Erbe der „Pandemie“: Ängste bei Kindern werden chronisch
DAK-Kinder- und Jugendreport: Plateau-Bildung auch bei Depressionen und Essstörungen auf hohem Niveau Angststörungen bei jugendlichen Mädchen steigen seit 2019 um 53 Prozent – Zahl dauerhafter Behandlungen verdoppelt DAK-Chef Storm fordert Offensive für mentale Gesundheit DAK Pressemeldung Hamburg, 8. Dezember 2025. Die Folgen der „Pandemie“ und anhaltende Krisen sorgen bei vielen jungen Menschen dauerhaft für psychische Probleme. Das zeigt der neue DAK-Kinder- und Jugendreport zu Angststörungen, Depressionen und Essstörungen. Im Fokus der wissenschaftlichen Studie stehen Mädchen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren, da sich hier die größten Anstiege zeigen: 2024 waren 66,5 von 1.000 DAK-versicherten Mädchen mit einer Angststörung in Behandlung, womit hochgerechnet bundesweit 75.500 junge Frauen betroffen waren. Im Vergleich zu 2019 ist dies ein Anstieg um 53 Prozent. Gleichzeitig verdoppelte sich die Zahl chronischer Angststörungen mit einem Zuwachs um 106 Prozent. Experten sehen in den Ergebnissen des Reports ein „Erbe der Pandemie“, da auch andere psychische Probleme dauerhaft behandelt werden müssten. Bei jugendlichen Mädchen sind die Fallzahlen von Depressionen und Essstörungen ebenfalls erhöht. Nach einem Anstieg bis 2021 stabilisiert sich die Häufigkeit dieser Diagnosen auf einem hohen Niveau mit einer Plateau-Bildung. „Die aktuellen Ergebnisse des DAK-Kinder- und Jugendreports zeigen den Ernst der Lage und eine neue Dimension. Die leise Hoffnung auf einen Rückgang bei psychischen Erkrankungen ist nicht eingetreten. Ängste, Depressionen und Essstörungen begleiten viele junge Menschen inzwischen dauerhaft – vor allem Mädchen. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht einen Teil dieser Generation verlieren“, sagt DAK-Vorstandschef Andreas Storm. „Jugendliche leiden oft auch später als Erwachsene an den Folgen ihrer psychischen Erkrankungen, was ihre Familien oder ihr Arbeitsleben belastet. Deshalb brauchen wir jetzt eine Offensive für die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland.“ >> weiterlesen: (PDF) https://caas.content.dak.de/caas/v1/media/153756/data/fcd82f20376385a78e5caf55722cedf7/251208-download-pm-kjr-angststoerungen.pdf Präsentation Kinder- und Jugendreport – detaillierter Report mit zahlreichen Grafiken (42 Seiten, PDF) https://caas.content.dak.de/caas/v1/media/153754/data/1804a4d1c9e95f789f5dcfc14b2023d0/251208-download-report-kjr-angststoerungen.pdf Weitere Informationen zur Studie: https://www.dak.de/dak/unternehmen/reporte-forschung/kjr-2025-angststoerungen_153340
Pfizer-mRNA in Blut, Plazenta, Sperma: Studie kurz nach Veröffentlichung gelöscht
von Thomas Oysmüller Eine Studie von Forschern aus Israel weist mRNA-Spikeproteine in Blut, Plazenta und Sperma nach -auch in Ungeimpften. Die hochbrisante Forschung verschwand einige Tage nach Erscheinen wieder aus dem Netz. 34 Erwachsene wurden von israelischen Forschern unter die Lupe genommen. Darunter waren 22 schwangere Frauen, männliche Samenspender und auch Ungeimpfte. Dabei wurde Pfizer-Messenger-RNA der Covid-Impfung im Blut, in der Plazenta und im Samen nachgewiesen. Methodisch gingen die vier Forscher, die allesamt an verschiedenen israelischen Medizininstituten tätig sind, äußerst genau vor. So wollten sie die exakte genetische Sequenz der Pfizer-mRNA bestimmen, nicht nur einen RNA-Codeschnipsel. Zudem musste jedes positive Ergebnis mehrfach reproduzierbar sein. Diese Methode macht das Ergebnis umso bedeutender und brisanter, da es sich um eine Untersuchung auf höchstem molekulargenetischem Niveau handelt. Das Paper mit dem Titel „Detection of Pfizer-BioNTech Messenger RNA COVID-19 Vaccine in Human Blood, Placenta and Semen“ war Mitte Oktober 2025 fertig, wurde aber erst Anfang Dezember veröffentlicht. Dabei nutzten die Forscher die Plattform Gavin Publishers – eine Plattform, die von der etablierten Wissenschaft schnell als „Junk Science“ diffamiert wird. Besonders die Pharmaindustrie zeigt die Plattform regelmäßig an. Umso schwerwiegender ist, dass etablierte Wissenschaftler das Paper verfasst und dann dort veröffentlicht haben: Dr. Milana Frenkel-Morgenstern (Expertin für Krebsgenomik/RNA, über 11.000 Zitationen, Leiterin des Labors für chimäre RNA an der Bar-Ilan-Universität) und Co-Autorin Dr. Rinat Gabbay-Benziv (Professorin am Technion, Expertin für mütterliche und fetale Medizin, über 50 Veröffentlichungen zu Plazenta- und Risikoschwangerschaftsthemen). Sie riskieren mit der Publikation auf dieser Plattform ihren Ruf. Zugleich ist es jedoch eher unwahrscheinlich, dass solche unbequemen Ergebnisse von etablierten Fachmagazinen angenommen werden. Dass eine derart brisante Studie Studie daher auf einer eher verdächtigen Plattform erscheint, spiegelt auch das aktuelle Klima in der Wissenschaft wider: Forscher sind verunsichert und werden in den akademischen „Untergrund“ gedrängt. Die Geschichte wird noch brisanter, weil das Paper mittlerweile über normalen Weg nicht mehr abrufbar ist. Die Studie wurde von der Plattform genommen. In der Wayback-Machine des Internetarchivs ist sie jedoch gespeichert – siehe 2. Link unter diesem Artikel ! Im Abstract zur Studie heißt es: „Diese Studie untersucht die Persistenz von synthetischer mRNA aus dem COVID-19-Impfstoff Comirnaty im Blut, in der Plazenta, im Sperma und in der Samenflüssigkeit von geimpften und ungeimpften Personen. Es wurden Proben von 34 Teilnehmern entnommen, darunter 22 schwangereFrauen, vier männliche Patienten aus einer Fertilitätsklinik (die acht Proben lieferten) und acht weitere Personen. Die RNA wurde extrahiertund mittels nested PCR analysiert, und die resultierenden Amplikons wurden durch Sanger-Sequenzierung bestätigt. Im Blut, Plazentagewebe, Sperma und der Samenflüssigkeit der meisten geimpften Personen wurde Impfstoff-mRNA nachgewiesen. Bemerkenswert ist, dass die Impfstoff-mRNA in etwa der Hälfte der Proben, die mehr als 200 Tage nach der Impfung entnommen wurden, nachweisbar, was auf eine längere Verweildauer im Körper hindeutet. Diese Ergebnisse erweitern die begrenzten Daten, die über die Biodistribution des Comirnaty-Impfstoffs und seine möglichen Auswirkungen auf Schwangerschaft und Fruchtbarkeit verfügbar sind.“ Zudem wurde mRNA auch bei 3 von 6 ungeimpften Schwangeren nachgewiesen. Die Expositionsquelle müsse untersucht werden, heißt es zur „überraschenden“ Entdeckung. Dazu heißt es konkret in der Forschung: „Interessanterweise wurden Impfstoffsequenzen sowohl im Blut als auch in der Plazenta von zwei der sechs nicht geimpften Frauen nachgewiesen. Eine nicht geimpfte Frau wies Impfstoffsequenzen nur im Blut auf. Diese Ergebnisse wurden anhand von zwei unabhängigen Konzentrationsassays validiert.“ Das kann als Hinweis auf das umstrittene „Shedding“ gedeutet werden. Dies bestätigen die Forscher nicht, fordern aber eine Untersuchung nach dem Ursprung. Über die möglichen Bedeutungen der Ergebnisse zu „Shedding“ hat TKP bereits berichtet. Zu geimpften Männern heißt es an anderer Stelle: „Wir haben auch Impfstoff-mRNA im Sperma aller drei geimpften Spender nachgewiesen, die Sperma produzierten. Interessanterweise steht dies im Gegensatz zum Vorhandensein des SARS-COV-2 selbst.“ Teilweise wurde Messenger RNA auch im Samenplasma festgestellt und bei einem Mann war die mRNA fast ein halbes Jahr nach der Behandlung noch feststellbar. Die Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache. Dass die Studie aber gelöscht wurde, macht sie nur noch brisanter. Die Autoren haben bisher keine öffentliche Stellungnahme abgegeben. Sicher ist: Nachdem die Forschung weltweit Aufmerksamkeit erlangt hatte, verschwand sie wieder… Quelle: TKP https://tkp.at/2025/12/09/pfizer-mrna-in-blut-plazenta-sperma-studie-kurz-nach-veroeffentlichung-geloescht/ Detection of Pfizer BioNTech Messenger RNA COVID-19 Vaccine in Human Blood, Placenta and Semen: (PDF) https://www.gavinpublishers.com/assets/articles_pdf/Detection-of-Pfizer-BioNTech-Messenger-RNA-COVID-19-Vaccine-in-Human-Blood-Placenta-and-Semen.pdf Studie bestätigt: Geimpfte können Impfung auf ungeimpften Partner übertragen: https://tkp.at/2025/12/04/studie-bestaetigt-geimpfte-koennen-impfung-auf-ungeimpften-partner-uebertragen/
Rechtsanwalt Dr. Hingerl: Berufsverbot für Arzt wegen Maskenattesten vorerst aufgehobenen
In dieser Lehrveranstaltung wird die bedeutende Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichts Regensburg behandelt, die den Widerruf der Approbation eines Arztes aufgrund von Maskenbefreiungsattesten und kritischen Ansichten zum Masernschutzgesetz thematisiert. Der Vortragende skizziert die Chronologie der rechtlichen Auseinandersetzungen, einschließlich der ersten Verurteilung und der folgenden Verfahren, und beleuchtet die Verhältnismäßigkeit solcher Eingriffe in die Berufsfreiheit. Besondere Aufmerksamkeit wird auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichts gelegt, das den Sofortvollzug des Widerrufs aufhebt und damit dem Arzt die Weiterarbeit ermöglicht. Der Vortrag unterstreicht die Relevanz von Rechtsschutz und Bürgerrechten im Kontext staatlicher Eingriffe: 0:10 Ein herzliches Willkommen 0:46 Der Fall des Arztes 2:50 Der Widerruf der Approbation 3:15 Der Sofortvollzug 4:35 Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts 7:41 Ein Lichtblick für den Rechtsstaat https://www.youtube.com/watch?v=mdfhTnpz8zQ https://t.me/DrJosefHingerl
„Mitte-Studie“: Bevölkerung bewertet Corona-Maßnahmen rückblickend kritischer
Rund 26 Prozent haben durch Corona-Maßnahmen Vertrauen in den Staat verloren Studie stellt Zusammenhang mit „Demokratiedistanz“ her Von Multipolar Laut der aktuellen „Mitte-Studie“ der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) ist die „rückblickende Zustimmung“ zu den Freiheitseinschränkungen während der Corona-Krise „offenkundig“ gesunken: Rund 44 Prozent der Befragten finden die Freiheitseinschränkungen zwar nach wie vor „richtig oder eher richtig“. Aber rund 34 Prozent lehnen die Maßnahmen „retrospektiv (eher) ab“ und rund 21 Prozent sind unentschieden. Zu Beginn der Corona-Krise seien Maßnahmen wie Abstandsregelungen, Maskenpflicht oder die Schließung von Schulen und Kitas von der Mehrheit der Bevölkerung „zunächst“ befürwortet worden. Die Studie zitiert eine Befragung des Bundesamtes für Risikobewertung. Demnach hätten im Mai 2020 die Befragten vielen Beschränkungen zugestimmt. Reisebeschränkungen hielt 92 Prozent für angemessen, Abstandsregeln 90 Prozent, Veranstaltungsabsagen 89 Prozent und Kita- und Schulschließungen 75 Prozent. Die Studienteilnehmer wurden auch gefragt, ob sie durch die Maßnahmen während der Corona-Krise das Vertrauen in den Staat verloren hätten. Rund 26 Prozent bejahten diese Frage, rund 60 Prozent verneinten sie, rund 14 Prozent konnten sich nicht entscheiden. Die Coronapolitik sei laut den Studienautoren zwar kein „Kipppunkt“, aber ein „weiterer Schub für Vertrauensverlust“ gewesen. Spätestens mit der Einführung der [sogenannten! H.S.] Impfungen seien „gesellschaftliche Wissens- und Wertekonflikte“ zutage getreten. Erstmalig sei der Staat für alle Bürger „direkt als restriktiv erlebbar“ gewesen, „indem er Grundrechte – insbesondere die Bewegungsfreiheit – einschränkte“, heißt es in der Studie. Die Folge seien „gesellschaftliche Spaltungstendenzen“ gewesen, die in die Protestbewegung der „Querdenker“ mündeten. Eine kritische Bewertung der freiheitseinschränkenden Maßnahmen und „mehr noch“ der rückblickende Vertrauensverlust in den Staat würden insgesamt „sehr deutlich“ mit „demokratiedistanten Einstellungen“ zusammenhängen. Die Studienautoren definieren diese Einstellungen als solche „die zu demokratischen Grundwerten und -normen in Distanz stehen und gegebenenfalls auch von der Demokratie als solcher abrücken“. Die Autoren verweisen in diesem Kontext unter anderem auf die Untersuchungen von Oliver Nachtwey, Professor für Sozialstrukturanalyse am Fachbereich Soziologie der Universität Basel. Demnach handele es sich bei den „Querdenkern“ um eine „recht heterogene Bewegung“, die sich gleichwohl durch ein „ausgeprägtes Misstrauen gegenüber demokratischen Institutionen“ auszeichnen würden. >> hier weiterlesen: https://multipolar-magazin.de/meldungen/0352 Aktuelle „Mitte-Studie“ der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung (FES): Die angespannte Mitte https://www.fes.de/mitte-studie#c445981
Studie über Impfungen für Erwachsene: 38–50 % erhöhtes Risiko für Demenz und Alzheimer
von Dr. Peter F. Mayer Die bislang größte Studie zum Zusammenhang zwischen Impfungen und Demenz bei 13,3 Millionen Geimpften kommt zu dem Ergebnis, dass das Risiko mit jeder weiteren ‚Impfung‘ steigt, über einen Zeitraum von zehn Jahren erhöht bleibt und nach Grippe- und Pneumokokkenimpfungen am höchsten ist. Neurologische Schäden durch Impfungen wurden bereits in in einer wachsenden Zahl großen Studien nachgewiesen. Aber nicht nur das, auch zu den Wirkmechanismen gibt es fundierte naturwissenschaftliche Erkenntnisse, die im wesentlichen darauf hinauslaufen, dass durch Impfungen verursachte Mikroschlaganfälle Schäden im Gehirn anrichten. Die größte und strengste Studie, die jemals zu Impfstoffen und Demenz durchgeführt wurde – mit 13,3 Millionen Erwachsenen im Vereinigten Königreich – hat ein zutiefst beunruhigendes Muster aufgedeckt: Diejenigen, die gängige Impfstoffe für Erwachsene erhielten, hatten ein deutlich höheres Risiko für Demenz und Alzheimer. Die Studie von Antonios Douros et al mitdem Titel „Common Vaccines and the Risk of Incident Dementia: A Population-based Cohort Study“ (Gängige Impfstoffe und das Risiko einer Demenzerkrankung: Eine bevölkerungsbasierte Kohortenstudie) erschien im The Journal of Infectious Diseases. Ergebnisse: Gängige Impfstoffe waren im Vergleich zu keiner Exposition mit einem erhöhten Risiko für Demenz verbunden (OR, 1,38 [95 % CI, 1,36–1,40]). Bei Anwendung einer Verzögerungszeit von 10 Jahren (OR, 1,20 [95 % KI, 1,18–1,23]) und Vergleich mit der Prostatakrebsvorsorge (1,19 [1,11–1,27]), jedoch nicht mit der Brustkrebsvorsorge (1,37 [1,30–1,45]), schwächte sich der Anstieg des Risikos ab. Schlussfolgerungen: Gängige Impfstoffe waren nicht mit einem verringerten Demenzrisiko verbunden. Nicht gemessene Störfaktoren und Erkennungsverzerrungen waren wahrscheinlich für das beobachtete erhöhte Risiko verantwortlich. Das Risiko steigt mit jeder weiteren Dosis, bleibt ein ganzes Jahrzehnt lang erhöht und ist nach Grippe- und Pneumokokkenimpfungen am stärksten. Mit jeder statistischen Anpassung wird das Signal nicht schwächer, sondern deutlicher, konsistenter und immer schwieriger zu erklären. Entscheidend ist, dass diese Zusammenhänge auch nach Bereinigung um eine ungewöhnlich große Bandbreite potenzieller Störfaktoren bestehen blieben, darunter Alter, Geschlecht, sozioökonomischer Status, BMI, Rauchen, alkoholbedingte Störungen, Bluthochdruck, Vorhofflimmern, Herzinsuffizienz, koronare Herzkrankheit, Schlaganfall/TIA, periphere Gefäßerkrankungen, Diabetes, chronische Nieren- und Lebererkrankungen, Depressionen, Epilepsie, Parkinson-Krankheit, Krebs, traumatische Hirnverletzungen, Hypothyreose, Osteoporose und Dutzende von Medikamenten, die von NSAIDs und Opioiden bis hin zu Statinen, Thrombozytenaggregationshemmern, Immunsuppressiva und Antidepressiva reichen. >> hier weiterlesen: https://tkp.at/2025/12/08/studie-ueber-impfungen-fuer-erwachsene-38-50-erhoehtes-risiko-fuer-demenz-und-alzheimer/ Suchergebnisse für „neurologische Schäden“: https://tkp.at/?s=neurologische+Sch%C3%A4den&orderby=relevance&order=DESC&post_type=post Warum sind alle Impfstoffe schädlich? https://tkp.at/2024/08/22/warum-sind-alle-impfstoffe-schaedlich/
Pharmamafia in Panik: Billigmedikamente gegen Krebs?
Von REPORT 24 Während konventionelle Krebsbehandlungen teuer, komplex und nebenwirkungsbehaftet sind, mehren sich wissenschaftliche Hinweise darauf, dass Antiparasitenmedikamente wie Ivermectin und Fenbendazole gegen Krebs wirksam sein könnten. Immer mehr Studien deuten auf eine Abschaltung des Krebszellstoffwechsels hin. Ein Kommentar von Chris Veber In den letzten Jahren haben Forscher zunehmend das Potenzial von Medikamenten zur Behandlung von Krebs untersucht, die ursprünglich gegen Parasiten entwickelt wurden. Diese Substanzen, darunter Ivermectin, Fenbendazole, Mebendazole und Albendazole, zeigen in präklinischen Studien antitumorale Effekte. Sie greifen in den Stoffwechsel von Krebszellen ein, der Ähnlichkeiten mit dem von Parasiten aufweist. Der Krebsbiologe Thomas Seyfried vom Boston College hat diesen Ansatz in einem kürzlich veröffentlichten Video erläutert. Darin beschreibt er, wie Krebszellen und Parasiten beide auf einen Fehler im Stoffwechsel angewiesen sind, speziell bei der mitochondrialen Substratkettenphosphorylierung und Glykolyse. Diese Prozesse ermöglichen es ihnen, in sauerstoffarmen Umgebungen zu überleben, indem sie Glukose fermentieren. Antiparasitika blockieren diese Prozesse, Fenbendazole und Mebendazole stören die Mikrotubuli und induzieren den Zelltod der Krebszellen, während Ivermectin Signalwege wie PAK1 reguliert und Apoptose fördert. Seyfried berichtet von Labortests, in denen diese Mittel den mitochondrialen Stoffwechsel und die Glykolyse zielgerichtet hemmen, was zu einem Absterben der Krebszellen führt. >> hier weiterlesen: https://report24.news/pharmamafia-in-panik-billigmedikamente-gegen-krebs/
Wintermund und der Stille Graben: Corona-Aufarbeitung ohne Gnade
von Thomas Oysmüller Die Corona-Jahre haben die Welt nachhaltig verändert, doch literarische Aufarbeitung findet man kaum. Richard W. Barthelmes Roman ist eine der wenigen, dafür aber umso intensiveren Ausnahmen. Zwei Rentner, Alexander von Löwstein und Jan-Josef Reichard, entdecken spät noch einmal die Liebe und das Leben. Gleichzeitig erleben sie zwischen 2019 und 2024 den schleichenden Verlust dessen, was sie bisher für selbstverständliche Demokratie und Sicherheit gehalten hatten. Aus dem scheinbaren Rechtsstaat wird ein repressiv-autoritärer Apparat; aus Nachbarn werden Denunzianten. Barthelme taucht tief ein in die damalige Welt der „Ungeimpften“ – jener Menschen, die plötzlich ausgestoßen, beruflich ruiniert, familiär zerrissen wurden. Er zeigt, wie aus Schweigen Gräben werden und wie auf der vermeintlich „falschen“ Seite des Grabens neue Kreativität, Solidarität und sogar große Liebschaften entstehen. Die politische Kritik ist messerscharf und hervorragend recherchiert. Wenn Reichard die „Corona-Hysterie, geschürt von Politik, Medien und wie Pilze aus dem Boden schießenden Experten mit logik- und evidenzbefreiten Theorien“ anklagt, klingt das nicht nach Roman, sondern nach Protokoll. Auch die Migrationskrise, die Realitätsferne der Politik und das, was der Roman eine „linksgrüne Gutmenschen-Diktatur“ nennt, werden schonungslos seziert. Brücken über den Graben baut das Buch keine. Es bleibt konsequent auf einer Seite. Genau das macht seine Stärke und seine Grenze zugleich aus. Sucharit Bhakdi, der im Roman einen Kurzauftritt hat, formuliert es so: „Vielleicht kann ja die Romanform ein Nachdenken bei den Menschen bewirken, die wir mit Sachbüchern nicht erreichen.“ Wer wissen will, wie sich diese Jahre für die sogenannten Verweigerer angefühlt haben, bekommt hier ein erschreckend authentisches Psychogramm – und mancher Konformist würde sich erschrecken. Wenn er die Kraft hat, sich aufrichtig darauf einzulassen. >> hier weiterlesen: https://tkp.at/2025/12/06/wintermund-und-der-stille-graben-corona-aufarbeitung-ohne-gnade/ Von Einsamkeit bis Rebellion – Romane zeigen die seelischen Narben der „Pandemie“: https://fassadenkratzer.de/2025/12/02/von-einsamkeit-bis-rebellion-romane-zeigen-die-seelischen-narben-der-pandemie/ Webseite des Autors Richard W. Barthelme: https://www.rwbarthelme.com/ Taschenbuch, 296 Seiten, 13,98 €, ISBN-13: 979-8-303-53004-1
3. Fahrenbacher Symposium (22.+23. Nov. 2025): alle Vorträge
„Follow the science“ ist passé. Austragungsort: Golfhotel Schlossgut Fahrenbach, 95709 Tröstau Moderation: Rechtsanwälte und Insolvenzverwalter Jürgen Müller und Dr. Josef Hingerl „Von der Dunkelheit zum Licht“, so sehen wir den Fortgang unserer Fahrenbacher Symposien. Mit Corona legte sich eine dunkle Eiseskälte über unsere Gesellschaft und unser Rechtssystem. Die vormaligen Eliten von Juristen und Medizinern haben zusammen mit der Wissenschaft“ kläglich versagt. „Follow the science“ ist passé. Es ist daher die Pflicht dieser beiden Berufsstände, die unreflektiert akzeptierten grundrechtsverletzenden Maßnahmen aufzuarbeiten. Erst dann ist eine Befriedung der Gesellschaft wieder möglich. >> hier weiterlesen und acht (!) Vortragsvideos ansehen https://kritisches-netzwerk.de/forum/3-fahrenbacher-symposium-22-23-nov-2025-alle-vortraege
Initiative für Demokratie und Aufklärung will Wiedergutmachung für Corona-kritische Ärzte
Von Torsten Engelbrecht / Transition News Dafür wurde ein Aufruf gestartet. Ziel: Noch laufende Gerichts- und berufsrechtliche Verfahren sollen umgehend eingestellt und die Kosten für Gerichtsverfahren und Folgekosten wie Praxisausfälle vollständig erstattet werden. Erinnern wir uns: Ende Dezember wurde der Hamburger Mediziner Walter Weber schuldig gesprochen und zu 22 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Ihm war vorgeworfen worden, Gefälligkeitsmaskenatteste ausgestellt zu haben. Rein juristisch betrachtet hätte es so nicht kommen dürfen. Doch das Landgericht Hamburg war offenkundig regierungshörig. Weber hat gegen das Urteil Revision eingelegt, um eine Überprüfung durch den BGH zu erreichen. Tatsächlich ist Dr. Walter Weber auch nur einer von vielen Medizinern, die ein derartiges Schicksal heimgesucht hat. Die Welt schrieb dazu Ende 2024: «Während der Corona-„Pandemie“ stellten zahlreiche Mediziner Masken-Atteste aus. Mehr als 1000 Urteile sind deshalb bisher ergangen. Doch das Vorgehen der Gerichte stößt auf Kritik. BSW-Chefin Sahra Wagenknecht fordert eine Amnestie.» Die Initiative für Demokratie und Aufklärung will dagegen jetzt konkret aktiv werden und hat einen «Aufruf zur Rehabilitation verfolgter Ärztinnen, Ärzte und Heilberufler» initiiert. Auf der Website der Initiative heißt es dazu: «Während der Corona-Jahre wurden Ärztinnen, Ärzte und Heilberufler für ihr gewissenhaftes Handeln und ihre kritischen Stimmen verfolgt, diffamiert und teils existenziell geschädigt. Heute – im Licht neuer Erkenntnisse und der offengelegten RKI-Protokolle – zeigt sich: Viele von ihnen hatten Recht, als sie vor überzogenen Maßnahmen und möglichen Impfrisiken warnten. Die Initiative für Rehabilitation verfolgter Ärzte und Heilberufler fordert daher gemeinsam mit Ärzte für Aufklärung und Ärzte stehen auf die vollständige Aufhebung aller Verfahren, die Wiederherstellung der Ehre und die Wiedergutmachung des entstandenen Schadens. Bitte unterstützen Sie diesen Aufruf mit Ihrer Unterschrift.» Dazu gestellt ist ein Schreiben, das an die Vorstände der Bundesärztekammer, der Landesärztekammern, der Bundespsychotherapeutenkammer, der Landespsychotherapeutenkammern, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und der Landes-KVen gerichtet ist. Darin wird unter anderem auf Folgendes aufmerksam gemacht: «Selbst wenn diese Kolleginnen und Kollegen mit Absicht ‹falsche Bescheinigungen› ausgestellt hätten, um in Nothilfe ihren bedrohten Patienten zur Seite zu stehen und deren Gesundheit und deren Recht auf körperliche Unversehrtheit zu schützen, erfolgten die Urteile und Reaktionen völlig unverhältnismäßig. Um juristisch gegen Andersdenkende vorzugehen, wurden im Nachhinein normale ärztliche Atteste in ‹Gesundheitszeugnisse› umdefiniert und so aus integrem Handeln Straftaten konstruiert. Integre ärztliche Tätigkeit, orientiert an Berufsordnung und Genfer Deklaration des Weltärztebundes wurden plötzlich und völlig unerwartet als Straftaten verfolgt.» Gefordert wird zuvorderst: «Wir fordern Sie auf, Kraft Ihres Amtes und darüber hinaus, sich dafür einzusetzen, dass entstandenes Unrecht vollumfänglich zurückgenommen und wiedergutgemacht wird, dass noch laufende Gerichts- und berufsrechtliche Verfahren umgehend eingestellt werden, dass die Kosten für Gerichtsverfahren und Folgekosten, zum Beispiel durch Praxisausfälle, vollständig erstattet werden.» Damit würden die Institutionen «Kraft Ihres Amtes ein starkes und wichtiges Signal setzen, in die notwendige Aufarbeitung der Corona-Zeit endlich ehrlich und selbstkritisch einzusteigen, und damit zu mehr Frieden und respektvollem, menschlichem Miteinander in der Gesellschaft beitragen». Wer diesen Aufruf unterstützen möchte, muss dann lediglich unterhalb dieses Briefes seinen Namen, Beruf und Wohnort in eine vorgegebene Maske eintragen und auf «Absenden» klicken. Quellen: https://transition-news.org/initiative-fur-demokratie-und-aufklarung-will-wiedergutmachung-fur-corona Initiative für Demokratie und Aufklärung: Aufruf zur Rehabilitation verfolgter Ärzte und Ärztinnen: https://www.ida-hd.de/aufruf-zur-rehabilitation-verfolgter-aerztinnen-aerzte-und-heilberufler/ Prozess gegen Walter Weber: Schuldig gesprochen von Richterin Nele Behr: https://transition-news.org/prozess-gegen-walter-weber-schuldig-gesprochen-von-richterin-nele-behr
Studie bestätigt: Geimpfte können Impfung auf ungeimpften Partner übertragen
von Dr. Peter F. Mayer Eine neue Studie zeigt, dass Pfizer-mRNA in über 88 % der menschlichen Plazenten, Spermien und im Blut gefunden – und bei 50 % der ungeimpften Schwangeren. Eine Studie zur Biodistribution beim Menschen zeigt, dass Pfizer-mRNA in fötales und reproduktives Gewebe eindringt, langfristig im Körper verbleibt und eindeutige Hinweise auf eine Ausscheidung liefert. Jahrelang wurde der Öffentlichkeit eine einfache Geschichte erzählt: Die mRNA „bleibt im Arm“, wird innerhalb von Stunden abgebaut, gelangt niemals in den Blutkreislauf, überquert niemals die Plazenta, erreicht niemals das Fortpflanzungssystem und kann sicherlich nicht ausgeschieden oder auf andere übertragen werden. Diese Behauptungen wurden von Behörden, Faktenprüfern, Nachrichtenagenturen und medizinischen Einrichtungen endlos wiederholt, obwohl es entsprechende Aussagen von den Chefs der Erzeuger BioNTech und Pfizer selbst gab, wie TKP mehrfach berichtete. Die Lipid-Nanopartikel (LNP) sollen für eine rasche Verteilung der Spike-Proteine, oder von dem was auch immer verimpft wird, im Körper sorgen. Wie TKP berichtete, wurde anlässlich eines Medienevents bei der Firma Polymun in Klosterneuburg am 2. September 2020, gemeinsam mit BioNTech und Pfizer, von der Austria Presse Agentur APA an österreichische Medien eine PR-Erklärung verteilt, in der der BioNTech Gründer und CEO Ugur Sahin, Pfizer-CEO Albert Bourla die rasche Verteilung in den ganzen Körper bestätigten. >> hier weiterlesen: https://tkp.at/2025/12/04/studie-bestaetigt-geimpfte-koennen-impfung-auf-ungeimpften-partner-uebertragen/ Pfizer-Dokument bestätigt Fehlgeburten selbst durch Haut-Kontakt mit Geimpften (Mai 2021!) https://tkp.at/2021/05/05/pfizer-dokument-bestaetigt-fehlgeburten-selbst-durch-haut-kontakt-mit-geimpften/ Detection of Pfizer BioNTech Messenger RNA COVID-19 Vaccine in Human Blood, Placenta and Semen: https://www.gavinpublishers.com/article/view/detection-of-pfizer-biontech-messenger-rna-covid19-vaccine-in-human-blood-placenta-and-semen BREAKING: CDC Child Death Records Indicate Severe Transgenerational Harm of Mass mRNA Vaccination: https://www.thefocalpoints.com/p/breaking-cdc-child-death-records
Die Vernehmung des Herrn Prof. Dr. Christian Drosten
Von Prof. Stefan Homburg In der Sitzung der Corona Enquetekommission des Bundestags vom 1.12.2025 wurde Drosten mit kritischen Fragen konfrontiert. Die Sendung dokumentiert seine Reaktionen. https://www.youtube.com/watch?v=VVa_MhWcyj8 „Lancet”-Vergleichsstudie von Pizzato et al. (2024) https://www.thelancet.com/action/showPdf?pii=S2666-7762%2824%2900163-7
