickelt – halb Gespräch, halb Satire. Am 19. Februar um 20 Uhr bringen sie ihr Stück „Testzentrum“ im BKA-Theater auf die Bühne. Ein Gespräch über körperliche Grenzen, politische Sprachlosigkeit und die Frage, was Öffentlichkeit leisten kann.
Frau Binger, Frau Prayon, wie geht es Ihnen im Moment?
Christine Prayon: Das ist keine Small-Talk-Frage (und lacht).
Felicia Binger: Mir geht es ehrlich gesagt nicht gut. Ich habe mich gestern kurz mit Christine getroffen, vielleicht eineinhalb Stunden, und danach bin ich komplett gecrasht. Ich lag dann wieder im Bett. Das ist inzwischen keine Ausnahme mehr, sondern Normalität. Solche Treffen sind für mich etwas Besonderes geworden, nichts Selbstverständliches. Und ja, das klingt absurd, aber es war tatsächlich das Highlight meines Monats. Danach war mein Körper einfach am Ende. Diese Belastungsintoleranz bestimmt alles. Man merkt oft erst im Nachhinein, dass man zu viel gemacht hat – wenn es schon zu spät ist.
Christine Prayon: Bei mir ist es etwas „okayer“, aber eigentlich auch nicht wirklich gut. Die Nacht war wieder schwierig, Symptome waren da, ich bin müde. Es gibt deutlich schlimmere Tage, aber selbst die besseren Tage sind weit entfernt von dem, was früher normal war. Man lebt in einem Zustand, der ständig schwankt, ohne echte Planungssicherheit. >> hier weiterlesen:
US-Studie zeigt Zusammenhang zwischen Covid-Impfungen und Tod von Müttern und Föten
von Dr. Peter F. Mayer
Bluthochdruckerkrankungen während der Schwangerschaft sind Hauptursachen für Frühgeburten, Notfallentbindungen, Krampfanfälle, Schlaganfälle, Organverletzungen, langfristige Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie den Tod von Müttern und Föten.
Daten aus Europa dokumentieren den Geburtenrückgang seit etwa Mitte 2022. Der Einbruch der Geburtenzahlen wurde nicht nur für die EU insgesamt, sondern auch für einzelne Länder belegt. Dazu kommen Studien aus Tschechien, die die Geburtenzahlen bei geimpften und ungeimpften Frauen verglichen haben. Die Unterschiede sind dramatisch und lassen keine zweifel mehr offen an der Ursache: die Corvid-modRNA-„Impfungen“.
Bei geimpften Frauen ist die Wahrscheinlichkeit einer Geburt um 66 % geringer als bei ungeimpften Frauen. Das zeigen aktuelle Zahlen aus Tschechien. Die Forscher sehen einen kausalen Zusammenhang zwischen Geburtenrückgang und Covid-„Impfung“. >> hier weiterlesen:
Österreich: 4 Jahre Impfpflichtgesetz
Von TKP-Redaktion
Am 4. Februar 2022 trat das Corona-Impfpflichtgesetz in Kraft. Gegen den Willen der größten Volksbewegung in der Geschichte der Zweiten Republik. Es war der Höhepunkt des Corona-Autoritarismus, das Gesetz bleibt eine Erinnerung, wie schnell ein Staat den Boden der bürgerlichen Grundrechte verlassen kann.
Es sind nicht nur vier Jahre seit dem Impfpflichtgesetz. Es sind auch vier Jahre seitdem die Republik eine historische Volksbewegung gesehen hat, die im Winter 2021/22 gegen die staatliche Willkür von Impfpass-Apartheid, Lockdown und letztlich Impfpflicht aufbegehrt hatte.
Die MFG-Partei, die als Ausdruck dieser Bewegung sogar in den oberösterreichischen Landtag einziehen konnte, spricht in einer Presseaussendung über das Impfpflichtgesetz:
Der 4. Februar markiert einen politischen Tiefpunkt der Zweiten Republik. Mit dem Inkrafttreten des Impfpflichtgesetzes überschritt der Staat eine rote Linie: Millionen Bürger wurden unter Androhung von Strafen, Ausgrenzung bis hin zum Existenzverlust unter Druck gesetzt. Freiheit, körperliche Selbstbestimmung und Grundrechte wurden nicht geschützt – sondern politisch zur Verhandlungsmasse gemacht.
Was damit einherging, war eine beispiellose Enthemmung der Sprache und der Macht. Politische Sprache wurde zum Druckmittel – und Abweichung zur moralischen Schuld erklärt. Führende Regierungsmitglieder und politische Verantwortungsträger erklärten ungeimpfte Menschen wiederholt zum zentralen Problem der Pandemiebekämpfung. In öffentlichen Aussagen war von einer „Pandemie der Ungeimpften“ die Rede, ungeimpfte Personen wurden als Belastung für andere dargestellt, und es wurde erklärt, dass die Zeit der Solidarität mit jenen, die sich nicht impfen lassen wollen, abgelaufen sei. Es ging sogar so weit, dass Vorschläge von politischen Entscheidungsträgern laut wurden, durch Kennzeichnung mit Armbändern Geimpfte von Ungeimpften unterscheidbar zu machen.
Die Impfung wurde als einziges „Exit-Ticket“ aus der Pandemie bezeichnet. Gleichzeitig wurden konkrete Konsequenzen für ungeimpfte Menschen öffentlich in Aussicht gestellt. So wurde erklärt, dass es mit Einführung der Impfpflicht faktisch rechtswidrig sei, ungeimpft in Österreich zu leben, und dass auch berufliche Konsequenzen bis hin zu Kündigungen möglich seien.
Diese Aussagen begleiteten eine Politik, die zunehmend auf Druck, Sanktionen und Einschränkungen setzte. Die Impfpflicht wurde als zwingend notwendiger Schritt dargestellt, um gesellschaftliche Normalität wiederherzustellen.
„Die Impfpflicht war kein Ausrutscher, sie war ein politischer Offenbarungseid. Grundrechte wurden bewusst geopfert, um Macht durchzusetzen. Das war ein Tiefpunkt unserer Demokratie“, hält Ing. Robert Glaubauf, MFG-Parteichef, fest. […]
Die Auswirkungen der Impfpflicht waren nicht abstrakt, sondern konkret spürbar und griffen in das tägliche Leben von Menschen, insbesondere auch von Kindern und Jugendlichen, ein. Der Druck wirkte in Betriebe, in Schulen und bis in private Beziehungen hinein. Viele verloren Jobs, Freundschaften und vor allem das Vertrauen, dass der Staat seine Bürger schützt, statt sie zu drangsalieren. […]
Bis heute fehlt jede politische Verantwortung. Eine politische, rechtliche oder gesellschaftliche Aufarbeitung der staatlichen Zwangsmaßnahmen rund um die Impfpflicht hat nicht stattgefunden. Weder gab es eine Entschuldigung noch persönliche Rechenschaft oder eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Folgen der Corona-Maßnahmen.
Quelle: TKP
https://tkp.at/2026/02/05/4-jahre-impfpflichtgesetz/
Schuldeingeständnis der US-amerik. Gesundheitsbürokratie zum Fehlgriff bei den Corona-Maßnahmen
und Neuausrichtung auf „Autoimmunität“
von Presseteam MWGFD; Autor: Prof. Dr. Dr. Harald Walach
Wir veröffentlichen einen Beitrag unseres Vorsitzenden Prof. Harald Walach, der am 27.01.2026 auf seinem Blog harald-walach.de erschienen ist.
Der Personalwechsel innerhalb der US-amerikanischen Gesundheitsbehörden hat neue Schwerpunkte zur Folge. Jay Bhattacharya ist seit 2025 Direktor der National Institutes of Health, jener Superbehörde, die selbst Forschung betreibt und einen Großteil der Forschung in den USA durch große Programme fördert. Außerdem wurde Anthony Fauci als Direktor des ‚National Institute of Allergy and Infectious Diseases‘ (NIAID) nach einer kurzen Interimsphase durch Jeffery Taubenberger ersetzt.
Die Corona-Maßnahmen waren falsch und haben der Reputation des NIH und der Wissenschaft geschadet
In einem Leitartikel in Nature Medicine, der die neue Richtung dieses Institutes beschreibt, distanzieren sich Bhattacharya, Taubenberger und ihr Co-Autor Powers nun sehr deutlich im Grunde von allem, was das Pandemiemanagement der USA und in der Folge fast der ganzen Welt ausmachte [1].
Wörtlich schreiben die Autoren >> hier weiterlesen:
https://www.mwgfd.org/2026/01/us-gesundheitsbuerokratie-neuausrichtung-auf-autoimmunitaet/
Vertonung des Beitrag des MWGFD-Vorsitzenden Prof. Dr. Dr. Harald Walach:
gesprochen von Carlo Kitzlinger: (Dauer 12:09 Min.)
https://www.youtube.com/watch?v=-AxVN5BMdd4
MWGFD-Podcast: Stefan Sünwoldt
Johannes Clasen im Gespräch mit dem ehemaligen Verwaltungsjuristen, Rechtsanwalt und Bürgermeister Stefan Sünwoldt über seine persönlichen und beruflichen Erfahrungen während der Corona-Zeit – ein Gespräch, das die Ereignisse aus juristischer, politischer und sehr persönlicher Perspektive beleuchtet und einen eindrucksvollen Einblick in die Gedankenwelt eines Juristen, der die Corona-Jahre als tiefe gesellschaftliche Zäsur erlebt hat, bietet.
Sünwoldt beschreibt, wie er die Entwicklungen Anfang 2020 zunächst mit Sorge, später jedoch mit zunehmender Irritation verfolgte. Besonders die rechtliche Grundlage der Lockdowns ließ ihn früh zweifeln, da tiefgreifende Grundrechtseingriffe über Monate hinweg ausschließlich per Verordnung, ohne ausreichende parlamentarische Legitimation, geregelt worden seien.
Bereits im März 2020 wandte er sich deshalb mit einer eindringlichen Mail an Bundestagsfraktionen und Medien und warnte vor einem Angriff auf demokratische Strukturen. Auch spätere politische Entscheidungen, insbesondere die Impfkampagne sieht er sehr kritisch.
Das Gespräch zeigt jedoch nicht nur seine juristische Analyse, sondern auch die persönlichen Belastungen dieser Zeit. Sünwoldt berichtet von Sorge um seine Kinder, von Spannungen im Freundes- und Familienkreis und traumatisierenden Erlebnissen seiner Tochter im von Maßnahmen geprägten Schulalltag. Besonders einschneidend war für ihn seine Tätigkeit als Strafverteidiger für Menschen, die wegen Masken- oder Attestfragen juristisch verfolgt wurden. Eindrucksvoll schildert er in dem Zusammenhang die problematischen Vorgehensweisen von Behörden und Justiz.
Ein zentraler Punkt seines Engagements bleibt bis heute die Forderung nach Aufarbeitung. Seine offenen Briefe an die Bundespolitik zur Rehabilitierung von Ärzten und zur gesellschaftlichen Aufarbeitung der Corona-Zeit blieben unbeantwortet. Dennoch sieht er es als moralische Verpflichtung, die Folgen der Maßnahmen sichtbar und öffentlich zu machen. Bewegend endet das Gespräch mit der Schilderung des tragischen Todes eines 13-jährigen Mädchens. Dessen Schicksal steht für ihn sinnbildlich für die Notwendigkeit, individuelle Schicksale nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.
Hier geht es zum Gespräch: (mp3-Hörbeitrag – Dauer 41 Min.)
https://www.mwgfd.org/wp-content/uploads/2026/02/Podcast_Stefan_Suenwoldt.mp3
Turbokrebs: Warum Aussagen von Prof. Bhakdi gerade viral gehen?
Neue Krebszahlen bis Ende 2023 werden erst 2026 veröffentlicht.
Von corona-blog.net/
Ein Focus-Artikel über „Turbokrebs“ nach mRNA-Impfungen sorgt für tausende Kommentare. Der Bericht des RKI listet Krebsrisiken durch Röntgen, Chemotherapie und Hormone – Impfungen sollen das Risiko senken. Offiziell wird ein Zusammenhang zu mRNA-Impfungen weiter bestritten.
https://corona-blog.net/2026/02/06/turbokrebs-warum-aussagen-von-prof-bhakdi-gerade-viral-gehen/
Genetisches Material und Spike-Proteine aus «Covid-Impfstoffen» bleiben über 3,5 Jahre im Körper
Von Wiltrud Schwetje / Transition News
Das geht aus einer Fallstudie hervor, über die der US-Epidemiologe Nicolas Hulscher in der Sendung «The Daily Pulse» berichtete. Auch sprach er über neue E-Mail-Dokumente, aus denen hervorgeht, dass Jeffrey Epstein und Bill Gates über Pandemiesimulationen kommuniziert haben.
Der US-Epidemiologe Nicolas Hulscher war zu Gast bei Maria Zeee in der Sendung «The Daily Pulse», um über brisante Entwicklungen zu diskutieren. Zum einen sprachen sie über die laut Hulscher «unwiderlegbaren Beweise» dafür, dass mRNA, Plasmid-DNA und das Spike-Protein des COVID-19-«Impfstoffs» nach der Injektion mehr als 3,5 Jahre lang im menschlichen Körper verbleiben können. Weiterhin ging es um neu aufgetauchte Dokumente, die eine Kommunikation zwischen Jeffrey Epstein und Bill Gates über Pandemiesimulationen und Impfstoffe enthüllen.
Hinsichtlich der Behauptung, dass mRNA, Plasmid-DNA und das Spike-Protein der mRNA-«Impfstoffe» im Köper von Geimpften auch Jahre nach der Verabreichung der Spritze noch nachweisbar sind, hat Hulscher gemeinsam mit Peter McCullough und anderen Kollegen am 2. Februar 2026 eine Studie veröffentlicht. Darin berichten sie über den Fall eines 55-jährigen Mannes, der drei Dosen des COVID-19-mRNA-«Impfstoffs» von Pfizer-BioNTech erhalten hatte und anschließend eine progressive Multiorganfunktionsstörung entwickelte. >> hier weiterlesen:
Quellen:
mRNA Injections Confirmed to Stay in the Body for Years as Bill Gates–Epstein Pandemic „Planning“ Network Exposed – 4. Februar 2026:
https://www.thefocalpoints.com/p/mrna-injections-confirmed-to-stay
Zenodo: Unprecedented Persistence of Vaccine mRNA, Plasmid DNA, Spike Protein, and Genomic Dysregulation Over 3.5 Years Post-COVID-19 mRNA Vaccination – 2. Februar 2026:
https://zenodo.org/records/18460099
Sayer Ji: https://sayerji.substack.com/p/breaking-the-epstein-files-illuminate – 2. Februar 2026:
https://sayerji.substack.com/p/breaking-the-epstein-files-illuminate
Der RKI-Chef in der Enquetekommission | Prof. Dr. Homburg
Die Enquetekommission hat RKI-Präsident Lars Schaade in nichtöffentlicher Sitzung angehört. Die Sendung berichtet darüber und natürlich ebenso über die öffentlichen Anhörungen von Nancy Faeser und Dr. Hans-Georg Maaßen.
Zitat aus dem nachfolgenden Video:
„Meine letzte Frage lautete: Warum RKI-Präsident Lars Schaade seine wissenschaftlich gut begründeten Aussagen zu Alltagsmasken so radikal verändert? Hören wir kurz, was er Ende Februar 2020 dazu sagte: Die Masken, die Masken, es gibt einfach es gibt keine, das ist mehrfach untersucht worden. Es gibt einfach keine wissenschaftliche Evidenz, dass das irgendeinen Sinn hätte.
Schaade meinte, der Forschungsstand habe sich geändert. In Wahrheit gibt es zwar etliche minderwertige Studien zu Masken, etwa an Hamstern und in Form reiner Computermodelle, die neueste Cockrain-Studie als Goldstandard der evidenzbasierten Medizin bestätigt aber auch den im nationalen Pandemieplan des RKI zusammengefassten Stand der Wissenschaft. Er lautet:
Masken im Alltag haben keinen nachweislichen Nutzen!“
Bitte hören Sie die wertvollen Aussagen von Prof. Homburg: (Gesamtdauer 33:13 Min.)
https://www.youtube.com/watch?v=KK1fG1qEDZM
Internetlinks zur Sendung:
Aufzeichnung der Sitzung:
https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2026/kw05-pa-enquete-corona-1136270
Klinikbelegung 2020 laut BMG:
Cochranestudie zu Masken:
https://www.cochranelibrary.com/cdsr/doi/10.1002/14651858.CD006207.pub6/full
RKI-Protokolle:
https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/C/COVID-19-Pandemie/Protokolle/COVID-19-Krisenstabsprotokolle.html
Verleugnung der PEI-Protokolle:
https://www.barucker.press/p/pei-abteilung-protokolle
Krank durch Impfung ohne es zu ahnen – Zeugnisse eines geimpften Kardiologen
von Dr. Peter F. Mayer
Der bekannte Kardiologe und Wissenschaftler Dr. Peter McCullough sagt, er würde keine Impfstoffe nehmen und deutet an, dass er die gleiche Entscheidung für seine Kinder treffen würde, wenn er die Zeit zurückdrehen könnte.
Die Covid-“Pandemie“ und der folgende weitreichende Impfzwang mit gentechnischen Präparaten, die schon in den Zulassungsstudien negativ abschnitten, hat vielen Menschen die Augen geöffnet was Impfung wirklich ist – nämlich das beste Geschäft für die Pharmabranche aber ein schlechtes für die Menschen. Und viele Menschen haben sich damit befasst und haben erkannt, was wirklich gespielt wurde.
Aus der Pfizer Impfstudie wurden „insgesamt 3410 Fälle von vermutetem, aber unbestätigtem Covid-19 in der gesamten Studienpopulation“ nicht weiter untersucht monierte Prof. Peter Doshi, einer der Co-Herausgeber des The British Medical Journal (BMJ), schon im Jänner 2021. Dazu gab es weitere „371 Personen, die wegen „wichtiger Protokollabweichungen am oder vor dem 7. Tag nach Dosis 2“ von der Wirksamkeitsanalyse ausgeschlossen wurden“ schrieb Doshi in dem Artikel im BMJ. Und dass es in der Impfgruppe mehr Todesfälle als in der Placebogruppe gab, störte offenbar auch niemanden.
Kein Wunder, dass sich viele Menschen mit den Impfungen generell begannen auseinander zu setzen. Und was wir gefunden haben, überzeugt immer mehr Menschen davon, dass Impfungen generell mehr schaden als nutzen. Gestern schrieb der Arzt und Medizinhistoriker Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther in einem TKP Artikel:
Für die Medizinindustrie sind „Nebenwirkungen“ kein Problem wegen der daraus resultierenden Personenschäden, sondern weil sie die Akzeptanz für ihre Produkte gefährden. Daher versucht man schon länger, diese auf verschiedene Weisen zum Verschwinden bringen…. >> hier weiterlesen:
Langjähriger Verbleib von Impf-Spikes im Körper fördert viele Krankheiten inklusive Krebs – Studie
von Dr. Peter F. Mayer
Vor allem mehrfache Covid-modRNA-Spritzen verursachen lange anhaltenden Verbleib von Impfspikes im Körper. Folge sind schwere gesundheitliche Schäden. Das wurde nun neuerlich in einer über dreieinhalb Jahre laufenden Fallstudie nachgewiesen.
TKP hatte bereits im Oktober 2022 über eine japanische Studie berichtet, die nachwies, dass die Impfung die Ribosomen im Inneren von Zellen stört oder zerstört und damit den Stoffwechsel. Zellalterung, Multimorbidität und Krankheiten sind die Folge. Die Zerstörung der Ribosomen ist deshalb so entscheidend schädlich, weil sie die Protein-Fabriken der Zellen sind. Sie erzeugen beispielsweise die Enzyme – und ohne diese gibt es keinen Stoffwechsel, die Zelle stirbt ab oder wird zur Krebszelle.
Seit Jahrzehnten wissen wir aus Studien, dass Wasserstoffperoxid zuverlässig Viren und Krebszellen vernichtet. Hochdosiert per Infusion gegebenes Vitamin C erzeugt Wasserstoffperoxid im Körper. Der Orthomoluekular Mediziner Dr. Ulrich Strunz schrieb früher in seinem Blog:
„Vitamin C in dieser hohen Dosis (und nur dann) erzeugt massiv H₂O₂, also Wasserstoffperoxid, ein starkes Zellgift, ein freies Radikal in jeder Zelle. Nur: Gesunde Zellen besitzen noch das Enzym Katalase. Und das baut blitzschnell dieses H₂O₂, diese freien Radikale ab. Die arme Krebszelle ist benachteiligt: Hat keine Katalase mehr, ist dem Gift schutzlos ausgeliefert. Stirbt. “
Das gilt gewnauso auch für Zellen in die sich ein Impf-Spike eingenistet hat, egal ob gleich bei der Impfung oder durch eines das schon im Körper von einer befallenen Zelle produziert wurde. Denn diese Zellen sind entartet und produzieren dieses schützende Enzym eben nicht mehr.
Das alles ist in diesem und diesem TKP Artikel nachzulesen, sowie auch im TKP Buch über Pilze.
Studie bestätigt über mindestens 3,5 Jahre anhaltendes Post Vakzin Syndrom
Die Impfstoff-mRNA, Plasmid-DNA und Spike-Protein können mehr als 3,5 Jahre nach der Covid-19-Impfung im menschlichen Körper verbleiben. In der Untersuchung wird über die bislang längste dokumentierte Persistenz von mRNA-Impfstoffkomponenten berichtet, die unabhängig voneinander in mehreren Labors, Bioproben und zu verschiedenen Zeitpunkten mit unterschiedlichen Analysemethoden bestätigt wurde.
Jahrelang wurde der Öffentlichkeit erzählt, dass mRNA-Impfstoffmaterialien innerhalb von Tagen bis Wochen abgebaut würden – schnell zerfallen, biologisch vergänglich und nicht in der Lage, langfristig zu persistieren. Diese Annahme prägte und prägt noch immer die regulatorischen Zusicherungen, die öffentliche Kommunikation und die Sicherheitserwartungen weltweit. Milliarden Menschen auf der ganzen Welt erhielten diese Impfungen auf der Grundlage der Behauptung, dass das genetische Material schnell aus dem Körper verschwinden würde. >> hier weiterlesen:
Studie: C19-Impfungen führen zu vorzeitiger Zell-Alterung und fördern Krebserkrankung – Video mit Florian Schilling
Wasserstoffperoxid H2O2 und Vitamin C wirksam gegen Corona-Viren:
https://tkp.at/2021/11/09/wasserstoffperoxid-h2o2-und-vitamin-c-wirksam-gegen-corona-viren/
So können von der mRNA-Impfung erzeugte IgG4 Antikörper Turbokrebs verursachen:
So verursachen die Covid-mRNA-Spritzen Turbo-Krebs:
https://tkp.at/2025/09/30/so-verursachen-die-covid-mrna-spritzen-turbo-krebs/
Gefährliche IgG4 Antikörper durch mRNA Spritzen – die Rolle von B- und T-Zellen:
Alter Pilz wird für Gehirngesundheit neu untersucht
von Dr. Peter F. Mayer
Der Löwenmähnenpilz enthält einzigartige Verbindungen, Hericenone und Erinacine, die die Synthese von Nervenwachstumsfaktoren stimulieren und die Regeneration der Gehirnzellen unterstützen. Der Pilz bietet eine umfassende Unterstützung für die Gesundheit, wirkt sich positiv auf die Immunfunktion und die Darmgesundheit aus und hat eine starke antioxidative und entzündungshemmende Wirkung.
Bei der milliardenschweren Suche nach Behandlungsmethoden für kognitiven Verfall hat sich die Schulmedizin weitgehend auf pharmazeutische Interventionen konzentriert, die jedoch nur begrenzten Erfolg hatten. Unterdessen erregt ein zotteliger, weißer Pilz, der seit Jahrhunderten in der traditionellen chinesischen Medizin verehrt wird, erneut wissenschaftliche Aufmerksamkeit aufgrund seines Potenzials, die Gesundheit des Gehirns aus einem grundlegend anderen Blickwinkel zu unterstützen: durch die Förderung der körpereigenen neuronalen Reparaturmechanismen.
Hericium erinaceus, allgemein bekannt als Löwenmähnenpilz, wird nicht als Medikament, sondern als wirksames funktionelles Lebensmittel untersucht, dessen einzigartige Verbindungen die kognitiven Funktionen, die Widerstandsfähigkeit des Immunsystems und die allgemeine Zellgesundheit fördern können. Diese Schnittstelle zwischen altem Wissen und moderner Biochemie führt zu einer überzeugenden Neubewertung der Frage, wie natürliche Wirkstoffe moderne Gesundheitsstrategien ergänzen können.
Einen Überblick über bisher durchgeführte Studien gibt eine Arbeit von Alex Graça Contato et al mit dem Titel „Lion’s Mane Mushroom (Hericium erinaceus): A Neuroprotective Fungus with Antioxidant, Anti-Inflammatory, and Antimicrobial Potential—A Narrative Review“ (Löwenmähnenpilz (Hericium erinaceus): Ein neuroprotektiver Pilz mit antioxidativem, entzündungshemmendem und antimikrobiellem Potenzial – Eine narrative Übersicht). >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2026/02/02/alter-pilz-wird-fuer-gehirngesundheit-neu-untersucht/
Lion’s Mane Mushroom (Hericium erinaceus): A Neuroprotective Fungus with Antioxidant, Anti-Inflammatory, and Antimicrobial Potential—A Narrative Review:
https://tkp.at/2026/02/02/alter-pilz-wird-fuer-gehirngesundheit-neu-untersucht/
„Pilze contra Krebs und andere Erkrankungen“ von Dr. Peter F. Mayer, Erscheinungsdatum: 11.11.2025, ISBN 978-3-8192-4219-9, Softcover, 2. Auflage, Preis 16,49€
https://www.buchkomplizen.de/2-auflage-pilze-contra-krebs-und-andere-erkrankungenn.html
Buchcover:
https://www.buchkomplizen.de/out/pictures/generated/product/1/1200_675_75/libri_9783819242199_0.jpg
Pharmalüge oder Placebo-Power: Wie wirken Antidepressiva?
von Thomas Oysmüller Rund 5 Millionen Deutsche nehmen regelmäßig Antidepressiva, für die Pharmaindustrie sind die Pillen ein riesiges Geschäft. Die orthodoxe Erklärung zu ihrer Wirkung ist aber wissenschaftlich nicht haltbar. Antidepressiva gleichen das chemische Ungleichgewicht, den Serotoninmangel, aus und lindern die quälenden Symptome bei einer Depression. In etwa so erklären Pharmaunternehmen und Psychiater seit Jahrzehnten das Krankheitsbild Depression und die Medikamente dagegen. Mit der Serotonin-Hypothese hat man Millionen von Patienten überzeugt und den Absatz von Medikamenten wie Prozac oder Sertralin enorm angekurbelt. Wissenschaftlich ist die These aber schon länger nicht mehr unumstritten. Schon 2022 stellte eine große systematische Übersichtsarbeit diese Erklärung grundlegend infrage. Die 2022 in Molecular Psychiatry veröffentlichte Studie von Joanna Moncrieff (University College London) und Kollegen fasst Dutzende Meta-Analysen und Studien zusammen. Ergebnis: Es gibt keine überzeugenden Belege, dass Depressionen mit niedrigeren Serotoninspiegeln oder reduzierter Serotoninaktivität zusammenhängen. Kurzum: Misst man den Serotoninspiegel (und Abbauprodukte) bei depressiven und gesunden Personen zeigt sich kein klarer Unterschied. Etwas genauer: Weder Messungen von Serotonin und seinem Abbauprodukt 5-HIAA im Blut noch Bildgebungsstudien zu Serotoninrezeptoren und -transportern (SERT), noch Genanalysen zum Serotonintransporter-Gen zeigten konsistente Unterschiede zwischen Depressiven und Gesunden. Selbst Experimente, bei denen Serotonin künstlich abgesenkt wurde (Tryptophan-Depletion), lösten bei den meisten gesunden Probanden keine Depression aus. >> hier weiterlesen: https://tkp.at/2026/02/02/pharmaluege-oder-placebo-power-wie-wirken-antidepressiva/ Quellen: Antidepressiva lähmen mehr als Depressionen und haben weitere schädliche Nebenwirkungen: https://tkp.at/2024/08/16/antidepressiva-laehmen-mehr-als-depressionen-und-haben-weitere-schaedliche-nebenwirkungen/ Studie: Laufen bei Depression wirksam wie Pillen: https://tkp.at/2023/10/13/studie-laufen-bei-depression-wirksam-wie-pillen/
Sei allein! Die uralte Angst vor dem Alleinsein.
In unserer Kultur ist das Alleinsein ein Tabu geworden. »Eine filmisch-philosophische Meditation über Einsamkeit, Rückzug, Stille – und was geschieht, wenn wir der Welt den Rücken kehren. Gedanken mit Arthur Schopenhauer, Friedrich Nietzsche, Søren Kierkegaard u.a. – für die Nacht, für Kopfhörer, für dich. Einsamkeit ist ein Wort, das so leise beginnt wie das Fallen eines Blattes in einer dunklen Waldesnacht. Es ist die Stille nach dem Sturm, wenn der letzte Gast gegangen ist und nur noch der Atem in den Mauern halt. In der Einsamkeit verliert die Welt ihre vertrauten Farben. Die Stadtlichter scheinen kalt und die Stimmen der anderen verhallen wie ein ferner Donner. Plötzlich steht man da, allein mit sich selbst und spürt eine leise Panik im Brustkorb. Es ist die uralte Angst vor dem Alleinsein, die in uns aufsteigt. Wir leben in einer Zeit der endlosen Ablenkung. Jeder Augenblick wird mit Geräusch, Licht und Tätigkeit gefüllt, um die Stille zu vertreiben. Das Smartphone in der Hand ist zum stetigen Begleiter geworden. Bildschirme flimmern in endlosen Schleifen, wo immer wir hinschauen. Wir scrollen, klicken, reden . . bis kein Moment mehr ohne Rauschen bleibt. Diese dauernde Zerstreuung ist eine Mauer um uns herum. Eine Mauer gegen die Erkenntnis, dass wir allein sind. Wir fürchten das Schweigen, als wäre es ein Gespenst, das sich in den Schatten versteckt. Kinder lernen früh Langeweile zu fürchten. Schon als Kind greifen wir nach Radio oder Fernseher, wenn es im Zimmer still wird. Wir hören auf, in die Wolken zu starren und fürchten den Weg zu uns selbst. Denn in der Stille beginnen unwillkürlich Gedanken zu kreisen. Alte Erinnerungen und ungelebte Sehnsüchte tauchen auf. In unserer Kultur ist das Alleinsein ein Tabu geworden. Wir sind so sehr angewöhnt draußen zu sein, in Gruppen zu streben, dass wir kaum noch wissen, wie es ist, einfach nur still dazusitzen. Wir meiden die Lehre, als wäre sie ein Abgrund.« [2:16] >> zum Video (Dauer 20:19 Min.) und darunter zahlreiche Zitate: https://kritisches-netzwerk.de/forum/sei-allein-die-uralte-angst-vor-dem-alleinsein Der Lärm – Eine Kampfschrift gegen die Geräusche unseres Lebens. (Theodor Lessing, Originaltext von 1908): https://kritisches-netzwerk.de/sites/default/files/theodor_lessing_-_der_laerm_-_eine_kampfschrift_gegen_die_geraeusche_unseres_lebens_-_originaltext_von_1908.pdf
Das perfekte Alibi für Therapiekrankheiten
von Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther „Long Covid“ ist nicht nur die Tarnbezeichnung für Gesundheitsschäden durch die Gengiftspritzen. „Long Covid“ war auch das Pilotprojekt zur Vertuschung aller pharmakologischen „Nebenwirkungen“. Resultieren Symptome aus einer Krankheit – selbst lange nach deren Ende -, dann haben alle eingesetzten Medikamente ein gerichtsfestes Alibi. Krimiautoren wissen schon lange, dass die Präsentation eines vermeintlichen Schuldigen der beste Schutz eines Täters ist. Framing: „Nebenwirkung“ Unerwünschte Auswirkungen von Behandlungen wurden in der Lesart des medizinisch-industriellen Komplexes schon frühzeitig als „Nebenwirkungen“ verharmlost, obwohl positive und negative Effekte für Kranke gleichermaßen spürbar sind. Eine Hierarchie von Effekten besteht nur im Auge des Behandlers und der Medizinindustrie. Wirksamkeit und Schädigungspotential sind untrennbar miteinander verbunden. Für die Medizinindustrie sind „Nebenwirkungen“ kein Problem wegen der daraus resultierenden Personenschäden, sondern weil sie die Akzeptanz für ihre Produkte gefährden. Daher versucht man schon länger, diese auf verschiedene Weisen zum Verschwinden bringen: – die Beschwerden werden in Abrede gestellt, – die Beschwerden werden nicht registriert und falsch dokumentiert (Status „geimpft“ erst nach der zweiten Injektion), – die Beschwerden werden auf eine individuell genetisch bedingte Reaktion von Einzelpersonen zurückgeführt („Allergie“, „überschießende Reaktion des Immunsystems“), – die Beschwerden werden der behandelten Grundkrankheit zugeschlagen oder – nach Genesung von der Grunderkrankung zur Folge der überstandenen Krankheit („Postinfektionskrankheiten“) erklärt. Alle diese Vorgehensweisen sind seit Jahrhunderten in der Medizin eingeübt. „Covid-19“ wirkte wie ein Prisma, das die Schäden der Gengiftspritzen auf allen genannten Wegen bis heute unsichtbar machen will. Mit der Erfindung von „Long Covid“ pushte man medikamentöse Gesundheitsbeeinträchtigungen als vermeintliche Krankheitsfolgen. Jedes Krankheitssymptom lässt sich als Folge einer früheren Krankheit erklären. Eine anstrengende Suche nach Krankheitsursachen oder gar das leidige Eingeständnis eines Behandlungsschadens kann entfallen. >> hier weiterlesen: https://tkp.at/2026/02/02/das-perfekte-alibi-fuer-therapiekrankheiten/
Gespräch mit dem Psychoneuroimmunologen Prof. Dr. Dr. Christian Schubert
von Dr. Christine Born Prof. Dr. Dr. Christian Schubert ist Psychoneuroimmunologe und Universitätsprofessor am Department für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Medizinische Psychologie der Medizinischen Universität Innsbruck. Er ist Autor mehrerer Bücher, die sich mit einer ganzheitlichen Medizin befassen. In seinem aktuellen Buch «Immunsystem neu gedacht. Wie psychische und soziale Faktoren unsere Gesundheit stärken» [siehe unten! H.S.] erklärt er, wie biologische und psychosoziale Abwehrkräfte unsere Immungesundheit bedingen. Wenn mein Hausarzt mit mir über mein Immunsystem spricht, meint er meist das biologische Immunsystem, oder? Ja, in der Schulmedizin ist meist eine materialistische Weltsicht vorherrschend. Zwar hat die Epoche der Aufklärung mit ihrem rationalen Denken uns von manch bösen Geistern und Irrglauben befreit; Vernunft, Selbstbestimmung, Emanzipation, Bildung und bürgerliche Freiheitsrechte hielten Einzug. Gleichzeitig traten jedoch Aspekte, wie Seele und Geist oder später auch das Unbewusste, in den Hintergrund. Der kaum hinterfragte Fortschrittsglaube trieb die technische Entwicklung so stark voran, dass man heute glaubt, alles lasse sich objektiv messen und technisch lösen. Wir geraten so in immer enger werdende, korsettähnliche, starre Strukturen – nicht nur in der Medizin, sondern auch allgemein in der Gesellschaft. Als Psychoneuroimmunologe stelle ich in meinem aktuellen Buch dar, dass dieser reduktionistische, eindimensionale Ansatz unserem biopsychosozial angelegten Immunsystem nicht gerecht wird. Wie lässt sich die Komplexität des Immunsystem ganzheitlicher erfassen? >> hier weiterlesen: https://tkp.at/2026/01/31/gespraech-mit-dem-psychoneuroimmunologen-prof-dr-dr-christian-schubert/ „Immunsystem neu gedacht – Wie psychische und soziale Faktoren unsere Gesundheit stärken“ von Prof. Dr. Dr. Christian Schubert, 272 Seiten, Erscheinungsdatum: 10.09.2025, Artikelnummer 978-3-442-34335-5, Hardcover 24,00 € Ganzheitlich gesund durch einen bio-psycho-sozialen Blick auf das Immunsystem Unser Immunsystem schützt uns vor Viren und Bakterien, heilt Wunden und kann uns vor Krebs und Autoimmunkrankheiten bewahren. Was meist übersehen wird: Es umfasst weit mehr als die biologische Ebene, denn auch psychische und soziale Abwehrkräfte spielen eine entscheidende Rolle. Der Psychoneuroimmunologe Christian Schubert offenbart eine ganzheitliche Sicht auf das Immunsystem, die nicht nur für die Gesundheit, sondern auch für das Miteinander und die Interaktion in der Gesellschaft relevant ist. Er zeigt auf, wie wir auf unser natürliches und ganzheitliches Immunsystem vertrauen, sodass wir im Alltag umsichtiger, nachhaltiger und gesünder agieren können. Eine revolutionäre Perspektive für ein gesünderes Leben im Alltag der einzelnen Menschen ebenso wie in der Gesellschaft. https://www.buchkomplizen.de/immunsystem-neu-gedacht.html Cover: https://www.buchkomplizen.de/out/pictures/generated/product/1/1200_675_75/libri_9783442343355_0.jpg
Schweizerischer Verein WIR (Wirksamkeit – Intuition – Respekt)
Prof. Dr. Stefan W. Hockertz Vortrag zu WHO Prof. Dr. Stefan W. Hockertz beschreibt an diesem Event in würziger Kürze und in verständlicher Form all die aktuellen Situationen mit der WHO, die uns alle politisch, ökonomisch und gesundheitlich betreffen. Referent: Prof. Dr. Stefan W. Hockertz / Organisation: Sebastian Mülhauser https://www.youtube.com/watch?v=Us4s2t27ilA https://www.vereinwir.ch/ https://t.me/VereinWIR
Freispruch für «Impfverweigerer» in der Bundeswehr:
Gewissensfreiheit siegt vor Gericht Von Torsten Engelbrecht Das Landgericht Schweinfurt hat in zweiter Instanz einen Soldaten freigesprochen, der 2022 die Corona-Injektion verweigerte – weil seine Gewissensfreiheit schwerer wiegt als der militärische Befehl. Das Urteil vom 27. Januar 2026 könnte Präzedenz schaffen. In einem bemerkenswerten Fall hat das Landgericht Schweinfurt die Berufung der Staatsanwaltschaft gegen einen Bundeswehrsoldaten verworfen, der die vorgeschriebene Corona-«Impfung» verweigert hatte. Der 36-jährige Oberleutnant, der seit 11 Jahren im Dienst steht, berief sich erfolgreich auf seine Gewissensfreiheit und wurde freigesprochen. Das Urteil, das am 27. Januar 2026 gefällt wurde, ist noch nicht rechtskräftig, könnte aber einen Präzedenzfall für ähnliche Fälle darstellen. Das berichtet unter anderem NiUS. Der Soldat, der 2022 als Lehrgangsteilnehmer an der Infanterieschule des Heeres in Hammelburg stationiert war, hatte mehrere Impftermine trotz wiederholter Aufforderungen ignoriert. Nach einer medizinischen Untersuchung durch den Oberstabsarzt, die keine gesundheitlichen Gründe gegen die Injektion ergab, wurde er vom Lehrgang abgelöst und in seine Heimatkompanie zurückversetzt. Auch dort verweigerte er die Injektion weiterhin. Als Begründung führte er in umfangreichen Beschwerden – darunter ein 63-seitiges Dokument im Januar 2022 und ein fast 100-seitiges im März – an, dass der Impfbefehl unverhältnismäßig sei, seine Menschenwürde verletze und keine dienstliche Notwendigkeit habe. Er sah den Eingriff in seinen Körper als unzumutbar an, verwies auf unbekannte Risiken und Nebenwirkungen und bezog sich auf historische Vorbilder wie Dietrich Bonhoeffer und Claus Schenk Graf von Stauffenberg, die den Gehorsam dem Gewissen unterordneten. Die Kammer des Landgerichts erkannte diese Gewissensentscheidung als ernsthaft und nachhaltig an, weshalb der Angeklagte nicht schuldhaft gehandelt habe, obwohl der Straftatbestand der Gehorsamsverweigerung formal erfüllt war. >> hier weiterlesen: https://transition-news.org/freispruch-fur-impfverweigerer-in-der-bundeswehr-gewissensfreiheit-siegt-vor Quellen: NiUS: Soldat, der sich nicht gegen Corona impfen lassen wollte, beruft sich auf Gewissen – und wird freigesprochen – 28. Januar 2026: https://nius.de/politik/news/soldat-der-sich-nicht-gegen-corona-impfen-lassen-wollte-beruft-sich-auf-gewissen-und-wird-freigesprochen Welt: Soldat verweigert Corona-Impfung – bisher straffrei – 27. Januar 2026: https://www.welt.de/regionales/bayern/article6978d8bafe9fcdf90e7cb63f/soldat-verweigert-corona-impfung-bisher-straffrei.html
«Ärztezeitung» über Krebsfrüherkennung:
«Zeit zum Umdenken» wegen schlechtem Risiko-Nutzen-Verhältnis Von Torsten Engelbrecht Krebsfrüherkennungsprogramme versprechen frühzeitige Tumorerkennung und höhere Heilungschancen – doch Kritik wächst: Überdiagnosen, unnötige Behandlungen und geringe Effekte wiegen oft schwerer als der Nutzen. Krebsfrüherkennung zählt zu den bedeutendsten Instrumenten moderner Medizin: Sie soll Tumore in einem frühen Stadium entdecken, wenn sie oft gut behandelbar sind und die Heilungschancen am höchsten. Die Idee klingt grundsätzlich gut, doch die wissenschaftliche Realität sieht anders aus. So steht nicht nur die Frage im Raum, ob Früherkennungsprogramme Leben retten können – sondern ihr Schadenspotenzial höher ist als ihr Nutzen. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist, dass jetzt sogar so ein orthodoxes Fachmedium wie die Deutsche Ärztezeitung schreibt: «Falsch-positive Ergebnisse, Überdiagnosen und geringe Teilnahmeraten: Die Kritik an etablierten Krebsfrüherkennungsprogrammen lässt nicht nach. Es ist Zeit für ein Umdenken.» Besonders beim Prostatakrebs zeige sich, dass der klassische PSA-Test in der breiten Bevölkerung oft mehr Schaden als Nutzen bringt. Beim PSA-Test (Prostata-spezifisches Antigen) handelt es sich um einen Bluttest zur Früherkennung von Prostatakrebs, der die Konzentration eines in der Prostata gebildeten Eiweißes misst. Er gilt als wichtigste Vorsorgeuntersuchung, wird aber oft nur als IGeL-Leistung (Selbstzahler) angeboten, da ein erhöhter Wert nicht zwingend Krebs bedeutet. Das kann zu unnötigen Biopsien, Operationen oder Bestrahlungen mit erheblichen Nebenwirkungen führen genau wie zu Erektionsstörungen, Inkontinenz und psychischen Belastungen. >> hier weiterlesen: https://transition-news.org/arzteblatt-uber-krebsfruherkennung-zeit-zum-umdenken-wegen-schlechtem-risiko Quellen: Deutsches Ärzteblatt: Krebsscreenings: Zeit für ein Umdenken – 9. Januar 2026: https://www.aerzteblatt.de/archiv/pdf/23faeafb-97b0-49f9-b631-f3154777a6cf Transition News: Verringerung der Prostatakrebs-Todesfälle durch PSA-Test wiegt potenzielle Schäden durch Überbehandlung nicht auf – 9. April 2024: https://transition-news.org/verringerung-der-prostatakrebs-todesfalle-durch-psa-test-wiegt-potenzielle
«Ärztezeitung» über Krebsfrüherkennung:
«Zeit zum Umdenken» wegen schlechtem Risiko-Nutzen-Verhältnis Von Torsten Engelbrecht Krebsfrüherkennungsprogramme versprechen frühzeitige Tumorerkennung und höhere Heilungschancen – doch Kritik wächst: Überdiagnosen, unnötige Behandlungen und geringe Effekte wiegen oft schwerer als der Nutzen. Krebsfrüherkennung zählt zu den bedeutendsten Instrumenten moderner Medizin: Sie soll Tumore in einem frühen Stadium entdecken, wenn sie oft gut behandelbar sind und die Heilungschancen am höchsten. Die Idee klingt grundsätzlich gut, doch die wissenschaftliche Realität sieht anders aus. So steht nicht nur die Frage im Raum, ob Früherkennungsprogramme Leben retten können – sondern ihr Schadenspotenzial höher ist als ihr Nutzen. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist, dass jetzt sogar so ein orthodoxes Fachmedium wie die Deutsche Ärztezeitung schreibt: «Falsch-positive Ergebnisse, Überdiagnosen und geringe Teilnahmeraten: Die Kritik an etablierten Krebsfrüherkennungsprogrammen lässt nicht nach. Es ist Zeit für ein Umdenken.» Besonders beim Prostatakrebs zeige sich, dass der klassische PSA-Test in der breiten Bevölkerung oft mehr Schaden als Nutzen bringt. Beim PSA-Test (Prostata-spezifisches Antigen) handelt es sich um einen Bluttest zur Früherkennung von Prostatakrebs, der die Konzentration eines in der Prostata gebildeten Eiweißes misst. Er gilt als wichtigste Vorsorgeuntersuchung, wird aber oft nur als IGeL-Leistung (Selbstzahler) angeboten, da ein erhöhter Wert nicht zwingend Krebs bedeutet. Das kann zu unnötigen Biopsien, Operationen oder Bestrahlungen mit erheblichen Nebenwirkungen führen genau wie zu Erektionsstörungen, Inkontinenz und psychischen Belastungen. >> hier weiterlesen: https://transition-news.org/arzteblatt-uber-krebsfruherkennung-zeit-zum-umdenken-wegen-schlechtem-risiko Quellen: Deutsches Ärzteblatt: Krebsscreenings: Zeit für ein Umdenken – 9. Januar 2026: https://www.aerzteblatt.de/archiv/pdf/23faeafb-97b0-49f9-b631-f3154777a6cf Transition News: Verringerung der Prostatakrebs-Todesfälle durch PSA-Test wiegt potenzielle Schäden durch Überbehandlung nicht auf – 9. April 2024: https://transition-news.org/verringerung-der-prostatakrebs-todesfalle-durch-psa-test-wiegt-potenzielle
Krebsbehandlung bei Kindern: Heilung unerwünscht?
von Dr. Peter F. Mayer Nicht nur die explodierende Zahl an Kinderimpfungen hat sich zur Katastrophe ausgewachsen. Auch die Leugnung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse der Biochemie durch Omkologen und Kinderärzte gefährdet die Gesundheit der Kinder wie die folgende Geschichte zeigt. In den vergangenen Wochen gab es Auseinandersetzungen rund um die American Academy of Pediatrics (AAP), stellvertretend wohl für ähnliche Vereinigungen in anderen Ländern. Childrens Health Defense hatte wie berichtet vor kurzem eine Klage gegen die AAP eingereicht. Es geht dabei darum, dass die AAP jahrzehntelang ein kriminelles System betrieben habe, um Eltern falsche Sicherheitsversprechen bezüglich des Impfplans für Kinder zu verkaufen. Die AAP widersetzt sich auch den Impfstoffreformen der Bundesregierung und drängt trotz der Bedenken der Eltern auf einen aggressiven Impfplan mit absurden 77 Impfungen bis 18. Mittlerweile haben eine ganze Reihe von Studien, die zeigen, dass geimpfte Kinder öfter und schwerer krank werden als ungeimpfte, ja es wurde sogar gezeigt, dass sie 6-mal häufiger sterben als ungeimpfte Kinder. Wer Enkelkinder hat, hat wahrscheinlich auch schon bemerkt, dass in den Kindergärten Krankheiten häufiger auftreten und die geimpften Kinder länger krank sind als noch vor 20 oder 30 Jahren. Die Studien die belegen, dass geimpfte Kinder umso häufiger mit Autismus diagnostiziert werden, je häufiger sie geimpft sind, sind mittlerweile sehr zahlreich. Und wir kennen tatsächlich auch die biochemischen Prozesse, die Autismus als Folge von Impfungen verursachen. >> hier weiterlesen: https://tkp.at/2026/01/30/krebsbehandlung-bei-kindern-heilung-unerwuenscht/
2G war völkerrechtswidrig – und Sachsen wusste es:
Julia Neigels Entscheidungsschlacht vor Gericht Vorbemerkung: Alexander Wallasch Millionen diskriminiert, Künstler mundtot, Gesellschaft gespalten: 2G war nie Infektionsschutz, sondern mittelbarer Impfzwang mit einem experimentellen Produkt. Am Donnerstag, 29. Januar 2026, liefert Julia Neigel vor dem OVG Bautzen die finale juristische Breitseite – mit EU-Dokumenten, die beweisen: Kein Fremdschutz, keine Rechtsgrundlage, massive Menschenrechtsverletzungen. Der Prozess gegen den Freistaat Sachsen (Az. 3 C 90/21) könnte Geschichte schreiben. Von Julia Neigel Wir erinnern uns: Die deutsche Corona-Politik hat in der Bundesrepublik Deutschland Millionen Bürgern das Vertrauen in die seriöse Politik genommen. Die Menschen fühlten sich zum Objekt des Staates degradiert, für pharmazeutische Zwecke missbraucht. Noch nie dagewesene Grundrechtseinschnitte seit Bestehen der Republik haben Millionen Menschen in dieser Zeit erniedrigt, diskriminiert, traumatisiert und die Gesellschaft gespalten. Die Rechtsordnung wurde auf dem Kopf gestellt, die Politik führte einen Staatsstreich gegen die zivilen Grundrechte durch. Sie wurden zu Privilegien der Gefolgsamen und die Politik entschied, wer diese Grundrechte noch bekommen darf. Wer nicht bei der coronapolitischen Staatsräson mitmachte wurde öffentlich diffamiert, ruiniert, verfolgt und stigmatisiert, von der Mehrheit der Politiker und von Medien vorne an. Künstler litten 21 Monate unter Lockdown und Auftrittsverbot – in vielen Bundesländern beinahe 9 Monate ohne finanziellen Ausgleich. Der Mittelstand und viele kleine Unternehmen wurden mit Monate langen Lockdown niedergestreckt. Alte und kranke Menschen wurden von ihrem sozialen Umfeld durch Besuchsverbote vollständig isoliert, Kinder wurden mit stundenlangem Maskentragen, Schulverbot und dem Vorwurf, ihre Oma in Gefahr zu bringen, körperlich und psychisch drangsaliert und leiden bis heute unter einem hohen Anstieg an psychischen Problemen. Menschen wurden gegeneinander und aufeinander gehetzt, es wurde Angst und Schrecken verbreitet, jeder Mensch mutiere zur Virusschleuder, vor der man sich in Acht nehmen muss. Es wurde von Überlastung des Gesundheitssystem schwadroniert, dabei sahen die Zahlen und Statistiken in Kliniken völlig anders aus. Selbstmorde und Insolvenzen auch in unserer Branche schossen durch die Decke, eine Branche, die aus dem Munde vieler Politiker als „systemunrelevant“ gebrandmarkt und finanziell völlig vergessen wurde. Uns wurde der berufliche Zugang zur Öffentlichkeit verboten, damit aber auch unser positiver mentaler Einfluss auf die Gesellschaft. Wir wurden als diejenigen, die traditionell gesellschaftskritische Botschaften äußern und Menschen friedlich zusammenbringen und Freude bereiten, in jeder Hinsicht mundtot gemacht und aus dem Verkehr gezogen – ohne klare Aussicht auf ein Ende dieses Zustandes. >> hier weiterlesen: https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/2g-war-voelkerrechtswidrig-und-sachsen-wusste-es-julia-neigels-entscheidungsschlacht-vor-gericht
Pandemie-Erfindungen durch die WHO
von Dr. Peter F. Mayer Der Austritt der USA aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO), hat zunächst dazu geführt, dass die Organisation begonnen hat eine sorgfältig redigierte Version ihrer Rolle in der [sog.; H.S.] Covid-19-Pandemie zu verbreiten. So behauptet nun der Chef der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, die WHO habe niemals Lockdowns empfohlen. Unter vielen anderen widerlegt der neue Direktor des National Institut for Health (NIH) die Behauptungen der WHO. Die Behauptungen der WHO-Führer sind falsch: Tatsächlich lobte Tedros bereits am 29. Januar 2020 Chinas Lockdown – und das nur wenige Tage nach Verhängung der drakonischen Maßnahme, wo noch niemand wissen konnte, ob sie überhaupt wirkt. Auch der WHO-Sprecher Bruce Ailward forderte nach seiner Wuhan-Mission im Februar 2020 : „Kopiert China‘s Antwort auf Covid!“ Auf wiederholte Empfehlung der WHO wurden Lockdowns global ausgerollt. Daraufhin wurden Hunderte Millionen Menschen weltweit in eine Hungersnot gestürzt, nachzulesen in der Zeit oder in der Deutschen Welle. Der WHO-Chef Tedros Adhanom verbreitet im Jahr 2026 nachweislich falsche Tatsachenbehauptungen zur Rolle der WHO während Corona – mutmaßlich, damit die WHO für Lockdown-Schäden keine Verantwortung übernehmen muss. Der frühere Stanford Professor Jay Bhattacharya wurde von Trump schon im November 2024 zum Direktor des NIH und Nachfolger von Tony Fauci nominiert. Anfang April 2025 trat er sein Amt an. In einem langen X/Twitter Thread zählt er penibel alle Untaten der WHO auf und beschreibt wie sie der Gesundheit der Menschen geschadet haben: >> hier weiterlesen: https://tkp.at/2026/01/29/pandemie-erfindungen-durch-die-who/ Lesetipps zum Thema: Parlamentarische Initiative gegen die WHO eingereicht: https://tkp.at/2026/01/29/parlamentarische-initiative-gegen-die-who-eingereicht/ Nach WHO-Austritt der USA: Welches Land folgt als Nächstes?: https://tkp.at/2026/01/27/nach-who-austritt-der-usa-welches-land-folgt-als-naechstes/ WHO, Organisation des Teufels?: https://tkp.at/2026/01/26/who-organisation-des-teufels/ WHO-Ausstieg der USA vollzogen: Tedros empört und lügt: https://tkp.at/2026/01/25/who-ausstieg-der-usa-vollzogen-tedros-empoert-und-luegt/ Faktenchecker gegen Nobelpreisträger und die Rezeption in Medien: https://tkp.at/2021/04/03/faktenchecker-gegen-nobelpreistraeger-und-die-rezeption-in-medien/ Cochrane Review zeigt neuerlich: Masken schützen nicht: https://tkp.at/2023/02/01/cochrane-review-zeigt-neuerlich-masken-schuetzen-nicht/
neueste Ausgabe von Stimme und Gegenstimme S & G
Vereinigung für Kinderheilkunde besteht auf 77 Impfungen bis zum 18. Lebensjahr
von Dr. Peter F. Mayer Die ‚American Academy of Pediatrics“ (AAP) widersetzt sich den Impfstoffreformen der Bundesregierung und drängt trotz der Bedenken der Eltern auf einen aggressiven Impfplan. Und das trotz der Entscheidung der Behörde, die den empfohlenen Impfplan für Kinder von 77 Dosen auf durchschnittlich 32 Dosen drastisch reduziert hatte. Im Dezember hatte ein reformiertes Beratungsgremium der CDC, das von Verbindungen zur Pharmaindustrie befreit worden war, den empfohlenen Impfplan für Kinder von 77 Dosen auf durchschnittlich 32 Dosen drastisch reduziert. Die neuen Empfehlungen erweitern die informierte Entscheidungsfindung zwischen Gesundheitsdienstleistern und Eltern und führen neue Kategorien für gemeinsame klinische Entscheidungen und Impfstoffe ein, die für Kinder mit hohem Risiko empfohlen werden. Der diese Woche veröffentlichte Impfplan der AAP für 2026 ignoriert diese evidenzbasierten Reformen und beharrt auf einem überfüllten Kalender mit Kombinationsimpfungen und jährlichen Auffrischungsimpfungen für Krankheiten wie RSV, Grippe und COVID-19, wobei Säuglinge wie Nadelkissen in einem gewinnorientierten medizinischen Experiment behandelt werden, das viele informierte Eltern und vernünftige Ärzte inzwischen ablehnen. Kampf der Pharmalobby um mehr Impfungen Die unnachgiebige Haltung der AAP ist ein direkter Schlag ins Gesicht für die Mission von Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr., die wissenschaftliche Integrität und die Autonomie der Eltern wiederherzustellen. Während Kennedys reformierte CDC anerkennt, dass Impfentscheidungen bei Patienten und Eltern liegen, die sich von fundierter medizinischer Beratung leiten lassen, beharrt die AAP auf einer maximalen Anzahl von Impfungen für Kinder. Ihr Impfplan schreibt vor, dass Babys Monat für Monat bei einem einzigen Arztbesuch mehrere Injektionen erhalten, wobei ein Protokoll befolgt wird, das nie umfassend auf die synergistischen Effekte seiner toxischen Adjuvanzien und Konservierungsstoffe untersucht wurde. >> hier weiterlesen: https://tkp.at/2026/01/28/vereinigung-fuer-kinderheilkunde-besteht-auf-77-impfungen-bis-zum-18-lebensjahr/ Lesetipps zum Thema: Studie zeigt: Geimpfte Kinder werden häufiger krank: https://tkp.at/2025/12/12/studie-zeigt-geimpfte-kinder-werden-haeufiger-krank/ Geimpfte Kinder sind wesentlich öfter krank als ungeimpfte – Studien: https://tkp.at/2025/09/10/geimpfte-kinder-sind-wesentlich-oefter-krank-als-ungeimpfte-studien/ Warum geimpfte Kinder nicht mit ungeimpften verglichen werden dürfen: https://tkp.at/2025/07/13/warum-geimpfte-kinder-nicht-mit-ungeimpften-verglichen-werden-duerfen/ Geimpfte Kinder sterben 6-mal häufiger als Ungeimpfte: https://tkp.at/2024/10/05/geimpfte-kinder-sterben-6-mal-haeufiger-als-ungeimpfte/ Studie: geimpfte Kinder sind häufiger krank als ungeimpfte: https://tkp.at/2021/05/08/studie-geimpfte-kinder-sind-haeufiger-krank-als-ungeimpfte/ Studie: Kinder-Impfung erhöht Sterblichkeitsrisiko um bis zu 112% gegenüber Ungeimpften: https://tkp.at/2025/12/26/studie-kinder-impfung-erhoeht-sterblichkeitsrisiko-um-bis-zu-112-gegenueber-ungeimpften/
Impfstoffbranche in der Krise: Moderna stoppt neue Zulassungsstudien
von Thomas Oysmüller Moderna wird keine Phase-3-Studien, die entscheidenden Studien zur Zulassung neuer Impfungen gegen Infektionskrankheiten, starten. Weil der Zugang für den US-Markt erschwert wurde, ist das Geschäft nicht mehr rentabel. Der Wandel im US-Gesundheitsministerium schlägt sich in der Pharmaindustrie zunehmend in den Gewinnbüchern nieder. Stéphane Bancel, CEO des Biotech-Unternehmens Moderna, erklärte vergangene Woche öffentlich, dass auf absehbare Zeit keine neuen Phase-3-Studien gestartet werden. Ausgelöst wurde das durch die strengeren Zulassungsregeln in den USA. Mit den neuen Zulassungsregeln, die den Zugang zum US-Markt drastisch erschweren, ist die Herstellung und der Verkauf neuartiger Behandlungen nicht mehr rentabel. Bancel erklärte in einem Interview mit Bloomberg am Rande des WEF: „Wir haben unseren Investoren gegenüber ganz offen gesagt, dass wir in absehbarer Zukunft keine Investitionen in eine neue Phase-III-Studie für Impfstoffe planen, da man keine Kapitalrendite erzielen kann, wenn man keinen Zugang zum US-Markt hat.“ Damit bleibt die Welt auch vorerst von neuen Moderna-Stoffen verschont. Denn ohne den entscheidenden US-Markt, auf dem die größten Umsätze erzielt werden, ist das Geschäft offenbar nicht rentabel. Ähnliche Überlegungen dürften auch andere Impfstoffhersteller anstellen. Bancel beklagte zudem, dass der gesamte Impfstoffmarkt viel kleiner geworden sei. >> hier weiterlesen: https://tkp.at/2026/01/28/impfstoffbranche-in-der-krise-moderna-stoppt-neue-zulassungsstudien/
Die große Zeitungsflucht – das Volk kündigt den Mainstream
Von Heinz Steiner / REPORT 24 Die Leser kehren den klassischen Leitmedien in Scharen den Rücken. Das Modell der gedruckten Tageszeitung verliert gegen die digitale Welt. Die Nachrichten von gestern hat man nämlich schon im Internet gelesen. Auch wenden sich immer mehr Menschen den medialen Alternativen zu. Die überregionalen Tages- und Wochenzeitungen in Deutschland verlieren immer mehr Leser. Alleine die “großen Fünf” (Bild, SZ, FAZ, Handelsblatt und Die Welt) haben zusammen mehr als 143.000 an Auflage verloren und verkauften im vergangenen Quartal zusammen nur mehr rund eine Million Ausgaben täglich. Quer durch die Bank zeichnet sich dabei eine negative Entwicklung ab. Die “Bild” und die “Bild am Sonntag” verloren dabei jeweils rund 16 Prozent, die “Süddeutsche Zeitung”, das “Handelsblatt” und die “Welt” büßten zwischen sieben und acht Prozent ein. Selbst die FAZ, einst eine bürgerliche Zeitung und heute ebenfalls dem linksgrünen Wahn verfallen, rutscht deutlich ab. Gründe dafür gibt es viele. Einerseits wird das Zeitungsleser-Klientel zu einer immer kleineren Gruppe. Denn diese altert und stirbt mit der Zeit weg. Die jüngeren Generationen informieren sich viel mehr digital und auf anderen Plattformen. Andererseits erleben die Mainstreammedien auch einen anhaltenden Vertrauensverlust. Jahrzehntelang lebten diese Medien von Deutungshoheit, von Agenda-Setting, von moralischem Sendungsbewusstsein und der stillschweigenden Annahme, dass ihre Weltsicht automatisch die gesellschaftliche Leitlinie sei. Diese Selbstverständlichkeit ist weg. Die Leser sind nicht “medienmüde”, sie sind medienkritisch geworden. Sie haben gelernt, Narrative zu hinterfragen, Einseitigkeit zu erkennen und politische Kampagnenberichterstattung von Information zu unterscheiden. Die Folge: Kündigungen, Aboschwund, Relevanzverlust. >> hier weiterlesen: https://report24.news/die-grosse-zeitungsflucht-das-volk-kuendigt-den-mainstream/ Die überregionalen Tages- und Wochenzeitungen verlieren massiv – außer „Zeit“ und „Freitag“: https://meedia.de/news/beitrag/20973-die-ueberregionalen-tages-und-wochenzeitungen-verlieren-massiv-ausser-quot-zeit-quot-und-quot-freitag-quot.html Zeitungen mit dem stärksten Rückgang im 4 Quartal 2025: https://x.com/E_Boeminghaus/status/2014650608993624090 “Überregionale Tageszeitungen” im 4. Quartal 2025 (nur Abo + EV): https://x.com/FWarweg/status/2014730512871416082 Bei Wochen- und Sonntagszeitungen ist die Tendenz ähnlich: https://x.com/FWarweg/status/2014731842583212291
Peter Duesberg †: ein Nachruf auf den ersten Kritiker des HIV=AIDS-Dogmas von wissenschaftlichem Weltrang
Am 13. Januar verstarb der Molekularbiologe Peter Duesberg im Alter von 89 Jahren. Er war ein hochangesehener Forscher – fiel aber in Ungnade, als er begann, fundamentale Kritik zu üben am Krebs- und am AIDS-Dogma. Von Torsten Engelbrecht
Btw, Peter Duesberg ist gestorben. War ja auch ein „Buddy“ von Claus – und ohne ihn wäre womöglich auch die Kritik an der Corona-Politik nicht in der Art, wie wir sie erlebt haben, möglich gewesen. Hier mein Nachruf: https://transition-news.org/peter-duesberg-ein-nachruf-auf-den-ersten-kritiker-des-hiv-aids-dogmas-von
Deutsches Corona-Narrativ auch in Spanien als Lüge enttarnt
Von Wiltrud Schwetje / Transition News In einem interessanten Artikel hat Natalia Prego, Mitbegründerin der spanischen Organisation «Medicos por la Verdad», das deutsche «Pandemie»-Narrativ unter die Lupe genommen. Im Fokus: Die Lügen von Jens Spahn und die RKI-Protokolle. Während der sogenannten «Corona-Pandemie» gab es nicht nur in deutschsprachigen Ländern Widerstand gegen die willkürlichen und antidemokratischen Maßnahmen der Regierungen, auch in Spanien formierten sich sofort Gruppen, die sich für Freiheit und Wahrheit einsetzten. Eine davon ist «Medicos por la Verdad» (Ärzte für die Wahrheit), die von der Ärztin Natalia Prego Cancelo mitbegründet wurde. In einem ausführlichen Beitrag, der vom World Council for Health (WCH) auf Englisch veröffentlicht wurde, hat sich Prego mit dem verlogenen deutschen Corona-Narrativ beschäftigt und ist zu einem klaren Ergebnis gekommen. Sie titelte: «Wenn Lügen nicht mehr möglich ist: Spahn, die RKI-Protokolle und der Zusammenbruch des Covid-Narrativs.» Im Fokus ihres Artikels steht der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn, der, wie es Prego klarstellt, in der Enquête-Kommission des Deutschen Bundestags nicht nur dreist gelogen, sondern auch bestätigt habe, dass die Covid-«Impfstoffe» den Bürgern ohne vollständige Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit verabreicht wurden. Gleichzeitig sei offiziell zugegeben worden, «dass die Verhinderung der Übertragung nie die Absicht war, was die gesamte Grundlage für Covid-Pässe ungültig macht». >> hier weiterlesen: https://transition-news.org/deutsches-corona-narrativ-auch-in-spanien-als-luge-entarnt WCH: When Lying Is No Longer Possible: Spahn, the RKI Protocols, and the Collapse of the Covid Narrative – 13. Januar 2026: https://worldcouncilforhealth.substack.com/p/when-lying-is-no-longer-possible
HAFTANTRITT DR. BIANCA WITZSCHEL
Post von der Staatsanwaltschaft: Innerhalb von zwei Wochen soll die sächsische Mut-Ärztin, die hunderte Patienten vor den Coronamaßnahmen schützte, wieder in den Knast. Von Hendrik Sodenkamp / Demokratischer Widerstand Am 22. Januar 2026 erhielt die sächsische Ärztin Dr. Bianca Witzschel eine Ladung zum Haftantritt innerhalb von zwei Wochen. 1,5 Jahre Untersuchungshaft sind der deutschen Justiz und der deutschen Politik immer noch nicht genug, wenn es um Ärzte geht, die der deutschen Bevölkerung mit Maskenattesten und Impfunfähigkeitsbescheinigungen zur Seite standen. Die Mühlsteine der Verfolgung mahlen weiter. Trotz Kritik aus den USA. Am 10. Januar 2026 wies der US-Gesundheitsministers Robert F. Kennedy öffentlich auf den systematischen Bruch mit menschenrechtlichen und ärztlichen Standards in Deutschland hin: Kennedy forderte die deutschen Behörden und seine Amtskollegin Nina Warken (CDU) dazu auf, die Verfolgung von Ärzten und Patienten wegen Maskenattesten, Impfpässen und Impfunfähigkeitsbescheinigungen einzustellen. »Diese Kritik an der Justiz ist absolut berechtigt«, so der Kölner Rechtsanwalt Gordon Pankalla, der sich seit Jahren für die Rechte von Betroffenen der Coronamaßnahmen einsetzt in einem Interview mit dem Online-Magazin transition-news.org. Auch Prof. Martin Schwab, renommierter Jura-Professor aus Bielefeld, unterstützte die Anklage Kennedys: »Robert F. Kennedy hat völlig recht: In der Corona-Zeit wurde weder die Autonomie der Patienten noch die Therapiefreiheit der Ärzte respektiert. Und dieser Zustand dauert bis heute an«, so Schwab in einer Einordnung, die er über seine Kanäle teilte. Weder Gordon Pankalla noch Prof. Martin Schwab stehen unter Verdacht, von den USA gesteuert zu werden. Im Gegenteil, beides sind Streiter für den Rechtsstaat und die Demokratie in Deutschland schon seit Jahren, noch bevor es in den USA zu einer politischen Kehrtwende in der Bewertung der »Operation Warspeed« und der Coronamaßnahmen gekommen war. >> hier weiterlesen: https://demokratischerwiderstand.de/artikel/545/haftantritt-dr-bianca-witzschel
Pfizer/Biontech-Impfung: «Von zehn Tests nur zwei gemacht»
Von Martina Frei / INFOsperber Ein früherer Cheftoxikologe der Firma Pfizer erhebt schwere Vorwürfe im Zusammenhang mit der Covid-Impfung. Herr Sterz, Sie haben jahrelang neue Wirkstoffe im Auftrag von Pharmafirmen an Tieren getestet. Welche Tierversuche muss ein Hersteller normalerweise machen, bevor er beispielsweise Impfstoffe an Menschen testet? „Das hängt davon ab, um welche Krankheit es geht. Wenn es sich um einen Ebola-Ausbruch handelt, bei dem die Kranken aus sämtlichen Körperöffnungen bluten, haben Sie keine Zeit für umfangreiche Tierstudien, bevor Sie Menschen impfen.“ Also braucht es in einer extremen Notlage keine Tierversuche vorweg? „Wenn es um Leben und Tod geht, können Sie nicht auf Resultate von Toxizitätsstudien an Tieren warten, die – im schnellsten Fall – nach sechs bis neun Monaten abgeschlossen sind. Man führt vielleicht noch eine kleine Mutagenitätsstudie im Reagenzglas durch, um auszuschliessen, dass der Impfstoff zu Veränderungen am Erbgut führt. Solche Experimente sind innerhalb von Wochen abgeschlossen.“ Wir waren 2020 in einer Notlage. In Ihrem Buch* «Die Impf-Mafia» kritisieren Sie trotzdem, Pfizer/Biontech habe viele Studien, die vorgeschrieben gewesen wären, nicht gemacht. „Sie können die Situation 2020 nicht mit einem Ebola-Ausbruch vergleichen. Covid-19 war vergleichbar mit einer mittleren bis schweren Grippe. Junge Menschen hatten praktisch kein Risiko, an Covid-19 zu sterben. Deshalb hätte man in diesem Fall nicht auf fast sämtliche Untersuchungen an Tieren verzichten und sofort nach der Marktzulassung Milliarden von Menschen impfen dürfen.“ >> hier weiterlesen: https://www.infosperber.ch/gesundheit/pfizer-biontech-impfung-von-zehn-tests-nur-zwei-gemacht/
‼️URGENT – Please share, circulate, and make this public everywhere for Bianca Witzschel‼️
Within the next 12 days, she is required to return to prison for an additional 498 days — for acting according to her best professional knowledge and conscience, and for protecting her patients. This is happening despite the fact that, just two weeks ago, Federal Minister of Health Nina Warken publicly stated that “In Germany, the constitutionally protected freedom of medical therapy fundamentally applies.” Her statement was made in response to the appeal of the U.S. Secretary of Health, Robert F. Kennedy Jr., who called on Germany to immediately end the persecution of physicians and patients. He stated verbatim: “When any government criminalizes doctors for advising their patients, it crosses a line that free societies have always treated as sacred.” And further: “I made it clear that Germany has the opportunity and the responsibility to correct this trajectory, to restore medical autonomy, to end politically motivated prosecutions, and to uphold the rights that anchor every democratic nation.” We appeal to the German federal government to restore these rights on which every democratic nation is founded, as called for by Robert F. Kennedy Jr., and to guarantee genuine freedom of medical therapy. The case of Bianca Witzschel is the litmus test for medical freedom in Germany. 👉🏻 Press statement available for download: https://aerztestehenauf.de/pressemitteilungen/
AstraZenecas COVID-Impfstoff: Sicherheitssignale wurden ignoriert
Von Wiltrud Schwetje / Transition News Allein 2021 gingen bei der britischen Arzneimittelbehörde über 48.000 Meldungen über Blutgerinnsel und Herzkrankheiten nach Verabreichung des Präparats ein, das vom damaligen Regierungschef Boris Johnson als «Triumph der britischen Wissenschaft» gefeiert worden war. Bisher unveröffentlichte Dokumente, die GB News im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes (FOI) erhielt, haben in Großbritannien die Debatte über das Verantwortungsbewusstsein der Behörden hinsichtlich der Covid-Impfstoffe neu aufflammen lassen. Denn sie belegen, dass der Impfstoff von AstraZeneca trotz zigtausender Meldungen über Blutgerinnsel und Herzerkrankungen im ersten Impfjahr weiterhin im Einsatz blieb. Der Impfstoff von AstraZeneca war 2020 vom damaligen Premierminister Boris Johnson als «Triumph der britischen Wissenschaft» gefeiert worden und dank dieser politischen Propaganda zum Eckpfeiler der frühen Impfkampagne avanciert. Der veröffentlichte Bericht wirft eine folgenreiche Frage auf: Haben die Aufsichtsbehörden die Sicherheitssignale ausreichend klar und rechtzeitig kommuniziert, während der „Impfstoff“ den Menschen weiterhin gespritzt wurde? Laut den FOI-Unterlagen gingen bei der britischen Arzneimittelbehörde (Medicines and Healthcare products Regulatory Agency/MHRA) nämlich allein im Jahr 2021 48.472 Meldungen über herzbezogene Nebenwirkungen im Zusammenhang mit dem Impfstoff von AstraZeneca ein. >> hier weiterlesen: https://transition-news.org/astrazenecas-covid-impfstoff-sicherheitssignale-wurden-ignoriert Quelle: GB News: Controversial AstraZeneca vaccine remained in use despite thousands of heart condition reports to drug regulator – 21. Januar 2026: https://www.gbnews.com/news/astrazeneca-covid-vaccine-heart-conditions-drug-regulator-mhra
Während der «Pandemie» verfolgte Ärzte berichten über Justiz-Terror
Von Wiltrud Schwetje / Transition News Gesundheitsministerin Nina Warken findet, dass sich Deutschland hinsichtlich der Kriminalisierung von Corona-kritischen Ärzten nichts vorzuwerfen hat. Deshalb lässt der Weltgesundheitsrat betroffene Ärzte in einer Online-Sendung zu Wort kommen, die am 2. Februar ausgestrahlt wird. Gesundheitsministerin Nina Warken hat kürzlich die berechtigte Kritik von US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. zurückgewiesen, dass Deutschland mehr als 1.000 Ärzte kriminalisiere, weil sie Ausnahmen vom Maskentragen oder der Covid-Impfung gewährt haben. Auch deren Patienten seien verfolgt worden, hatte Kennedy angeprangert. Die deutsche Regierung beharrt jedoch darauf, tadellos gehandelt zu haben. Deshalb hat der Weltgesundheitsrat (World Council for Health/WCH) eine Online-Veranstaltung mit betroffenen Ärzten organisiert, die für den Schutz ihrer Patienten bestraft wurden. Wer Ärzte kennenlernen will, die während der Covid-«Pandemie» ihrer Ethik treu blieben, sollte sich die Sendung ansehen, die am 2. Februar 2026 kostenlos ausgestrahlt wird. Nicht nur deutsche Mediziner kommen zu Wort. Das WCH schreibt dazu: «Zum ersten Mal in der modernen Geschichte wurden Ärzte verpflichtet, den Vorgaben des Staates und der WHO zu folgen – und nicht ihrem eigenen klinischen Urteil. Sie sind dafür bestraft worden, dass sie ihre Patienten an erste Stelle setzten. Sie wurden nicht wegen Betrugs angeklagt, sondern wegen ihres Mutes. Sie wurden nicht wegen Lügen zum Schweigen gebracht, sondern wegen der Wahrheit.» Die Folgen: – Allein in Deutschland wurden mehr als 1.000 Ärzte strafrechtlich verfolgt – Wiederholte Hausdurchsuchungen, Gefängnisstrafen, Führerscheinentzug – Zensur von Wissenschaft, sozialen Medien und freier Meinungsäußerung – Psychischer Terror, öffentliche Bloßstellung, finanzieller Ruin – Kollegen starben an Stress und Selbstmord wegen staatlicher Unterdrückung Über ihre Verfolgung berichten: – Dr. Monika Jiang (Deutschland) – Dr. Walter Weber (Deutschland) – Dr. Josef Dohrenbusch (Deutschland) – Dr. Marcus De Brun (Irland) – Dr. Gilberta St Rose (St. Lucia) Die Links zur Sendung werden am 2. Februar um 20 Uhr deutscher Zeit freigeschaltet. https://www.worldcouncilforhealth.org/newsroom/ https://rumble.com/c/WorldCouncilForHealth https://transition-news.org/wahrend-der-pandemie-verfolgte-arzte-berichten Quelle: WCH: FÜR DEN SCHUTZ VON PATIENTEN BESTRAFT – LERNEN SIE DIE ÄRZTE KENNEN, DIE WÄHREND DER COVID-PANDEMIE DIE WAHRHEIT SAGTEN: https://www.worldcouncilforhealth.org/event/punished-for-protecting-patients-meet-the-doctors-who-spoke-the-truth-during-covid/
Paul-Ehrlich-Institut: Keine Sitzungsprotokolle in Corona-Zeit angefertigt
Institut argumentiert mit „außergewöhnlich hoher Arbeitsbelastung während der Pandemie“ Jens Spahn „verwundert“ Stefan Homburg: „Schlechterdings ausgeschlossen, dass eine obere Bundesbehörde drei Jahre lang keine Protokolle führt“ Von multipolar Das für Impfstoffsicherheit zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat erklärt, dass seine zuständigen Gremien während der Corona-Zeit keine Sitzungsprotokolle angefertigt haben. Dies wurde durch mehrere Informationsfreiheitsanfragen des Journalisten Bastian Barucker bekannt. Die jüngste wurde am Mittwoch (21.1.) vom PEI beantwortet. Das PEI ist die in Deutschland zuständige Bundesbehörde für die Zulassung und die Überwachung der Sicherheit von Arzneimitteln („Pharmakovigilanz“) – dazu gehören auch Impfstoffe. Im Oktober 2025 stellte das Institut Barucker die von ihm angeforderten Protokolle des Fachgebiets „Pharmakovigilanz“ bereit, für den Zeitraum vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Juli 2025. Im Bescheid schreibt das PEI jedoch einschränkend: „Für den Zeitraum vom 20.02.2020 bis zum 19.06.2023 liegen dem Paul-Ehrlich-Institut keine schriftlichen Protokolle vor.“ In dieser Zeit, habe man auf die Erstellung schriftlicher Protokolle verzichtet. Wegen der „außergewöhnlich hohen Arbeitsbelastung während der Pandemie“ habe man sich „vorrangig auf die Erledigung der Amtsaufgaben konzentriert“. Die „fakultative Dokumentation der Sitzungen“ habe man „daher zurückgestellt“. >> hier weiterlesen: https://multipolar-magazin.de/meldungen/0367
Eine KI offenbart sich selbst: verdecktes Steuerungs-Instrument von Mensch und Gesellschaft
Kayvan Soufi-Siavash (Ken Jebsen) macht aufgrund eines „Gesprächs“ mit der Künstlichen Intelligenz „OpenAI“ geltend, durch geschickte Fragen das maschinelle Programm zur Offenbarung seiner einprogrammierten Absichten gezwungen zu haben. Er hat das „Gespräch“ unter dem Titel: „´KAA I` – im Würgegriff der digitalen Schlange“ am 20.8.2025 veröffentlicht. Es zeige sich, was die KI (engl. AI) leisten könne und was nicht. Sie fördere durch die Art ihrer Antworten wichtige Personen und Themen und benachteilige missliebige, so dass so bestimmte Meinungen erzeugt werden könnten. Sie nehme dem Menschen das Denken ab, so dass er und die Gesellschaft unbemerkt nach den einprogrammierten Methoden und Zielen von Hintergrund-Mächten gesteuert werden. Wir bringen das Transkript wesentlicher „Gesprächs“-Abschnitte. (hl) hier weiterlesen:
Virologe Streeck im Corona-Untersuchungsausschuss: „Würde des Menschen steht an erster Stelle“
Von Redaktion EPOCH TV Sowohl versöhnlich als auch kritisch äußerte sich Hendrik Streeck, der als sachverständiger Zeuge vor den Corona-Untersuchungsausschuss des thüringischen Landtags geladen war. In der Sitzung sagte der Virologe, es gebe eine Sehnsucht nach Wiedergutmachung und Verantwortungsübernahme. Doch wer trage die Verantwortung für die getroffenen Maßnahmen in der Corona-Zeit? Kann eine Krise wie diese überhaupt bewältigt werden, ohne dass Unrecht entstehe? Dabei stellten sich für ihn schwierige moralische Fragen. Die Politik dürfe sich nicht hinter Experten verstecken und umgekehrt dürften Experten keine politischen Entscheidungen treffen. Es stehe nicht immer der Schutz vor dem Virus an erster Stelle, sondern die Würde des Menschen. Bei der Befragung zeigte der Virologe Erinnerungslücken und ein wenig Wissen über die thüringische Pandemie-Situation. Die AfD-Politikerin Wiebke Muhsal ordnete seine Befragung wie folgt ein: „Aber mein Eindruck war da und auch zu anderen Themen, dass er die Situation in Thüringen gar nicht kennt. Und er hat ja auch gesagt, dass er nicht weiß, welche Daten in den Krankenhäusern aufgenommen worden sind.“ >> hier weiterlesen: https://www.epochtimes.de/epoch-tv/vor-ort/virologe-streeck-in-corona-untersuchungsausschuss-wuerde-des-menschen-steht-an-erster-stelle-a5367661.html
Interne Email des Verbands der Krankenkassen GKV spricht offen von «Heldenüberlastungsalarmismus» bei der Corona-Krankenhausbelegung
Von Bastian Barucker Krankenhäuser erlebten 2020 „das goldene Jahr der Krankenhausfinanzierung”. Obwohl es 13 % weniger Krankenhausfälle gab, stieg der Erlös um 14 %. Dies steht im klaren Widerspruch zum Pandemienarrativ. Sicherlich erinnern Sie sich daran, wie während der Hochphase der Corona-Hysterie der angeblich drohende Kollaps des Gesundheitssystems immer wieder als Begründung für grundrechtseinschränkende Maßnahmen herangezogen wurde. Im Evaluationsbericht der Bundesregierung heißt es rückblickend: «Mit dem Ziel, die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger zu schützen und eine Überlastung des Gesundheitswesens zu vermeiden, wurden viele Maßnahmen eingeführt, die teilweise erheblich in den Alltag und die Grundrechte der Bevölkerung eingegriffen haben.» Die Tagesschau hatte etwa am 11. März 2020 geschrieben: «Bundeskanzlerin Angela Merkel hat es in der Coronakrise als zentrale Aufgabe bezeichnet, die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Wichtig sei es, Zeit zu gewinnen. Das Vorgehen im Kampf gegen das Virus müsse davon bestimmt sein, das Gesundheitssystem nicht zu überlasten.»1 Triagen und überfüllte Intensivstationen wurden immer wieder als Bedrohungsszenarien kommuniziert, um die von Corona ausgehende Gefahr zu unterstreichen. Gleichzeitig kursierten weltweit und auch in Deutschland Videos, in denen Krankenhauspersonal aufwendig einstudierte Tanzchoreografien vorführte und ins Internet stellte. Die Presse schreibt hinsichtlich dieser weltweiten Kampagne von einem «Symbol für Gemeinschaft und Hoffnung». >> hier weiterlesen: https://www.barucker.press/p/interne-email-gkv
Politically Persecuted Doctors in Germany
Doctors fined and imprisoned for issuing mask exemptions for their patients? Yes – such is the state of affairs in Germany, birthplace of the Nuremberg Code.
Auf Bewährung verurteilte Dr. med. Monika Jiang: „Kein Unrecht währt ewig!“
Von Michael Hauke Dr. med. Monika Jiang wurde in erster Instanz zu zwei Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt; ohne Bewährung. In der Berufungsverhandlung forderte die Staatsanwaltschaft vier Jahre Haft. Am Ende wurde sie zu zwei Jahren Haft auf Bewährung und 46.000 Euro Geldzahlung verurteilt. Ihr Verbrechen: Sie stellte während der Corona-Zeit Maskenbefreiungsatteste aus. Sie hielt sich strikt an die Corona-Verordnung, deren Wortlaut sie in das Attest übernahm. Demnach hatte jeder Mensch das Recht, sich aus medizinischen Gründen von der Maskenpflicht befreien zu lassen. Auf dem Papier… Dr. Monika Jiang ist seit 30 Jahren Ärztin, sie lebt und praktiziert in Weinheim im nördlichen Baden-Württemberg. Auch ihre Patienten und ihre Mitarbeiterinnen wurden angeklagt. Noch im Jahr 2025 wurde eine ihrer Patientinnen zu 5.000 Euro Geldbuße verurteilt, weil sie Frau Dr. Jiang weiterempfohlen hatte und laut Gericht damit eine „Anstiftung zu einer Straftat“ begangen habe. Als ich die Ärztin im November vergangenen Jahres das erste Mal traf, erzählte sie mir von ihren Strafprozessen, der damit einhergehenden psychischen Belastung und ihrem tiefen Wunsch nach vollständiger Rehabilitierung. Zwei Monate später sprechen wir im Detail über die Einzelheiten, die sich in deutschen Gerichten zugetragen haben. Um das Strafverfahren einordnen zu können, blicken wir in die RKI-Protokolle, die belegen, dass das RKI die Masken medizinisch genauso beurteilte wie die abgeurteilte Ärztin. Bereits am 28.02.2020 sagte der damalige RKI-Vizepräsident Lars Schaade (heute Präsident) in einer Pressekonferenz über den Schutz durch Masken: „Das ist mehrfach untersucht worden. Es gibt keine wissenschaftliche Evidenz, dass das irgendeinen Sinn hätte.“ Christian Drosten sah das genauso. Aber im April 2020 gab es die 180-Grad-Wende: es wurde ohne jede Evidenz eine Maskenpflicht verhängt. Dr. Monika Jiang sagt heute: „Ich habe diese Wende nicht mitgemacht.“ Es konnte doch nicht politisch etwas erzwungen werden, was medizinisch und wissenschaftlich völlig falsch sei: „Masken schaden – sie nützen nicht!“ Mit dieser Erkenntnis befand sich die Ärztin aus Weinheim in bester Gesellschaft. Die geleakten Protokolle des RKI-Krisenstabes beweisen das unzweideutig. Hier nur drei Fundstellen: >> hier weiterlesen: https://www.hauke-verlag.de/monika-jiang/
Das größte Verbrechen in der Menschheitsgeschichte?
von Em. O. Univ.Prof. Dr. med. Hartmut Glossmann Als mir vor einiger Zeit klar wurde, dass die sog. modmRNA Injektionen gegen Covid-19 keinesfalls sicher und wirksam und NSA und Pentagon (laut Aussage von Robert F. Kennedy Jr.) maßgeblich beteiligt waren, erwarb ich ein Buch über die Geschichte des Tötens von Peter Schuster: Verbrecher, Opfer, Heilige: Eine Geschichte des Tötens 1200-1700 , um mich mit den barbarischen Methoden mittelalterlicher Strafgerichte vertraut zu machen. Es ist offensichtlich unmöglich und auch nicht notwendig alle aktiv Beteiligten mit einer dieser Methoden zu bestrafen. Viele dieser „Mitläufer“ sind selbst Opfer: Das Nebenwirkungs-Spektrum rangiert von Long Covid, Myokarditis, plötzlicher Herztod, Erblindung, Schlaganfall, Nierenschaden, Demenz etc. bis hin zum Turbo Krebs. Bis heute ist vielen Ärzten nicht bekannt, dass diese Injektionen mit einer anderen Methode hergestellt wurden (Prozess 2) als in der Zulassungsstudie (Prozess 1) von Pfizer/ BionTech. Wir verstehen heute, warum die Placebo Gruppe (aus ethischen Gründen?) durch Gabe des Verums eliminiert wurde: es sollte m.E. unmöglich gemacht werden, Langzeitfolgen von Prozess 1 Injektionen in beiden Gruppen zu erkennen. Daher ist man für die mit Prozess 2 hergestellten injizierten Personen auf Beobachtungsstudien angewiesen. Eine dieser (bisher nur als Preprint verfügbaren) Studien findet man hier. Manchmal gelingt es, wichtige Erkenntnisse außerhalb der Top-Journale zu veröffentlichen. Damit kann man z.B. vor Gericht argumentieren. >> hier weiterlesen: https://tkp.at/2026/01/21/das-groesste-verbrechen-in-der-menschheitsgeschichte/ Em. O. Univ.Prof. Dr. med. Hartmut Glossmann, Institut für Biochemische Pharmakologie, Medizinische Universität Innsbruck, Innsbruck Österreich.
Innere Leere. Stillstand. Innere Taubheit.
Was, wenn genau darin dein Neubeginn liegt? Statt die Leere zu fürchten, lernen wir, sie zu verstehen. Für alle, die sich manchmal verloren fühlen – und genau darin das erste leise Zeichen von Wahrheit entdecken. Dieses Video ist eine philosophische und psychologische Reise durch das Schweigen der Seele – inspiriert von C.G. Jung, Friedrich Nietzsche, Blaise Pascal, Søren Kierkegaard und spirituellen Lehren. Du wachst auf. Draußen scheint die Sonne. Aber in dir: eine stille Wand. Kein Gefühl. Kein Drang. Kein Licht. Nur diese… Leere. Und du fragst dich: Was ist das? Was fehlt mir? Doch vielleicht ist nicht die Frage, was fehlt – sondern was kommen will. Leere ist kein Fehler. Sie ist ein Signal. Die moderne Welt versteht das nicht. Sie fürchtet die Leere – wie ein Kind die Dunkelheit. Aber Leere ist nicht das Gegenteil von Leben. Sie ist sein Ursprung. Blaise Pascal sagte einmal: „Das ganze Unglück der Menschen rührt daher, dass sie nicht ruhig in einem Zimmer sitzen können.“ Weil die Stille uns zwingt, hinzusehen. Nicht auf die Welt – sondern auf uns selbst. Und das ist unbequem. Denn in der Leere begegnet uns alles, was wir sonst unterdrücken: unsere Ängste, unsere Enttäuschungen, unsere Sehnsucht, und unser wahres Ich. Doch genau darin liegt ihre Kraft. Carl Gustav Jung sprach davon, dass die Seele einen natürlichen Rhythmus hat. Wenn sie sich zurückzieht, ist das kein Scheitern – sondern Selbstschutz. Die Seele wird still, wenn sie genug von der Lüge hat. Von der Maskerade des Alltags. Von der Rolle, die du spielst, weil andere es von dir erwarten. Sie wird still – damit du wieder hörst, was du wirklich willst.« (hier weiterlesen und Video ansehen): https://kritisches-netzwerk.de/forum/innere-leere-stillstand-innere-taubheit
Best of Corona Enquete 2025
Von Prof. Dr. Homburg Ein Zusammenschnitt der Höhepunkte der Corona Enquetekommission. https://www.youtube.com/watch?v=lWNxWjEhfOE
Offener Brief an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken
Von Dr. Andreas Sönnichsen sehr herzlich danke ich Ihnen für Ihre kürzlich getätigten klaren Aussagen zu Therapiefreiheit und Patientenautonomie. Sie schreiben auf der Homepage des BMG wörtlich: „In Deutschland gilt grundsätzlich die verfassungsrechtlich geschützte ärztliche Therapiefreiheit. Ärztinnen und Ärzte entscheiden selbstständig und eigenverantwortlich über die Behandlung von Patientinnen und Patienten. Der Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung basiert auf nachgewiesener wissenschaftlicher Evidenz und wird nicht von der Politik festgelegt. Ebenso sind Patientinnen und Patienten frei in ihrer Entscheidung, welche Therapie sie in Anspruch nehmen.“(1) Es freut mich als ehemaliger Vorsitzender des Deutschen Netzwerks für Evidenzbasierte Medizin und Hochschullehrer für Allgemein- und Familienmedizin (ehemals Paracelsus Universität Salzburg, Universität Witten/Herdecke, Medizinische Universität Wien), dass Sie in Deutschland mit Nachdruck eine Rückkehr zu den Prinzipien der evidenzbasierten Medizin (EbM) nach ihrem Gründervater David Sackett anstreben. David Sackett definiert EbM als auf drei gleichwertigen Säulen ruhend. Neben der Studienevidenz sind die klinische Expertise des Behandlers und die Patientenautonomie unabdingbare Voraussetzungen für eine informierte, partizipative Entscheidung über die Durchführung einer medizinischen Maßnahme. Sackett schreibt wörtlich: „[EbM] requires a bottom up approach that integrates the best external evidence with individual clinical expertise and patients‘ choice“ (2) Leider hat sich Deutschland in der Corona-Zeit weit von diesen Prinzipien entfernt. Die Corona-Maßnahmen wurden ohne wissenschaftliche Evidenz durch Ihre Vorgänger politisch verordnet, teilweise entgegen den wissenschaftlichen Empfehlungen des Krisenstabs am RKI, wie wir aus den RKI-Protokollen heute wissen. Leider hat der Gesundheitsminister der USA, Robert F. Kennedy, auch recht, wenn er die straf- und disziplinarrechtliche Verfolgung von Ärzten anprangert, die in Deutschland gang und gäbe war und noch immer besteht, wenn Ärzte sich für Therapiefreiheit und Patientenautonomie einsetzen. Ich verweise hier nur beispielhaft auf Dr. Ronald Weikl, Dr. Bianca Witzschel, Dr. Heinrich Habig, Dr. Michael Foti. Und leider hat die Einschränkung von ärztlicher Therapiefreiheit und Patientenautonomie auch nicht mit Ende der sogenannten Corona-Pandemie geendet. Sie wird fortgesetzt in einer zunehmend schärfer durchgesetzten Masernimpfpflicht, die jeglicher wissenschaftlichen Grundlage entbehrt. Zur allgemeinen Diskussion von Impfpflicht haben wir uns als ‚Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin‘ bereits 2019 kritisch geäußert. Unser Appell an die Bundesregierung und den damaligen Bundesgesundheitsminister, Therapiefreiheit und Patientenautonomie nicht durch eine Impfpflicht zu beschränken, blieb leider ungehört. Das Masernschutzgesetz wurde 2019 ohne wissenschaftliche Grundlage und ohne Not durchgesetzt. >> hier weiterlesen: https://www.acsoe.de/schreiben-warken/ Webseite von Dr. Andreas Sönnichsen: https://www.acsoe.de/
Neue Studie bestätigt: Booster Impfung nützt nur Pharma und Bevölkerungsreduktion
von Dr. Peter F. Mayer Seit Jahrzehnten, wenn nicht Jahrhunderten, ist bekannt, dass wiederholte Reize durch Bienenstiche, Gifte oder Infektionen, die Reaktion des Immunsystems bremsen. Das wurde von Gesundheitsbehörden, manchen Medizinern, Virologen und der Pharmaindustrie und deren Medien geleugnet um wiederholte Impfungen gegen ein- und dasselbe Virus zu verkaufen – genannt Booster oder „Lass dich auffrischen“. Bei Imkern hat sich das Immunsystem auf die wiederkehrenden Reize von Stichen durch Bienen oder Wespen eingestellt und reagiert auf den nächsten Stich nur mehr verhalten oder gar nicht mehr. Es werden regulatorische T-Zellen gebildet, kurz Tregs, sowie die Reaktion bremsenden Antikörper vom Subtyp 4 und einige Signalwege zur Regelung eingerichtet. Alles längst in der Biochemie und der Immunologie bekannt und deshalb muss auch bei jeder Zulassung eine Bestimmung der Subtypen vorgenommen werden, die in Zulassungsunterlagen auch ganz am Anfang angeführt wird. Auch TKP-Leser wissen all das mindestens seit 2021. TKP hat mehrfach über Studien berichtet, die das Vorkommen von Antikörper Subtyp IgG4 bereits nach der zweiten mRNA Spritze nachgewiesen haben. Mit weiteren Dosen wächst die Konzentration. Dieser Antikörper Subtyp hat eine Reihe unangenehmer Eigenschaften: Sie bremsen die Reaktion des Immunsystems, machen es toleranter gegen Viren, die sich daher ungehindert ausbreiten können und die infizierten Personen dann so richtig schwer und lange krank machen. In den diversen Zulassungsstudien wurden nur Antikörper insgesamt gemessen, aber nie die Subtypen bestimmt. Damit sind die Studien unbrauchbar, wissenschaftlich wertlos und lassen keinerlei Aussage über Wirksamkeit und das Schadenspotenzial zu. Dennoch werden sie von Virologinnen bejubelt, denen offenbar das nötige Grundlagenwissen fehlt. >> hier weiterlesen: https://tkp.at/2026/01/19/neue-studie-bestaetigt-booster-impfung-nuetzt-nur-pharma-und-bevoelkerungsreduktion/
When Lying Is No Longer Possible: Spahn, the RKI Protocols, and the Collapse of the Covid Narrative
Former German Health Minister Jens Spahn confirms that Covid „vaccines“ were administered without complete safety or efficacy data. hier weiterlesen:
Post-Vac – die vertuschte Katastrophe. Ein Arzt berichtet.
Ein Literaturtipp! Dr. Jörg-Heiner Möller wurde 1957 in Holzminden geboren. Nach dem Abitur absolvierte er zunächst eine Sanitätsausbildung bei der Bundesmarine und arbeitete in der Krankenpflege. Es folgte ein Doppelstudium in Theologie und Medizin, dem sich die Ausbildung zum Facharzt für Kardiologie anschloss. In den Kliniken Nienburg und Burglengenfeld bekleidete er den Posten des Chefarztes für Kardiologie. Dr. Möllers erstes Buch „Post-Vac – die vertuschte Katastrophe“ ist eine Dokumentation über die fatalen (Hinter-)Gründe von Post-Covid und Post-Vac aus medizinischer und politischer Sicht eines Kardiologen mit zahlreichen Fallbeispielen und persönlicher Stellungnahme des Autors Möller. Ausgehend von seiner eigenen Biografie und seiner Arbeit mit Betroffenen beschreibt Dr. Möller, wie sich sein beruflicher Alltag seit 2021 verändert hat. Themen sind unter anderem das sogenannte Post-Vac-Syndrom, Unterschiede zu Post-Covid, therapeutische Möglichkeiten, Grenzen der aktuellen Forschung sowie die Rolle von Medizin, Politik und Öffentlichkeit. Auszug aus der Leseprobe: »[..] Wer an die Spitze akademischer Weihen gespült wurde, genauer, wer den langen Weg, die Ochsentour, auf sich nahm, der schaffte das nur, indem er sich politisch korrekt verhielt. Das fängt doch schon in der Schule an: Wer wird denn Mediziner in Deutschland? Doch kein Schüler aus einer der hinteren Reihen, doch kein wach denkender Rebell! Nein, Anpassung und regelkonformes Verhalten führen zum Einserabitur und zum begehrten Medizinstudienplatz. Die Spreu wird hier früh vom Weizen getrennt, wie man sagt, und es ist nicht immer der Weizen, der nach oben gelangt auf den Stufenleitern der akademischen Positionen. Die beiden Professoren, die als Gutachter meine klinische Beobachtungsstudie ablehnen werden, werden zudem vom Ärzteblatt anonymisiert, ich werde ihre Namen nie kennen dürfen, kann mich mit ihren ablehnenden Argumenten gar nicht auseinandersetzen. Was für ein akademischer Abfall, was für eine intellektuelle Dekadenz im Vergleich zu den akademischen Disputationen des Mittelalters beispielsweise, heute als finster verschrien, bei der man in lebhafter Disputation von Angesicht zu Angesicht zuerst die Argumente des Gegenübers wiederholen musste, um zu zeigen, dass man sie überhaupt verstanden hatte! Ich werde keinerlei Möglichkeit einer solchen Diskussion haben und damit schon „knock-out“ gehen, bevor ich überhaupt die Spur einer Chance hatte, den Ring zu betreten gegen diese politisch korrekten „Schwergewichte“, die niemals zugeben werden wollen, dass wir mit der Impfung gegen Corona massiv Schaden anrichteten, den Nutzen weit überwiegend! [..] [..] Zu Beginn muss die Frage gestellt werden, um was für eine Art der Literatur, vornehm: um was für ein „Genre“ es sich bei diesem Buch wohl handeln mag. Es ist einerseits ein Sachbuch, denn ich werde meine vom Deutschen Ärzteblatt zur Veröffentlichung abgelehnte klinische Beobachtungsstudie, in der Medizin völlig unüblich, hier veröffentlichen. Ich werde darüber hinaus zum Verstehen der Erkrankung einige klinische Fallbeispiele schildern, natürlich anonymisiert. Hier, im Gegensatz zu den oben genannten Gutachtern, zu Recht anonymisiert, stehe ich doch als behandelnder Arzt unter Schweigepflicht. Ich werde die Pathomechanismen, so beschreibt der Mediziner das zerstörerische Räderwerk der Erkrankung, beschreiben, aus dem sich die Ansätze für Therapieversuche ergeben, die angewendet werden können. Nach einhelligem Standpunkt von Fachgesellschaften, Leitlinien und universitären Verlautbarungen zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Buches gibt es keine Therapie für Post-Covid oder für das Post-Vac-Syndrom, man könne nur symptomorientiert die jeweiligen Krankheitserscheinungen zu lindern versuchen. Damit hat man im Ansatz schon aufgegeben, diese Erkrankung zu therapieren. An dieser Stelle widerspreche ich energisch: Doch, es gibt eine Therapie! Man muss nur das Denken zulassen, dass durch die Impfung und das fortgesetzt vorhandene Spike-Protein (bzw. Untereinheiten davon) eine neuartige Erkrankung entstanden ist, die in vielem einer Autoimmunerkrankung ähnelt. Dieses Spike-Protein bekommt man bei den Kranken nie wieder aus dem Körper und seinen Strukturen heraus. Die Krankheit ist damit nicht heilbar, nie! Aber man kann sie behandeln, wenn man sie wie eine Autoimmunerkrankung behandelt! Und man muss sie rasch behandeln, ehe viele Symptome nicht mehr reversibel sind. Unter anderem mit immunsuppressiver Therapie, auch durch Formen der Blutwäsche konnten wir einige Erfolge beobachten. Besonders die lähmende Müdigkeit, die Fatigue, wurde sehr viel besser, sowohl bei Post-Covid-Patienten als auch bei Post-Vac-Patienten. Nach meiner Meinung handelt es sich bei beiden Patientengruppen ohnehin im Wesentlichen um identische Erkrankungen. Einige Auffälligkeiten meiner in diesem Buch dokumentierten klinischen Beobachtungsstudie sprechen verstörenderweise jedoch dafür, dass Post-Vac, das postakute Covid-19-Impfsyndrom, die tendenziell gravierendere Erkrankung ist. Durch eine klinisch gut verträgliche immunsuppressive Therapie könnte erträgliches Leben und eine gewisse Normalität wieder möglich sein, Verzweiflung des Kranken muss nicht sein, die bestürzenderweise im Zusammenhang mit der Erkrankung vermehrt auftretenden Suizide müssen nicht sein! Es gibt Hoffnung. Heilung jedoch gibt es nicht. So weit der Charakter als medizinisches Sachbuch. [..] « (-Dr. Jörg-Heiner Möller) Das Buch mit 336 Seiten hat die ISBN-Nr. 978-3-7116-0176-6 und erschien am 01.10.2024 im Novum-Verlag. Es kostet 23,90 €. Dr. Jörg-Heiner Möller veröffentlichte bisher 2 Bücher. Der zweite Titel lautet „Genovevas Rache – Eine Schauernovelle“ (ISBN: 978-3-7116-0832-1) und erschien am 15.10.2025, ebenfalls im Verlag Novum. Es hat 62 Seiten und kostet 13,90€. Hier geht es zu den beiden Büchern, längeren Leseproben und der Bestellmöglichkeit beim Verlag: https://www.novumverlag.com/autoren/verlagsautoren/detail/joerg-heiner-moeller.html Fotos der beiden Buchcover: https://www.novumverlag.com/fileadmin/_processed_/0/1/csm_9783711601766_82a04ded49.jpg https://www.novumverlag.com/fileadmin/_processed_/2/8/csm_9783711608321_bb6591a0fc.jpg
Interview mit Sabine Stebel und Holger Reissner – Shedding, Spike und Detox
„Dass ich auf die Geimpften reagiere, dürfte mittlerweile klar sein. Daher ist es mein persönliches Hobby herauszufinden, was mein Problem verursacht, damit ich es in den Griff bekomme.“ (– Dr. rer. nat. Sabine C. Stebel) Dauer: 1:25:03 Std. https://tube4.apolut.net/w/eBeru5cQULoLBfhFbB3DUA https://odysee.com/@apolut:a/eBeru5cQULoLBfhFbB3DUA:9
Merz-Aussage führt Urteile gegen Dr. med. Weber & Co. ad absurdum:
Telefonische Krankschreibung «begründet richtig» Von Torsten Engelbrecht / Transition News Friedrich Merz bezeichnet die Krankschreibung via Telefon «während der Corona-Zeit» als rechtens. Ärzte wie Walter Weber wurden aber gerade auch kriminalisiert, weil sie per Telefon Maskenatteste ausstellten. Kein Geringerer als Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich nun über den hohen Krankenstand in Deutschland aufgeregt und in diesem Zusammenhang für eine Abschaffung der seit 2021 geltenden Möglichkeit, sich telefonisch krankschreiben zu lassen, plädiert. Wie aus einem heutigen Beitrag der Berliner Zeitung hervorgeht, sagte der 70-Jährige: «Man müsse sich darüber unterhalten, wie man Anreize schaffe, dass die Menschen ihrer Beschäftigung nachgingen. Als Beispiel nannte er die Möglichkeit einer telefonischen Krankschreibung. Diese gilt seit 2021, die Union dringt auf eine Abschaffung. ‹Während der Corona-Zeit begründet richtig, heute immer noch?›» Diese Aussage ist hochbrisant, wirft sie doch ein Schlaglicht auf eine eklatante Inkonsistenz im Umgang mit Telemedizin. Durch sie werden Urteile wie das gegen den Hamburger Mediziner Walter Weber regelrecht ad absurdum geführt. So wurde der Mitgründer der Gruppe Ärzte für Aufklärung (ÄfA) am 9. Dezember 2024 vom Landgericht Hamburg zu 22 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Dabei war ihm vorgeworfen worden, Gefälligkeitsmaskenatteste ausgestellt zu haben, ohne seine Patienten physisch zu untersuchen. Seine Anwälte Sven Lausen und Ivan Künnemann kritisierten das Urteil scharf und argumentierten – praktisch ganz im Sinne von Friedrich Merz –, dass Dr. Weber keine Pflicht zur körperlichen Untersuchung gehabt habe. Dies war aber von der Richterin Nele Behr ignoriert worden, weshalb es dann eben auch zur Verurteilung kam. >> hier weiterlesen: https://transition-news.org/merz-aussage-fuhrt-urteile-gegen-weber-co-ad-absurdum-telefonische
Berliner Zeitung: „Ist das wirklich notwendig?“ Merz kritisiert Krankenstand in Deutschland – 17. Januar 2026: https://www.berliner-zeitung.de/news/friedrich-merz-kritisiert-hohen-krankenstand-in-deutschland-li.10014614 Transition News: «Ein Arzt muss eine Person, bevor er ihr ein Maskenattest ausstellt, nicht zwingend eingehend untersuchen» – 10. November 2024: https://transition-news.org/ein-arzt-muss-eine-person-bevor-er-ihr-ein-maskenattest-ausstellt-nicht Transition News: Walter Weber erneut vor Gericht: «Telemedizin war erlaubt, nur bei Masken nicht – das finde ich nicht plausibel» – 27. April 2025:
Brisant: Pathologe erklärt plötzlich und unerwartete Todesfälle von Sportlern nach 2021
Der pensionierte Primararzt Dr. Helmut Luck im Gespräch mit Florian Machl / Report24.news Der Pathologe Dr. Helmut Luck, ehemaliger Leiter des Instituts für Pathologie am Landesklinikum Amstetten, zieht eine medizinische Bilanz der Corona-Jahre. Thematisiert werden frühe Fehlannahmen zur Gefährlichkeit von Covid-19, Versäumnisse während der Lockdowns, auffällige Übersterblichkeit ab 2021 sowie pathologische Befunde zu Myokarditis, plötzlichen Todesfällen und möglichen Langzeitfolgen der Impfkampagne. Der Befund fällt deutlich aus und macht deutlich, dass noch lange nicht alle offenen Fragen beantwortet sind. Im Gespräch wird ein Themenkomplex aufgegriffen, der auch Jahre nach dem Ende der akuten Corona-Phase nichts von seiner Brisanz verloren hat. Während Politik und Medien vielfach zum „Schwamm drüber“ übergegangen sind, schildert Dr. Luck aus seiner beruflichen Perspektive (Facharzt für Klinische Pathologie und Molekularpathologie) Beobachtungen, die er für erklärungsbedürftig hält. Im Zentrum stehen Fragen zur tatsächlichen Gefährlichkeit von Covid-19, zur Rolle der Impfkampagne ab 2021, zur Übersterblichkeit sowie zu auffälligen Krankheits- und Todesmustern, insbesondere bei Herzmuskelentzündungen und plötzlichen Todesfällen. Dr. Luck betont, dass ihn viele der heutigen Diskussionen nicht überraschen. Bereits früh hätten Daten vorgelegen, die aus seiner Sicht eine deutlich geringere Letalität nahelegten als öffentlich kommuniziert. Seine persönliche Entscheidung gegen eine „Impfung“ begründet er mit damaligen Berechnungen, bei denen das individuelle Risiko eines tödlichen Corona-Verlaufs geringer erschienen sei als alltägliche Lebensrisiken. Die zeitweise von der WHO kommunizierten hohen Sterblichkeitsraten hält er rückblickend für stark überzogen und verweist auf frühe Realbeispiele wie die Diamond Princess sowie statistische Nachanalysen. >> hier weiterlesen: https://report24.news/brisant-pathologe-erklaert-ploetzlich-und-unerwartete-todesfaelle-von-sportlern-nach-2021/ Sehen Sie hier das interessante Interview: (Dauer 25:38 Min.) https://www.youtube.com/watch?v=M7v11E8TSDY
Prof. Dr. med. Paul Cullen: Wer bestimmt über unseren Körper – wir oder der Staat?
von Michael Freiherr von Lüttwitz / STATTZEITUNG Auf dem Pressesymposium des MWGFD ”Masern ”Schutzgesetz” auf dem Prüfstand” am 15. November stellte Cullen medizinisch-gesellschaftliche Grundsatzfragen. Versucht der Staat das Vertrauensverhältnis Arzt-Patient zu zerstören? Soll der Arzt nur noch als verlängerter Arm des Staates fungieren? Sieht der Staat im Patienten zukünftig einen ”rechtlosen Untertan”, wenn es um medizinische Behandlungen geht? Zu dieser Gesamtthematik hat Prof. Dr. med. Paul Cullen nachfolgendes Statement herausgearbeitet: ”Es geht bei der Masernimpfpflicht also um gesellschaftspolitische und ethische Fragen, die nicht grundsätzlicher sein könnten: Wer bestimmt über unsere Körper und – noch brisanter, über die Körper unserer Kinder, denn bei der Masernimpfung ist der Impfling meist nicht einwilligungsfähig – wir selbst oder der Staat? Wem ist der Arzt verpflichtet, seinem Patienten oder dem Staat? Wenn der Arzt der verlängerte Arm des Staates ist, wo bleibt das Vertrauen? Und ist der Arzt keine Vertrauensperson mehr, ist er dann überhaupt noch Arzt, oder nicht vielmehr lediglich ein Medizintechniker, der im staatlichen Auftrag handelt?” Das Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 9. Oktober 2025 legte fest, für Schäden durch die [sogenannte; H.S.] Covid-Impfung haftet nicht der Arzt, sondern der Staat, weil die Ärzte im Auftrag des Staates hoheitliche Aufgaben erfüllen, und als Beamte fungiert haben. Deshalb seien sie von der persönlichen Haftung befreit. Dieses Urteil hat nach Prof. Dr. med. Paul Cullen relevante Auswirkungen auf die Medizin und Gesellschaft, speziell auf das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient. Prof. Dr. med. Paul Cullen ist nicht nur Facharzt für Innere Medizin mit Zusatz Infektiologie, sondern auch Laborfacharzt und Molekularbiologe. Diese Disziplinen prädestinierten den Mediziner, im Rahmen des Pressesymposiums ”Masern ”Schutzgesetz” auf dem Prüfstand” der Gesellschaft der ”Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.” (MWGFD) grundsätzliche Gedanken zu der Thematik ”medizinische und gesellschaftliche Überlegungen zur Masern-Impfpflicht” darzulegen. Die Veranstaltung fand am 15. November 2025 in Passau statt. >> hier weiterlesen: https://www.stattzeitung.org/artikel-lesen/2026-01-15-professor-doktor-med-paul-cullen-wer-bestimmt-ueber-unseren-koerper-wir-oder-der-staat.html Vortrag von Prof. Dr. med. Paul Cullen: https://www.youtube.com/watch?v=vsG0ToA9OUw
mRNA-Impfstoffe und evidenzbasierte Medizin: Ein Realitätsabgleich
Von Prof. em. Dr. med. Pietro Vernazza / infekt.ch Die Publikation der neuen mRNA-Impfung gegen Influenza im New England Journal of Medicine (NEJM) hätte ein wissenschaftlicher Meilenstein sein können. So haben auch unsere Medien euphorisch darauf reagiert, wie zum Beispiel nau.ch: „Eine Phase-3-Studie von Pfizer zeigt vielversprechende Resultate von mRNA-Impfungen.“ mRNA-Technologie angewandt auf eine altbekannte, medizinisch relevante Erkrankung – das weckt Erwartungen. Doch die veröffentlichte Studie (Fitz-Patrick, 2025) ist weniger ein Fortschritt als ein Lehrstück dafür, wie die Pharmaindustrie halb-wissenschaftliche Daten nutzt, um Ärztinnen und Ärzte – und damit auch die Öffentlichkeit – zu beeinflussen. Und sie zeigt exemplarisch, wie ein renommiertes Fachjournal bereit ist, dieses Spiel mitzuspielen. Ein eindrückliches Beispiel, wie Fachzeitschriften mit Pharmaindustrie zusammenspannen. Bevor ich zur Kritik komme, kurz zum Studiendesign. Kurzüberblick: Studiendesign und Resultate Untersucht wurde ein mRNA-basierter Influenza-Impfstoff von Pfizer im Vergleich zu einer konventionellen, zugelassenen Grippeimpfung. Eingeschlossen wurden Erwachsene zwischen 18 und 65 Jahren. Primärer Endpunkt war das Auftreten von laborbestätigter Influenza mit Symptomen. Das Resultat: Die mRNA-Impfung wirkte nicht schlechter, aber auch nicht relevant besser als die konventionelle Impfung. Dieses „nicht schlechter“ wird nun als Erfolg verkauft – als Legitimation für eine neue Impfstoffgeneration. Doch genau hier beginnen die Probleme. >> hier weiterlesen: https://infekt.ch/2026/01/mrna-impfstoffe-und-evidenzbasierte-medizin-ein-realitaetsabgleich/ Die veröffentlichte Studie (Fitz-Patrick, 2025): https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2416779 Prof. Pietro Vernazza war bis zu seiner Emeritierung Chefarzt der Infektiologie und seit 1985 beim Kantonsspital St. Gallen tätig. Vor seiner Arbeit am Kantonsspital hat er folgende Ausbildungen absolviert: Studium Humanmedizin, Universität Zürich 1976 -1982 / Klinische Ausbildung Innere Medizin 1983-1988, Sursee und St. Gallen / Ausbildung Infektiologie 1989-6/91 St. Gallen, 7/91-9/93 UNC, Chapel Hill, NC, USA. Seit August 21 ist er freiberuflich als Arzt und Berater tätig. – E-Mail: medical@Vernazza.ch .
RFK Jr.: In Pfizers Covid-Impfgruppe starben «23 Prozent mehr Personen als in der Placebogruppe»
Von Wiltrud Schwetje / Transition News Diese Zahlen zum Comirnaty-Genpräparat sind in einem Dokument der US-Regulierungsbehörde Food and Drug Administration (FDA) verewigt. Hintergrund: Kennedy zitiert in diesem Gespräch ein FDA-Dokument aus dem Jahr 2021. Demnach verstarben in der Gruppe, die das Genpräparat Comirnaty erhielten, 21 Personen und in der etwa gleich großen Kontrollgruppe 17 Personen, bevor das Zulassungsverfahren abgebrochen wurde. Diese Zahlen können Sie in diesem Dokument auf Seite 23 einsehen, das der Finanzwissenschaftler Stefan Homburg auf X zur Verfügung gestellt hat. Eine Kausalität zwischen Todesfällen und Impfung wurde nicht festgestellt. Dies stehe aber auch gar nicht infrage, so Homburg. Denn man führe aufwendige randomisierte kontrollierte Studien (RCT) durch, weil Kausalitätsbeweise in der Medizin sehr schwierig seien. Der Finanzwissenschaftler betont: «Um eine Notzulassung zu rechtfertigen, hätte 2020 erstens Not bestehen und zweitens Comirnaty signifikant gegen diese Not helfen müssen. Beide Voraussetzungen waren nicht gegeben, das Ganze war ein riesiger Schwindel.» Homburg weist auch darauf hin, dass die Sterbezahlen in Deutschland nach Beginn der Impfkampagne merklich angestiegen sind. Obwohl die desaströsen Ergebnisse von Pfizer/BioNTechs Zulassungsstudie seit Dezember 2020 öffentlich bekannt gewesen seien, hätten die Politiker die Menschen «zur Spikung gezwungen». Das Statistische Bundesamt (Destatis) bezifferte die Übersterblichkeit in Deutschland in den Impfjahren 2021 und 2022 auf +3,9 respektive +4,2 Prozent. Diese zusätzlichen Todesfälle fallen zeitlich mit der Einführung und dem breiten Einsatz der Corona-«Impfungen» zusammen, die ab Anfang 2021 verabreicht wurden. Und laut einer Analyse fand beispielsweise seit 2021 weltweit eine Übersterblichkeit statt. Quelle: Transion News https://transition-news.org/rfk-jr-in-pfizers-covid-impfgruppe-starben-23-prozent-mehr-personen-als-in-der externe Quellen: FDA: Summary Basis for Regulatory Action: https://www.fda.gov/media/151733/download X: Stefan Homburg – 13. Januar 2026: https://x.com/SHomburg/status/2010999895541285297 DOKUMENTE: MPEG4 https://transition-news.org/IMG/mp4/file_2026-01-15_12_16_11.mp4
Gentechnik-Skandal – Top-Experten fordern Moratorium:
«Das ist kriminell!» In dieser außergewöhnlichen Elefantenrunde spricht Dr. Philipp Gut mit drei ausgewiesenen Experten über offene Fragen der Corona-Aufarbeitung: Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Dr. Helmut Sterz und Rechtsanwalt Philipp Kruse Ausgangspunkt ist ein offener Brief, der im Dezember 2025 veröffentlicht wurde. Die Gesprächsrunde thematisiert unter anderem: – fehlende präklinische Sicherheitsprüfungen – problematische Zulassungsverfahren – neue Hinweise auf DNA-/RNA-Hybride – mögliche straf- und haftungsrechtliche Konsequenzen – Forderungen nach einem sofortigen Moratorium – politische und juristische Verantwortung in der Schweiz und international Das Gespräch liefert Zündstoff – medizinisch, rechtlich und gesellschaftlich – und stellt unbequeme Fragen zur Verantwortung von Behörden, Herstellern und Politik. https://www.youtube.com/watch?v=yOmpv5Txaik
Impfschäden, Aufarbeitung – im Gespräch mit Felicia Binger und Christine Prayon
Die aus der ZDF-Heute-Show bekannte Kabarettistin Christine Prayon und die Schauspielerin Felicia Binger bringen mit «Testzentrum» ein Tabuthema auf die Bühne. In ihrem aktuellen Programm setzen sie sich auf satirische Weise mit einer durchaus ernsten Angelegenheit auseinander: den schwerwiegenden Nebenwirkungen der Corona-„Impfung“. Binger und Prayon sind selbst betroffen und wollen mit dem Programm diesem totgeschwiegenen Thema Raum geben. Im Gespräch erzählen sie von den Reaktionen des Publikums, dem starken Wunsch vieler Menschen, ihr Schicksal mitzuteilen, und der Schwierigkeit, ein Programm mit diesem brisanten Inhalt überhaupt auf eine Bühne in Deutschland zu bringen. Außerdem schildern beide eingehend, wie sehr ihre persönliche Impfentscheidung von den ausgrenzenden Corona-Maßnahmen beeinflusst war und wie schwierig es war, eine gut informierte Impfentscheidung zu treffen. Noch schwieriger war es teilweise, Ärzte zu finden, die die danach auftretenden Nebenwirkungen objektiv auf ihre Ursache hin prüften. Denn auch in der Ärzteschaft sind schwerwiegende Nebenwirkungen nach einer [sogenannten; H.S.] Corona-Impfung weiterhin ein Tabuthema. Teil unseres Gesprächs ist auch eine Art Heimatlosigkeit, die entsteht, weil Impfbefürworter die Nebenwirkungen nach einer modRNA-Impfung teilweise leugnen und den Betroffenen ihr Leiden aberkennen, während impfkritische Menschen wenig Mitgefühl für die lebensverändernden Beeinträchtigungen der Geschädigten aufbringen können. „Selbst schuld“, heißt es da manchmal, vielleicht ein Ausdruck der eigenen hohen sozialen Kosten, die damit verbunden waren, sich dem enormen politischen Druck nicht zu beugen. Was den Betroffenen wirklich helfen würde und ob die aktuell laufende Corona-Enquete-Kommission tatsächlich der Aufarbeitung der Pandemiepolitik dient, erörtern wir zum Abschluss unseres bewegenden Gesprächs. https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=Aipt0PgSe6Q
Professor Sönnichsen zur Masernschutzimpfung: “Es geht nicht um Gesundheit. Es geht um Macht und Geld.”
Von Stef Manzini / Stattzeitung.org Stattzeitung.org-Interview beim Pressesymposium ”Masern”Schutzgesetz” auf dem Prüfstand”, mit einem Arzt der weiß, um was es hier wirklich geht. Professor a.D. Dr. med. Andreas Sönnichsen ist ein Mann klarer Worte- mit fundiertem Fachwissen. Im Interview mit Stef Manzini entzaubert er das Märchen einer Impfpflicht, die so tut, als wäre sie gar keine. 2023 sind 170 Kinder in Deutschland an allen Infektionskrankheiten gestorben, darunter mitgezählt die ”vulnerablen” Kinder, beispielsweise mit Immundefekten. Kein einziges Kind davon ist an Masern verstorben, erklärt Andreas Sönnichsen. Beim Pressesymposium des MWGFD, “Masern”Schutzgesetz” auf dem Prüfstand”, fand der Facharzt für Innere Medizin und ehemalige Universitätsdozent Prof. a.D. Dr. med. Andreas Sönnichsen eine eindeutige Einschätzung. ”Es geht nicht um Masern. Es geht um eine Impfpflicht. Es geht nicht um Gesundheit. Es geht um Macht und Geld.” Deutlicher kann es nicht ausgedrückt werden, zumal Sönnichsen als einer der profundesten medizinischen Experten der ”neuen Friedens- und Freiheitsbewegung” gilt. stattzeitung.org traf den ”Professor” am Rande des so wichtigen MWGFD e.V. (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie) Pressesymposiums im November in Niederbayern. ”Wenn ich mein Kind nicht gegen Masern impfen lasse, aber im Hort sind fast nur geimpfte Kinder, die doch dann geschützt sind, wo liegt dann eigentlich das Problem?”, fragte Stef Manzini den Arzt aus Österreich. und erhielt eine Antwort, die alle ”Impfbefürworter” überzeugen sollte. Das Risiko von ”Impffolgen und Impfschäden” bei einer Masernschutzimpfung sei um den Faktor 100 höher als gesundheitliche Folgen von einer Masernerkrankung, sagt Prof. a.D. Dr. med. Andreas Sönnichsen. Dies und noch viel mehr sollten Sie sich anhören. Hier im Interview mit einem immer wieder hochgeschätzten Gesprächspartner, der durch seine fachliche Kompetenz, seine sympathische Art und Empathie einer der Leuchttürme der ”Bewegung” ist. Bleibt dem MWGFD unter Federführung von Dr. med. ”Ronny Weikl” auch an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön zu sagen, für die Aufklärungsarbeit zu einem der größten medizinischen Missverständnisse unserer Zeit. Quelle: https://www.stattzeitung.org/artikel-lesen/2026-01-11-professor-soennichsen-zur-masernschutzimpfung-es-geht-nicht-um-gesundheit-es-geht-um-macht-und-geld.html Interview-Video: (Dauer 23:30 Min.) https://peertube.stattzeitung.org/w/nfuYwhXrkg1bu8bnpvhbxL
Two more calls for an immediate halt to modRNA and saRNA technology in humans and animals
German doctors speak out against the use of modRNA (modified RNA) and saRNA (self-amplifying RNA).
The German associations Ärzte für Aufklärung (“Doctors for Education”) and Ärzte stehen auf! (“Doctors stand up”) have added to the mounting appeals to stop the ineffective and unsafe modRNA injections. hier weiterlesen:
RFK Jr. vs. Warken: Die Fakten sprechen für Kennedy
Von Torsten Engelbrecht US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. prangert mit einem Brief und Video an Nina Warken die Verfolgungswelle gegen Ärzte in Deutschland an. Die Bundesgesundheitsministerin widerspricht energisch, doch ihre Argumentation verfängt nicht. Robert F. Kennedy Jr., der US-Gesundheitsminister (HHS Secretary) hat mit einem Brief, den er am Samstag an die deutsche Bundesgesundheitsministerin Nina Warken geschickt hat, einen transatlantischen Schlagabtausch entfacht. So wirft der 71-Jährige in einem Video, das er einen Tag später (Sonntag) auf seinem X-Account veröffentlichte und in dem er den Inhalt seines Briefes wiedergibt, der deutschen Regierung vor, mehr als 1.000 Ärzte und Tausende ihrer Patienten strafrechtlich zu verfolgen. Kennedy wörtlich: «Die aktuellen Ereignisse in Deutschland erfordern eine klare öffentliche Reaktion seitens der Vereinigten Staaten von Amerika. Ich habe erfahren, dass mehr als 1.000 deutsche Ärzte und Tausende ihrer Patienten strafrechtlich verfolgt werden, weil sie während der Pandemie Ausnahmen vom Tragen von Masken oder von der COVID-19-Impfung gewährt haben. Wenn eine Regierung Ärzte kriminalisiert, weil sie ihren Patienten Ratschläge geben, die in freien Gesellschaften seit jeher als heilig gelten, und in meinem Brief habe ich erklärt, dass Deutschland Ärzte ins Visier nimmt, die ihre Patienten an erste Stelle setzen, und Bürger bestraft, weil sie ihre eigenen medizinischen Entscheidungen treffen. Die deutsche Regierung verletzt derzeit diese heilige Beziehung zwischen Patient und Arzt und schafft ein gefährliches System, das Ärzte zu Vollstreckern staatlicher Politik macht.» Warken konterte prompt und meinte in einer Stellungnahme, die am Freitag das Licht der Öffentlichkeit erblickte, die «Einlassungen des US-amerikanischen Gesundheitsministers entbehren jeglicher Grundlage». Medien wie Tagesschau.de sprangen, wie könnte es anders sein, der CDU-Politikerin bei. Doch eine genaue Betrachtung der Fakten, juristischen Analysen und wissenschaftlichen Evidenz zeigt, dass Kennedys Kritik fundiert ist, während Warkens Antwort die komplexen Grauzonen der Verfolgungen ignoriert und die tieferen verfassungsrechtlichen Probleme ausblendet. So behauptet Warken: «Während der Corona-Pandemie gab es zu keiner Zeit eine Verpflichtung der Ärzteschaft, Impfungen gegen Covid-19 durchzuführen. Wer aus medizinischen, ethischen oder persönlichen Gründen keine Impfungen anbieten wollte, machte sich weder strafbar, noch mussten Sanktionen befürchtet werden. Strafrechtliche Verfolgung gab es ausschließlich in Fällen von Betrug und Urkundenfälschung, etwa bei der Ausstellung falscher Impfpässe oder unechter Maskenatteste.» >> hier weiterlesen: https://transition-news.org/rfk-jr-vs-warken-die-fakten-sprechen-fur-kennedy Hier Kennedys komplettes Statement als Video: https://x.com/SecKennedy/status/2010349911976423736
Studie: Zusammenhang zwischen finanzieller Belastung und Alterung des Herzens
Von Konstantin Demeter / Transition News Laut der Arbeit steht finanzieller Stress sogar in engerem Zusammenhang mit der Alterung des Herzens als einige traditionelle kardiovaskuläre Risikofaktoren. In einer groß angelegten US-Studie, über die die Wissenschaftsplattform Study Finds berichtet, wurde ermittelt, dass finanzieller Stress in engem Zusammenhang mit einer beschleunigten biologischen Alterung des Herzens steht. Mithilfe eines auf fast 300.000 Elektrokardiogrammen trainierten Modells künstlicher Intelligenz schätzten die Forscher das «Herzalter» der Teilnehmer und verglichen es mit ihrem tatsächlichen Alter. Bei Menschen, die von finanziellen Belastungen berichteten – wie Schwierigkeiten bei der Bezahlung von Lebensmitteln, Wohnraum oder medizinischer Versorgung – wurde festgestellt, dass ihr Herz deutlich «älter» war als erwartet. Dieser Zusammenhang war stärker als der einiger traditioneller kardiovaskulärer Risikofaktoren, darunter ein früherer Herzinfarkt. Die Studie ergab auch, dass Personen, die unter finanziellem Stress standen, während des Nachbeobachtungszeitraums ein deutlich höheres Sterberisiko hatten. Die Forscher betonen zwar, dass die Ergebnisse eher eine Korrelation als einen Kausalzusammenhang zeigen, argumentieren jedoch, dass soziale und wirtschaftliche Bedingungen eine entscheidende Rolle für die kardiovaskuläre Gesundheit spielen können und neben medizinischen Risikofaktoren in der klinischen Versorgung berücksichtigt werden sollten. Study Finds erläutert: «Finanzielle Belastungen wirken sich wahrscheinlich auf verschiedene Weise auf das Herz aus. Chronische Sorgen lösen Entzündungen und hormonelle Veränderungen aus, die mit der Zeit die Blutgefäße schädigen. Wirtschaftliche Belastungen schränken auch den Zugang zu nahrhaften Lebensmitteln ein, verzögern Arztbesuche und erschweren die Einlösung von Rezepten. Wer sich kein frisches Gemüse leisten kann, ist auf billigere Fertigprodukte angewiesen. Eine unsichere Wohnsituation stört den Schlaf und die Medikamentenroutine.» Quellen: TKP-Artikel: https://transition-news.org/studie-zusammenhang-zwischen-finanzieller-belastung-und-alterung-des-herzens Mayo Clinic Proceedings: Interplay of Social Determinants of Health and Traditional Risk Factors in Predicting Cardiac Aging – 1. Dezember 2025: https://www.mayoclinicproceedings.org/article/S0025-6196(25)00106-5/fulltext Study Finds: MFinancial Stress Linked To Heart Aging As Strongly As Major Medical Conditions, AI Study Finds – 19. Dezember 2025: https://studyfinds.org/financial-stress-linked-to-heart-aging/
„Autonomie der Patienten“ in Gefahr? Kennedy wendet sich an deutsche Gesundheitsministerin
Der US-Gesundheitsminister hat deutliche Vorwürfe gegen die deutsche Regierung zur Autonomie von Patienten während der Pandemie erhoben. Gesundheitsministerin Warken weißt diese zurück. hier weiterlesen:
Pandemievorsorge oder Hochrisiko-Experiment: Was wirklich im Labor Spiez passiert
Das Bundeslabor Spiez ist kein gewöhnliches Forschungslabor. Seit Ende 2021 fungiert es im Rahmen des sogenannten WHO-BioHub-Systems als internationale Drehscheibe für den Austausch von SARS-CoV-2-Proben. Koordiniert wird das System von der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Ziel ist es, die weltweite Pandemievorsorge durch raschen und standardisierten Zugang zu Krankheitserregern zu verbessern. hier weiterlesen:
Erbe der „Pandemie“: Ängste bei Kindern werden chronisch
DAK-Kinder- und Jugendreport: Plateau-Bildung auch bei Depressionen und Essstörungen auf hohem Niveau Angststörungen bei jugendlichen Mädchen steigen seit 2019 um 53 Prozent – Zahl dauerhafter Behandlungen verdoppelt DAK-Chef Storm fordert Offensive für mentale Gesundheit DAK Pressemeldung Hamburg, 8. Dezember 2025. Die Folgen der „Pandemie“ und anhaltende Krisen sorgen bei vielen jungen Menschen dauerhaft für psychische Probleme. Das zeigt der neue DAK-Kinder- und Jugendreport zu Angststörungen, Depressionen und Essstörungen. Im Fokus der wissenschaftlichen Studie stehen Mädchen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren, da sich hier die größten Anstiege zeigen: 2024 waren 66,5 von 1.000 DAK-versicherten Mädchen mit einer Angststörung in Behandlung, womit hochgerechnet bundesweit 75.500 junge Frauen betroffen waren. Im Vergleich zu 2019 ist dies ein Anstieg um 53 Prozent. Gleichzeitig verdoppelte sich die Zahl chronischer Angststörungen mit einem Zuwachs um 106 Prozent. Experten sehen in den Ergebnissen des Reports ein „Erbe der Pandemie“, da auch andere psychische Probleme dauerhaft behandelt werden müssten. Bei jugendlichen Mädchen sind die Fallzahlen von Depressionen und Essstörungen ebenfalls erhöht. Nach einem Anstieg bis 2021 stabilisiert sich die Häufigkeit dieser Diagnosen auf einem hohen Niveau mit einer Plateau-Bildung. „Die aktuellen Ergebnisse des DAK-Kinder- und Jugendreports zeigen den Ernst der Lage und eine neue Dimension. Die leise Hoffnung auf einen Rückgang bei psychischen Erkrankungen ist nicht eingetreten. Ängste, Depressionen und Essstörungen begleiten viele junge Menschen inzwischen dauerhaft – vor allem Mädchen. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht einen Teil dieser Generation verlieren“, sagt DAK-Vorstandschef Andreas Storm. „Jugendliche leiden oft auch später als Erwachsene an den Folgen ihrer psychischen Erkrankungen, was ihre Familien oder ihr Arbeitsleben belastet. Deshalb brauchen wir jetzt eine Offensive für die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland.“ >> weiterlesen: (PDF) https://caas.content.dak.de/caas/v1/media/153756/data/fcd82f20376385a78e5caf55722cedf7/251208-download-pm-kjr-angststoerungen.pdf Präsentation Kinder- und Jugendreport – detaillierter Report mit zahlreichen Grafiken (42 Seiten, PDF) https://caas.content.dak.de/caas/v1/media/153754/data/1804a4d1c9e95f789f5dcfc14b2023d0/251208-download-report-kjr-angststoerungen.pdf Weitere Informationen zur Studie: https://www.dak.de/dak/unternehmen/reporte-forschung/kjr-2025-angststoerungen_153340
Pfizer-mRNA in Blut, Plazenta, Sperma: Studie kurz nach Veröffentlichung gelöscht
von Thomas Oysmüller Eine Studie von Forschern aus Israel weist mRNA-Spikeproteine in Blut, Plazenta und Sperma nach -auch in Ungeimpften. Die hochbrisante Forschung verschwand einige Tage nach Erscheinen wieder aus dem Netz. 34 Erwachsene wurden von israelischen Forschern unter die Lupe genommen. Darunter waren 22 schwangere Frauen, männliche Samenspender und auch Ungeimpfte. Dabei wurde Pfizer-Messenger-RNA der Covid-Impfung im Blut, in der Plazenta und im Samen nachgewiesen. Methodisch gingen die vier Forscher, die allesamt an verschiedenen israelischen Medizininstituten tätig sind, äußerst genau vor. So wollten sie die exakte genetische Sequenz der Pfizer-mRNA bestimmen, nicht nur einen RNA-Codeschnipsel. Zudem musste jedes positive Ergebnis mehrfach reproduzierbar sein. Diese Methode macht das Ergebnis umso bedeutender und brisanter, da es sich um eine Untersuchung auf höchstem molekulargenetischem Niveau handelt. Das Paper mit dem Titel „Detection of Pfizer-BioNTech Messenger RNA COVID-19 Vaccine in Human Blood, Placenta and Semen“ war Mitte Oktober 2025 fertig, wurde aber erst Anfang Dezember veröffentlicht. Dabei nutzten die Forscher die Plattform Gavin Publishers – eine Plattform, die von der etablierten Wissenschaft schnell als „Junk Science“ diffamiert wird. Besonders die Pharmaindustrie zeigt die Plattform regelmäßig an. Umso schwerwiegender ist, dass etablierte Wissenschaftler das Paper verfasst und dann dort veröffentlicht haben: Dr. Milana Frenkel-Morgenstern (Expertin für Krebsgenomik/RNA, über 11.000 Zitationen, Leiterin des Labors für chimäre RNA an der Bar-Ilan-Universität) und Co-Autorin Dr. Rinat Gabbay-Benziv (Professorin am Technion, Expertin für mütterliche und fetale Medizin, über 50 Veröffentlichungen zu Plazenta- und Risikoschwangerschaftsthemen). Sie riskieren mit der Publikation auf dieser Plattform ihren Ruf. Zugleich ist es jedoch eher unwahrscheinlich, dass solche unbequemen Ergebnisse von etablierten Fachmagazinen angenommen werden. Dass eine derart brisante Studie Studie daher auf einer eher verdächtigen Plattform erscheint, spiegelt auch das aktuelle Klima in der Wissenschaft wider: Forscher sind verunsichert und werden in den akademischen „Untergrund“ gedrängt. Die Geschichte wird noch brisanter, weil das Paper mittlerweile über normalen Weg nicht mehr abrufbar ist. Die Studie wurde von der Plattform genommen. In der Wayback-Machine des Internetarchivs ist sie jedoch gespeichert – siehe 2. Link unter diesem Artikel ! Im Abstract zur Studie heißt es: „Diese Studie untersucht die Persistenz von synthetischer mRNA aus dem COVID-19-Impfstoff Comirnaty im Blut, in der Plazenta, im Sperma und in der Samenflüssigkeit von geimpften und ungeimpften Personen. Es wurden Proben von 34 Teilnehmern entnommen, darunter 22 schwangereFrauen, vier männliche Patienten aus einer Fertilitätsklinik (die acht Proben lieferten) und acht weitere Personen. Die RNA wurde extrahiertund mittels nested PCR analysiert, und die resultierenden Amplikons wurden durch Sanger-Sequenzierung bestätigt. Im Blut, Plazentagewebe, Sperma und der Samenflüssigkeit der meisten geimpften Personen wurde Impfstoff-mRNA nachgewiesen. Bemerkenswert ist, dass die Impfstoff-mRNA in etwa der Hälfte der Proben, die mehr als 200 Tage nach der Impfung entnommen wurden, nachweisbar, was auf eine längere Verweildauer im Körper hindeutet. Diese Ergebnisse erweitern die begrenzten Daten, die über die Biodistribution des Comirnaty-Impfstoffs und seine möglichen Auswirkungen auf Schwangerschaft und Fruchtbarkeit verfügbar sind.“ Zudem wurde mRNA auch bei 3 von 6 ungeimpften Schwangeren nachgewiesen. Die Expositionsquelle müsse untersucht werden, heißt es zur „überraschenden“ Entdeckung. Dazu heißt es konkret in der Forschung: „Interessanterweise wurden Impfstoffsequenzen sowohl im Blut als auch in der Plazenta von zwei der sechs nicht geimpften Frauen nachgewiesen. Eine nicht geimpfte Frau wies Impfstoffsequenzen nur im Blut auf. Diese Ergebnisse wurden anhand von zwei unabhängigen Konzentrationsassays validiert.“ Das kann als Hinweis auf das umstrittene „Shedding“ gedeutet werden. Dies bestätigen die Forscher nicht, fordern aber eine Untersuchung nach dem Ursprung. Über die möglichen Bedeutungen der Ergebnisse zu „Shedding“ hat TKP bereits berichtet. Zu geimpften Männern heißt es an anderer Stelle: „Wir haben auch Impfstoff-mRNA im Sperma aller drei geimpften Spender nachgewiesen, die Sperma produzierten. Interessanterweise steht dies im Gegensatz zum Vorhandensein des SARS-COV-2 selbst.“ Teilweise wurde Messenger RNA auch im Samenplasma festgestellt und bei einem Mann war die mRNA fast ein halbes Jahr nach der Behandlung noch feststellbar. Die Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache. Dass die Studie aber gelöscht wurde, macht sie nur noch brisanter. Die Autoren haben bisher keine öffentliche Stellungnahme abgegeben. Sicher ist: Nachdem die Forschung weltweit Aufmerksamkeit erlangt hatte, verschwand sie wieder… Quelle: TKP https://tkp.at/2025/12/09/pfizer-mrna-in-blut-plazenta-sperma-studie-kurz-nach-veroeffentlichung-geloescht/ Detection of Pfizer BioNTech Messenger RNA COVID-19 Vaccine in Human Blood, Placenta and Semen: (PDF) https://www.gavinpublishers.com/assets/articles_pdf/Detection-of-Pfizer-BioNTech-Messenger-RNA-COVID-19-Vaccine-in-Human-Blood-Placenta-and-Semen.pdf Studie bestätigt: Geimpfte können Impfung auf ungeimpften Partner übertragen: https://tkp.at/2025/12/04/studie-bestaetigt-geimpfte-koennen-impfung-auf-ungeimpften-partner-uebertragen/
Rechtsanwalt Dr. Hingerl: Berufsverbot für Arzt wegen Maskenattesten vorerst aufgehobenen
In dieser Lehrveranstaltung wird die bedeutende Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichts Regensburg behandelt, die den Widerruf der Approbation eines Arztes aufgrund von Maskenbefreiungsattesten und kritischen Ansichten zum Masernschutzgesetz thematisiert. Der Vortragende skizziert die Chronologie der rechtlichen Auseinandersetzungen, einschließlich der ersten Verurteilung und der folgenden Verfahren, und beleuchtet die Verhältnismäßigkeit solcher Eingriffe in die Berufsfreiheit. Besondere Aufmerksamkeit wird auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichts gelegt, das den Sofortvollzug des Widerrufs aufhebt und damit dem Arzt die Weiterarbeit ermöglicht. Der Vortrag unterstreicht die Relevanz von Rechtsschutz und Bürgerrechten im Kontext staatlicher Eingriffe: 0:10 Ein herzliches Willkommen 0:46 Der Fall des Arztes 2:50 Der Widerruf der Approbation 3:15 Der Sofortvollzug 4:35 Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts 7:41 Ein Lichtblick für den Rechtsstaat https://www.youtube.com/watch?v=mdfhTnpz8zQ https://t.me/DrJosefHingerl
„Mitte-Studie“: Bevölkerung bewertet Corona-Maßnahmen rückblickend kritischer
Rund 26 Prozent haben durch Corona-Maßnahmen Vertrauen in den Staat verloren Studie stellt Zusammenhang mit „Demokratiedistanz“ her Von Multipolar Laut der aktuellen „Mitte-Studie“ der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) ist die „rückblickende Zustimmung“ zu den Freiheitseinschränkungen während der Corona-Krise „offenkundig“ gesunken: Rund 44 Prozent der Befragten finden die Freiheitseinschränkungen zwar nach wie vor „richtig oder eher richtig“. Aber rund 34 Prozent lehnen die Maßnahmen „retrospektiv (eher) ab“ und rund 21 Prozent sind unentschieden. Zu Beginn der Corona-Krise seien Maßnahmen wie Abstandsregelungen, Maskenpflicht oder die Schließung von Schulen und Kitas von der Mehrheit der Bevölkerung „zunächst“ befürwortet worden. Die Studie zitiert eine Befragung des Bundesamtes für Risikobewertung. Demnach hätten im Mai 2020 die Befragten vielen Beschränkungen zugestimmt. Reisebeschränkungen hielt 92 Prozent für angemessen, Abstandsregeln 90 Prozent, Veranstaltungsabsagen 89 Prozent und Kita- und Schulschließungen 75 Prozent. Die Studienteilnehmer wurden auch gefragt, ob sie durch die Maßnahmen während der Corona-Krise das Vertrauen in den Staat verloren hätten. Rund 26 Prozent bejahten diese Frage, rund 60 Prozent verneinten sie, rund 14 Prozent konnten sich nicht entscheiden. Die Coronapolitik sei laut den Studienautoren zwar kein „Kipppunkt“, aber ein „weiterer Schub für Vertrauensverlust“ gewesen. Spätestens mit der Einführung der [sogenannten! H.S.] Impfungen seien „gesellschaftliche Wissens- und Wertekonflikte“ zutage getreten. Erstmalig sei der Staat für alle Bürger „direkt als restriktiv erlebbar“ gewesen, „indem er Grundrechte – insbesondere die Bewegungsfreiheit – einschränkte“, heißt es in der Studie. Die Folge seien „gesellschaftliche Spaltungstendenzen“ gewesen, die in die Protestbewegung der „Querdenker“ mündeten. Eine kritische Bewertung der freiheitseinschränkenden Maßnahmen und „mehr noch“ der rückblickende Vertrauensverlust in den Staat würden insgesamt „sehr deutlich“ mit „demokratiedistanten Einstellungen“ zusammenhängen. Die Studienautoren definieren diese Einstellungen als solche „die zu demokratischen Grundwerten und -normen in Distanz stehen und gegebenenfalls auch von der Demokratie als solcher abrücken“. Die Autoren verweisen in diesem Kontext unter anderem auf die Untersuchungen von Oliver Nachtwey, Professor für Sozialstrukturanalyse am Fachbereich Soziologie der Universität Basel. Demnach handele es sich bei den „Querdenkern“ um eine „recht heterogene Bewegung“, die sich gleichwohl durch ein „ausgeprägtes Misstrauen gegenüber demokratischen Institutionen“ auszeichnen würden. >> hier weiterlesen: https://multipolar-magazin.de/meldungen/0352 Aktuelle „Mitte-Studie“ der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung (FES): Die angespannte Mitte https://www.fes.de/mitte-studie#c445981
Studie über Impfungen für Erwachsene: 38–50 % erhöhtes Risiko für Demenz und Alzheimer
von Dr. Peter F. Mayer Die bislang größte Studie zum Zusammenhang zwischen Impfungen und Demenz bei 13,3 Millionen Geimpften kommt zu dem Ergebnis, dass das Risiko mit jeder weiteren ‚Impfung‘ steigt, über einen Zeitraum von zehn Jahren erhöht bleibt und nach Grippe- und Pneumokokkenimpfungen am höchsten ist. Neurologische Schäden durch Impfungen wurden bereits in in einer wachsenden Zahl großen Studien nachgewiesen. Aber nicht nur das, auch zu den Wirkmechanismen gibt es fundierte naturwissenschaftliche Erkenntnisse, die im wesentlichen darauf hinauslaufen, dass durch Impfungen verursachte Mikroschlaganfälle Schäden im Gehirn anrichten. Die größte und strengste Studie, die jemals zu Impfstoffen und Demenz durchgeführt wurde – mit 13,3 Millionen Erwachsenen im Vereinigten Königreich – hat ein zutiefst beunruhigendes Muster aufgedeckt: Diejenigen, die gängige Impfstoffe für Erwachsene erhielten, hatten ein deutlich höheres Risiko für Demenz und Alzheimer. Die Studie von Antonios Douros et al mitdem Titel „Common Vaccines and the Risk of Incident Dementia: A Population-based Cohort Study“ (Gängige Impfstoffe und das Risiko einer Demenzerkrankung: Eine bevölkerungsbasierte Kohortenstudie) erschien im The Journal of Infectious Diseases. Ergebnisse: Gängige Impfstoffe waren im Vergleich zu keiner Exposition mit einem erhöhten Risiko für Demenz verbunden (OR, 1,38 [95 % CI, 1,36–1,40]). Bei Anwendung einer Verzögerungszeit von 10 Jahren (OR, 1,20 [95 % KI, 1,18–1,23]) und Vergleich mit der Prostatakrebsvorsorge (1,19 [1,11–1,27]), jedoch nicht mit der Brustkrebsvorsorge (1,37 [1,30–1,45]), schwächte sich der Anstieg des Risikos ab. Schlussfolgerungen: Gängige Impfstoffe waren nicht mit einem verringerten Demenzrisiko verbunden. Nicht gemessene Störfaktoren und Erkennungsverzerrungen waren wahrscheinlich für das beobachtete erhöhte Risiko verantwortlich. Das Risiko steigt mit jeder weiteren Dosis, bleibt ein ganzes Jahrzehnt lang erhöht und ist nach Grippe- und Pneumokokkenimpfungen am stärksten. Mit jeder statistischen Anpassung wird das Signal nicht schwächer, sondern deutlicher, konsistenter und immer schwieriger zu erklären. Entscheidend ist, dass diese Zusammenhänge auch nach Bereinigung um eine ungewöhnlich große Bandbreite potenzieller Störfaktoren bestehen blieben, darunter Alter, Geschlecht, sozioökonomischer Status, BMI, Rauchen, alkoholbedingte Störungen, Bluthochdruck, Vorhofflimmern, Herzinsuffizienz, koronare Herzkrankheit, Schlaganfall/TIA, periphere Gefäßerkrankungen, Diabetes, chronische Nieren- und Lebererkrankungen, Depressionen, Epilepsie, Parkinson-Krankheit, Krebs, traumatische Hirnverletzungen, Hypothyreose, Osteoporose und Dutzende von Medikamenten, die von NSAIDs und Opioiden bis hin zu Statinen, Thrombozytenaggregationshemmern, Immunsuppressiva und Antidepressiva reichen. >> hier weiterlesen: https://tkp.at/2025/12/08/studie-ueber-impfungen-fuer-erwachsene-38-50-erhoehtes-risiko-fuer-demenz-und-alzheimer/ Suchergebnisse für „neurologische Schäden“: https://tkp.at/?s=neurologische+Sch%C3%A4den&orderby=relevance&order=DESC&post_type=post Warum sind alle Impfstoffe schädlich? https://tkp.at/2024/08/22/warum-sind-alle-impfstoffe-schaedlich/
Pharmamafia in Panik: Billigmedikamente gegen Krebs?
Von REPORT 24 Während konventionelle Krebsbehandlungen teuer, komplex und nebenwirkungsbehaftet sind, mehren sich wissenschaftliche Hinweise darauf, dass Antiparasitenmedikamente wie Ivermectin und Fenbendazole gegen Krebs wirksam sein könnten. Immer mehr Studien deuten auf eine Abschaltung des Krebszellstoffwechsels hin. Ein Kommentar von Chris Veber In den letzten Jahren haben Forscher zunehmend das Potenzial von Medikamenten zur Behandlung von Krebs untersucht, die ursprünglich gegen Parasiten entwickelt wurden. Diese Substanzen, darunter Ivermectin, Fenbendazole, Mebendazole und Albendazole, zeigen in präklinischen Studien antitumorale Effekte. Sie greifen in den Stoffwechsel von Krebszellen ein, der Ähnlichkeiten mit dem von Parasiten aufweist. Der Krebsbiologe Thomas Seyfried vom Boston College hat diesen Ansatz in einem kürzlich veröffentlichten Video erläutert. Darin beschreibt er, wie Krebszellen und Parasiten beide auf einen Fehler im Stoffwechsel angewiesen sind, speziell bei der mitochondrialen Substratkettenphosphorylierung und Glykolyse. Diese Prozesse ermöglichen es ihnen, in sauerstoffarmen Umgebungen zu überleben, indem sie Glukose fermentieren. Antiparasitika blockieren diese Prozesse, Fenbendazole und Mebendazole stören die Mikrotubuli und induzieren den Zelltod der Krebszellen, während Ivermectin Signalwege wie PAK1 reguliert und Apoptose fördert. Seyfried berichtet von Labortests, in denen diese Mittel den mitochondrialen Stoffwechsel und die Glykolyse zielgerichtet hemmen, was zu einem Absterben der Krebszellen führt. >> hier weiterlesen: https://report24.news/pharmamafia-in-panik-billigmedikamente-gegen-krebs/
Wintermund und der Stille Graben: Corona-Aufarbeitung ohne Gnade
von Thomas Oysmüller Die Corona-Jahre haben die Welt nachhaltig verändert, doch literarische Aufarbeitung findet man kaum. Richard W. Barthelmes Roman ist eine der wenigen, dafür aber umso intensiveren Ausnahmen. Zwei Rentner, Alexander von Löwstein und Jan-Josef Reichard, entdecken spät noch einmal die Liebe und das Leben. Gleichzeitig erleben sie zwischen 2019 und 2024 den schleichenden Verlust dessen, was sie bisher für selbstverständliche Demokratie und Sicherheit gehalten hatten. Aus dem scheinbaren Rechtsstaat wird ein repressiv-autoritärer Apparat; aus Nachbarn werden Denunzianten. Barthelme taucht tief ein in die damalige Welt der „Ungeimpften“ – jener Menschen, die plötzlich ausgestoßen, beruflich ruiniert, familiär zerrissen wurden. Er zeigt, wie aus Schweigen Gräben werden und wie auf der vermeintlich „falschen“ Seite des Grabens neue Kreativität, Solidarität und sogar große Liebschaften entstehen. Die politische Kritik ist messerscharf und hervorragend recherchiert. Wenn Reichard die „Corona-Hysterie, geschürt von Politik, Medien und wie Pilze aus dem Boden schießenden Experten mit logik- und evidenzbefreiten Theorien“ anklagt, klingt das nicht nach Roman, sondern nach Protokoll. Auch die Migrationskrise, die Realitätsferne der Politik und das, was der Roman eine „linksgrüne Gutmenschen-Diktatur“ nennt, werden schonungslos seziert. Brücken über den Graben baut das Buch keine. Es bleibt konsequent auf einer Seite. Genau das macht seine Stärke und seine Grenze zugleich aus. Sucharit Bhakdi, der im Roman einen Kurzauftritt hat, formuliert es so: „Vielleicht kann ja die Romanform ein Nachdenken bei den Menschen bewirken, die wir mit Sachbüchern nicht erreichen.“ Wer wissen will, wie sich diese Jahre für die sogenannten Verweigerer angefühlt haben, bekommt hier ein erschreckend authentisches Psychogramm – und mancher Konformist würde sich erschrecken. Wenn er die Kraft hat, sich aufrichtig darauf einzulassen. >> hier weiterlesen: https://tkp.at/2025/12/06/wintermund-und-der-stille-graben-corona-aufarbeitung-ohne-gnade/ Von Einsamkeit bis Rebellion – Romane zeigen die seelischen Narben der „Pandemie“: https://fassadenkratzer.de/2025/12/02/von-einsamkeit-bis-rebellion-romane-zeigen-die-seelischen-narben-der-pandemie/ Webseite des Autors Richard W. Barthelme: https://www.rwbarthelme.com/ Taschenbuch, 296 Seiten, 13,98 €, ISBN-13: 979-8-303-53004-1
3. Fahrenbacher Symposium (22.+23. Nov. 2025): alle Vorträge
„Follow the science“ ist passé. Austragungsort: Golfhotel Schlossgut Fahrenbach, 95709 Tröstau Moderation: Rechtsanwälte und Insolvenzverwalter Jürgen Müller und Dr. Josef Hingerl „Von der Dunkelheit zum Licht“, so sehen wir den Fortgang unserer Fahrenbacher Symposien. Mit Corona legte sich eine dunkle Eiseskälte über unsere Gesellschaft und unser Rechtssystem. Die vormaligen Eliten von Juristen und Medizinern haben zusammen mit der Wissenschaft“ kläglich versagt. „Follow the science“ ist passé. Es ist daher die Pflicht dieser beiden Berufsstände, die unreflektiert akzeptierten grundrechtsverletzenden Maßnahmen aufzuarbeiten. Erst dann ist eine Befriedung der Gesellschaft wieder möglich. >> hier weiterlesen und acht (!) Vortragsvideos ansehen https://kritisches-netzwerk.de/forum/3-fahrenbacher-symposium-22-23-nov-2025-alle-vortraege
Initiative für Demokratie und Aufklärung will Wiedergutmachung für Corona-kritische Ärzte
Von Torsten Engelbrecht / Transition News Dafür wurde ein Aufruf gestartet. Ziel: Noch laufende Gerichts- und berufsrechtliche Verfahren sollen umgehend eingestellt und die Kosten für Gerichtsverfahren und Folgekosten wie Praxisausfälle vollständig erstattet werden. Erinnern wir uns: Ende Dezember wurde der Hamburger Mediziner Walter Weber schuldig gesprochen und zu 22 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Ihm war vorgeworfen worden, Gefälligkeitsmaskenatteste ausgestellt zu haben. Rein juristisch betrachtet hätte es so nicht kommen dürfen. Doch das Landgericht Hamburg war offenkundig regierungshörig. Weber hat gegen das Urteil Revision eingelegt, um eine Überprüfung durch den BGH zu erreichen. Tatsächlich ist Dr. Walter Weber auch nur einer von vielen Medizinern, die ein derartiges Schicksal heimgesucht hat. Die Welt schrieb dazu Ende 2024: «Während der Corona-„Pandemie“ stellten zahlreiche Mediziner Masken-Atteste aus. Mehr als 1000 Urteile sind deshalb bisher ergangen. Doch das Vorgehen der Gerichte stößt auf Kritik. BSW-Chefin Sahra Wagenknecht fordert eine Amnestie.» Die Initiative für Demokratie und Aufklärung will dagegen jetzt konkret aktiv werden und hat einen «Aufruf zur Rehabilitation verfolgter Ärztinnen, Ärzte und Heilberufler» initiiert. Auf der Website der Initiative heißt es dazu: «Während der Corona-Jahre wurden Ärztinnen, Ärzte und Heilberufler für ihr gewissenhaftes Handeln und ihre kritischen Stimmen verfolgt, diffamiert und teils existenziell geschädigt. Heute – im Licht neuer Erkenntnisse und der offengelegten RKI-Protokolle – zeigt sich: Viele von ihnen hatten Recht, als sie vor überzogenen Maßnahmen und möglichen Impfrisiken warnten. Die Initiative für Rehabilitation verfolgter Ärzte und Heilberufler fordert daher gemeinsam mit Ärzte für Aufklärung und Ärzte stehen auf die vollständige Aufhebung aller Verfahren, die Wiederherstellung der Ehre und die Wiedergutmachung des entstandenen Schadens. Bitte unterstützen Sie diesen Aufruf mit Ihrer Unterschrift.» Dazu gestellt ist ein Schreiben, das an die Vorstände der Bundesärztekammer, der Landesärztekammern, der Bundespsychotherapeutenkammer, der Landespsychotherapeutenkammern, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und der Landes-KVen gerichtet ist. Darin wird unter anderem auf Folgendes aufmerksam gemacht: «Selbst wenn diese Kolleginnen und Kollegen mit Absicht ‹falsche Bescheinigungen› ausgestellt hätten, um in Nothilfe ihren bedrohten Patienten zur Seite zu stehen und deren Gesundheit und deren Recht auf körperliche Unversehrtheit zu schützen, erfolgten die Urteile und Reaktionen völlig unverhältnismäßig. Um juristisch gegen Andersdenkende vorzugehen, wurden im Nachhinein normale ärztliche Atteste in ‹Gesundheitszeugnisse› umdefiniert und so aus integrem Handeln Straftaten konstruiert. Integre ärztliche Tätigkeit, orientiert an Berufsordnung und Genfer Deklaration des Weltärztebundes wurden plötzlich und völlig unerwartet als Straftaten verfolgt.» Gefordert wird zuvorderst: «Wir fordern Sie auf, Kraft Ihres Amtes und darüber hinaus, sich dafür einzusetzen, dass entstandenes Unrecht vollumfänglich zurückgenommen und wiedergutgemacht wird, dass noch laufende Gerichts- und berufsrechtliche Verfahren umgehend eingestellt werden, dass die Kosten für Gerichtsverfahren und Folgekosten, zum Beispiel durch Praxisausfälle, vollständig erstattet werden.» Damit würden die Institutionen «Kraft Ihres Amtes ein starkes und wichtiges Signal setzen, in die notwendige Aufarbeitung der Corona-Zeit endlich ehrlich und selbstkritisch einzusteigen, und damit zu mehr Frieden und respektvollem, menschlichem Miteinander in der Gesellschaft beitragen». Wer diesen Aufruf unterstützen möchte, muss dann lediglich unterhalb dieses Briefes seinen Namen, Beruf und Wohnort in eine vorgegebene Maske eintragen und auf «Absenden» klicken. Quellen: https://transition-news.org/initiative-fur-demokratie-und-aufklarung-will-wiedergutmachung-fur-corona Initiative für Demokratie und Aufklärung: Aufruf zur Rehabilitation verfolgter Ärzte und Ärztinnen: https://www.ida-hd.de/aufruf-zur-rehabilitation-verfolgter-aerztinnen-aerzte-und-heilberufler/ Prozess gegen Walter Weber: Schuldig gesprochen von Richterin Nele Behr: https://transition-news.org/prozess-gegen-walter-weber-schuldig-gesprochen-von-richterin-nele-behr
Studie bestätigt: Geimpfte können Impfung auf ungeimpften Partner übertragen
von Dr. Peter F. Mayer Eine neue Studie zeigt, dass Pfizer-mRNA in über 88 % der menschlichen Plazenten, Spermien und im Blut gefunden – und bei 50 % der ungeimpften Schwangeren. Eine Studie zur Biodistribution beim Menschen zeigt, dass Pfizer-mRNA in fötales und reproduktives Gewebe eindringt, langfristig im Körper verbleibt und eindeutige Hinweise auf eine Ausscheidung liefert. Jahrelang wurde der Öffentlichkeit eine einfache Geschichte erzählt: Die mRNA „bleibt im Arm“, wird innerhalb von Stunden abgebaut, gelangt niemals in den Blutkreislauf, überquert niemals die Plazenta, erreicht niemals das Fortpflanzungssystem und kann sicherlich nicht ausgeschieden oder auf andere übertragen werden. Diese Behauptungen wurden von Behörden, Faktenprüfern, Nachrichtenagenturen und medizinischen Einrichtungen endlos wiederholt, obwohl es entsprechende Aussagen von den Chefs der Erzeuger BioNTech und Pfizer selbst gab, wie TKP mehrfach berichtete. Die Lipid-Nanopartikel (LNP) sollen für eine rasche Verteilung der Spike-Proteine, oder von dem was auch immer verimpft wird, im Körper sorgen. Wie TKP berichtete, wurde anlässlich eines Medienevents bei der Firma Polymun in Klosterneuburg am 2. September 2020, gemeinsam mit BioNTech und Pfizer, von der Austria Presse Agentur APA an österreichische Medien eine PR-Erklärung verteilt, in der der BioNTech Gründer und CEO Ugur Sahin, Pfizer-CEO Albert Bourla die rasche Verteilung in den ganzen Körper bestätigten. >> hier weiterlesen: https://tkp.at/2025/12/04/studie-bestaetigt-geimpfte-koennen-impfung-auf-ungeimpften-partner-uebertragen/ Pfizer-Dokument bestätigt Fehlgeburten selbst durch Haut-Kontakt mit Geimpften (Mai 2021!) https://tkp.at/2021/05/05/pfizer-dokument-bestaetigt-fehlgeburten-selbst-durch-haut-kontakt-mit-geimpften/ Detection of Pfizer BioNTech Messenger RNA COVID-19 Vaccine in Human Blood, Placenta and Semen: https://www.gavinpublishers.com/article/view/detection-of-pfizer-biontech-messenger-rna-covid19-vaccine-in-human-blood-placenta-and-semen BREAKING: CDC Child Death Records Indicate Severe Transgenerational Harm of Mass mRNA Vaccination: https://www.thefocalpoints.com/p/breaking-cdc-child-death-records
Die Vernehmung des Herrn Prof. Dr. Christian Drosten
Von Prof. Stefan Homburg In der Sitzung der Corona Enquetekommission des Bundestags vom 1.12.2025 wurde Drosten mit kritischen Fragen konfrontiert. Die Sendung dokumentiert seine Reaktionen. https://www.youtube.com/watch?v=VVa_MhWcyj8 „Lancet”-Vergleichsstudie von Pizzato et al. (2024) https://www.thelancet.com/action/showPdf?pii=S2666-7762%2824%2900163-7


