AGFME

Corona-Enquete-Kommission in Brandenburg: Fachleute uneins über Impf-Folgen für Kinder und Schwangere

 

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Beitrag als Gutachter zur Enquete-Kommission am 26.6.26 in Brandenburg

Dr. med Albrecht Jahn – Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin

 

Sehr geehrte Frau Vorsitzende, sehr geehrte Kommissionsmitglieder,

ich danke für die Einladung zur Enquete-Kommission in Brandenburg und die Möglichkeit, meine Expertise als Kinderarzt darlegen zu dürfen.

„Hinsichtlich der Verabreichung von COVID-19-mRNA-Impfstoffen in der Schwangerschaft oder Stillzeit bestehen keine Sicherheitsbedenken.“ hier weiterlesen:

 

 

AGFME  – ArbeitsGemeinschaft für MedizinEthik

 

Dannenberg, den 16.05.2025

Sehr geehrter Herr Prof. Berner, Dannenberg

wir wenden uns an Sie in Ihrer Funktion als Vorsitzender der STIKO. Ihre Emp-
fehlungen sind für impfende Ärztinnen und Ärzte in Deutschland maßgeblich
und gelten in der Rechtsprechung als medizinischer Standard. Damit tragen Sie
und die STIKO eine herausragende Verantwortung für die Impfstrategien in
diesem Land.
Wir beobachten aktuell einen Rückgang der Lebendgeburtenzahlen. Dieser
Rückgang ist vermutlich multifaktoriell bedingt, auffällig jedoch der zeitliche
Zusammenhang mit der Schwangerenimpfung gegen Covid.i ii iii iv v
Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage:
Dürfen wir Schwangeren eine Injektion mit Comirnaty empfehlen – und das,
ohne auf neueste wissenschaftliche Erkenntnisse hinzuweisen? Es gibt zahlrei-
che Hinweise darauf, dass die verabreichten modRNA-Impfstoffe – eingebettet
in Nanolipide – die Plazentaschranke überwinden und somit den Fötus ervi vii –
reichen können. Ist es möglich, dass hier unbemerkt die erste intrauterine
Impfung eingeführt wurde? Brief an Prof. Berner 25.5.